030745 SE Institute des Privatrechts in historischer und vergleichender Perspektive (2026S)
Schwerpunkt Sachenrecht (insbesondere Erwerb und Verlust von Eigentum)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Di 10.02.2026 00:01 bis So 01.03.2026 23:59
- Abmeldung bis So 15.03.2026 23:59
Details
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine
Vorbesprechung am Dienstag, den 10. März 2026, um 10:00 im Seminarraum für Römisches Recht (Schenkenstraße 8-10, 3. OG)
Referate am Donnerstag und Freitag, 11. und 12. Juni 2026, ganztägig im Schloss SeggauInformation
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Das Seminar widmet sich der diachronen Rechtsvergleichung: Privatrechtliche Problemstellungen werden aus der Perspektive des Römischen Rechts, der späteren Rechtsentwicklung, bis hin zu den Kodifikationen sowie deren Vorentwürfen, und auch nach geltendem Zivilrecht analysiert. Dabei sollen Kontinuitäten und Diskontinuitäten aufgezeigt und die Dogmengeschichte des Privatrechts anhand konkreter Themen anschaulich gemacht werden.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Beurteilt werden Referat, Diskussion und Seminararbeit. Von den Studierenden wird erwartet, dass ein etwa 20minütiges Referat übernehmen und sie sich auch an den Diskussionen mit den anderen Kolleginnen und Kollegen zu deren Referaten beteiligen.Das Verfassen einer Seminararbeit setzt Kenntnisse in juristischer Methodik und Recherche voraus, sodass die Absolvierung der Lehrveranstaltung „juristische Recherche“, „juristische Medienkompetenz“ oä sowie "Digestenexegese" für das Römische Recht vor dem Besuch des Seminars empfehlenswert ist.Die Übernahme eines Referats und die aktive Teilnahme genügt für ein positives Seminarzeugnis, für die Anrechnung als Diplomand:innen-Seminar ist aber zusätzlich auch das Verfassen einer schriftlichen wissenschaftlichen Arbeit (ca. 50 000 Zeichen) erforderlich (was eigens benotet wird).
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Beurteilt werden Referat, Diskussion und Seminararbeit.
Prüfungsstoff
Beurteilt werden Referat, Diskussion und Seminararbeit. Weitere Informationen folgen dann in der Vorbesprechung.
Literatur
Dax/Hopf, AZR - Abkürzungs- und Zitierregeln der österreichischen Rechtssprache und europarechtlicher Rechtsquellen, 8. Auflage 2019Konrath, SchreibGuide Jus, 4. Auflage 2018Kerschner, Wissenschaftliche Arbeitstechnik und Methodenlehre für Juristen, 7. Auflage 2022
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 09.03.2026 15:05