150115 VO Theorien und Methoden in der Japanforschung (2025W)
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Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
Details
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
- Bernhard Seidl
- Andreas Eder-Ramsauer
- Ingrid Getreuer-Kargl
- Ina Hein
- Tim Heißenberger
- Hanno Jentzsch
- Florian Purkarthofer
- Jakob Schelling
- Ralf Windhab
Termine
Mo 13:30-15:00, Besprechungszimmer der Japanologie (1. Stock)
Diese einstündige LV wird zweistündig abgehalten.
November: 03.11., 10.11., 17.11., 24.11.,
Dezember: 01.12., 15.12.
Jänner: Prüfungsdatum wird bekanntgegeben.
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Prüfung (Dauer: 45 Minuten);
Fragentypen umfassen Multiple Choice- und offene Fragen (Lückentexte, cloze, etc.), so wie Kurzessays.
Fragentypen umfassen Multiple Choice- und offene Fragen (Lückentexte, cloze, etc.), so wie Kurzessays.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
MINDESTANFORDERUNGEN
Um die LV positiv zu absolvieren, ist ein Erreichen von mindestens 51% der Punkte bei der Abschlußprüfung notwendigBEURTEILUNGSMAßSTAB
50% und weniger = NG,
51-62% = GEN,
63-75% = BEF,
76-88% = GUT,
89%+ = SG.PLAGIATSNOTIZ
Mit Ihrer Anmeldung zu der Lehrveranstaltung erklären Sie, ALLE Leistungen eigenständig zu erbringen und alle Quellen und Hilfsmittel, die Sie benutzen, durch Zitieren/Belegen kenntlich zu machen.
Nähere Informationen sind der Webseite des Studienpräses zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis zu entnehmen:
https://studienpraeses.univie.ac.at/infos-zum-studienrecht/sicherung-der-guten-wissenschaftlichen-praxis/plagiat/Beachten Sie unbedingt IMMER:
- Alle Textelemente und Bilder, die mittels KI-Tools generiert oder verändert wurden im Prozess der Erstellung einer Arbeit oder notenrelevanten Teilleistung, müssen transparent gemacht werden. Verstöße werden wie Plagiate behandelt. In allen Lehrveranstaltungen, die den Fokus auf das Verfassen eigener Texte auf Japanisch legen (insbesondere Japanisch Praxiskurse), ist die Verwendung von Übersetzungstools im Sinne der eigenständigen Produktion von japanischem Text nicht zulässig.
- Das Plagiieren, also die Übernahme fremder Ideen und Formulierungen ohne entsprechende Quellenangaben (= Zitate), verstößt gegen die Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens. Das gilt auch für Eigenplagiate! Wird ein Plagiat festgestellt, so führt dies automatisch zu einer Nicht-Bewertung der gesamten Lehrveranstaltung; im Sammelzeugnis scheint dann der Vermerk "unerlaubte Hilfsmittel" auf, darüber hinaus kann es auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Dies gilt ausnahmslos für alle schriftlichen Abgaben.
- Zum Nachweis der eigenständigen Erbringung aller schriftlichen und mündlichen Teilleistungen - z.B. Referate, Hausübungen, schriftliche (Abschluss)Arbeiten - kann die LV-Leitung eine schriftliche oder mündliche Reflexion für eine positive Absolvierung der LV (bzw. Teilleistung !) in geeigneter Form verlangen.
Um die LV positiv zu absolvieren, ist ein Erreichen von mindestens 51% der Punkte bei der Abschlußprüfung notwendigBEURTEILUNGSMAßSTAB
50% und weniger = NG,
51-62% = GEN,
63-75% = BEF,
76-88% = GUT,
89%+ = SG.PLAGIATSNOTIZ
Mit Ihrer Anmeldung zu der Lehrveranstaltung erklären Sie, ALLE Leistungen eigenständig zu erbringen und alle Quellen und Hilfsmittel, die Sie benutzen, durch Zitieren/Belegen kenntlich zu machen.
Nähere Informationen sind der Webseite des Studienpräses zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis zu entnehmen:
https://studienpraeses.univie.ac.at/infos-zum-studienrecht/sicherung-der-guten-wissenschaftlichen-praxis/plagiat/Beachten Sie unbedingt IMMER:
- Alle Textelemente und Bilder, die mittels KI-Tools generiert oder verändert wurden im Prozess der Erstellung einer Arbeit oder notenrelevanten Teilleistung, müssen transparent gemacht werden. Verstöße werden wie Plagiate behandelt. In allen Lehrveranstaltungen, die den Fokus auf das Verfassen eigener Texte auf Japanisch legen (insbesondere Japanisch Praxiskurse), ist die Verwendung von Übersetzungstools im Sinne der eigenständigen Produktion von japanischem Text nicht zulässig.
