135812 SE MA-SE: Girlies, Grunge und Arschgeweihe. Klassikeradaptionen im Film der 1990er Jahre (2026S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
Labels
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von So 01.02.2026 00:01 bis Sa 21.02.2026 23:59
- Abmeldung bis Mo 16.03.2026 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Montag 09.03. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 16.03. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 23.03. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 13.04. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 20.04. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 27.04. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 04.05. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 11.05. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 18.05. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- N Montag 01.06. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 08.06. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 15.06. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 22.06. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
- Montag 29.06. 13:30 - 15:00 Seminarraum 8 Sensengasse 3a 5.OG
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
In den 1990er Jahren gab es eine auffällige Mode für Klassiker-Adaptionen, die Texte der Weltliteratur für ein junges bis jugendliches Publikum aktualisierten. Jane Austens Emma, Shakespeares Romeo und Julia und Taming of the Shrew oder Choderlos de Laclos' Les Liaisons Dangereuses werden dabei radikal der Ästhetik der 1990er Jahre angepasst und in die Lebenswelten von Teenagern übersetzt. Das Seminar widmet sich diesen häufig gar nicht als Klassiker-Adaptionen markierten Verfilmungen und fragt nach 1. den Adaptions- und Aktualisierungsstrategien, 2. den soziohistorischen Kontexten. Als weiter theoretischer Rahmen dient die Frage, was Klassiker ausmacht. Methodisch orientieren wir uns vor allem an der Adaptionstheorie, Erzähl- und Filmanalyse. Daneben bleibt natürlich die spannende Frage, warum es ausgerechnet in den 1990er Jahren diese Häufung an Teenie-Klassikeradaptionen gab...
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Von den Studierenden werden regelmäßige Anwesenheit und mündliche Beteiligung erwartet.
Darüber hinaus erbringen alle Studierenden eine Leistung (Referat von max 20 Min Länge, Protokoll oder Text- bzw. Filmpatenschaft). Die Formen der Mitarbeit werden entsprechend den Teilnehmer*innenzahlen angepasst und zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
Zum Abschluss ist eine schriftliche Prüfungsleistung (Seminarbeit im Umfang von ca. 15 Seiten) zu erbringen.
Darüber hinaus erbringen alle Studierenden eine Leistung (Referat von max 20 Min Länge, Protokoll oder Text- bzw. Filmpatenschaft). Die Formen der Mitarbeit werden entsprechend den Teilnehmer*innenzahlen angepasst und zu Beginn des Seminars bekannt gegeben.
Zum Abschluss ist eine schriftliche Prüfungsleistung (Seminarbeit im Umfang von ca. 15 Seiten) zu erbringen.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Auf alle o.g. Leistungen werden Noten vergeben: Die Mitarbeit zählt 15 %, die Leistung im Seminar (35%) und die Seminararbeit 50 %.
Wer mehr als 3x fehlt, wird negativ bewertet.
Wer mehr als 3x fehlt, wird negativ bewertet.
Prüfungsstoff
Das Material wird vorgegeben, doch es wird erwartet, dass die Studierenden auch eigenständig recherchieren.
Literatur
Auszüge aus Primär- und Sekundärliteratur, mit denen im Seminar gearbeitet wird, werden bei Moodle online gestellt. Zusätzlich wird auf weiterführende Literatur verwiesen.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
MA M1
Letzte Änderung: Mo 16.02.2026 12:46