Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
180077 SE Schulpraktisches Begleitseminar im Unterrichtsfach Ethik (2025W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
Labels
Zusammenfassung
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 05.05.2025 09:00 bis Do 18.09.2025 19:10
- Abmeldung bis Di 23.09.2025 13:35
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.
Gruppen
Gruppe 1
Alle Informationen rund um die Praxisphase im Master finden Sie hier:
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/masterstudium/praxisphase-master/Hinweis der SPL Philosophie:Das Abgeben von ganz oder teilweise von einem KI-tool (z.B. ChatGPT) verfassten Texten als Leistungsnachweis (z.B. Seminararbeit) ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich als mögliche Arbeitsweise genehmigt wurde. Auch hierbei müssen direkt oder indirekt zitierte Textstellen wie immer klar mit Quellenangabe ausgewiesen werden.Die Lehrveranstaltungsleitung kann zur Überprüfung der Autorenschaft einer abgegebenen schriftlichen Arbeit ein notenrelevantes Gespräch (Plausibilitätsprüfung) vorsehen, das erfolgreich zu absolvieren ist.
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/masterstudium/praxisphase-master/Hinweis der SPL Philosophie:Das Abgeben von ganz oder teilweise von einem KI-tool (z.B. ChatGPT) verfassten Texten als Leistungsnachweis (z.B. Seminararbeit) ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich als mögliche Arbeitsweise genehmigt wurde. Auch hierbei müssen direkt oder indirekt zitierte Textstellen wie immer klar mit Quellenangabe ausgewiesen werden.Die Lehrveranstaltungsleitung kann zur Überprüfung der Autorenschaft einer abgegebenen schriftlichen Arbeit ein notenrelevantes Gespräch (Plausibilitätsprüfung) vorsehen, das erfolgreich zu absolvieren ist.
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 16.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 23.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 30.10. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 06.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 13.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 20.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 27.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 04.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 11.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 18.12. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 08.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 15.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 22.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 29.01. 18:30 - 20:00 Hörsaal 3C, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/3. Stock, 1010 Wien
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Gesamtleistung setzt sich aus den folgenden drei Teilleistungen zusammen: 40% Mitarbeit, 30% Referat, 30% Abschlußreport. Die Mitarbeitsleistung wird während des Semester, im Seminar und im Rahmen von Hausübungen, erbracht. Der Abschlußreport muss bis spätestens 28. Februar 2026 abgegeben werden (1 Monat nach Seminarende).
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent, daher ist ihre Anwesenheit (bis zu 3 Fehleinheiten möglich) eine Mindestvorraussetzung für den positiven Abschluß.
Der Schwerpunkt im Seminar liegt auf aktiver Partizipation während des Semesters. Dies umfasst Theorie- und Praxisteile in der LV, sowie qualitativ gute Beiträge. Überdies erarbeiten Studierende zu zwei ein Unterrichtskonzept, welches sie im Rahmen eines Kurzreferats vorstellen. Dies fließt in überarbeiteter Form (auf Basis von Feedback) in die Abschlußarbeit ein. Letztere besteht aus Hospitationsberichten aus dem Praktikum, dem Konzept, sowie offenen Reflexionsfragen.40% Mitarbeit (max. 40 Punkte), 30% Referat (max. 30 Punkte), 30% Abschlußreport (max. 30 Punkte). Gesamt sind max. 100 Punkte zu erreichen.In Summe ergibt sich daraus folgende Gesamtbeurteilung:
Grade 1 (Sehr gut / Excellent): 90–100 Punkte
Grade 2 (Gut / Good): 80–89 Punkte
Grade 3 (Befriedigend / Satisfactory): 70–79 Punkte
Grade 4 (Genügend / Pass): 60–69 Punkte
Grade 5 (Nicht genügend / Fail): 0–59 Punkte
Der Schwerpunkt im Seminar liegt auf aktiver Partizipation während des Semesters. Dies umfasst Theorie- und Praxisteile in der LV, sowie qualitativ gute Beiträge. Überdies erarbeiten Studierende zu zwei ein Unterrichtskonzept, welches sie im Rahmen eines Kurzreferats vorstellen. Dies fließt in überarbeiteter Form (auf Basis von Feedback) in die Abschlußarbeit ein. Letztere besteht aus Hospitationsberichten aus dem Praktikum, dem Konzept, sowie offenen Reflexionsfragen.40% Mitarbeit (max. 40 Punkte), 30% Referat (max. 30 Punkte), 30% Abschlußreport (max. 30 Punkte). Gesamt sind max. 100 Punkte zu erreichen.In Summe ergibt sich daraus folgende Gesamtbeurteilung:
Grade 1 (Sehr gut / Excellent): 90–100 Punkte
Grade 2 (Gut / Good): 80–89 Punkte
Grade 3 (Befriedigend / Satisfactory): 70–79 Punkte
Grade 4 (Genügend / Pass): 60–69 Punkte
Grade 5 (Nicht genügend / Fail): 0–59 Punkte
Prüfungsstoff
Die Prüfung ist immanent.
Literatur
Literature includes, i.a.:
Bayertz, K. (1991). Praktische Philosophie: Grundorientierungen angewandter Ethik.
Blake, M., Frey, R., & Wellman, C. H. (2003). A Companion to Applied Ethics.
Bridges, D. (1996). Competence-based education and training: Progress or villainy? Journal of Philosophy of Education, 30(3), 361–376.
Brown, R. (2018). Knowledge, education, and cultural change: Papers in the sociology of education. Routledge.
Cohen, A. I., & Wellman, C. H. (2014). Contemporary debates in applied ethics. John Wiley & Sons.
Hand, M., & Levinson, R. (2012). Discussing controversial issues in the classroom. Educational Philosophy and Theory, 44(6), 614–629.
Hübner, D. (2021). Einführung in die philosophische Ethik. UTB.
Jonas, H. (2020). Das Prinzip Verantwortung: Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation| Der Klassiker von Hans Jonas–mit einem Nachwort von Robert Habeck. Suhrkamp Verlag.
