Universität Wien
Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

070225 FPR Forschungspraktikum (2008W)

Dokumentarfilme machen in der visuellen Zeit- und Kulturgeschichte III

8.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 7 - Geschichte
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 01.10. 16:00 - 20:00 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Mittwoch 15.10. 16:00 - 20:00 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Mittwoch 29.10. 16:00 - 20:00 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Mittwoch 12.11. 16:00 - 20:00 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Mittwoch 26.11. 16:00 - 20:00 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Mittwoch 10.12. 16:00 - 20:00 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Mittwoch 17.12. 16:00 - 20:00 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Mittwoch 07.01. 16:00 - 20:00 Seminarraum 1, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Neben der Analyse bildlicher und schriftlicher Quellen und der Anfertigung eigener schriftlicher Arbeiten soll im Rahmen eines historisch-kulturwissenschaftlichen Studiums auch das Umsetzen von abstrakten Gedanken in filmische Kompositionen ermöglicht werden. Das Forschungspraktikum geht daher diesen Fragen nach: Wie können komplexe inhaltliche Konzepte filmästhetisch umgearbeitet werden? Welche filmsprachlichen Codes eignen sich für die Darstellung von theoretischen Figurationen, die eng mit dem Schriftmedium verbunden scheinen? Inwiefern funktionieren filmische Repräsentationen als Produkte akademischer Expression? Welche neuen Fragen und epistemischen Ebenen ergeben sich durch den audiovisuellen Umsetzungsversuch?
Die Lehrveranstaltung ist auch für Studierende anderer Disziplinen geöffnet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Innerhalb eines offen gehaltenen zeit- und kulturgeschichtlichen Themenspektrums realisieren die TeilnehmerInnen in Teamarbeit eigene Dokumentarfilmprojekte (20-45 min.). Nach der Anfertigung der inhaltlich-ästhetischen Konzepte und Treatments und nach dem Drehen des Filmmaterials wird nun im Wintersemester 2008/9 das Gedrehte ausgewertet und geordnet (Materialordnung und -übersicht, Schnittplan, Rohschnitt). Zudem werden die Dokumentarfilme fertig geschnitten, in der Gruppe präsentiert und abschließend benotet.
Flankierend werden im Forschungspraktikum dokumentarfilmtheoretische und filmpraktische Texte gelesen, ausgewählte Dokumentarfilme angeschaut, Informationen und Pragmatisches ausgetauscht und Zwischenergebnisse präsentiert und diskutiert. Inkludiert ist zudem ein praxisorientierter Teil, in dem einerseits in das Schnittprogramm (Avid) eingeführt und andererseits ein(e) namhafte(r) Schnittmeister(in) zu Fragen filmischer Schnittästhetik eingeladen wird. Da die DokumentarfilmemacherInnengruppe bereits seit zwei Semestern besteht, können in diesem Wintersemester nur noch wenige Teilnehmende für die Phase des Schnitts dazukommen - nach persönlicher Voranmeldung per mail und/oder in der Sprechstunde.

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

P3

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:30