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Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

130097 VO Diachrone Sprachwissenschaft des Tschechischen und Slowakischen (2009W)

Details

Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 05.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 12.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 19.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 09.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 16.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 23.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 30.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 07.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 14.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 11.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 18.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37
Montag 25.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 7 Slawistik UniCampus Hof 3 2R-O1-37

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Vorlesung bietet einen sprachwissenschaftlichen Überblick über die Entwicklung des Tschechischen und Slowakischen.
Das Tschechische wird dabei auf den unterschiedlichen Sprachebenen seit dem Urtschechischen bis zum Beginn des Neutschechischen unter besonderer Berücksichtigung des Alt- und Mitteltschechischen näher vorgestellt.
Im slowakischen Sprachraum haben sich die zentralslowakischen Dialekte schon zur Zeit der Ausgliederung der urtschechisch-slowakischen Sprachgruppe von den übrigen slowakischen Sprachräumen und dem Tschechischen deutlich unterschieden. Im Mittelalter setzte die langsame Integration aller drei slowakischen Dialekträume ein. Die zentralslowakische Mundart um die Städte Martin und Liptovský (Svätý) Mikulá¿ wurde dabei zur Basis für die Konstituierung der slowakischen Standardsprache in der Mitte des 19. Jh. Die Vorlesung bietet also auch einen sprachwissenschaftlichen Überblick über die unterschiedlichen Entwicklungen des Slowakischen bis hin zu seiner Standardisierung.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mündliche Prüfung.
Schriftliche Prüfung bzw. schriftlicher Prüfungsteil (je nach Anzahl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer) möglich.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Kenntnis der historischen Entwicklung des Tschechischen und Slowakischen auf den unterschiedlichen Sprachebenen.

Prüfungsstoff

Vorlesung
Achtung: eLearning-Lehrveranstaltung!
Die eLearning-Inhalte dieser Lehrveranstaltung sind für alle Studierenden über die eLearning-Plattform Fronter zugänglich, sobald Sie sich mit Ihrer Unet-UserID und Ihrem Passwort (über das Online-Vorlesungsverzeichnis) angemeldet haben.

Literatur

ACHTUNG! Die Angabe der einzelnen Titel erfolgt ohne diakritische Zeichen, weil das zu verwendende System leider der Wirklichkeit hinterherhinkt (die Angabe weiterer Literatur erfolgt während der Vorlesung):
Vintr, Josef. 2005. Das Tschechische. Hauptzüge seiner Sprachstruktur in Gegenwart und Geschichte (= Slavistische Beiträge 403, Studienhilfen 11). München: Otto Sagner, 143-217.
Zigo, Pavol. 2004. ‘Dejiny slovenskeho jazyka.’ In: P. Zigo a kolektív. 2004. Slovacicum.
Kapitoly z dejin slovenskej kultury. Bratislava: AEP (= Academic Electronic Press) – SAS (= Studia Aca-demica Slovaca), 73–112.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

B-61-T, B-61-Q, M-51-T, M-51-Q, MT 211, MQ 211

Letzte Änderung: Fr 31.08.2018 08:51