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180043 SE Schiller, Verdi, Beethoven (2019S)

Drama, Oper, Symphonie

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 18 - Philosophie
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 13.03. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 20.03. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Montag 25.03. 20:15 - 21:30 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 27.03. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 03.04. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 10.04. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 08.05. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 15.05. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 22.05. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 29.05. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 05.06. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 12.06. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 19.06. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock
Mittwoch 26.06. 11:30 - 13:00 Hörsaal 3F NIG 3.Stock

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalte:
Friedrich Schillers Dramen sind bis heute auf den deutschsprachigen Theaterbühnen stark präsent. Komponisten haben Schillers Dramen vielfach zur Vorlage von Opern gemacht, darunter auch Guiseppe Verdi, der neben einigen sehr starken Bühnenwerken auch den Don Carlos geschaffen hat, der sich auf Schillers dramatische Vorlage bezieht. Verdi hat sich jedoch schon früh mit Schiller beschäftigt und auf der Grundlage von Schillers weltberühmten Räubern sowie der Luise Miller (Kabale und Liebe) frühe Opern geschaffen, die immer noch gelegentlich inszeniert und gespielt werden. Ein anderer bedeutender Komponist, der sich ein Werk Schillers zur Grundlage machte, ist Ludwig van Beethoven mit dem 4. Satz der 9. Symphonie, mit dem er die Ode an die Freude für 4 Solisten, Chor und Orchester in Klang umgesetzt hat. Das Hauptthema dieses Satzes wurde 1972 zur Europahymne erklärt. Schiller, Verdi und Beethoven haben sich mit ihren Werken in je eigener Weise der neuzeitlichen Idee individueller Freiheit auf privater und politischer Ebene verschrieben.

Ziele und Methoden:
Die Begegnung von Wort und Musik fasziniert die Welt der Künstlerinnen und Künstler bis heute. Das Seminar will den damit verbundenen Fragen der Interdisziplinarität von Philosophie, Literatur und Musik nachgehen. Einerseits werden die fraglichen Texte Schillers, die von den Komponisten aufgegriffen wurden, genau gelesen, mit weiteren Texten von Schillers philosophischem und literaturtheoretischen Nachdenken kontextualisiert und mit den in Frage stehenden musikalischen Werken Verdis und Beethovens konfrontiert.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es handelt sich um eine immanente Lehrveranstaltung, die regelmäßige Präsenz erfordert. Referate zu den für jede Stunde vorgegebenen Quellentexten, Musikstücken und Forschungsbeiträgen, aktive Teilnahme am Unterrichtsgespräch, sowie eine Hausarbeit von ca. 15 Seiten sind Voraussetzung für den positiven Scheinerwerb.
Mit einem sehr gut ausgearbeiteten Referat und aktiver Teilnahme an den Diskussionen kann, falls nötig, eine Bewertung mit genügend erteilt werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Do 31.10.2019 00:05