Leist, A. (2015). Die gute Handlung: Eine Einführung in die Ethik (Vol. 4). Walter de Gruyter GmbH & Co KG.
Liessmann, K. P. (2012). Theorie der Unbildung: Die Irrtümer der Wissensgesellschaft. Paul Zsolnay Verlag.
Pieper, A. (2017). Einführung in die Ethik. utb.
Siegel, H. (1988). Educating reason: Rationality, critical thinking and education. Routledge.
Siegel, H. (1999). What (good) are thinking dispositions? Educational Theory, 49(2).
Siegel, H. (2013). Rationality redeemed?: Further dialogues on an educational ideal. Routledge.
Smith, A. (2010). The theory of moral sentiments. Penguin.
Sockett, H. (2012). Knowledge and virtue in teaching and learning: The primacy of dispositions. Routledge.
Thomson, A. (2002). Critical reasoning in ethics: A practical introduction. Routledge.
Widdows, H. (2014). Global ethics: An introduction. Routledge.
Zagzebski, L. T. (1996). Virtues of the mind: An inquiry into the nature of virtue and the ethical foundations of knowledge. Cambridge University Press
Bayertz, K. (1991). Praktische Philosophie: Grundorientierungen angewandter Ethik.
Blake, M., Frey, R., & Wellman, C. H. (2003). A Companion to Applied Ethics.
Bridges, D. (1996). Competence-based education and training: Progress or villainy? Journal of Philosophy of Education, 30(3), 361–376.
Brown, R. (2018). Knowledge, education, and cultural change: Papers in the sociology of education. Routledge.
Cohen, A. I., & Wellman, C. H. (2014). Contemporary debates in applied ethics. John Wiley & Sons.
Hand, M., & Levinson, R. (2012). Discussing controversial issues in the classroom. Educational Philosophy and Theory, 44(6), 614–629.
Hübner, D. (2021). Einführung in die philosophische Ethik. UTB.
Jonas, H. (2020). Das Prinzip Verantwortung: Versuch einer Ethik für die technologische Zivilisation| Der Klassiker von Hans Jonas–mit einem Nachwort von Robert Habeck. Suhrkamp Verlag.
Leist, A. (2015). Die gute Handlung: Eine Einführung in die Ethik (Vol. 4). Walter de Gruyter GmbH & Co KG.
Liessmann, K. P. (2012). Theorie der Unbildung: Die Irrtümer der Wissensgesellschaft. Paul Zsolnay Verlag.
Pieper, A. (2017). Einführung in die Ethik. utb.
Siegel, H. (1988). Educating reason: Rationality, critical thinking and education. Routledge.
Siegel, H. (1999). What (good) are thinking dispositions? Educational Theory, 49(2).
Siegel, H. (2013). Rationality redeemed?: Further dialogues on an educational ideal. Routledge.
Smith, A. (2010). The theory of moral sentiments. Penguin.
Sockett, H. (2012). Knowledge and virtue in teaching and learning: The primacy of dispositions. Routledge.
Thomson, A. (2002). Critical reasoning in ethics: A practical introduction. Routledge.
Widdows, H. (2014). Global ethics: An introduction. Routledge.
Zagzebski, L. T. (1996). Virtues of the mind: An inquiry into the nature of virtue and the ethical foundations of knowledge. Cambridge University Press
Gruppe 2
Alle Informationen rund um die Praxisphase im Master finden Sie hier:
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/masterstudium/praxisphase-master/Hinweis der SPL Philosophie:Das Abgeben von ganz oder teilweise von einem KI-tool (z.B. ChatGPT) verfassten Texten als Leistungsnachweis (z.B. Seminararbeit) ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich als mögliche Arbeitsweise genehmigt wurde. Auch hierbei müssen direkt oder indirekt zitierte Textstellen wie immer klar mit Quellenangabe ausgewiesen werden.Die Lehrveranstaltungsleitung kann zur Überprüfung der Autorenschaft einer abgegebenen schriftlichen Arbeit ein notenrelevantes Gespräch (Plausibilitätsprüfung) vorsehen, das erfolgreich zu absolvieren ist.
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/masterstudium/praxisphase-master/Hinweis der SPL Philosophie:Das Abgeben von ganz oder teilweise von einem KI-tool (z.B. ChatGPT) verfassten Texten als Leistungsnachweis (z.B. Seminararbeit) ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich als mögliche Arbeitsweise genehmigt wurde. Auch hierbei müssen direkt oder indirekt zitierte Textstellen wie immer klar mit Quellenangabe ausgewiesen werden.Die Lehrveranstaltungsleitung kann zur Überprüfung der Autorenschaft einer abgegebenen schriftlichen Arbeit ein notenrelevantes Gespräch (Plausibilitätsprüfung) vorsehen, das erfolgreich zu absolvieren ist.
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Informationen zur Schulpraxis (BEd) finden Sie hier:
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/bachelorstudium/fachbezogene-schulpraxis/
Die Zuteilung zur*m Mentor*in erfahren Sie vom Institut für Lehrer*innenbildung vor Beginn des Seminars.Mit der Anmeldung zu dieser Lehrveranstaltung stimmen Sie zu, dass die automatisierte Plagiatsprüfungs-Software Turnitin alle von Ihnen im Moodle eingereichten schriftlichen Teilleistungen prüft.Bitte vermeiden Sie, in den einführenden Einheiten abwesend zu sein. Das unentschuldigte Fehlen in der ersten Einheit führt automatisch zur Abmeldung. Sollten Sie zum ersten Termin nicht erscheinen können, schreiben Sie mir bitte eine Nachricht per Mail.
alice.seiz@univie.ac.atIn begründeten Fällen kann die Gruppe gewechselt werden. Sie brauchen dazu eine
Tauschperson aus einer Parallelgruppe.
