Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
110154 SE Sprachwissenschaftliches Seminar (BA) - Spanisch (2021S)
El español de América: aproximación diacrónica y sincrónica
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Voraussetzungen lt. Studienplan:
BA: Absolvierung der Grund- und Erweiterungsmodule (Pflichtmodule); Absolvierung des Sprachkurses der Stufe 3 dringend empfohlen
Lehramt (Bachelor 2014/16): StEOP; Absolvierung der Module Sprach-, Literatur-, Medien- und Landeswissenschaft; Absolvierung der Sprachausbildung 4
Lehramt (Bachelor 2017): StEOP; Absolvierung der Module Sprach-, Literatur-, Medien- und Landeswissenschaft; Absolvierung des Sprachkurses der Stufe 3 dringend empfohlen
BA: Absolvierung der Grund- und Erweiterungsmodule (Pflichtmodule); Absolvierung des Sprachkurses der Stufe 3 dringend empfohlen
Lehramt (Bachelor 2014/16): StEOP; Absolvierung der Module Sprach-, Literatur-, Medien- und Landeswissenschaft; Absolvierung der Sprachausbildung 4
Lehramt (Bachelor 2017): StEOP; Absolvierung der Module Sprach-, Literatur-, Medien- und Landeswissenschaft; Absolvierung des Sprachkurses der Stufe 3 dringend empfohlen
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Do 18.02.2021 09:00 bis Di 02.03.2021 10:00
- Abmeldung bis Mi 31.03.2021 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch, Spanisch
Lehrende
- Verena Weiland
- Johanna Koller (TutorIn)
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Die Lehrveranstaltung wird in digitaler Form abgehalten. Die einzelnen Sitzungen finden, abhängig von den jeweiligen Inhalten, in synchroner und asynchroner Weise statt. Einen detaillierten Semesterplan erhalten Sie in der ersten Sitzung.
- Montag 08.03. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 15.03. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 22.03. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 12.04. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 19.04. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 26.04. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 03.05. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 10.05. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 17.05. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 31.05. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 07.06. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 14.06. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 21.06. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
- Montag 28.06. 17:15 - 18:45 Seminarraum ROM 9 (3B-O1-21) UniCampus Hof 8
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Seminar ohne BA-Arbeit (6.0 ECTS):
‒ Erstellen eines Posters zu einer Forschungsfrage
‒ Anfertigen einer Transkription (gesprochenes Spanisch)
‒ 4-seitiges Exposé zum eigenen Forschungsprojekt
‒ Hausarbeit von 50.000 Zeichen, d.h. etwa 20 Seiten, in der im jeweiligen Studienplan festgelegten SpracheSeminar mit BA-Arbeit (10.0 ECTS):
‒ Erstellen eines Posters zu einer Forschungsfrage
‒ Anfertigen einer Transkription (gesprochenes Spanisch)
‒ 4-seitiges Exposé zum eigenen Forschungsprojekt
‒ BA-Arbeit von 100.000 Zeichen, d.h. etwa 40 Seiten‒ Ersatz-Mitarbeit für pandemiebedingte nicht-ausreichende Anwesenheit (Risikogruppen, ggf. Lockdown), jeweils wöchentlich pro LV-Einheit (90 Min.) abzugeben: Inhaltszusammenfassung für einen zu lesenden Text, Kreuzerltest auf Moodle zu einem zu lesenden Text, peer to peer-Feedback auf die PPT-Präsentation eines/r Kommilitonen/in, peer to peer-Feedback auf 1 Seite Text der Hausarbeit, etc.
‒ Erstellen eines Posters zu einer Forschungsfrage
‒ Anfertigen einer Transkription (gesprochenes Spanisch)
‒ 4-seitiges Exposé zum eigenen Forschungsprojekt
‒ Hausarbeit von 50.000 Zeichen, d.h. etwa 20 Seiten, in der im jeweiligen Studienplan festgelegten SpracheSeminar mit BA-Arbeit (10.0 ECTS):
‒ Erstellen eines Posters zu einer Forschungsfrage
‒ Anfertigen einer Transkription (gesprochenes Spanisch)
‒ 4-seitiges Exposé zum eigenen Forschungsprojekt
‒ BA-Arbeit von 100.000 Zeichen, d.h. etwa 40 Seiten‒ Ersatz-Mitarbeit für pandemiebedingte nicht-ausreichende Anwesenheit (Risikogruppen, ggf. Lockdown), jeweils wöchentlich pro LV-Einheit (90 Min.) abzugeben: Inhaltszusammenfassung für einen zu lesenden Text, Kreuzerltest auf Moodle zu einem zu lesenden Text, peer to peer-Feedback auf die PPT-Präsentation eines/r Kommilitonen/in, peer to peer-Feedback auf 1 Seite Text der Hausarbeit, etc.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
‒ Anwesenheit: max. 2 x Fehlen bzw. Ersatzleistung aufgrund der ggf. hybrid / digital ausgerichteten Lehre
‒ Abgabe des Posters (20%)
‒ Abgabe der Transkription (20%)
‒ Abgabe des Exposés (20%)
‒ Abgabe der schriftlichen Arbeit in der im jeweiligen Studienplan festgelegten Sprache (40%)Benotungsschema:
- 85-100%: 1
- 70-84,5%: 2
- 60-69,5%: 3
- 50-59,5%: 4
- Minimum: 50%
‒ Abgabe des Posters (20%)
‒ Abgabe der Transkription (20%)
‒ Abgabe des Exposés (20%)
‒ Abgabe der schriftlichen Arbeit in der im jeweiligen Studienplan festgelegten Sprache (40%)Benotungsschema:
- 85-100%: 1
- 70-84,5%: 2
- 60-69,5%: 3
- 50-59,5%: 4
- Minimum: 50%
Prüfungsstoff
Wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.
