Universität Wien

100247 SE-B SpraWi: Medienlinguistische Zugänge zu Corona-Diskursen in und über Österreich (2020W)

10.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 10 - Deutsche Philologie
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

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Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 08.10. 08:00 - 09:30 Hörsaal 42 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 7
  • Donnerstag 15.10. 08:00 - 09:30 Hörsaal 42 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 7
  • Donnerstag 22.10. 08:00 - 09:30 Hörsaal 42 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 7
  • Donnerstag 29.10. 08:00 - 09:30 Hörsaal 42 Hauptgebäude, 2.Stock, Stiege 7
  • Donnerstag 05.11. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 12.11. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 19.11. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 26.11. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 03.12. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 10.12. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 17.12. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 07.01. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 14.01. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 21.01. 08:00 - 09:30 Digital
  • Donnerstag 28.01. 08:00 - 09:30 Digital

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Bachelorseminar beschäftigt sich mit Corona-Diskursen in und über Österreich aus diskurs- und medienlinguistischer Perspektive. Ziel des Seminars ist es, sprachliche und diskursspezifische Praktiken im Zusammenhang mit dem Coronavirus mit Fokus auf Österreich zu systematisieren und zu erarbeiten. Im Seminar sollen dabei dezidiert methodisch heterogene Herangehensweisen besprochen und eingeübt werden. Im Fokus stehen diskurslinguistische, medienlinguistische, korpuspragmatische, sowie variationslinguistische Perspektiven. Neben Analysen zur politischen Kommunikation werden weitere Diskursdomänen und Bereichen der Alltagskultur in den Blick genommen. Als Beispiel wäre hier etwa die institutionelle Kommunikation an Universitäten und Forschungseinrichtungen in Österreich zu nennen. Mögliche Untersuchungsgegenstände und Fragen können sein: Welche Narrative, Argumentationsmuster, Schlüsselbegriffe und Metaphern dominieren die Diskurse in und über Österreich? Wie werden Wahrheitsansprüchen, Bedro-hungsszenarien, Emotionalität und Schuldzuweisungen sprachlich konstruiert? Wie erfolgt der sprachliche Umgang mit Nicht-Wissen? Wo liegen sprachliche Konfliktlinien und Konfliktpotentiale?

Die vermittelten theoretischen und methodischen Grundlagen werden in Form von Projektarbeit zum Seminarthema erprobt und reflektiert. Die Studierenden sind dabei angehalten, eigene Sprachdaten zu erheben, auszuwerten sowie in theoretische Zusammenhänge einzuordnen. Ziel des BA-Seminars ist somit die Befähigung zur eigenständigen und erfolgreichen Durchführung eines Projekts, das in eine Bachelorarbeit mündet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Aktive Mitarbeit sowie Nach- und Vorbereitung der Sitzungen

Kurzpräsentation des individuellen BA-Projekts

Abgabe der Bachelorarbeit zum 22. Februar (Umfang von 30 Seiten Haupttext)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Endnote setzt sich aus der aktiven Mitarbeit, der mündlichen Präsentationsleistung sowie der Bachelorarbeit (Umfang von 30 Seiten Haupttext) zusammen. Für einen erfolgreichen Seminarabschluss muss die Bachelorarbeit positiv bewertet sein.

Prüfungsstoff

Entwicklung eines Bachelorarbeitsprojekts im Kontext des Themas Corona-Diskurse in und über Österreich (BA-Arbeit im Umfang von 30 Seiten Haupttext).

Literatur

Die Literatur wird in der ersten Seminarsitzung bekannt gegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Fr 12.05.2023 00:15