Bitte schicken Sie den LV-Leitungen vor dem ersten Termin eine E-Mail mit den folgenden Angaben:
1. Tauschgrund
2. NACHNAME Vorname (Matrikelnummer), derzeitige Gruppe Nr. - Wunschgruppe Nr.
3. NACHNAME Vorname (Matrikelnummer), derzeitige Gruppe Nr. - Wunschgruppe Nr.
Danach erfahren Sie, ob der Tausch genehmigt wird.ACHTUNG! Der Termin am 11.12.2025 muss leider entfallen
ACHTUNG!! Der Termin am 29.01.2026 muss leider entfallen
- Donnerstag 16.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 23.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 06.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 13.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 20.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 27.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 04.12. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 18.12. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 08.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 15.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
- Donnerstag 22.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 2G, NIG Universitätsstraße 7/Stg. II/2.Stock, 1010 Wien
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Diese Lehrveranstaltung soll den Studierenden die notwendigen Kompetenzen vermitteln, um ihre im Kontext der Schulpraxis gewonnene Praxiserfahrung professionell zu reflektieren. Das schließt insbesondere die Kompetenz zur kriteriengeleiteten Evaluation des eigenen, aber auch von fremdem Unterricht in allgemein- sowie fachdidaktischer Rücksicht ein und betrifft etwa die Durchführung von Unterricht entlang typischer Tertiaden (zum Beispiel: Arbeitsauftrag stellen, betreuen, Ergebnisse sichten), die Lehrer*innen-Schüler*innen-Interaktion oder die makro- und mikrodidaktische Passung der gewählten Unterrichtsmethoden. Das schließt neben der Orientierung an den rechtlichen Rahmenbedingungen (Lehrplan, Leistungsbeurteilung, Matura) aber auch die Kenntnis von Kriterien gelingenden Unterrichts, einen kritisch reflektierten Umgang mit Lehrwerken und die Berücksichtigung interindividueller Differenzen aufseiten der Schüler*innen ein.Der curricularen Verankerung dieser Lehrveranstaltung gemäß soll dieses Seminar den Studierenden auch den notwendigen Raum für einen multiperspektivischen Austausch über ihre schulpraktischen Erfahrungen, aber vor allem auch über die im Zusammenhang ihrer Schulpraxis ausgearbeiteten Unterrichtsmaterialien bieten. Von zentraler Bedeutung sind hier einerseits die Information über allgemeine Anforderungen an die zu erbringenden Prüfungsleistungen durch die Lehrkraft sowie die Bereitstellung von entsprechenden Vorlagen und Best-Practice-Beispielen für die Stunden- und Jahresplanung oder auch die Maturaaufgaben. Andererseits soll das Gelernte aber auch angewandt und das heißt im Kontext von kriteriengeleiteten Peerfeedback-Runden evaluiert werden. Die besagten Peerfeedback-Runden sind dabei nicht nur ein wichtiges Instrument, um den multiperspektivischen Austausch unter den Studierenden sowie deren Fähigkeit zur Einnahme einer Außenperspektive auf die selbst erstellten Materialien explizit zu fördern und zu fordern, sondern führen auch zu mehr Transparenz im Blick auf die spätere Beurteilung der Prüfungsleistungen durch die Lehrkraft.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
S. unten.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit (max. zwei Absenzen) sowie die Absolvierung aller Teilleistungen sind die Voraussetzungen für einen positiven Abschluss. Die zu erfüllenden schriftlichen und mündlichen Aufgaben werden etappenweise angeleitet und durch Feedback begleitet. Die Notengebung basiert dann auf den folgenden Teilleistungen:- Abhaltung eines Gruppenreferats im Kontext der Evaluation von Lehrwerken (20%)
- Vorstellung des selbstgehaltenen Unterrichts inbes. mit Rücksicht auf die Situationsanalyse, Planung, Didaktik und Reflexion (20%)
- Mitarbeit im Rahmen der Peerfeedback-und Kleingruppenarbeitsphasen (20%)
- Praktikumsbericht: Situationsanalyse der Schule, Hospitationsprotokolle, Bericht über den Eigenunterricht inklusive Stundenplanung und Unterrichtmaterialien, Reflexion, Praktikumspass (40%)
Prüfungsstoff
Der Prüfungsstoff setzt sich aus den im Kurs behandelten Themengebieten zur philosophisch-ethischen Fachdidaktik (insbesondere sei hier auf die entsprechende Literaturauswahl weiter unten verwiesen) sowie aus den philosophischen Grundlagentexten gemäß der unten angegebenen Literaturliste zusammen.
Literatur
Für die Lehrveranstaltung wird auf Moodle ein elektronischer Handapparat eingerichtet. Dort finden sich
alle Informationen zur Lehrveranstaltung und sämtliche Literatur, die den jeweiligen Lehrveranstaltungseinheiten
zugrunde liegt, sowie alle Aufgaben, die im Rahmen der Lehrveranstaltung dann zu erfüllen sind.Literatur zur Makrodidaktik
Paul Georg GEIß, Fachdidaktik Philosophie. Kompetenzorientiertes Unterrichten und Prüfen in der gymnasialen Oberstufe.
Opladen 2017.
Bell HOOKS, Teaching Critical Thinking. Practical Wisdom. New York 2009.
Ekkehard MARTENS, Methodik des Ethik- und Philosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik.
Hannover 2003.
Käte MEYER-DRAWE, Diskurse des Lernens. 2., durchgesehene u. korr. Aufl. München 2012.
Julian NIDA-RÜMELIN (Hg.) et. al., Handbuch Philosophie und Ethik, Bd. 1: Didaktik und Methodik, 2., durchgesehene
Auflage. Paderborn 2017.
Martina PETERS/Jörg PETERS (Hg.), Moderne Philosophiedidaktik. Basistexte. Hamburg 2019.
Jonas PFISTER, Fachdidaktik Philosophie, 2. korr. u. aktual. Aufl. Bern 2014.
