Universität Wien
Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

070226 UE Quellengattungen, qualitative und quantitative Methoden (2026W)

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 7 - Geschichte
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 12.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 19.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 09.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 16.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 23.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 30.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 07.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 14.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 11.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 18.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1
  • Montag 25.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2, Institut für Zeitgeschichte, 1090 Wien, Spitalgasse 2-4, Hof 1

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Genese und formale Eigenart historischer Quellen als Grundlage ihrer Interpretation; exemplarische Betrachtung qualitativer und quantitativer Quellen; Überblick über Bild-, Ton, elektronische Überlieferungsträger; Kennenlernen grundlegender Kriterien der Quellenkritik; Kennenlernen der wichtigsten Methoden im Umgang mit Quellen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Leistungsbeurteilung erfolgt anhand folgender Komponenten:
Aktive Mitarbeit; Rechercheübungen in ausgewählten Archiven, Bibliotheken; kurze schriftliche Texte (Quelleninterpretation, Methodenreflexion); exemplarische Quelleninterpretation als Essay im Umfang von ca. 25.000 Zeichen (mit Leerzeichen, ca. 9 Manuskriptseiten).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Grundwissen über Archivierung als kulturhistorisches und aktuelles Phänomen; Grundkenntnisse über die Überlieferung und Erschließung von Quellen; Grundkenntnisse über die mediale Vielfalt von Quellen; Grundkenntnisse in zentralen Methoden der Quelleninterpretation

Fachliche Methoden: Grundfähigkeit, mit historischen Quellen unter kritischer Berücksichtigung ihrer Genese und formalen Eigenart umzugehen; Grundfähigkeit der Identifizierung adäquater Methoden für die Analyse qualitativer und quantitativer Quellen; Grundkenntnisse in Analysemethoden für analoge, digitale Quellen sowie materielle Artefakte.

Überfachliche Kompetenzen: Fähigkeit, das Entstehen von Informationen kritisch zu hinterfragen und ihre formalen Erscheinungsformen in verschiedenen Medien zu interpretieren.

Prüfungsstoff

Regelmäßige Lektüre zur Vorbereitung der Präsenzsitzungen
Rechercheaufgaben, mittels derer sich die Studierenden mit den Orten und dem Auffinden von Quellen vertraut machen.
Alle Teilnehmer:innen erarbeiten im Lauf der Lehrveranstaltung eine Abschlussarbeit kleineren Umfangs, in deren Rahmen eine selbständig recherchierte Quelle mittels einer oder mehrerer explizit gemachter Methoden analysiert wird.

Literatur

Volker Selin, Einführung in die Geschichtswissenschaft, Göttingen 2014.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

BA Geschichte (Version 2019): M1 Quellen und Methoden, UE Quellengattungen, qualitative und quantitative Methoden (5 ECTS).

Letzte Änderung: Fr 04.09.2026 06:25