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010048 VO Dogmatische Gotteslehre (2017W)

3.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 1 - Katholische Theologie

An/Abmeldung

Details

Sprache: Deutsch

Prüfungstermine

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 06.10. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 13.10. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 20.10. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 27.10. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 03.11. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 10.11. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 17.11. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 24.11. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 01.12. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 15.12. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 12.01. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 19.01. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)
Freitag 26.01. 09:45 - 11:15 (ehem. Hörsaal 48 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 8)

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Vorlesung "Theologische Gotteslehre" versucht den christlichen Glauben an den dreieinen Gott vor dem Hintergrund heutiger Anfragen zu verantworten. Die weitgehende Säkularisierung spätmoderner Lebenswelten, aber auch die religionsfreundliche Gottlosigkeit in der Esoterik nimmt sie ebenso als Herausforderung wahr wie die Debatte um das Gewaltpotential des biblischen Monotheismus und die interreligiöse Verständigung. Vor diesem Hintergrund wird das biblische Zeugnis von Gott in Grundzügen nachgezeichnet, sodann werden maßgebliche theologiehistorische Stationen abgeschritten, die für die Ausbildung und Vertiefung des trinitarischen Gottesbegriffs konstitutive Bedeutung haben. Abschließend soll der Glaube an den allmächtigen und gütigen Gott, der sich in Jesus Christus und seinem Geist definitiv geoffenbart hat, vor dem Hintergrund der genannten Anfragen systematisch-theologisch erschlossen werden.

Methoden:
Handout-gestützter Vortrag mit Lektüre- und Diskussionsanteilen

Ziele:
Die Studierenden sollen sich zentrale Inhalte der theologischen Gotteslehre aneignen und diese angesichts aktueller Anfragen argumentativ vertreten können.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mündliche Prüfung von 15 Minuten.

Ersatzliteratur für Prüfungen im SoSe 2019, nach der gelernt werden kann:

Roland Kany, Trinitätslehre im antiken Christentum, in: Karlheinz Ruhstorfer (Hg.), Gotteslehre, Paderborn 2014, 133-186.

Jan-Heiner Tück, „Ohnmacht Gottes? Hans Jonas‘ Gottesbegriff nach Auschwitz als theologische Herausforderung“ sowie „Kann Gott leiden? Johann B. Metz und Jürgen Moltmann zur Frage der Gottespassion, in: Ders., Gottes Augapfel. Bruchstücke zu einer Theologie nach Auschwitz, Freiburg 2016, 125-192.

Jan-Heiner Tück, „In Gott gibt es keine Gewalt“. Was Jan Assmanns Monotheismuskritik theologisch zu denken gibt, in: Theologie und Philosophie 86 (2011), S. 225-256.

sowie die Materialblätter zur VL (moodle, WiSe 2017/18)

Die Lehrveranstaltungsprüfung wird in Deutsch abgehalten.

Erlaubte Hilfsmittel bei der Prüfung:
keine

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Inhalt der Vorlesung

Ersatzliteratur für Prüfungen im SoSe 2019, nach der gelernt werden kann:

Roland Kany, Trinitätslehre im antiken Christentum, in: Karlheinz Ruhstorfer (Hg.), Gotteslehre, Paderborn 2014, 133-186.

Jan-Heiner Tück, „Ohnmacht Gottes? Hans Jonas‘ Gottesbegriff nach Auschwitz als theologische Herausforderung“ sowie „Kann Gott leiden? Johann B. Metz und Jürgen Moltmann zur Frage der Gottespassion, in: Ders., Gottes Augapfel. Bruchstücke zu einer Theologie nach Auschwitz, Freiburg 2016, 125-192.

Jan-Heiner Tück, „In Gott gibt es keine Gewalt“. Was Jan Assmanns Monotheismuskritik theologisch zu denken gibt, in: Theologie und Philosophie 86 (2011), S. 225-256.

sowie die Materialblätter zur VL (moodle, WiSe 2017/18)

Prüfungsstoff

Inhalt der Vorlesung

Ersatzliteratur für Prüfungen im SoSe 2019, nach der gelernt werden kann:

Roland Kany, Trinitätslehre im antiken Christentum, in: Karlheinz Ruhstorfer (Hg.), Gotteslehre, Paderborn 2014, 133-186.

Jan-Heiner Tück, „Ohnmacht Gottes? Hans Jonas‘ Gottesbegriff nach Auschwitz als theologische Herausforderung“ sowie „Kann Gott leiden? Johann B. Metz und Jürgen Moltmann zur Frage der Gottespassion, in: Ders., Gottes Augapfel. Bruchstücke zu einer Theologie nach Auschwitz, Freiburg 2016, 125-192.

Jan-Heiner Tück, „In Gott gibt es keine Gewalt“. Was Jan Assmanns Monotheismuskritik theologisch zu denken gibt, in: Theologie und Philosophie 86 (2011), S. 225-256.

sowie die Materialblätter zur VL (moodle, WiSe 2017/18)

Literatur

Literatur:
Assmann, Jan, Monotheismus und die Sprache der Gewalt, Wien 2006.
Dünzl, Franz, Kleine Geschichte des trinitarischen Dogmas in der Alten Kirche, Freiburg 2009.
Jonas, Hans, Der Gottesbegriff nach Auschwitz. Eine jüdische Stimme, Frankfurt/M. 1987.
Kasper, Walter, Der Gott Jesu Christi, Freiburg 2009.
Ders., Barmherzigkeit. Grundbegriff des Evangeliums - Schlüssel christlichen Lebens, Freiburg 2012.
Müller, Klaus, Streit um Gott, Regensburg 2006.
Tück, Jan-Heiner, Die Allmacht Gottes und die Ohnmacht des Gekreuzigten. Zu einer Herausforderung christlicher Gottesrede, in: IKaZ Communio 42 (2013) 544-562.
Werbick, Jürgen, Gott verbindlich. Eine theologische Gotteslehre, Freiburg-Basel-Wien 2007.

Prüfungsrelevante ERSATZLITERATUR für berufstätige Studierende
Ders., Barmherzigkeit. Grundbegriff des Evangeliums - Schlüssel christlichen Lebens, Freiburg 2012.
Tück, Jan-Heiner, Die Allmacht Gottes und die Ohnmacht des Gekreuzigten. Zu einer Herausforderung christlicher Gottesrede, in: IKaZ Communio 42 (2013) 544-562.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

011 (15W) FTH 16, , 033 195 (17W) BRP 17krp, 033 195 (17W) BRP 17ktb, 193 055 RK 07, auslaufende Studienpläne: für 011 (11W) D20, 033 195 (15W) BAM 12, Pflichtfach für 020

Letzte Änderung: Do 05.12.2019 00:11