Johannes ROHBECK, Didaktik der Philosophie und Ethik, 3. durchgesehene Aufl. Dresden 2013.Literatur zur allgemeinen Didaktik, zur Unterrichtsbeobachtung, zur Mikrodidaktik und zum Einsatz diverser MedienGeorg E. BECKER, Unterricht auswerten und beurteilen. Weinheim 2007 (= Handlungsorientierte Didaktik, Bd. 3).
Georg E. BECKER, Unterricht planen. Weinheim 2007 (= Handlungsorientierte Didaktik, Bd. 1).
Heike de BOER/Sabine REH (Hg.), Beobachtung in der Schule – Beobachten lernen. Wiesbaden 2012.
Martina PETERS/Jörg PETERS (Hg.), Methoden im Philosophie- und Ethikunterricht, Bde. 1-6. Hamburg 2020 ff.
Michael WITTSCHIER, Textschlüssel Philosophie. 30 Erschließungsmethoden mit Beispielen. Berlin 2016.
Gerhard TULODZIECKI, Bardo HERZIG, Sigrid BLÖMEKE, Gestaltung von Unterricht. Eine Einführung in die Didaktik,
3., überarb. u. erw. Aufl. Bad Heilbrunn 2017.
Gruppe 3
Alle Informationen rund um die Praxisphase im Master finden Sie hier:
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/masterstudium/praxisphase-master/Hinweis der SPL Philosophie:Das Abgeben von ganz oder teilweise von einem KI-tool (z.B. ChatGPT) verfassten Texten als Leistungsnachweis (z.B. Seminararbeit) ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich als mögliche Arbeitsweise genehmigt wurde. Auch hierbei müssen direkt oder indirekt zitierte Textstellen wie immer klar mit Quellenangabe ausgewiesen werden.Die Lehrveranstaltungsleitung kann zur Überprüfung der Autorenschaft einer abgegebenen schriftlichen Arbeit ein notenrelevantes Gespräch (Plausibilitätsprüfung) vorsehen, das erfolgreich zu absolvieren ist.
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/masterstudium/praxisphase-master/Hinweis der SPL Philosophie:Das Abgeben von ganz oder teilweise von einem KI-tool (z.B. ChatGPT) verfassten Texten als Leistungsnachweis (z.B. Seminararbeit) ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich als mögliche Arbeitsweise genehmigt wurde. Auch hierbei müssen direkt oder indirekt zitierte Textstellen wie immer klar mit Quellenangabe ausgewiesen werden.Die Lehrveranstaltungsleitung kann zur Überprüfung der Autorenschaft einer abgegebenen schriftlichen Arbeit ein notenrelevantes Gespräch (Plausibilitätsprüfung) vorsehen, das erfolgreich zu absolvieren ist.
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Informationen zur Schulpraxis (BEd) finden Sie hier:
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/bachelorstudium/fachbezogene-schulpraxis/
andreas.hoeller@univie.ac.atIn gut begründeten Fällen ist ein Wechsel der Gruppe möglich. Sie benötigen dazu eine Tauschperson aus einer Parallelgruppe. Schicken Sie bitte vor dem ersten Termin eine E-Mail mit den folgenden Angaben an die LV-Leitungen:
1. Tauschgrund
2. NACHNAME Vorname (Matrikelnummer), derzeitige Gruppe Nr. – Wunschgruppe Nr.
3. NACHNAME Vorname (Matrikelnummer), derzeitige Gruppe Nr. – Wunschgruppe Nr.
Danach erfahren Sie, ob der Tausch genehmigt wird.Die LV-Leitungen koordinieren den Wechsel mit dem SSC. Sie müssen das SSC nicht extra anschreiben.
- Dienstag 14.10. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 21.10. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 28.10. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 04.11. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 11.11. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 18.11. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 25.11. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 02.12. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 09.12. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 16.12. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 13.01. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 20.01. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
- Dienstag 27.01. 13:15 - 14:45 Hörsaal 3B NIG 3.Stock
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
- Die Studierenden können Unterricht eigenständig und mit Unterstützung (Mentor*in, Peers, LV-Leitung) unter fachdidaktischen Grundsätzen, die bereits in den einführenden FD-Lehrveranstaltungen erörtert wurden, planen, umsetzen und theoriegeleitet reflektieren
- Die Studierenden reflektieren ihr Rollenverständnis als Ethik-Lehrperson und hinterfragen Möglichkeiten und Grenzen des Ethikunterrichts
- Die Studierenden verknüpfen Lehrinhalte mit fachadäquaten Unterrichtsmethoden. Dies umfasst sowohl allgemeine als auch fachspezifische Methoden, die unter Einbezug traditioneller und innovativer, digitaler Lehrtools umgesetzt werden
- Die Studierenden formulieren kompetenzorientierte Prüfungs- und Maturafragen
- Die Studierenden üben sich darin, konstruktiv Feedback zu geben und anzunehmen
- Die Studierenden verfeinern ihr Beobachtungs-, Analyse- und Evaluationsverständnis von Ethik-Unterricht durch empfohlene und eigenständig gewählte Beobachtungs- und AnalyseschwerpunkteInhalt und Methode
In den einführenden Themeneinheiten werden zentrale Inhalte für den Ethikunterricht besprochen: Lehrpläne, Jahresplanung, Stundenplanung, Rollenverständnis der Ethik-Lehrperson und Aufgaben des Ethikunterrichts, Schultypen und Altersgruppenspezifika. Darauf aufbauend können Studierende selbstständig Unterricht für die Praxisphase an der Schule planen, umsetzen und evaluieren.Die folgenden Seminareinheiten dienen zum einen der Reflexion der konkreten Praxiserfahrungen und zum anderen der Präsentation und Simulationen von Unterricht. Den Unterrichts-Simulationen folgt ein Zwei-Phasen-Feedback. Dabei gibt die Gruppe und die LV-Leitung Rückmeldung zum persönlichen Lehrauftritt und zur inhaltlich-methodischen Aufbereitung des Unterrichts. Die optimierten Unterlagen stellen die Studierenden anschließend auf Moodle allen zur Verfügung.Das Seminar bietet weiters eine Einführung in die folgenden Thematiken: Philosophieren im Schulkontext, Einbezug der konstruktivistische Didaktik im Ethikunterricht, Umgang mit herausfordernden Situationen im Schulalltag, Analyse von Fallbeispielen aus der konkreten Schulpraxis, Prüfungsformate und Leistungsbeurteilung im Ethikunterricht: Im Rahmen einer Maturaschreibwerkstatt werden hierzu Ethik-Prüfungsaufgaben erarbeitet, gemeinsam besprochen und in einer optimierten Version allen zur Verfügung gestellt.Auf Moodle finden die Studierenden Unterlagen (Unterrichtsmaterialien, Methodensammlungen, Dokumente und Literatur zu den besprochenen Schwerpunkten), die zur Vorbereitung und individuellen Vertiefung für das Seminar und die Praxisphase an der Schule genützt werden können.
