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020032 VO-L Einführung in die Homiletik (2019W)

3.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 2 - Evangelische Theologie

Pflichtfach für:
- BA Fachtheologie
Wahlpflichtfach für:
- EC Christentum in der pluralen Gesellschaft

An/Abmeldung

Details

max. 35 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 07.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 14.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 21.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 28.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 04.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 11.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 18.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 25.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 02.12. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 13.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG
Montag 20.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 Schenkenstraße 8-10 5.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Vorlesung führt in die Voraussetzungen und Argumentationsmuster der Predigtlehre ein. Sie befasst sich mit zentralen Perspektiven der Homiletik: Mit der sprachlichen Dimensionen der Predigt (Rhetorik, Semiotik), mit der Funktion des Predigers (seiner Subjektivität, der Struktur seiner Persönlichkeit), mit der Rolle der Tradition (Bibel, Theologie, religiöse Praxis) sowie mit Fragen der Rezeption und Interpretation von Predigten. Ein weiterer Schwerpunkt besteht in der Fokussierung von Fragen der Predigtanalyse. Die Darstellung der einzelnen Themen ist in starkem Maße auf empirische Analysen bezogen. Historische Aspekte der Homiletik und der Geschichte der Predigt werden unter didaktischen Gesichtspunkten problemorientiert einbezogen.
Das Format der Einführungsvorlesung führt exemplarisch in die Argumentationsweise des jeweiligen Fachgebiets ein (Grundwissen) und bietet didaktische Hinweise für selbständige Lektüre sowie für notwendige Vertiefungen des Stoffs (Spezialwissen).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mündliche Modulprüfung. Erlaubte Hilfsmittel: Keine.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die mündlichen Modulprüfungen zielen nicht auf die bloße "Wiedergabe des Unterrichts-stoffes", sondern sollen zeigen, in welchem Maße sich die zu Prüfenden das Grundwissen für ein bestimmtes Teilgebiet der (Praktischen) Theologie zu eigen gemacht haben, so dass sie argumentierend darauf zurückgreifen können. Die Kombination des regelmäßigen Vorlesungsbesuchs mit eigenständiger, vertiefender Lektüre ist der empfohlene Standard für eine effektive Prüfungsvorbereitung. Die Benotung erfolgt nach folgendem Beurteilungs-maßstab (Quelle: Notenverwaltung Uni Wien [univie.ac.at/detaillierter-leitfaden/notenverwaltung])
Prozentwert Note
87 - 100 % 1
75 - 86,99 % 2
63 - 74,99 % 3
50 - 62,99 % 4
0 - 49,99 % 5

Prüfungsstoff

Das durch die Vorlesung und eigene Lektüre erschlossene Fachgebiet.

Literatur

Basisliteratur: Wilfried Engemann, Einführung in die Homiletik, Tübingen. 2. Auflage 2011.
Weitere Lektüreaufgaben werden in der Vorlesung genannt und in einer Liste bereitgestellt.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

[B]PT-Hom
[FT]PT-Hom
[LA]PT-HomEinf
[ECChr]PT-SpezPT

Letzte Änderung: Mo 07.10.2019 14:27