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150032 SE Kulturwissenschaftliche Methoden: Filmanalyse (2019S)

7.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 15 - Ostasienwissenschaften
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine

DI 12:00-13:30, Besprechungszimmer der Japanologie (1. Stock), Beginn: 5.3.2019


Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In dieser Lehrveranstaltung erarbeiten wir gemeinsam die methodischen Grundlagen der wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit Spielfilmen. In der ersten Semesterhälfte werden diese auf Basis einführender Methodenliteratur besprochen; ergänzend werden einige Fallbeispielstudien behandelt. In der zweiten Semesterhälfte üben die Studierenden dann, das erworbene theoretische Wissen umzusetzen, indem sie unter einer selbst gewählten Fragestellung in Kleingruppen Analysen japanischer Filme durchführen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit
Aktive Beteiligung der Studierenden am Kursgeschehen
Mündliche Gruppenpräsentation (Kurzvorstellung des Projekts: Fragestellung, Material, konkretes methodisches Vorgehen, Analyse einer Beispiel-Szene)
Fristgerechte Abgabe eines schriftlichen Berichts über das Gruppenprojekt mit expliziter methodischer Reflexion

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Zeitgerechte und vollständige Erledigung der einzelnen über die Moodle-Plattform bekanntgegebenen Arbeitsaufträge:
- Vorbereitung der in der LV zu besprechenden Texte, Beantwortung von Fragen zu diesen
Texten / Kurzzusammenfassungen (20%)
- Aktive Beteiligung an den Unterrichtsgesprächen (20%)
- Mündliche Präsentation des Gruppenprojekts (20%)
- Schriftlicher Bericht über die eigene Fallbeispielanalyse (40%)

Der erstmalige Besuch einer prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung zählt bereits als Prüfungsantritt, d.h. die Lehrveranstaltung wird benotet! Wenn ein Abbruch während der ersten drei LV-Einheiten stattfindet und eine Abmeldung erfolgt ist, wird in der Regel von einer Benotung abgesehen.

Plagiatsnotiz
Bitte beachten Sie IMMER: Das Plagiieren, also die Übernahme fremder Ideen und Formulierungen ohne entsprechende Angaben (= Zitieren) verstößt gegen die Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens und gilt als geistiger Diebstahl, der auch strafrechtliche Konsequenzen haben kann. Dies gilt ausnahmslos für alle schriftlichen Arbeiten von kleinen Hausübungen bis zu Masterarbeit oder Dissertation und Referate, die an der Universität Wien eingereicht bzw. gehalten werden.

Nähere Informationen sind der Webseite der Studienpräses zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis zu entnehmen:
http://studienpraeses.univie.ac.at/informationsmaterial/sicherung-der-guten-wissenschaftlichen-praxis

Wird irgendein Plagiat festgestellt, so führt dies automatisch zu einer Nicht-Bewertung der gesamten Lehrveranstaltung: im Sammelzeugnis scheint dann der Vermerk unerlaubte Hilfsmittel auf.

Prüfungsstoff

Inputreferate der LV-Leiterin; Inhalt der in der LV behandelten Fachtexte; eigene Erfahrungen bei Umsetzung der gewählten Methode an Fallbeispielen

Literatur

wird laufend bekanntgegeben

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

altes Curriculum MA: M4.2, M9
neues Curriculum MA: M2b, M3b, M5

Letzte Änderung: Mi 03.07.2019 08:47