- Die Studierenden reflektieren ihr Rollenverständnis als Ethik-Lehrperson und hinterfragen Möglichkeiten und Grenzen des Ethikunterrichts
- Die Studierenden verknüpfen Lehrinhalte mit fachadäquaten Unterrichtsmethoden. Dies umfasst sowohl allgemeine als auch fachspezifische Methoden, die unter Einbezug traditioneller und innovativer, digitaler Lehrtools umgesetzt werden
- Die Studierenden formulieren kompetenzorientierte Prüfungs- und Maturafragen
- Die Studierenden üben sich darin, konstruktiv Feedback zu geben und anzunehmen
- Die Studierenden verfeinern ihr Beobachtungs-, Analyse- und Evaluationsverständnis von Ethik-Unterricht durch empfohlene und eigenständig gewählte Beobachtungs- und AnalyseschwerpunkteInhalt und Methode
In den einführenden Themeneinheiten werden zentrale Inhalte für den Ethikunterricht besprochen: Lehrpläne, Jahresplanung, Stundenplanung, Rollenverständnis der Ethik-Lehrperson und Aufgaben des Ethikunterrichts, Schultypen und Altersgruppenspezifika. Darauf aufbauend können Studierende selbstständig Unterricht für die Praxisphase an der Schule planen, umsetzen und evaluieren.Die folgenden Seminareinheiten dienen zum einen der Reflexion der konkreten Praxiserfahrungen und zum anderen der Präsentation und Simulationen von Unterricht. Den Unterrichts-Simulationen folgt ein Zwei-Phasen-Feedback. Dabei gibt die Gruppe und die LV-Leitung Rückmeldung zum persönlichen Lehrauftritt und zur inhaltlich-methodischen Aufbereitung des Unterrichts. Die optimierten Unterlagen stellen die Studierenden anschließend auf Moodle allen zur Verfügung.Das Seminar bietet weiters eine Einführung in die folgenden Thematiken: Philosophieren im Schulkontext, Einbezug der konstruktivistische Didaktik im Ethikunterricht, Umgang mit herausfordernden Situationen im Schulalltag, Analyse von Fallbeispielen aus der konkreten Schulpraxis, Prüfungsformate und Leistungsbeurteilung im Ethikunterricht: Im Rahmen einer Maturaschreibwerkstatt werden hierzu Ethik-Prüfungsaufgaben erarbeitet, gemeinsam besprochen und in einer optimierten Version allen zur Verfügung gestellt.Auf Moodle finden die Studierenden Unterlagen (Unterrichtsmaterialien, Methodensammlungen, Dokumente und Literatur zu den besprochenen Schwerpunkten), die zur Vorbereitung und individuellen Vertiefung für das Seminar und die Praxisphase an der Schule genützt werden können.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Für eine positive Note müssen die Leistungen aus allen vier Bereichen erbracht sein:
- durchführen der Unterrichtspräsentation und -simulation
- termingerechte Abgabe aller Unterlagen
- Anwesenheit (maximal zwei Fehleinheiten)
- aktive Mitarbeit während der Präsenzeinheiten
- durchführen der Unterrichtspräsentation und -simulation
- termingerechte Abgabe aller Unterlagen
- Anwesenheit (maximal zwei Fehleinheiten)
- aktive Mitarbeit während der Präsenzeinheiten
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
- engagierte Beteiligung an Diskussionen in den Präsenzeinheiten
- Erarbeitung und Durchführung der Simulation inklusive einer nachvollziehbaren Aufbereitung der Unterlagen für alle Teilnehmer*innen
- vollständige Seminararbeit (Praktikumsbericht)Die Beurteilung ergibt sich aus der folgenden Punkteskala:
Mitarbeit: 35 Punkte. Simulation: 35 Punkte. Praktikumsbericht: 30 Punkte.1 (Sehr gut) 100-90 Punkte
2 (Gut) 89-81 Punkte
3 (Befriedigend) 80-71 Punkte
4 (Genügend) 70-60 Punkte
5 (Nicht genügend) 59-00 Punkte
- Erarbeitung und Durchführung der Simulation inklusive einer nachvollziehbaren Aufbereitung der Unterlagen für alle Teilnehmer*innen
- vollständige Seminararbeit (Praktikumsbericht)Die Beurteilung ergibt sich aus der folgenden Punkteskala:
Mitarbeit: 35 Punkte. Simulation: 35 Punkte. Praktikumsbericht: 30 Punkte.1 (Sehr gut) 100-90 Punkte
2 (Gut) 89-81 Punkte
3 (Befriedigend) 80-71 Punkte
4 (Genügend) 70-60 Punkte
5 (Nicht genügend) 59-00 Punkte
Prüfungsstoff
- Kenntnis und Umsetzung von Theorien, Modellen und Methoden für den Ethikunterricht
- Fachinhalte der gewählten Themen für die Stundensimulation
- Fachinhalte der gewählten Themen für die Stundensimulation
Literatur
Blesenkemper, Klaus/Vering, Axel: Praxissemester Philosophie und Ethik. Basiswissen Philosophie. Wien: utb Verlag 2023.
