Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
070231 VU Historisch-sozialwissenschaftliche Methoden (qualitative und quantitative) (2026S)
Geschichte lernen im gesellschaftlichen Spannungsfeld
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 16.02.2026 09:00 bis Fr 27.02.2026 14:00
- Anmeldung von Mo 02.03.2026 09:00 bis Mi 04.03.2026 14:00
- Abmeldung bis Di 31.03.2026 23:59
Details
max. 50 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Montag 09.03. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 16.03. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 23.03. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 13.04. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 20.04. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Freitag 24.04. 08:05 - 18:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 27.04. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 04.05. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 11.05. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 18.05. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 01.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 08.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 15.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 22.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Montag 29.06. 09:45 - 11:15 Hörsaal 6 Franz König Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Benotung erfolgt am Ende des Semesters anhand eines Punkteschlüssels. In Summe können 100 Punkte erreicht werden. Diese 100 Punkte setzen sich zusammen aus:Regelmässig Mitarbeit: 20 Punkte
Beobachtungsprotokolle der Gruppenbeobachtungen: 20 Punkte
Gruppenpräsentation am Ende des Semesters: 60 Punkte# Punkteschlüssel:
89 – 100 Punkte: Sehr gut
76 – 88 Punkte: Gut
63 – 75 Punkte: Befriedigend
51 – 62 Punkte: Genügend
0 – 50 Punkte: Nicht genügendBei der Verwendung von sogenannter "KI" ohne Auftrag der LV-Leitung müssen wir gemäß den Richtlinien der Universität Wien das Semester mit "X" bewerten (negativ mit Vermerk im Sammelzeugnis).
Beobachtungsprotokolle der Gruppenbeobachtungen: 20 Punkte
Gruppenpräsentation am Ende des Semesters: 60 Punkte# Punkteschlüssel:
89 – 100 Punkte: Sehr gut
76 – 88 Punkte: Gut
63 – 75 Punkte: Befriedigend
51 – 62 Punkte: Genügend
0 – 50 Punkte: Nicht genügendBei der Verwendung von sogenannter "KI" ohne Auftrag der LV-Leitung müssen wir gemäß den Richtlinien der Universität Wien das Semester mit "X" bewerten (negativ mit Vermerk im Sammelzeugnis).
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Siehe oben.Darüber hinaus ist entsprechend des Charakters der LV (VU) eine mindestens 75%ige Anwesenheit erforderlich, um das Semester positiv abzuschließen. Das bedeutet bei 14 Einheiten im SoSe 2026 ein Maximum von 3x fehlen.
Prüfungsstoff
Keine Prüfung am Semesterende vorgesehen. Die Benotung erfolgt auf Basis des oben genannten Notenschlüssels.
Literatur
Wird spätestens in der ersten Einheit bekanntgegeben.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
BEd UF GSP: Quellen und Methoden 2, VU Historisch-sozialwissenschaftliche Methoden (3 ECTS).
Letzte Änderung: Mo 27.07.2026 09:26
Definiert werden etwa fünf „Erinnerungsorte" (nach Pierre Nora), die für das konkrete Projekt relevant sind/waren. Die Studierenden werden in Arbeitsgruppen eingeteilt und jede Gruppe erhält dazu noch eine ausgewählte Quelle, die nochmals Unruhe in den Ort bringt, ihn aus einem anderen Blickwinkel sehen lässt und ihn dadurch zum „Spannungsfeld" macht. Die Arbeitsgruppen haben die Aufgabe, jeweils den Ort zu besuchen, an diesem mit der Quelle umzugehen, und vielleicht auch weitere Quellen zu recherchieren. Das Ziel ist, den Ort als Spannungsfeld herauszuarbeiten und sichtbar zu machen. Zusätzlich gibt es die Aufgabe, nach Medienberichten (und zugehörige Umfragen) zu recherchieren, in welchen darüber berichtet wird, wie Jugendliche Antisemitismus/Nationalsozialismus verstehen oder nicht verstehen.