Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
170623 SE MA 1.3. "Diskurse und Methoden" (2025W)
Commons, Uncommons, Undercommons: Medialität und Divergenz
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 15.09.2025 09:00 bis So 21.09.2025 23:59
- Anmeldung von Fr 26.09.2025 09:00 bis Mo 29.09.2025 23:59
- Abmeldung bis Fr 31.10.2025 23:59
Details
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Mittwoch 08.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 15.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 22.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 29.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 05.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 12.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 19.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 26.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 03.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 10.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 17.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 07.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 14.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 21.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
- Mittwoch 28.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 2 2H415 UZA II Rotunde
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Jede Formulierung des Gemeinsamen, der gemeinsamen Güter, der Commons, muss sich mit dem auseinandersetzen, was Isabelle Stengers als das „Inbetrachtziehen der eigenen Art und Weise des Divergierens von einer allgemeinen Regel“ bezeichnet hat. Das kann unterschiedliche Konsequenzen haben: Das Gemeinsame kann von dieser Divergenz als Heterogenes, Nichtähnliches neu gedacht – oder die Vorstellung des Gemeinsamen überhaupt kann aufgegeben werden. Das Konzept der Uncommons in der lateinamerikanischen dekolonialen Theorie und Kulturanthropologie und das der Undercommons in den Black Studies geben dazu unterschiedliche Antworten, die von den Regeln des homogenen, andro- und anthropozentrischen Allgemeinen der westlichen Moderne divergieren. Hier wird die Divergenz, das was auseinanderstrebt, nichtübereinstimmt, anders ist, sich entzieht, zum Gemeinsamen, bzw. das Gemeinsame, das Teilen zu einer divergierenden Bewegung. Mit Konzepten der Commons / Uncommons / Undercommons und der soziokulturellen Divergenz von Silvia Federici, Arturo Escobar, Marisol de la Cadena, Mario Blaser, Stefano Harney, Fred Moten, Saiydia Hartman u.a. werden wir uns in diesem Seminar auseinandersetzen und den medialen Implikationen dieses Zusammenhangs von Teilen des Gemeinsamen und Divergenz nachgehen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Neben einer Hausarbeit wird erwartet, sich an einer der Präsentationen im Seminar zu beteiligen und eine frei wählbare Einzelleistung zu erbringen. __________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Hinweis der Studienprogrammleitung: Wir möchten faire Bedingungen für alle Studierenden sicherstellen. Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen. Die Verwendung von KI-Tools (z. B. ChatGPT) für die Produktion von Texten ist nur dann gestattet, wenn dies ausdrücklich eingefordert wird. Alle Informationen zu Ihren Rechten und Pflichten finden Sie in der Satzung, https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Neben einer Hausarbeit wird erwartet, sich an einer der Präsentationen im Seminar zu beteiligen und eine frei wählbare Einzelleistung zu erbringen. Hausarbeit (50%), Präsentation im Seminar (40%), freie individuelle Leistung (10%)__________________________________________
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Hinweis der Studienprogrammleitung: Prüfungsimmanente Lehrveranstaltungen in der Theater-, Film- und Medienwissenschaft sind in der Regel Präsenzveranstaltungen, in denen die aktive Mitarbeit oder die Zusammenarbeit der Studierenden zur Erreichung der Lehr- und Lernziele erforderlich ist und in denen Teilleistungen erbracht werden müssen. Daher gilt eine generelle Anwesenheitspflicht, mit bis zu 3 Fehleinheiten (6 SWS) im wöchentlichen Format bzw. mit bis zu max. 20% Prozent der Gesamtzeit in Blockformaten. Für Fehlstunden können Lehrende eine Ersatzleistung einfordern; weitere Fehlstunden können, gegen eine Kompensationsleistung, angefragt werden, ihre Bewilligung liegt aber im Ermessen der jeweiligen Lehrperson in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Die Gleichbehandlung der Studierenden ist zu gewährleisten.
In Übereinstimmung mit §10, Abs. 1 des studienrechtlichen Teils der Satzung sind diese Anwesenheitsregelungen auf u:space jedem Kurs hinzugefügt. Sie können jedoch ersetzt werden durch individuelle Regelungen seitens der jeweiligen Lehrperson, in Hinblick auf die Kursziele und deren didaktische Vermittlung. Diese Regelungen müssen in Ersatz dieser Notiz auf u:space eingetragen werden und gelten verbindlich für den jeweiligen Kurs.
Prüfungsstoff
Erarbeitung, Präsentation und Ausarbeitung im Seminar behandelter Inhalte.
Literatur
Mario Blaser / Marisol de la Cadena: A World of Many Worlds, Durham and London 2018
Stefano Harney / Fred Moten: Die Undercommons - Flüchtige Planung und schwarzes Studium, Wien et al. 2016
Stefano Harney / Fred Moten: Die Undercommons - Flüchtige Planung und schwarzes Studium, Wien et al. 2016
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mo 22.09.2025 15:26