Universität Wien FIND

Bedingt durch die COVID-19-Pandemie können kurzfristige Änderungen bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen (z.B. Absage von Vor-Ort-Lehre und Umstellung auf Online-Prüfungen) erforderlich sein. Melden Sie sich für Lehrveranstaltungen/Prüfungen über u:space an, informieren Sie sich über den aktuellen Stand auf u:find und auf der Lernplattform moodle. ACHTUNG: Lehrveranstaltungen, bei denen zumindest eine Einheit vor Ort stattfindet, werden in u:find momentan mit "vor Ort" gekennzeichnet.

Regelungen zum Lehrbetrieb vor Ort inkl. Eintrittstests finden Sie unter https://studieren.univie.ac.at/info.

Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

030707 SE Seminar aus Rechts- und Verfassungsgeschichte (2021S)

4.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 3 - Rechtswissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
DIGITAL

Anmeldung per E-Mail an gerald.kohl@univie.ac.at

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first serve").

Details

max. 12 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

DIGITAL über MOODLE!
Weitere Termine n. Ü. mit den Studierenden

Dienstag 09.03. 17:00 - 19:00 Digital (Vorbesprechung)

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Seminar bezweckt die Vertiefung der rechtshistorischen Kompetenz und die Erlernung wissenschaftlicher Arbeitstechniken (bzw die Verbesserung der entsprechenden Fähigkeiten). Der Weg zu diesen Zielen führt über verschiedene Themen, ein klassisches "Generalthema" gibt es nicht. Ein Themenkomplex widmet sich rechtspolitisch motivierten Filmen der Zwischenkriegszeit (gelegentlich als "Tendenzfilme" bezeichnet), die verschiedene juristische Fragen behandelten. Ein weiterer bewährter Schwerpunkt liegt in der Wahrnehmung ausgewählter Rechtsprobleme durch gedruckte Medien (ANNO). Daneben sind auch frei vereinbarte Themen möglich.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Beurteilt wird primär die Präsentation (ca 50%) einer vorzulegenden Seminararbeit (ca 40%), die in der Folge ggf. zur Diplomseminararbeit (eigene Note!) erweitert werden kann. Weiters geht auch die Beteiligung der Teilnehmer (m/w/d) an den Diskussionen (ca 10%) in die Bewertung ein.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Wer sich in ein sinnvolles Thema selbständig eingearbeitet und die Ergebnisse in Wort und Schrift formal richtig, interessant, spannend und (auch sprachlich) nachvollziehbar präsentiert und sich dann auch noch interessiert an den Diskussionen beteiligt hat, kann mit einem "sehr gut" rechnen. Wer die jeweilige Forschungsfrage nicht verstanden und/oder nur schnell bereits vorhandene Texte zusammenkompiliert (und dieses "Ergebnis" dann auch noch lustlos vorgetragen) hat und sich auch an den Diskussionen zu anderen Vorträgen nicht beteiligt, wird nicht positiv beurteilt werden. Wesentlich ist, in welchem Ausmaß die Ziele eines Seminars (siehe oben: Vertiefung der rechtshistorischen Kompetenz, Erlernung wissenschaftlicher Arbeitstechniken ) erreicht sind. Ein starres Punkteschema gibt es dafür naturgemäß nicht.

Prüfungsstoff

Vertiefte Beschäftigung mit einer rechtshistorischen Forschungsfrage, Verfassen einer Seminararbeit, Vortrag, Diskussion

Literatur

Ein Thema des Seminars sind rechtspolitisch motivierte Filme der Zwischenkriegszeit (gelegentlich als "Tendenzfilme" bezeichnet), die verschiedene juristische Themenkomplexe behandeln. Daneben sind auch frei vereinbarte Themen möglich. Die Literatur ist daher themenabhängig. Literatur, die für mehrere Arbeiten zum Generalthema relevant ist, wird über Moodle zur Verfügung gestellt.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mi 21.04.2021 11:25