Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
170601 SE MA 1.1. "Inszenierungsformen und ästhetische Wahrnehmung" (2026S)
"If they move, kill'em!" - Die Filme von Sam Peckinpah
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 09.02.2026 09:00 bis Mo 16.02.2026 23:59
- Anmeldung von Sa 21.02.2026 09:00 bis Di 24.02.2026 23:59
- Abmeldung bis Mo 30.03.2026 23:59
Details
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 05.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 19.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 26.03. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 16.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 23.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 30.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 07.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 21.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 28.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 11.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 18.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Donnerstag 25.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Exposé (2 Seiten; 20% der Endnote)) und Hausübung (12 Seiten; 80% der Endnote)________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
aktive Teilnahme im Plenum; Bestehen aller schriftlichen Teilleistungen
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Prüfungsstoff
Literatur
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Do 05.02.2026 16:26
‚Bloody Sam‘ zählt zu den umstrittensten und einflussreichsten Regisseuren des New Hollywood, des Westerngenres und des amerikanischen Kinos generell. Regisseure wie Martin Scorsese, John Woo und Quentin Tarantino sind von seinem Werk beeinflusst. Seine Filme sind berüchtigt für ihre expliziten Gewaltdarstellungen, werden als Gewaltorgien verfemt oder als radikale Abgesänge auf Mythen von Heldentum, Männlichkeit und Ordnung verstanden. Dabei gelten Peckinpahs Filme auch als Analysen der USA als eine von Gewalt durchdrungenen Gesellschaft.
Das Seminar widmet sich einer detaillierten Analyse ausgewählter Werke Peckinpahs aus seiner gesamten Schaffenszeit, darunter Ride the High Country (1962),The Wild Bunch (1969), Straw Dogs (1971), Pat Garrett & Billy the Kid (1973), Bring Me the Head of Alfredo Garcia (1974) und The Osterman Weekend (1983). Im Fokus stehen dabei Peckinpahs filmästhetische Strategien (Zeitlupe, Montage, Körperdarstellung), seine politische sowie seine gesellschaftliche Verortung.