Kossmeier, Elisabeth: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen für einen Unterricht in heterogenen Klassen. 3. Auflage. PH Oberösterreich: ÖZEPS 2013.
Kunter, Mareike/Trautwein, Ulrich: Psychologie des Unterrichts. Standard Wissen Lehramt. Paderborn: Ferdinand Schöningh 2018.
Lacina, Katharina: Reflexionen. Das Philosophiebuch. Wien: hpt 2014.
Lacina, Katharina/Kitzberger, Anita/Höller, Andreas: Ethik 1 BHS. Diskurs und Orientierung. Wien: htp-Verlag 2021.
Liessmann, Konrad-Paul/Zenaty, Gerhard/Lacina, Katharina: Vom Denken. Eine Einführung in die Philosophie. 6. Auflage. Wien: Braumüller 2018.
Martens, Ekkehard: Methodik des Ethik- und Philosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik. 8. Auflage. Hannover: Siebert 2014.
Mattes, Wolfgang: Methoden für den Unterricht. Kompakte Übersicht für Lehrende und Lernende. Darmstadt: Schöningh 2011.
Pfister, Jonas: Fachdidaktik Philosophie. 2. Auflage. Wien: UTB 2014.
Reich, Kersten: Konstruktivistische Didaktik. Lehr- und Studienbuch mit Online-Methodenpool. 5. Auflage. Basel: Beltz Verlag 2012.
Rohbeck, Johannes: Didaktik der Philosophie und Ethik. 4., erweiterte Auflage. Dresden: Thelem 2016.
Vosniadou, Stella/Brewer, William: „Mental Models of the Earth: A Study of Conceptual Change in Childhood.“ In: Cognitive Psychology. 24/1992, S. 535-585.Zur individuellen Vertiefung wird weitere Literatur in den Themeneinheiten bekannt gegeben, die teilweise online auf Moodle zur Verfügung gestellt wird.
Kossmeier, Elisabeth: Einzelnen gerecht werden. Chancen und Herausforderungen für einen Unterricht in heterogenen Klassen. 3. Auflage. PH Oberösterreich: ÖZEPS 2013.
Kunter, Mareike/Trautwein, Ulrich: Psychologie des Unterrichts. Standard Wissen Lehramt. Paderborn: Ferdinand Schöningh 2018.
Lacina, Katharina: Reflexionen. Das Philosophiebuch. Wien: hpt 2014.
Lacina, Katharina/Kitzberger, Anita/Höller, Andreas: Ethik 1 BHS. Diskurs und Orientierung. Wien: htp-Verlag 2021.
Liessmann, Konrad-Paul/Zenaty, Gerhard/Lacina, Katharina: Vom Denken. Eine Einführung in die Philosophie. 6. Auflage. Wien: Braumüller 2018.
Martens, Ekkehard: Methodik des Ethik- und Philosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik. 8. Auflage. Hannover: Siebert 2014.
Mattes, Wolfgang: Methoden für den Unterricht. Kompakte Übersicht für Lehrende und Lernende. Darmstadt: Schöningh 2011.
Pfister, Jonas: Fachdidaktik Philosophie. 2. Auflage. Wien: UTB 2014.
Reich, Kersten: Konstruktivistische Didaktik. Lehr- und Studienbuch mit Online-Methodenpool. 5. Auflage. Basel: Beltz Verlag 2012.
Rohbeck, Johannes: Didaktik der Philosophie und Ethik. 4., erweiterte Auflage. Dresden: Thelem 2016.
Vosniadou, Stella/Brewer, William: „Mental Models of the Earth: A Study of Conceptual Change in Childhood.“ In: Cognitive Psychology. 24/1992, S. 535-585.Zur individuellen Vertiefung wird weitere Literatur in den Themeneinheiten bekannt gegeben, die teilweise online auf Moodle zur Verfügung gestellt wird.
Gruppe 4
Alle Informationen rund um die Praxisphase im Master finden Sie hier:
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/masterstudium/praxisphase-master/Hinweis der SPL Philosophie:Das Abgeben von ganz oder teilweise von einem KI-tool (z.B. ChatGPT) verfassten Texten als Leistungsnachweis (z.B. Seminararbeit) ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich als mögliche Arbeitsweise genehmigt wurde. Auch hierbei müssen direkt oder indirekt zitierte Textstellen wie immer klar mit Quellenangabe ausgewiesen werden.Die Lehrveranstaltungsleitung kann zur Überprüfung der Autorenschaft einer abgegebenen schriftlichen Arbeit ein notenrelevantes Gespräch (Plausibilitätsprüfung) vorsehen, das erfolgreich zu absolvieren ist.
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/masterstudium/praxisphase-master/Hinweis der SPL Philosophie:Das Abgeben von ganz oder teilweise von einem KI-tool (z.B. ChatGPT) verfassten Texten als Leistungsnachweis (z.B. Seminararbeit) ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung ausdrücklich als mögliche Arbeitsweise genehmigt wurde. Auch hierbei müssen direkt oder indirekt zitierte Textstellen wie immer klar mit Quellenangabe ausgewiesen werden.Die Lehrveranstaltungsleitung kann zur Überprüfung der Autorenschaft einer abgegebenen schriftlichen Arbeit ein notenrelevantes Gespräch (Plausibilitätsprüfung) vorsehen, das erfolgreich zu absolvieren ist.
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Informationen zur Schulpraxis (BEd) finden Sie hier:
https://ssc-lehrerinnenbildung.univie.ac.at/ssc-lehrerinnenbildung/praktikum/bachelorstudium/fachbezogene-schulpraxis/
michelle.lau@univie.ac.at
- Mittwoch 15.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 22.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 29.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 05.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 12.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 19.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 26.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 03.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 10.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 17.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 07.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 14.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 21.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
- Mittwoch 28.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 6 UniCampus Hof 7 Eingang 7.1 OG01 2H-O1-33
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Das Begleitseminar soll Studierenden einen fachlichen und didaktischen Rahmen bieten, um ihre Unterrichtserfahrungen zu planen, nachzubereiten und im gemeinsamen Austausch zu reflektieren. Im Vordergrund stehen dabei die berufspraktische Anwendung sowie die Reflexion über Aufgaben, Anforderungen und Grenzen des Ethik-Unterrichts auf Basis theoretischer und rechtlicher Grundlagen. Besondere Aufmerksamkeit liegt dabei auf dem Umgang mit kontroversen und emotionalen Themen.
