Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
070113 UE Methodenworkshop (2025W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 08.09.2025 09:00 bis Fr 19.09.2025 14:00
- Anmeldung von Mo 22.09.2025 09:00 bis Mi 24.09.2025 14:00
- Abmeldung bis Fr 31.10.2025 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Mittwoch 15.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 15.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 29.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 29.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 12.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 12.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 26.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 26.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 10.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 10.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 07.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 07.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 21.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 21.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 10, Kolingasse 14-16, OG01
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
- Lektüre der Texte und aktive Mitarbeit (25 %)
- Präsentation und Peer Feedbacks (25 %)
- eigene Analyse und Kontextualisierung der Quellenbeispiele, schriftliche Übungsarbeiten (50 %)
- Präsentation und Peer Feedbacks (25 %)
- eigene Analyse und Kontextualisierung der Quellenbeispiele, schriftliche Übungsarbeiten (50 %)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Lektüre der Texte, Präsentation und Peer Feedbacks, eigene Quellenanalyse und schriftliche Übungsarbeiten
Prüfungsstoff
Lektüre der auf Moodle bereitgestellten Texte, eigene Analyse der Quellenbeispiele und Diskussion der Quellen auf Grundlage ausgewählter Forschungsliteratur
Literatur
Crenshaw, Kimberlé: Demarginalizing the Intersection of Race and Sex: A Black Feminist Critique of Antidiscrimination Doctrine, Feminist Theory and Antiracist Politics. In: The University of Chicago Legal Forum (1989) 1, 139-167.
Gehmacher, Johanna/Löffler, Klara/Prager, Katharina (Hg.): Biographien und Migrationen, Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 29 (2018) 3.
Harders, Levke/Krösche, Heike (Hg.): Intersektionalität. Perspektiven aus Geschichtswissenschaften und Geschichtsdidaktik, Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 35 (2024) 3.
Wadauer, Sigrid: Die Tour der Gesellen. Mobilität und Biographie im Handwerk vom 18. bis zum 20. Jahrhundert (= Studien zur historischen Sozialwissenschaft 30), Frankfurt a. M./New York 2005, 3. Kapitel: (Auto-)Biographisch Schreiben, 55-84.
Gehmacher, Johanna/Löffler, Klara/Prager, Katharina (Hg.): Biographien und Migrationen, Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 29 (2018) 3.
Harders, Levke/Krösche, Heike (Hg.): Intersektionalität. Perspektiven aus Geschichtswissenschaften und Geschichtsdidaktik, Österreichische Zeitschrift für Geschichtswissenschaften 35 (2024) 3.
Wadauer, Sigrid: Die Tour der Gesellen. Mobilität und Biographie im Handwerk vom 18. bis zum 20. Jahrhundert (= Studien zur historischen Sozialwissenschaft 30), Frankfurt a. M./New York 2005, 3. Kapitel: (Auto-)Biographisch Schreiben, 55-84.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
SP: Neuzeit, Österreichische Geschichte, Frauen- und Geschlechtergeschichte, Wirtschafts- und Sozialgeschichte, MATILDA: Europäische Frauen- und GeschlechtergeschichteMA Geschichte (V2019): PM2 / PM3 - Methodenworkshop (5 ECTS)
Letzte Änderung: Mi 15.10.2025 12:46
In diesem Methodenworkshop soll „Intersektionalität“ für die geschichtswissenschaftliche Forschung mit Selbstzeugnissen, insbesondere lebensgeschichtlichen Aufzeichnungen, produktiv gemacht werden. Allerdings setzt dies eine detaillierte Auseinandersetzung mit deren Besonderheiten voraus. Um den Quellen gerecht zu werden, müssen diese in der Analyse berücksichtigt werden.
Im ersten Teil der Lehrveranstaltung werden Zugänge sowohl zur Intersektionalitäts- als auch zur Forschung mit Selbstzeugnissen (lebensgeschichtlichen Aufzeichnungen) diskutiert, um sie dann im zweiten Teil in der Quellenarbeit nutzbar zu machen und praktisch zu erproben.