Literatur
Hualde, José Ignacio (2014): Los sonidos del español, Cambridge: University Press.
Lipski, John (1996): El Español de América. Madrid: Ed. Cátedra.
Moreno Fernández, Francisco (2013): Cambios vivos en el plano fónico del español: variación dialectal y sociolingüística, in: Cano Aguilar, Rafael (Hg.): Historia de la lengua española, Barcelona: Ariel, 973-1009.
Lipski, John (1996): El Español de América. Madrid: Ed. Cátedra.
Moreno Fernández, Francisco (2013): Cambios vivos en el plano fónico del español: variación dialectal y sociolingüística, in: Cano Aguilar, Rafael (Hg.): Historia de la lengua española, Barcelona: Ariel, 973-1009.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
BAR 11/14/15; UF S 14; UF S 11
Letzte Änderung: Mo 27.07.2026 10:58
Teorías como la de “tierras bajas y tierras altas” en el campo de la fonología (“Las tierras altas se comen las vocales, las tierras bajas se comen las consonantes”, Rosenblat 1962) o la propuesta de dividir América Central y América del Sur en nueve zonas dialectales, en función de características tanto fonéticas como morfosintácticas (Zamora/Guitart 1980), representan intentos de clasificar y delimitar las variedades del español latino. Nos acercamos a estas teorías, así como a la compleja situación lingüística de Hispanamérica, ofreciendo una visión general del desarrollo diacrónico de su español. Prestaremos especial atención al contacto lingüístico. A continuación, trataremos las características fonológicas, léxicas y morfosintácticas de las diferentes regiones basándonos en las aproximaciones lingüísticas existentes. A partir de esto, plantearemos nuestras propias preguntas de investigación y, con el fin de encontrar las respuestas, realizaremos análisis prácticos con la ayuda de corpus y atlas lingüísticos accesibles en línea (por ejemplo, PRESEEA, https://preseea.linguas.net/, o Atlas Lingüístico-Etnográfico de Colombia ALEC, http://alec.caroycuervo.gov.co/).________________________________________________________________
dt. Version:
Durch die große geographische Ausbreitung des Spanischen in Amerika und die Variantenvielfalt in den Bereichen der Aussprache, des Vokabulars und der Morphosyntax fällt eine Beschreibung und Klassifizierung der verschiedenen Varietäten des Spanischen schwer. Es scheint auf den ersten Blick vielleicht einfach, beispielsweise das gesprochene Spanisch von Argentinier*innen und Peruaner*innen auseinanderzuhalten, aber welche sprachlichen Merkmale sind hierfür ausschlaggebend? Und welche Charakteristika ermöglichen es uns, etwa kolumbianische von venezolanischen Sprecher*innen zu unterscheiden, oder zu erkennen ob eine Person aus Iquique im Norden Chiles oder aus dem südlichen Punta Arenas in Patagonien kommt?
Theorien wie diejenige der „tierras bajas y tierras altas“ für die Phonologie („Las tierras altas se comen las vocales, las tierras bajas se comen las consonantes“, Rosenblat 1962) oder der Vorschlag zur Einteilung Zentral- und Südamerikas in neun Dialektzonen, abhängig von phonetischen sowie morphosyntaktischen Charakteristika (Zamora/Guitart 1980), stellen Versuche zur Klassifizierung und Abgrenzung der spanischen Varietäten außerhalb Europas dar. Wir nähern uns diesen Theorien sowie der insgesamt komplexen sprachlichen Situation Hispanoamerikas, indem wir uns einen Überblick über die diachrone Entwicklung des Spanischen in diesem Raum verschaffen. Einen besonderen Fokus setzen wir hierbei auch auf den Sprachkontakt. Anschließend beschäftigen wir uns auf Grundlage der Forschungsliteratur mit phonologischen, lexikalischen sowie morphologischen Charakteristika der einzelnen Regionen. Hieraus werden wir eigene Fragestellungen entwickeln und diese mittels praktischer Analysen auf Grundlage online zugänglicher Korpora und Sprachatlanten ( z.B. PRESEEA, https://preseea.linguas.net/, oder Atlas Lingüístio-Etnográfico de Colombia ALEC, http://alec.caroycuervo.gov.co/ ) beantworten.