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170994 VO Medienentwicklungen und Kommunikationsformen (2019S)

ACHTUNG! Studierende des Studienprogramms Theater-, Film- und Medienwissenschaft (033 580) dürfen dieses Erweiterungscurriculum nicht belegen! Beachten Sie, dass u:space die Voraussetzungen überprüft! Die Anmeldung zu den Übungen ist daher nur möglich, wenn eine der Vorlesungen positiv absolviert wurde. Weiters ist eine erfolgreiche Anmeldung nur möglich, wenn den richtigen Studienplanpunkt (A171) gewählt wurde und Sie für das Erweiterungscurriculum registriert sind. Vormerkungen, die über den Studienplanpunkt "Alternative Erweiterungen" vorgenommen werden, werden automatisch abgelehnt.

Das Erweiterungscurriculum Medienästhetik im Alltagseinsatz finden Sie unter https://spl-tfm.univie.ac.at/studium/studien/ec-medienaesthetik/

An/Abmeldung

Details

max. 120 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Prüfungstermine

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 14.03. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 21.03. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 28.03. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 04.04. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 11.04. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 02.05. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 09.05. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 16.05. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 23.05. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 06.06. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß
Donnerstag 13.06. 13:15 - 14:45 Hörsaal II NIG Erdgeschoß

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Innerhalb des Erweiterungscurriculums "Medienästhetik im Alltagseinsatz" hat diese Vorlesung das Ziel, medienübergreifende Entwicklungen von der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts bis in die vernetzte Gegenwart darzustellen und in ihrer medienästhetischen Dimension begreifbar zu machen. Mit anderen Worten: Die Medienkultur nach der sogenannten digitalen Revolution soll vor dem Hintergrund der vorangegangenen (Massen-)Mediengeschichte verständlich werden. Was haben beispielsweise virale YouTube-Hits mit dem frühen Kino gemeinsam? Wie lässt sich einordnen, dass 90 Jahre nach Ende der Stummfilmära wieder Videos für die tonlose Konsumation auf Facebook & Co. aufbereitet werden? Und was passierte überhaupt im 19. Jahrhundert mit den Sehgewohnheiten - und wie lässt sich das in Bezug setzen zu den vielfältigen 'hand-held devices' der Gegenwart? Insbesondere will die Vorlesung dabei die Perspektive der Theater-, Film- und Medienwissenschaft vermitteln, welche den Fokus auf die Eigenschaften der medialen Phänomene selbst legt: Wie machen welche Medien was wie wahrnehmbar? Welche Konsequenzen haben Medien(-techniken) für die Wahrnehmung? Ein solches Verständnis von Medienästhetik leitet sich vom griechischen 'aisthesis', Wahrnehmung, ab - die Vorlesung will also nachvollziehbar machen, wie durch Medien vermittelte Wahrnehmung möglich wird und vor welchen Herausforderungen wir nach den letzten 200 Jahren Mediengeschichte stehen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

MC-Test.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Entsprechend Curriculum. Bewertungsmaßstäbe werden auf Moodle kommuniziert.

Prüfungsstoff

Die prüfungsrelevante Literatur sowie in der Vorlesung verwendete Folien werden auf der Lernplattform bereit gestellt.

Literatur

Die gesamte prüfungsrelevante Literatur wird auf der Lernplattform bereit gestellt.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Do 05.09.2019 12:27