Studierende erarbeiten im Rahmen des Seminars Unterrichtssequenzen sowie kompetenzorientierte Test- bzw. Maturafragen und stellen diese einander zur Verfügung.Die Lehrveranstaltung lässt sich in vier thematische Blöcke unterteilen:1. Einstieg und Grundfragen - Warum Ethik(Unterricht)?
- Was sind Aufgaben, Ziele, Möglichkeiten und Grenzen des Unterrichtsfachs Ethik?
- Sind Ethik, "das gute Leben", Tugenden etc. lehrbar?
- Welche Ansprüche habe ich an mich als Lehrperson und meinen Ethik-Unterricht? Was ist mein Rollenverständnis?2. Ethik als Unterrichtsfach
- Genese des Unterrichtsfaches in Österreich und Implikationen für den Unterricht
- Rechtlicher Rahmen, Themenschwerpunkte und Kompetenzen laut Lehrplan
- Kompetenzorientiertes Prüfen und Beurteilen (im Unterricht, bei Tests, bei der mündlichen Reifeprüfung)
- Umgang mit emotionalen und kontroversen Themen
- Spannungsfeld zwischen Kontroversitätsgebot, weltanschaulicher Neutralität und Normativität im Sinne von Demokratieerziehung
- Diskussion und Reflexion anhand von Fallbeispielen aus der Praxis3. Methoden und Material
- Einsatz und Reflexion unterschiedlicher Methoden, Materialien und Medien im Ethik-Unterricht
- Lernzielorientiertes Methoden-Verständnis (Was kann welche Methode? Wo liegen ihre Grenzen? Was will ich mit dieser Methode bezwecken?)
- Texte im Ethik-Unterricht (Mythen, Original-Texte und Zitate, Textproduktion in Form von Essays, ethisches Gutachten, philosophisches Tagebuch...)
- philosophische Methoden im Ethik-Unterricht (Sokratischer Dialog, Dilemmadiskussion, Hedonistisches Kalkül, Medizinethische Fallanalyse...)
- Medieneinsatz im Ethik-Unterricht (Comics, Videos, Filme, Memes, Bilder...)
- Vergleich unterschiedlicher Ethik-Schulbücher4. Unterrichtsplanung und -erfahrung
- Planung, Simulation und Reflexion von Unterrichtssequenzen und kompetenzorientierten Aufgabenstellungen
- Reflexion und Austausch über eigene Unterrichtserfahrung
- Austausch der erarbeiteten Unterrichtsplanungen und Aufgabenstellungen
Studierende erarbeiten im Rahmen des Seminars Unterrichtssequenzen sowie kompetenzorientierte Test- bzw. Maturafragen und stellen diese einander zur Verfügung.Die Lehrveranstaltung lässt sich in vier thematische Blöcke unterteilen:1. Einstieg und Grundfragen - Warum Ethik(Unterricht)?
- Was sind Aufgaben, Ziele, Möglichkeiten und Grenzen des Unterrichtsfachs Ethik?
- Sind Ethik, "das gute Leben", Tugenden etc. lehrbar?
- Welche Ansprüche habe ich an mich als Lehrperson und meinen Ethik-Unterricht? Was ist mein Rollenverständnis?2. Ethik als Unterrichtsfach
- Genese des Unterrichtsfaches in Österreich und Implikationen für den Unterricht
- Rechtlicher Rahmen, Themenschwerpunkte und Kompetenzen laut Lehrplan
- Kompetenzorientiertes Prüfen und Beurteilen (im Unterricht, bei Tests, bei der mündlichen Reifeprüfung)
- Umgang mit emotionalen und kontroversen Themen
- Spannungsfeld zwischen Kontroversitätsgebot, weltanschaulicher Neutralität und Normativität im Sinne von Demokratieerziehung
- Diskussion und Reflexion anhand von Fallbeispielen aus der Praxis3. Methoden und Material
- Einsatz und Reflexion unterschiedlicher Methoden, Materialien und Medien im Ethik-Unterricht
- Lernzielorientiertes Methoden-Verständnis (Was kann welche Methode? Wo liegen ihre Grenzen? Was will ich mit dieser Methode bezwecken?)
- Texte im Ethik-Unterricht (Mythen, Original-Texte und Zitate, Textproduktion in Form von Essays, ethisches Gutachten, philosophisches Tagebuch...)
- philosophische Methoden im Ethik-Unterricht (Sokratischer Dialog, Dilemmadiskussion, Hedonistisches Kalkül, Medizinethische Fallanalyse...)
- Medieneinsatz im Ethik-Unterricht (Comics, Videos, Filme, Memes, Bilder...)
