Universität Wien
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142209 UE Kulturerbe Nepal. Auf den Spuren von Sanskrit-Inschriften (2025W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 24 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 08.10. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 15.10. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 29.10. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 05.11. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 12.11. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 26.11. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 03.12. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 10.12. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 17.12. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 07.01. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 14.01. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 21.01. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34
  • Mittwoch 28.01. 10:00 - 11:30 Seminarraum 5 ISTB UniCampus Hof 4 2C-O1-34

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Dieser Kurs bietet eine Einführung in das materielle und immaterielle Kulturerbe Nepals, mit besonderem Fokus auf Inschriften als historische, religiöse, rituelle und ästhetische Zeugnisse. Ergänzt durch archäologische Fallstudien und kunsthistorische Perspektiven vermittelt der Kurs ein Verständnis der vielschichtigen Kultur- und Religionsgeschichte Nepals, wie sie sich in epigrafischen Quellen seit dem 2. Jahrhundert widerspiegelt. Ein besonderes Merkmal der Inschriftenkultur Nepals ist, dass ein Großteil der Inschriften bis heute im öffentlichen Raum erhalten ist – viele davon in aktiv genutzten urbanen Kontexten. Sie ermöglichen es daher, die „Biographien“ dieser Artefakte über viele Jahrhunderte hinweg nachzuvollziehen: ihre ursprünglichen Funktionen, Bedeutungsverschiebungen und die sich wandelnden kulturellen Wahrnehmungen.

Im Kurs widmen wir uns damit auch aktuellen Fragen: Welche Rolle spielen Inschriften für kulturelle Identitäten, religiöse Praktiken und nationale Geschichtsnarrative? Wie haben sich diese Zeugnisse im Laufe der Zeit an veränderte kulturelle Kontexte angepasst – und was verraten sie über den gesellschaftlichen Umgang mit Erinnerung, Ritual und Erbe? Wie werden sie heute in situ, in Museen oder digitalen Archiven präsentiert – und mit welchen Herausforderungen sind Erhalt, Restaurierung und Dokumentation verbunden?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Für eine positive Beurteilung ist die Anwesenheit in den Sitzungen, die Präsentation eines der im Seminar behandelten Texte (Kurzreferat), kleine Hausübungen, sowie die Abgabe einer kurzen schriftlichen Arbeit am Ende des Semesters erforderlich. Darüber hinaus wird erwartet, dass die Studierenden die jeweiligen Texte für jede Sitzung vorbereiten und sich aktiv an den Diskussionen beteiligen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mitarbeit im Unterricht: 40%
Kurzreferat: 15%
Hausübungen: 15%
Kurze schriftliche Arbeit am Ende des Semesters: 30%

Prüfungsstoff

Alle gelehrten Inhalte.

Literatur

Die Literatur und andere Materialien werden über Moodle bereitgestellt.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

BA15b UE B

Letzte Änderung: Mo 27.07.2026 09:27