Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
070223 UE Recherchetechniken und wissenschaftliches Schreiben (2026W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 07.09.2026 09:00 bis Fr 18.09.2026 14:00
- Anmeldung von Mo 21.09.2026 09:00 bis Fr 25.09.2026 14:00
- Abmeldung bis Sa 31.10.2026 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
14.12. entfällt, Ersatztermin Mittwoch 28.10. 9-12:15 oder 4.11. 9-12:15
- N Montag 05.10. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 12.10. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 19.10. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 09.11. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 16.11. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 23.11. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 30.11. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 07.12. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 11.01. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 18.01. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
- Montag 25.01. 09:00 - 12:15 Seminarraum Geschichte 1 Hauptgebäude, 1.Stock, Stiege 10
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Übungsaufgaben, mündliche Werkstattpräsentation sowie Verfertigung einer Abschlussarbeit. KI-Einsatz so ferne dieser dokumentiert und reflektiert wird.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Sie können zweimal unentschuldigt fehlen, Mindestanforderung ist die positive Erbringung aller Übungsaufgaben (Gewichtung für Benotung: 30%), der Präsentation sowie der Abschlussarbeit (Gewichtung für Benotung: 70%).
Prüfungsstoff
Für die Erbringung der Teilleistungen und die Fertigstellung der Abschlussarbeit ist die Kenntnis der in der Lehrveranstaltung vermittelten Inhalte, insbesondere die damit in Zusammenhang stehenden Lerneinheiten von "Geschichte Online" von Bedeutung.
Literatur
Zur Didaktik:
Geschichte Online: https://gonline.univie.ac.at/
Neumann, Friederike: Schreiben im Geschichtsstudium. Opladen/Toronto: Barbara Budrich/UTB 4843, 2018.Zum Inhalt:
Czakai, Johannes: Nochems neue Namen. Die Juden Galiziens und der Bukowina und die Einführung deutscher Vor- und Familiennamen 1772-1820. (=Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden; 55). Göttingen: Wallstein, 2021.
Heindl, Waltraud/Saurer, Edith (Hg.): Grenze und Staat. Paßwesen, Staatsbürgerschaft, Heimatrecht und Fremdengesetzgebung in der österreichischen Monarchie 1750-1867. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2000.
Hochedlinger, Michael/Tantner, Anton (Hg.): „der größte Teil der Untertanen lebt elend und mühselig“. Die Berichte des Hofkriegsrates zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Habsburgermonarchie 1770–1771. (=Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs; Sonderband 8). Wien: Studienverlag, 2005.
Hochedlinger, Michael: Thron & Gewehr. Das Problem der Heeresergänzung und die „Militarisierung“ der Habsburgermonarchie im Zeitalter des Aufgeklärten Absolutismus (1740–1790) (=Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchivs; 45). Graz 2021.
Weigl, Andreas/Eigner, Peter/Eder, Ernst Gerhard (Hg.): Sozialgeschichte Wiens 1740-2010. Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag, 2015, 2022.
Geschichte Online: https://gonline.univie.ac.at/
Neumann, Friederike: Schreiben im Geschichtsstudium. Opladen/Toronto: Barbara Budrich/UTB 4843, 2018.Zum Inhalt:
Czakai, Johannes: Nochems neue Namen. Die Juden Galiziens und der Bukowina und die Einführung deutscher Vor- und Familiennamen 1772-1820. (=Hamburger Beiträge zur Geschichte der deutschen Juden; 55). Göttingen: Wallstein, 2021.
Heindl, Waltraud/Saurer, Edith (Hg.): Grenze und Staat. Paßwesen, Staatsbürgerschaft, Heimatrecht und Fremdengesetzgebung in der österreichischen Monarchie 1750-1867. Wien/Köln/Weimar: Böhlau, 2000.
Hochedlinger, Michael/Tantner, Anton (Hg.): „der größte Teil der Untertanen lebt elend und mühselig“. Die Berichte des Hofkriegsrates zur sozialen und wirtschaftlichen Lage der Habsburgermonarchie 1770–1771. (=Mitteilungen des Österreichischen Staatsarchivs; Sonderband 8). Wien: Studienverlag, 2005.
Hochedlinger, Michael: Thron & Gewehr. Das Problem der Heeresergänzung und die „Militarisierung“ der Habsburgermonarchie im Zeitalter des Aufgeklärten Absolutismus (1740–1790) (=Veröffentlichungen des Steiermärkischen Landesarchivs; 45). Graz 2021.
Weigl, Andreas/Eigner, Peter/Eder, Ernst Gerhard (Hg.): Sozialgeschichte Wiens 1740-2010. Innsbruck/Wien/Bozen: Studienverlag, 2015, 2022.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
BA Geschichte (Version 2019): PM2 Wissenschaftliches Denken und Arbeiten, UE Recherchetechniken und wissenschaftliches Schreiben (10 ECTS).
Letzte Änderung: Do 10.09.2026 15:26
Mögliche für die Abschlussarbeit zu wählende Themen beziehen sich auf die darin zur Sprache kommenden Inhalte und werden am Anfang der Lehrveranstaltung vorgestellt:
Unter anderem zählen dazu die Geschichte der in der Frühen Neuzeit einsetzenden Erfassungsaktionen wie Volkszählungen, Erstellung von Katastern und Landesaufnahmen, Identifizierungstechniken und -medien wie Namensgebung, Tätowierungen, Reisepässe, Steckbriefe, Verzeichnungstechniken wie Kirchenbücher oder Adressbücher, Institutionen wie Polizei, Gefängnisse, Spitäler, Armenhäuser. Weitere mögliche Themen wären Behinderungen und medizinische Versorgung, Analphabetismus und Schulwesen, Armut und Soziapolitik, Wohnverhältnisse, Heimatrecht und Staatsbürgerschaft, Grenzkontrolle und Schubwesen, … Sie haben dabei einen chronologischen und geographischen Spielraum und sind bei Ihrer Themenwahl nicht auf die Habsburgermonarchie der Frühen Neuzeit beschränkt.Zu den eingesetzten Methoden der Wissensvermittlung zählen Gruppendiskussionen, die Inanspruchnahme des Schreibtutoriums, Popups von Schreibmentor*innen, die Verwendung des E-Learningangebotes von Geschichte Online sowie Exkursionen in Bibliotheken und Archive.