- Vergleich unterschiedlicher Ethik-Schulbücher4. Unterrichtsplanung und -erfahrung
- Planung, Simulation und Reflexion von Unterrichtssequenzen und kompetenzorientierten Aufgabenstellungen
- Reflexion und Austausch über eigene Unterrichtserfahrung
- Austausch der erarbeiteten Unterrichtsplanungen und Aufgabenstellungen
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Mitarbeit
schriftliche Kurzfeflexionen und Arbeitsaufträge
Planung und Durchführung einer Unterrichtssequenz inkl. Aufgabenstellungen
Praktikumsbericht
schriftliche Kurzfeflexionen und Arbeitsaufträge
Planung und Durchführung einer Unterrichtssequenz inkl. Aufgabenstellungen
Praktikumsbericht
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit von mind. 80% gilt als MindestanforderungBeurteilungsgrundlage:
• Mitarbeit in der LV (30%)
• Schriftliche Kurzreflexionen & Arbeitsaufträge (10%)
• Präsentationen/ Simulation der in der Gruppe erarbeiteten Unterrichtssequenz inkl. dazu gehöriger Aufgabenstellungen (30%)
• Praktikumsbericht (30%)Die Erbringung aller Teilleistungen (Kurzreflexionen ausgenommen) ist unabdingbar für eine positive Beurteilung.Beurteilung:
ab 60-69 %: genügend | 70-79 %: befriedigend | 80-89 %: gut | 90-100 %: sehr gut
• Mitarbeit in der LV (30%)
• Schriftliche Kurzreflexionen & Arbeitsaufträge (10%)
• Präsentationen/ Simulation der in der Gruppe erarbeiteten Unterrichtssequenz inkl. dazu gehöriger Aufgabenstellungen (30%)
• Praktikumsbericht (30%)Die Erbringung aller Teilleistungen (Kurzreflexionen ausgenommen) ist unabdingbar für eine positive Beurteilung.Beurteilung:
ab 60-69 %: genügend | 70-79 %: befriedigend | 80-89 %: gut | 90-100 %: sehr gut
Prüfungsstoff
Inhalte und Themen des Seminars (siehe oben)
Literatur
Ausgewählte approbierte Ethik-Schulbücher
Brüning, Barbara: Fachdidaktik. Ethik/Philosophie Didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen, 2017.
Bussmann, Bettina, Volker Haase, Angela Pühringer: Empathieförderung im Unterricht, in: Emotionen (ZDPE; Band 2/21). C.C.Buchner Verlag.
Fachverband Philosophie e.V., Fachverband Ethik e.V., Forum für Didaktik der Philosophie und Ethik: Dresdener Konsens, 2016.
Martens, Ekkehard: Methodik des Ethik- und Philosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik. Hannover: Siebert, 2014.
Rohbeck, Johannes: Didaktik der Philosophie und Ethik. 4., erweiterte Auflage. Dresden: Thelem, 2016.
Helbig, Dominik, Bettina Bussmann, Thomas Philipp (Hg.): Wirksamer Ethik- und Philosophieunterricht. Reihe: Unterrichtsqualität: Perspektiven von Expertinnen und Experten. (1. Aufl.). Hohengehren: Schneider bei wbv, 2024.Änderungen oder Ergänzungen im Laufe des Semesters vorbehalten
Brüning, Barbara: Fachdidaktik. Ethik/Philosophie Didaktik. Praxishandbuch für die Sekundarstufe I und II. Berlin: Cornelsen, 2017.
Bussmann, Bettina, Volker Haase, Angela Pühringer: Empathieförderung im Unterricht, in: Emotionen (ZDPE; Band 2/21). C.C.Buchner Verlag.
Fachverband Philosophie e.V., Fachverband Ethik e.V., Forum für Didaktik der Philosophie und Ethik: Dresdener Konsens, 2016.
Martens, Ekkehard: Methodik des Ethik- und Philosophieunterrichts. Philosophieren als elementare Kulturtechnik. Hannover: Siebert, 2014.
Rohbeck, Johannes: Didaktik der Philosophie und Ethik. 4., erweiterte Auflage. Dresden: Thelem, 2016.
Helbig, Dominik, Bettina Bussmann, Thomas Philipp (Hg.): Wirksamer Ethik- und Philosophieunterricht. Reihe: Unterrichtsqualität: Perspektiven von Expertinnen und Experten. (1. Aufl.). Hohengehren: Schneider bei wbv, 2024.Änderungen oder Ergänzungen im Laufe des Semesters vorbehalten
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mi 21.01.2026 11:47
Das Begleitseminar hat den Anspruch, einen Dialog zwischen Theorie und Praxis herzustellen, der einerseits konkrete Frage- und Problemstellungen aus dem schulischen Kontext aufgreift und diese im Lichte philosophischer, fachdidaktischer und pädagogischer Diskurse reflektiert. Darüberhinaus beschäftigen wir uns mit fachwissenschaftlichen Themenkomplexen - philosophisch und philosophiedidaktisch - in Hinblick auf den schulischen Ethikunterricht.
Konkret verfolgt die LV drei zentrale Ziele:
(1) die Reflexion der Unterrichtspraxis (des eigenen & des beobachteten Unterrichts -> Diary Entries)
(2) Kernthemen und -probleme im Zusammenhang mit Unterricht (pädagogischer & didaktischer Natur)
(3) fachwissenschaftliche Erarbeitung und didaktische Aufbereitung ethischer Fragestellungen in Form von Unterrichtskonzepte (Lehrplan-Themen)
Konkrete, praxisnahe Themen, mit denen wir uns während des Semester beschäftigen (Auswahl)
*Unterrichtsstörungen* – Was sie sind, wie sie sich zeigen, woher sie kommen, welche die Ursachen sind, welche Probleme sie für wen bedeuten, wie man damit umgeht
*Emotion & Motivation (Lernforschung)* – positives/produktives Unterrichtklima in verschiedenen Klassen/-modalitäten herstellen, Rolle von Feeback, «Stoff aufholen», Maßstäbe setze und kommunizieren, Status und Modalitäten des Ethikunterrichts in den Schulen
*Unterrichtsvorbereitung* – Schulbücher, Unterrichtsplanungen, Selbstorganisation, Zielsetzungen
*SuS-Lehrer*innen-Beziehung* – Professionalität, Nähe und Distanz, Zusammenhänge Beziehung—Lernen—Lehren, Arbeit an der S-L-Beziehung, Pitfalls und Chancen
*Soziales und institutionelles Spannungsfeld Schule*
Wir arbeiten mit und an Diary Entries, Fachliteratur aus den Bereichen Philosophie- und Ethikdidaktik sowie der Bildungswissenschaft, Materialien und Schulbüchern, sowie Unterrichtsentwürfen.