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135114 SE Bachelorseminar: Ästhetische Universalien (2019W)

Terms and problems of general aesthetics

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Moodle; Do 09.01. 11:30-13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG

An/Abmeldung

Details

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 10.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 17.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 24.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 31.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 07.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 14.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 21.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 28.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 05.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 12.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 16.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 23.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG
Donnerstag 30.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 Sensengasse 3a 1.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Geschichte der Literatur ist auch eine Geschichte der Auseinandersetzung mit einigen zentralen ästhetischen Begriffen, denen lange Zeit und heute wieder eine beinahe universelle Gültigkeit zugeschrieben wurde. Die wichtigsten Konzepte waren sicherlich das Schöne, das Hässliche, das Erhabene, das Tragische, das Komische, das Groteske. Diese Universalien wurden z.T. seit der Antike, vor allem aber in der Ästhetik der Aufklärung europaweit diskutiert sowie in der und auf die Literatur angewandt. Aber auch Kategorien wie das Eklige, das Rührende, das Pathetische, das Ironische, das Wunderbare, das Unheimliche, das Anschauliche, das Ganze oder das Fragmentarische, um nur einige weitere zu nennen, spielen für praktisch alle künstlerischen Praktiken und Konzepte, ob in Texten oder anderen Kunstformen und Medien, eine elementare Rolle. Das Seminar widmet sich der genauen Lektüre maßgeblicher Theorietexte (Burke, Kant, Rosenkranz usw.), an denen die Begriffsgeschichte ebenso wie die Aktualität der Konzepte ablesbar sind. Eine Auswahl zentraler Konzepte wird dabei jeweils zum Mittelpunkt einer Sitzung.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsstoff

Literatur

Die wichtigsten deutschsprachigen Nachschlagewerke:
Barck, Karlheinz (Hrsg.) (2010), Ästhetische Grundbegriffe. Studienausgabe., 7 Bde. vols. (Stutgart, Weimar: Metzler).
Nünning, Ansgar (Hrsg.) (2008), Metzler Lexikon Literatur- und Kulturtheorie. Ansätze - Personen - Grundbegriffe. (4., aktualis. u. erw. Aufl.; Stuttgart, Weimar: Metzler).
Sulzer, Johann Georg (1967-1970), Allgemeine Theorie der schönen Künste., ed. M. e. Einl. v. Giorgio Tonelli., 5 Bde. vols. (Hildesheim: Olms).
Trebeß, Achim (Hrsg.) (2006), Metzler Lexikon Ästhetik. Kunst, Medien, Design und Alltag. (Stuttgart, Weimar: Metzler).
Es sei darauf hingewiesen, dass analoge Nachschlagewerke und parallele oder auch abweichende Terminologien in allen wichtigen Theoriesprachen existieren.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

BA M11

Letzte Änderung: Do 10.10.2019 11:28