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010105 VO Österreichisches und Europäisches Religionsrecht (2019W)

3.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 1 - Katholische Theologie

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Details

Sprache: Deutsch

Prüfungstermine

Lehrende

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Entfall der Lehrveranstaltung am 05.12.2019

Donnerstag 03.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 10.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 17.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 24.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 31.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 14.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 21.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 28.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 09.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 16.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 23.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5
Donnerstag 30.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 7 Tiefparterre Hauptgebäude Hauptgebäude Stiege 9 Hof 5

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Vorlesung bietet eine Einführung in grundlegende Fragen des Religionsrechts. Für die rechtliche Normierung des Verhältnisses von Kirche bzw. den Religionsgemeinschaften und dem Staat haben sich im Lauf der (Rechts-)Geschichte unterschiedliche Modelle entwickelt. Auch innerhalb Europas gibt es sehr unterschiedliche Regelungen, die von laizistischer Trennung bis hin zu staatskirchlichen Elementen reichen. Jede gegenwärtige Verfassung der EU-Mitgliedstaaten anerkennt jedoch das Grundrecht auf Religionsfreiheit. Aus diesem ergeben sich trotz aller Unterschiede im Einzelnen grundlegende Gemeinsamkeiten: die weltanschaulich-religiöse Neutralität des Staates, die religionsrechtliche Parität, die Notwendigkeit, zwischen der positiven und der negativen Religionsfreiheit auszugleichen und korporative Freiheitsrechte der Religionsgemeinschaften. Im Mittelpunkt der Vorlesung steht eine Einführung in das österreichische Religionsrecht und wie dieses durch die Judikatur des Europäischen Gerichtshofes für Menschenrechte (EGMR) und die Rechtsentwicklung des EU-Rechts angefragt und beeinflusst wird.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

schriftliche Prüfung über den Stoff der Lehrveranstaltung

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Kenntnis der wichtigsten religionsrechtlichen Systeme sowie der Grundlagen des österreichischen Religionsrechts; Kenntnis der besprochenen unionsrechtlichen Implikationen und Fähigkeit, dieses mit den religionsverfassungsrechtlichen Normen kritisch in Beziehung zu setzen

Prüfungsstoff

Vorlesung mit ausführlicher Möglichkeit zu Rückfragen und Diskussion; die verwendete und sukzessive online gestellte Präsentation ist integraler Bestandteil der Vorlesung

Literatur

Herbert Kalb / Richard Potz / Brigitte Schinkele, Religionsrecht, Wien 2003
weitere Literatur wird im Laufe der Vorlesung bekanntgegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

für 066 800 M7, 198 418 RK UF 14, auslaufende Studienpläne: Wahlmodul I oder II für 011 (11W), (freies) Wahlfach für 020

Letzte Änderung: Di 03.12.2019 14:47