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170602 SE MA 1.1. "Inszenierungsformen und ästhetische Wahrnehmung" (2020S)

Das politische Bild

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 27.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
Freitag 29.05. 13:15 - 18:15 Seminarraum 3 2H467 UZA II Rotunde
Samstag 30.05. 13:15 - 18:15 Seminarraum 3 2H467 UZA II Rotunde
Samstag 27.06. 13:00 - 17:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Sonntag 28.06. 13:00 - 17:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalt
Die Geschichte des Bildes fängt bei den frühesten Höhlenmalerein an und führt bis zu der jüngsten Bildproduktion mittels Smartphone. Ist der Bildgebrauch aber in demselben Maße wie der Sprachgebrauch ein unverwechselbares und notwendiges Merkmal der Menschen? Und ist nicht jedes Bild auch eine visueller Darstellungen politischen Handelns und somit zwangsläufig inhärent politisch? Oder sind sie vielmehr Wege einer Sichtbarmachung und damit Selbstermächtigung? Gemeinsam wollen wir u.a. über die "Macht der Bilder", eine "Ästhetik der Menschenrechte" nachdenken, wie Bilder produziert und gelesen werden und letztlich widerständig sein können.

Ziele
Einführung in das Thema. Die Lehrveranstaltung zielt sowohl auf Vermittlung filmhistorischen Wissens, kulturhistorischer und theoretischer Hintergründe, als auch darauf ab, das kritische Hinterfragen dieser einzuüben. Die Studierenden sollen eigene Perspektiven entwickeln und diese als philosophische Impulse zur Diskussion stellen können.

Methoden
Einführung in das Thema. Die Lehrveranstaltung zielt sowohl auf Vermittlung medienhistorischen Wissens, kulturhistorischer und theoretischer Hintergründe, als auch darauf ab, das kritische Hinterfragen dieser einzuüben. Die Studierenden sollen eigene Perspektiven entwickeln und diese als philosophische Impulse zur Diskussion stellen können.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Arbeitsgruppen, Werkstattberichte, offenes Forschen und Diskutieren, Verschriftlichung der Arbeitsergebnisse.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Endnote setzt sich zusammen aus Textabgaben/Lektürarbeit im Semester (20%) die aktive Teilnahme an einer Expertengruppe/Diskussionsgruppe (40%) und Abschlussarbeit samt Exposé zur Seminar- oder BA-Arbeit am Ende der Vorlesungszeit (40%).

Prüfungsstoff

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung, alle Einzelleistungen wie oben ausgeführt müssen positiv beurteilt sein

Literatur

Grundlagentexte werden über moodle zur Verfügung gestellt; weiteführende eigenständige Recherche ist notwendig.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Sa 02.04.2022 00:21