Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
010079 SE Orthodoxe Theologie in der Moderne (2026W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 14.09.2026 10:00 bis Mo 28.09.2026 10:00
- Abmeldung bis Do 15.10.2026 23:59
Details
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 01.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- N Donnerstag 08.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 29.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 05.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 12.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 19.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 26.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 03.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 10.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 17.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 07.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 14.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 21.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
- Donnerstag 28.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 5 (Kath) Schenkenstraße 1.OG
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Benotung setzt sich aus folgenden Komponenten zusammen:
• Regelmäßige Anwesenheit, Mitarbeit und Beteiligung an den Diskussionen (15%)
• Lektürereflexionen und Debatten zu ausgewählten Texten (Pflichtlektüre) (20%)
• Vorbereitung eines Referats einschließlich der Erstellung eines Handouts und einer kurzen wissenschaftlichen Seminararbeit im Umfang von 12.000-15.000 Zeichen (35%)
• handschriftliche, systematisch-theologische Reflexion anhand eines ausgewählten Textes (innerhalb der letzten Seminar-Sitzung) (30%) [Dauer: 60 Min]Erlaubte Hilfsmittel pro Teilleistung: Primärtexte und beliebige Werke der SekundärliteraturIm Fall des Verdachts der nicht transparent gemachten Nutzung von KI (z.B. durch Zitation oder Angabe der Art der Nutzung) behält sich die LVA-Leitung das Recht auf ein „notenrelevantes Gespräch“/“Plausibilisierungsgespräch“ vor.
• Regelmäßige Anwesenheit, Mitarbeit und Beteiligung an den Diskussionen (15%)
• Lektürereflexionen und Debatten zu ausgewählten Texten (Pflichtlektüre) (20%)
• Vorbereitung eines Referats einschließlich der Erstellung eines Handouts und einer kurzen wissenschaftlichen Seminararbeit im Umfang von 12.000-15.000 Zeichen (35%)
• handschriftliche, systematisch-theologische Reflexion anhand eines ausgewählten Textes (innerhalb der letzten Seminar-Sitzung) (30%) [Dauer: 60 Min]Erlaubte Hilfsmittel pro Teilleistung: Primärtexte und beliebige Werke der SekundärliteraturIm Fall des Verdachts der nicht transparent gemachten Nutzung von KI (z.B. durch Zitation oder Angabe der Art der Nutzung) behält sich die LVA-Leitung das Recht auf ein „notenrelevantes Gespräch“/“Plausibilisierungsgespräch“ vor.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
1. Anwesenheit, Mitarbeit und Diskussion (15 %)
Mindestanforderungen: Regelmäßige Teilnahme (zu 80%) sowie aktive Beteiligung an den Diskussionen.
Beurteilungsmaßstab: Kontinuität der Teilnahme, Qualität und Relevanz der Beiträge sowie diskursive Mitarbeit.2. Lektürereflexionen und Debatten (20 %)
Mindestanforderungen: Fristgerechte Abgabe der Reflexionen und aktive Beteiligung an den Textdiskussionen.
Beurteilungsmaßstab: Textverständnis, argumentative Klarheit und eigenständige Reflexion.3. Referat, Handout und Seminararbeit (35 %)
Mindestanforderungen: Durchführung eines Referats mit Handout (oder Power Point) sowie Abgabe einer kurzen, ca. 13.000 - 15.000 Zeichen umfassenden schriftlichen Arbeit
Beurteilungsmaßstab: Wissenschaftliche Fundierung, Struktur, Beachtung der wiss. Formalia, Argumentationslogik und formale Korrektheit.4. Schriftliche Reflexion (60 Min) (30%)
Mindestanforderungen: Bearbeitung einer systematisch-theologischen Fragestellung auf Basis eines Textes innerhalb von 60 Min.
Beurteilungsmaßstab: Textverständnis und argumentative Kohärenz.Alle 4 müssen positiv abgeschlossen werden.
Mindestanforderungen: Regelmäßige Teilnahme (zu 80%) sowie aktive Beteiligung an den Diskussionen.
Beurteilungsmaßstab: Kontinuität der Teilnahme, Qualität und Relevanz der Beiträge sowie diskursive Mitarbeit.2. Lektürereflexionen und Debatten (20 %)
Mindestanforderungen: Fristgerechte Abgabe der Reflexionen und aktive Beteiligung an den Textdiskussionen.
Beurteilungsmaßstab: Textverständnis, argumentative Klarheit und eigenständige Reflexion.3. Referat, Handout und Seminararbeit (35 %)
Mindestanforderungen: Durchführung eines Referats mit Handout (oder Power Point) sowie Abgabe einer kurzen, ca. 13.000 - 15.000 Zeichen umfassenden schriftlichen Arbeit
Beurteilungsmaßstab: Wissenschaftliche Fundierung, Struktur, Beachtung der wiss. Formalia, Argumentationslogik und formale Korrektheit.4. Schriftliche Reflexion (60 Min) (30%)
Mindestanforderungen: Bearbeitung einer systematisch-theologischen Fragestellung auf Basis eines Textes innerhalb von 60 Min.
Beurteilungsmaßstab: Textverständnis und argumentative Kohärenz.Alle 4 müssen positiv abgeschlossen werden.
Prüfungsstoff
Literatur
Andrew Louth, Modern Orthodox thinkers: from the Philokalia to the present, Downer Grove 2015.
Paul Ladouceur, Modern Orthodox theology, London 2019.
Paul Ladouceur, Modern Orthodox theology, London 2019.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Di 29.09.2026 16:05
Aus dem breiten Spektrum dieser und weiterer Persönlichkeiten wird je nach Teilnehmerzahl eine repräsentative Auswahl getroffen, um deren Werk auf die Auseinandersetzung mit typischen Fragen der Moderne zu untersuchen.Das Seminar geht davon aus, dass das theologische Werk nicht unabhängig von der Lebensgeschichte eines Theologen und dessen kulturellem und ideengeschichtlichen Kontext verstanden werden kann. Vielmehr wird die Verbindung zwischen biographischen Erfahrungen, Bildungs- und Einflusssphären und theologischer Argumentation als hermeneutischer Zugang genutzt. Die Verschränkung von Leben und Werk dient dabei als theologiegeschichtlicher Lektüreschlüssel. Auf diese Weise soll nachvollziehbar werden, wie sich theologische Einsichten im Kontext konkreter existentiellen und kulturellen Situationen entfalten und entwickeln. Im Zentrum steht die Frage, welche Relevanz zeitgenössische Denkströmungen und gesellschaftliche Entwicklungen für den theologischen Diskurs dieser Denker hatten.