100242 PS SpraWi: Geschlecht/Sex: feminin, maskulin oder inter* (2019S)
Metasprachliche Paradigmen, Konzeptionen und Präsentationen des Allgemein-Menschlichen im Umbruch
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mi 06.02.2019 09:00 bis Fr 15.02.2019 19:00
- Abmeldung bis Fr 15.02.2019 19:00
Details
max. 35 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 07.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 14.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 21.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 28.03. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 04.04. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 11.04. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 23.05. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 23.05. 18:30 - 20:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Donnerstag 06.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 06.06. 18:30 - 20:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Donnerstag 13.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
- Donnerstag 13.06. 18:30 - 20:00 Seminarraum 3 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Donnerstag 27.06. 08:00 - 09:30 Seminarraum 1 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 3
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
- regelmäßige Anwesenheit (max. 3 unentschuldigte Absenzen)
- Mitarbeit/aktive Beteiligung an den Diskussionen
- Referat (Power-Point-Präsentation und/oder Handout)
- Proseminar-Arbeit (Umfang: 15 Seiten Fließtext)
- Mitarbeit/aktive Beteiligung an den Diskussionen
- Referat (Power-Point-Präsentation und/oder Handout)
- Proseminar-Arbeit (Umfang: 15 Seiten Fließtext)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die PS-Note setzt sich aus regelmäßiger Anwesenheit sowie schriftlichen und mündlichen Teilleistungen zusammen, wobei ein Referat gehalten werden und die PS-Arbeit positiv sein muss.
Prüfungsstoff
- Feministische/MaskulinistischeTheorie, Gendertheorie, Diversity und Queer Studies
- Feministische Linguistik und Genderlinguistik
- Lexikologie/-graphie, Semantik/Wortbildung
- sprachwissenschaftliche Argumentation auf Basis oben genannter Theorien und Bewegungen
- Feministische Linguistik und Genderlinguistik
- Lexikologie/-graphie, Semantik/Wortbildung
- sprachwissenschaftliche Argumentation auf Basis oben genannter Theorien und Bewegungen
Literatur
- wird in der LV bekanntgegeben
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
(I 1233, I 2900)
Teilnahmevoraussetzung im UF Deutsch Diplom:
StEOP (I 1114 + StEOP LehrerInnenbildung)
I 1111; I 1112; I 1117
Zur Äquivalenzliste geht es hier: https://spl10.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/s_spl10/Aequivalenzliste-abWS15.pdf
Teilnahmevoraussetzung im UF Deutsch Diplom:
StEOP (I 1114 + StEOP LehrerInnenbildung)
I 1111; I 1112; I 1117
Zur Äquivalenzliste geht es hier: https://spl10.univie.ac.at/fileadmin/user_upload/s_spl10/Aequivalenzliste-abWS15.pdf
Letzte Änderung: Mi 15.12.2021 00:18
Aus diesem Spannungsfeld ergeben sich folgende Ziele dieses Proseminars: Die genderkritische Ana-lyse und Dekonstruktion des heteromännlich Menschlichen auf konzeptioneller Ebene (Katgeorien bzw. Hierarchien wie belebt : unbelebt, menschlich : tierisch, männlich : weiblich) und ganz konkret die Analyse präfeministischer Personenreferenzen (Nomen und Adjektiva). Das Resultat kön-nen/sollen konkrete Vorschläge bzw. Neudefinitionen der untersuchten hetero-androzentrischen Lemmata sein - unter dem Gesichtspunkt eines Mensch_innenkonzeptes, das alle repräsentiert.
Des weiteren sollen syntaktische Problemfelder wie etwa die Bevorzugung des Maskulinums in der Genus-Sexus-Kongruenz, der morpho-semantische Zusammenfall des Nomen Agentis mit der maskulinen Personenbezeichnung, das Auseinanderdriften des grammtischen mit dem biologischen Geschlecht und die Entpersonalisierung/Verdinglichung durch neutrales Genus oder semantisch bestimmt nur für bestimmte Mensch*innen analysiert werden.