040074 UK Interkulturelle Kompetenz in Unternehmen (2018S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Der Unterricht findet in deutscher Sprache statt. Anwesenheit in der ersten Einheit ist Voraussetzung für die Teilnahme am Kurs. Maximal zwei Fehleinheiten im gesamten Semester werden toleriert.
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mi 14.02.2018 09:00 bis Mi 21.02.2018 12:00
- Abmeldung bis Mi 14.03.2018 23:59
Details
max. 50 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Samstag 03.03. 09:45 - 13:00 Hörsaal 9 Oskar-Morgenstern-Platz 1 1.Stock
- Samstag 10.03. 09:45 - 13:00 Hörsaal 9 Oskar-Morgenstern-Platz 1 1.Stock
- Samstag 17.03. 09:45 - 13:00 Hörsaal 9 Oskar-Morgenstern-Platz 1 1.Stock
- Samstag 24.03. 09:45 - 13:00 Hörsaal 9 Oskar-Morgenstern-Platz 1 1.Stock
-
Samstag
14.04.
09:45 - 13:00
Hörsaal 9 Oskar-Morgenstern-Platz 1 1.Stock
Studierzone - Samstag 21.04. 09:45 - 13:00 Hörsaal 9 Oskar-Morgenstern-Platz 1 1.Stock
- Samstag 05.05. 09:45 - 14:45 Seminarraum 14 Oskar-Morgenstern-Platz 1 2.Stock
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Durch die zunehmende Internationalisierung wirtschaftlicher Prozesse stehen MitarbeiterInnen und Führungskräfte in Unternehmen immer häufiger vor der Herausforderung mit KollegInnen und GeschäftspartnerInnen unterschiedlichster kultureller Herkunft zusammenzuarbeiten. Ein Mindestmaß an interkultureller Kompetenz ist daher insbesondere im Kontext multinationaler Unternehmen unverzichtbar und stellt eine Schlüsselqualifikation für zahlreiche Berufsgruppen im Bereich der Betriebswirtschaft dar.Die Studierenden entwickeln in diesem Kurs ein Verständnis für kulturell bedingte Unterschiede in Kommunikations- und Verhaltensweisen und werden für den Umgang mit Stereotypen und Vorurteilen sensibilisiert. Die Reflektion der eigenen Kultur ist dabei von zentraler Bedeutung. Die Studierenden entwickeln die Fähigkeit, mögliche Konflikte und Missverständnisse, die aufgrund kultureller Differenzen entstehen können, zu erkennen und zu lösen bzw. zu vermeiden.Methodisch wird ein erfahrungsbasierter Lernansatz verwendet. Die Inhalte werden im Rahmen von Kurzvorträgen sowie zahlreichen Fallbeispielen, Übungen und kleineren Rollenspielen anwendungsorientiert vermittelt. Im persönlichen Gespräch mit ExpertInnen können die Studierenden drängende Fragen klären, tagesaktuelle Themen fließen in den Unterricht ein.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Anwesenheit und aktive Mitarbeit (20%); Erstellung eines Länderprofils in Kleingruppen (35%); schriftliche Ausarbeitung (5 Seiten) und Präsentation eines Themas in Kleingruppen (45%);Bei Erstellung der schriftlichen Arbeiten sind die Regeln des wissenschaftlichen Arbeitens zu beachten. Die Arbeiten können auf Deutsch oder Englisch verfasst werden.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Notenschlüssel (über alle Teilleistungen): 50,1% - 62,5% Genügend; 62,6% - 75 % Befriedigend; 75,1% - 87,5% Gut; 87,6% - 100% Sehr Gut
Prüfungsstoff
-
Literatur
wird im Kurs bekanntgegeben
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 27.07.2026 10:53