Universität Wien

010046 SE Forschungskolloquium für Abschlussarbeiten in der Sozialethik (2026W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 28.10. 13:15 - 16:30 Seminarraum 17, Kolingasse 14-16, OG02
  • Mittwoch 11.11. 13:15 - 16:30 Seminarraum 17, Kolingasse 14-16, OG02
  • Mittwoch 25.11. 13:15 - 16:30 Seminarraum 17, Kolingasse 14-16, OG02
  • Mittwoch 09.12. 13:15 - 16:30 Seminarraum 17, Kolingasse 14-16, OG02
  • Mittwoch 20.01. 13:15 - 16:30 Seminarraum 17, Kolingasse 14-16, OG02

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Seminar dient der Diskussion der Diplom- und Masterarbeiten sowie der Dissertationen und Habilitationen, die unter Betreuung des Lehrveranstaltungsleiters geschrieben werden. Leitlinie ist dabei die Frage nach der gerechten Gestaltung der Gesellschaft. Im Zuge der verschiedenen Projekte, aber auch begleitend, werden aktuelle Veröffentlichung im Feld der politischen Ethik und der (christlichen) Sozialethik diskutiert.
Die Lehrveranstaltung ist verpflichtend für alle Diplomanden*innen, Master-Kandidat*innen, Dissertanten*innen, Habilitanden*innen am Fachbereich. Interessierte, die im Bereich dieser Thematik arbeiten, können nach Rücksprache mit dem Lehrveranstaltungsleiter am Forschungsseminar teilnehmen.
Ziele:
Schaffung eines gemeinsamen Lern- und Diskursraumes; Ermöglichung von Peer-Feedback; wissenschaftliche Begleitung von Diplom-, Dissertations- und Habilitationsarbeiten
LV-Methoden:
Gemeinsame Lektüre und Diskussion von Texten aus dem thematischen Umkreis der Diplom- und Masterarbeiten sowie der Diplomarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen und Habilitationen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Benotung setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
regelmäßige Anwesenheit, Beteiligung an den Diskussionen und Mitarbeit bei den jeweiligen Seminareinheiten (40%)
Selbstständige Präsentation einer Themeneinheit einschließlich der Erstellung eines Handouts (20%)
Seminararbeit im Umfang von ca. 20 Seiten (40%)

Um die Lehrveranstaltungsziele zu erreichen und die Leistungsbewertungen zu bestehen, dürfen Sie unter bestimmten Bedingungen beliebige Hilfsmittel, einschließlich KI-Tools, verwenden. Wenn nicht anders angegeben gelten Christian Spannagels „Rools for Tools” (Version 2.3): https://github.com/dunkelmunkel/scientific-work/blob/main/rulesfortools/rulesfortools.pdf. Beachten Sie besonders: Sie sind für die Ergebnisse verantwortlich und müssen ggf. Rechenschaft darüber abgeben, ob und wie Sie die Qualität Ihrer Arbeit bei der Benutzung von KI sicherstellen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die einzelnen Teilleistungen (Anwesenheit, Mitarbeit, Seminararbeit, Präsentation) sind jeweils positiv abzuschließen. Als Mindestmaß für eine positive Leistung gilt die Abgabe einer Seminararbeit gemäß üblicher wissenschaftlicher Standards im Umfang von ca. 20. Seiten, regelmäßige Anwesenheit (zweimaliges Fehlen ohne Angaben von Gründen ist möglich) sowie Mitarbeit in den einzelnen Seminareinheiten.
Beurteilungsmaßstab:
Sehr gut: Alle erbrachten Leistungen lassen eine anspruchsvolle, intensive und eigenständige Auseinandersetzung mit den Themen der LV erkennen.
Gut: Alle Leistungen sind gut durchdacht und gut ausgearbeitet
Befriedigend: Die Themen der LV wurden ausreichend kritisch behandelt.
Genügend: Die Mindestanforderungen für eine positive Beurteilung wurden erbracht.
Nicht genügend: Die Mindestanforderungen für eine positive Beurteilung wurden nicht erbracht.

Prüfungsstoff

Prüfungsstoff ist das im Seminar Erarbeitete sowie die Inhalte der Seminararbeit.

Literatur

Die Texte werden jeweils von den Teilnehmer*innen gemeinsam mit dem Lehrveranstaltungsleiter ausgewählt und bekanntgegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Di 29.09.2026 12:25