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170301 VO Vorlesung zu Theatergeschichte (2026S)
Jüdische Lebenswelten: Narrative, Dramaturgien und Inszenierungsformen
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Details
Sprache: Deutsch
Prüfungstermine
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Mittwoch 04.03. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 11.03. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 18.03. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 25.03. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 15.04. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 22.04. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 29.04. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 06.05. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 13.05. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 20.05. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 03.06. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 10.06. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
- Mittwoch 17.06. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3 2A211 2.OG UZA II Geo-Zentrum
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Prüfung (in Präsenz) mit Prüfungsbogen, im Open Book Format.
Der Prüfungsbogen enthält 7 Fragen. Aus den Fragen 1-6 sind 3 Fragen auszuwählen und zu beantworten. Die 7. Frage betrifft ein selbst gewähltes und von ihnen vorbereitetes Thema.
Open Book Format heißt, dass Sie alle Skripten, Unterlagen etc. benutzen können.
________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Der Prüfungsbogen enthält 7 Fragen. Aus den Fragen 1-6 sind 3 Fragen auszuwählen und zu beantworten. Die 7. Frage betrifft ein selbst gewähltes und von ihnen vorbereitetes Thema.
Open Book Format heißt, dass Sie alle Skripten, Unterlagen etc. benutzen können.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Interesse an der Auseinandersetzung mit jüdischer Kultur im historischen und aktuellen Kontext sowie an der spezifischen Historiographie.
Notenschlüssel schriftliche Prüfung: 23-24 Punkte: Sehr gut; 18-22 Punkte: Gut; 15-17 Punkte: Befriedigend; 11-14 Punkte: Genügend; 0-10 Punkte: Nicht genügend.
__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Notenschlüssel schriftliche Prüfung: 23-24 Punkte: Sehr gut; 18-22 Punkte: Gut; 15-17 Punkte: Befriedigend; 11-14 Punkte: Genügend; 0-10 Punkte: Nicht genügend.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Prüfungsstoff
Inhalt der VO (auf Basis der auf Moodle zur Verfügung gestellten Materialien). Auswahl von drei zu beantwortenden Fragen (von sechs), sowie einer selbst gewählten Frage in Zusammenhang mit der VO.
Literatur
(Auswahl, mehr auf moodle)
Berkowitz, Joel. „Jewish Theater“, https://doi.org/10.1093/acrefore/9780190201098.013.1473, Oxford University Press 2026, Published online: 17 September 2025.
Dalinger, Brigitte. "Verloschene Sterne". Geschichte des jüdischen Theaters in Wien. Wien: Picus, 1998.
Hoberman, Jim. "Bridge of Light". Yiddish Film between two Worlds. New York: Schocken Books, 1991.
Kanfer, Stefan. Stardust Lost. The Triumph, Tragedy, and Mishugas of the Yiddish Theater in America. New York: Alfred A. Knopf, 2006.
Nahshon, Edna (Hg.) Jewish Theatre: A Global View. Leiden, Boston: Brill, 2009.
Patka, Markus G. Wege des Lachens. Jüdischer Witz und Humor aus Wien. Weitra: Bibliothek der Provinz, 2010.
Berkowitz, Joel. „Jewish Theater“, https://doi.org/10.1093/acrefore/9780190201098.013.1473, Oxford University Press 2026, Published online: 17 September 2025.
Dalinger, Brigitte. "Verloschene Sterne". Geschichte des jüdischen Theaters in Wien. Wien: Picus, 1998.
Hoberman, Jim. "Bridge of Light". Yiddish Film between two Worlds. New York: Schocken Books, 1991.
Kanfer, Stefan. Stardust Lost. The Triumph, Tragedy, and Mishugas of the Yiddish Theater in America. New York: Alfred A. Knopf, 2006.
Nahshon, Edna (Hg.) Jewish Theatre: A Global View. Leiden, Boston: Brill, 2009.
Patka, Markus G. Wege des Lachens. Jüdischer Witz und Humor aus Wien. Weitra: Bibliothek der Provinz, 2010.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Di 26.05.2026 11:26
Die auf der Bühne gezeigten Narrative und die gewählte Dramaturgie werden vorgestellt und analysiert, ebenso sowie die Formen der Inszenierungen jüdischer Identität/en und ihr historischer Kontext. Die entsprechende Historiographie, ihre Zugangsweisen und Probleme werden ebenfalls thematisiert.
Ziel: Die Narrative jüdischen Theaters in Zusammenhang mit den entsprechenden Dramaturgien zu setzen, und die gezeigten jüdischen Identitäten zu analysieren sowie in einen historischen und aktuellen Kontext zu stellen.
Methode: Vortrag mit Power Point Präsentationen und Filmausschnitten sowie Analyse von Beispielen.