- Das Plagiieren, also die Übernahme fremder Ideen und Formulierungen ohne entsprechende Quellenangaben (= Zitate), verstößt gegen die Grundsätze des wissenschaftlichen Arbeitens. Das gilt auch für Eigenplagiate! Wird ein Plagiat festgestellt, so führt dies automatisch zu einer Nicht-Bewertung der gesamten Lehrveranstaltung; im Sammelzeugnis scheint dann der Vermerk "unerlaubte Hilfsmittel" auf, darüber hinaus kann es auch strafrechtliche Konsequenzen haben. Dies gilt ausnahmslos für alle schriftlichen Abgaben.
- Zum Nachweis der eigenständigen Erbringung aller schriftlichen und mündlichen Teilleistungen - z.B. Referate, Hausübungen, schriftliche (Abschluss)Arbeiten - kann die LV-Leitung eine schriftliche oder mündliche Reflexion für eine positive Absolvierung der LV (bzw. Teilleistung !) in geeigneter Form verlangen.
Prüfungsstoff
Inhalt der LV-Vorträge, Beiträge zur Japanologie 48 (siehe Literatur) und auf Moodle verlinkte Fachliteratur.
Literatur
Gmeinbauer, Christina; Sebastian Polak-Rottmann und Florian Purkarthofer (Hg.)
2020 Wiener Selektion Japanologischer Methoden – Jahrgang 2020. Wien: Abteilung für Japanologie, Institut für Ostasienwissenschaften, Universität Wien. (= Beiträge zur Japanologie 48).Weiterführende Literaturhinweise werden nach Maßgabe der Lehrenden über Moodle veröffentlicht.
2020 Wiener Selektion Japanologischer Methoden – Jahrgang 2020. Wien: Abteilung für Japanologie, Institut für Ostasienwissenschaften, Universität Wien. (= Beiträge zur Japanologie 48).Weiterführende Literaturhinweise werden nach Maßgabe der Lehrenden über Moodle veröffentlicht.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
MA: M2a + M2b
Letzte Änderung: Mo 29.09.2025 14:47
Studierende werden in dieser Ringvorlesung übersichtsartig an eine Auswahl von Theorien und Methoden herangeführt, die insbesondere an der Japanologie Wien Anwendung finden und für die Bearbeitung eines Masterprojekts empfohlen werden. Entsprechend der fachlichen Ausrichtung der Vortragenden liegt der Schwerpunkt auf der Vermittlung von sozial- und kulturwissenschaftlichen Methoden. Die TeilnehmerInnen setzen sich mit den Grundlagen und Einschränkungen des qualitativen und quantitativen Zugangs sowie auch methodischer Mischformen auseinander und werden dadurch befähigt, sich eigenständig weiter zu informieren und begründete Entscheidungen für eine Methodenwahl zu treffen.Die VO wird geblockt abgehalten, damit die erworbenen und vertieften Kenntnisse in wissenschaftlichen Arbeiten bereits im laufenden Semester angewendet werden können.INHALTE (tentativer Semesterplan, kurzfristige Änderungen vorbehalten)
OKTOBER
6.10 Bernhard Seidl: Einführung [45min]
13.10 Bernhard Seidl - Diskurstheorie und Diskursanalyse
20.10 Tim Heißenberger: Literaturwissenschaft aus japanologischer Perspektive
27.10 Jakob Schelling - "It's dangerous to go alone! Take these!": Grundlagen der Game StudiesNOVEMBER
3.11 Ina Hein - Kulturwissenschaftliche Filmanalyse
10.11 Ralf Windhab - Medienanalyse am Beispiel von Manga
17.11 Ingrid Getreuer-Kargl - Qualitatives Denken und qualitative Forschungsansätze (Interviews)
24.11 Florian Purkarthofer - Methoden kritischer Stadt- und Raumforschung für Japanolog*innenDEZEMBER
1.12 Hanno Jentzsch - "What is a 'case'?" - Fallstudienforschung (Politikwissenschaft)
15.12 Andreas Eder-Ramsauer - Wissenschaftsphilosophie: Ontologie und EpistemologiePRÜFUNGSTERMINE
Der erste Prüfungstermin wird in Absprache mit den Studierenden festgelegt. Zur Auswahl stehen derzeit: 13.01, 20.01, 27.01.2026METHODE
Vortrag unterstützt durch Skriptum und Pflichtlektüre