Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
170621 SE MA 1.3. "Diskurse und Methoden" (2025W)
Comics verstehen, denken und erfahren
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 15.09.2025 09:00 bis So 21.09.2025 23:59
- Anmeldung von Fr 26.09.2025 09:00 bis Mo 29.09.2025 23:59
- Abmeldung bis Fr 31.10.2025 23:59
Details
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Die Sitzung am 20.11.2025 entfällt. Genaueres wird in der ersten Sitzung bekanntgegeben
- Donnerstag 09.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 16.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 23.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 30.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 06.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 13.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 20.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 27.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 04.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 11.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 18.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 08.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 15.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 22.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
- Donnerstag 29.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Diese Lehrveranstaltung führt in ein multiperspektivisches wissenschaftliches Arbeiten über, mit und in Comics ein. Sie versteht Comics nicht nur als ein Medium, dessen Geschichten, Visualitäten, Stile, Ästhetiken, Epochen und Genres sich analysieren, historisieren und theoretisieren lassen. Vielmehr begreift sie Comics als eine spezifische Form des Verstehens, Denkens und Erfahrens und erprobt, inwiefern ein akademisches Arbeiten in dieser Form möglich ist.Hierzu wird auf sehr unterschiedliche Methoden und Materialien zurückgegriffen. Es werden ausgewählte Comics gelesen und analysiert und diese Analysen durch theoretische, methodische sowie historische Arbeiten aus dem Bereich der Comicforschung flankiert. Dabei liegt ein besonderer Fokus auf (wissenschaftlichen) Arbeiten zum Comic in Comicform. Darüber hinaus sollen Primär- und Sekundärliteratur durch kleinere, regelmäßige (Zeichen-)Übungen zum experimentellen und konzeptionellen Arbeiten in Comicform ergänzt werden.Voraussetzungen für die Teilnahme ist die Bereitschaft, sich intensiv mit diesem Medium und der Forschung zu ihm auseinanderzusetzen. Vorkenntnisse, Talent oder Übung im Zeichnen sind keine (!) Voraussetzungen und auch kein Gegenstand von Bewertungen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Seminarnote setzt sich aus zwei Teilleistungen zusammen:1. Visuelle Annotation
Jede*r Student*in fertigt zur letzten Seminarsitzung eine visuelle Annotation zu einer (Doppel-)Seite eines selbstgewählten Comics an. Bei dieser soll direkt auf, in und um eine Comicseite herum zeichnend, notierend, markierend und beobachtend gearbeitet werden. Diese Form des Arbeitens wird im Verlauf der Semesters zunächst (unbenotet) erprobt. Ziel der visuellen Annotationen ist eine fundierte Vorbereitung einer schriftlichen analytischen Auseinandersetzung mit dieser (Doppel-)Seite, ähnlich wie ein Sequenzprotokoll im Bereich der Filmanalyse.2. Hausarbeit
Zum Abschluss des Seminars fertigen die Studierenden eine Hausarbeit an. Diese darf (!) auf der benoteten visuellen Annotation basieren. Die Arbeit soll sich im Bereich der Comicforschung bewegen und kann sowohl analytisch, historisch als auch theoretisch ausgerichtet sein.
Die Arbeit muss einem wissenschaftlichen Anspruch genügen. Sie kann – orientiert an den Materialien und Übungen des Seminars – aber von der reinen Textform abweichen. Als Orientierungsmaßstab für den Umfang dient eine rein schriftliche Arbeit im Umfang von 15-20 Seiten.
Eine Rücksprache mit dem Dozierenden (entweder in Form eines Exposés per Mail oder in Form einer Sprechstunde) ist vor Beginn der Ausarbeitung verpflichtend.
__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Jede*r Student*in fertigt zur letzten Seminarsitzung eine visuelle Annotation zu einer (Doppel-)Seite eines selbstgewählten Comics an. Bei dieser soll direkt auf, in und um eine Comicseite herum zeichnend, notierend, markierend und beobachtend gearbeitet werden. Diese Form des Arbeitens wird im Verlauf der Semesters zunächst (unbenotet) erprobt. Ziel der visuellen Annotationen ist eine fundierte Vorbereitung einer schriftlichen analytischen Auseinandersetzung mit dieser (Doppel-)Seite, ähnlich wie ein Sequenzprotokoll im Bereich der Filmanalyse.2. Hausarbeit
Zum Abschluss des Seminars fertigen die Studierenden eine Hausarbeit an. Diese darf (!) auf der benoteten visuellen Annotation basieren. Die Arbeit soll sich im Bereich der Comicforschung bewegen und kann sowohl analytisch, historisch als auch theoretisch ausgerichtet sein.
Die Arbeit muss einem wissenschaftlichen Anspruch genügen. Sie kann – orientiert an den Materialien und Übungen des Seminars – aber von der reinen Textform abweichen. Als Orientierungsmaßstab für den Umfang dient eine rein schriftliche Arbeit im Umfang von 15-20 Seiten.
Eine Rücksprache mit dem Dozierenden (entweder in Form eines Exposés per Mail oder in Form einer Sprechstunde) ist vor Beginn der Ausarbeitung verpflichtend.
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Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Zur positiven Beurteilung sind regelmäßig Teilnahme (max. 2 Fehleinheiten), die Lektüre der bereitgestellten Materialien, eine Absprache des Hausarbeitsthemas mit dem Dozierenden sowie die positive Beurteilung aller Teilleistungen notwendig.Die Gesamtnote ergibt sich aus folgender Gewichtung:
Visuelle Annotation: 30 %
Hausarbeit (Umfang ca. 15-20 Seiten): 70 %__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Visuelle Annotation: 30 %
Hausarbeit (Umfang ca. 15-20 Seiten): 70 %__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Prüfungsstoff
Literatur
Es wird empfohlen, einige der ausgewählten Analysegegenstände in analoger Form zu lesen, auch wenn digitale Kopien bereitgestellt werden. Jeweils ein Exemplar wird zu Seminarbeginn in der Institutsbibliothek verfügbar sein. Genauere Informationen erfolgen in der ersten Sitzung.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 22.09.2025 09:26