Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
070049 SE Forschungsseminar - Der "Anschluss" Österreichs 1938. Geschichte und Erinnerung (2026S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 16.02.2026 09:00 bis Fr 27.02.2026 14:00
- Anmeldung von Mo 02.03.2026 09:00 bis Mi 04.03.2026 14:00
- Abmeldung bis Di 31.03.2026 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 05.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 19.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 26.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 16.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 23.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 30.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 07.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 21.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 28.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 11.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 18.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
- Donnerstag 25.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Leistungsbeurteilung erfolgt anhand folgender Komponenten:
Aktive Mitarbeit
Regelmäßige schriftliche Reflexionen zur ausgewählten Sekundärliteratur
Gruppenpräsentation
Seminararbeit im Umfang von ca. 65.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Fußnoten, (= ca. 25 Manuskriptseiten 1½ zeilig, 12pkt, Times New Roman) samt Kurzzusammenfassung (ca. 1.000 Zeichen, in englischer Sprache)
Aktive Mitarbeit
Regelmäßige schriftliche Reflexionen zur ausgewählten Sekundärliteratur
Gruppenpräsentation
Seminararbeit im Umfang von ca. 65.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Fußnoten, (= ca. 25 Manuskriptseiten 1½ zeilig, 12pkt, Times New Roman) samt Kurzzusammenfassung (ca. 1.000 Zeichen, in englischer Sprache)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Regelmäßige Lektüre zur Vorbereitung der Sitzungen
Verfassen von schriftlichen Übungen
Recherche in Archiven und Erarbeitung eines Quellendossiers
Gestaltung einer Sitzung samt Gruppenreferat und Quellendiskussion
Verfassen einer Seminararbeit
Verfassen von schriftlichen Übungen
Recherche in Archiven und Erarbeitung eines Quellendossiers
Gestaltung einer Sitzung samt Gruppenreferat und Quellendiskussion
Verfassen einer Seminararbeit
Prüfungsstoff
Das ist eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Aktive Mitarbeit, mündliche Präsentation und schriftliche Arbeiten.
Literatur
Gerhard Botz, Nationalsozialismus in Wien. Machtübernahme, Herrschaftssicherung, Radikalisierung, Kriegsvorbereitung − 1938−1939, Wien 2018.
Kurt Bauer, Die dunklen Jahre. Politik und Alltag im nationalsozialistischen Österreich, Frankfurt am Main 2017.
Dieter J. Hecht/Eleonore Lappin-Eppel/Michaela Raggam-Blesch, Topographie der Shoah. Gedächtnisorte des zerstörten jüdischen Wien, Wien 2017.
Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland (VEJ), Bd. 2: Deutsches Reich 1938 – August 1939, bearbeitet von Susanne Heim, München 2009.
Hans Safrian/Hans Witek, Und keiner war dabei. Dokumente des alltäglichen Antisemitismus in 1938, Wien 2008.
Werner Welzig (Hg.), „Anschluss“ März/April 1938 in Österreich, Wien 2010
Kurt Bauer, Die dunklen Jahre. Politik und Alltag im nationalsozialistischen Österreich, Frankfurt am Main 2017.
Dieter J. Hecht/Eleonore Lappin-Eppel/Michaela Raggam-Blesch, Topographie der Shoah. Gedächtnisorte des zerstörten jüdischen Wien, Wien 2017.
Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland (VEJ), Bd. 2: Deutsches Reich 1938 – August 1939, bearbeitet von Susanne Heim, München 2009.
Hans Safrian/Hans Witek, Und keiner war dabei. Dokumente des alltäglichen Antisemitismus in 1938, Wien 2008.
Werner Welzig (Hg.), „Anschluss“ März/April 1938 in Österreich, Wien 2010
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
EAR: Zeitgeschichte.
MA Geschichte (Version 2019): PM2 Konzeption und Einübung selbstständiger Forschungsprozesse / PM 3 Durchführung eines selbstständigen Forschungsprozesses, SE Forschungsseminar (10 ECTS).
IDMA Zeitgeschichte und Medien (Version 2019): M3a Praktische Forschung und Darstellung I, SE Forschungsseminar (10 ECTS).
MA Geschichte (Version 2019): PM2 Konzeption und Einübung selbstständiger Forschungsprozesse / PM 3 Durchführung eines selbstständigen Forschungsprozesses, SE Forschungsseminar (10 ECTS).
IDMA Zeitgeschichte und Medien (Version 2019): M3a Praktische Forschung und Darstellung I, SE Forschungsseminar (10 ECTS).
Letzte Änderung: Di 10.02.2026 10:25
Im Rahmen des Forschungsseminars werden die Frühphase dieser Gewalt anhand ausgewählter lokaler Fallbeispiele sowie die regionalen Dynamiken innerhalb und außerhalb Wiens untersucht. Im Zentrum stehen schriftliche Zeugnisse staatlicher und lokaler NS-Behörden, Egodokumente, Fotografien, Volksgerichtsakten etc., die die im Seminar recherchiert, gesichtet und kritisch reflektieren werden. Ziel ist es, nicht nur die Ereignisse rund um den „Anschluss“ zu beleuchten, sondern auch die unmittelbaren Reaktionen sowie die Stellung dieses Ereignisses in der österreichischen Erinnerungskultur exemplarisch zu erforschen.
Anmerkung: Einzelne Sitzungen des Forschungsseminars werden in Zusammenarbeit mit dem Historischen Institut der Universität Bern (PD Dr. Daniel Marc Segesser) stattfinden.