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190276 SE BM 24 Bachelorarbeit I (2017S)

Medienpädagogik

10.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 19 - Bildungswissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Voraussetzung: positive Teilnahme am dazugehörigen Forschungspraktikum BM 23 im WS 2016.
Die Anmeldung zur LV erfolgt automatisch durch das SSC BIWI.

Details

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 01.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 08.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 15.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 22.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 29.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 05.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 26.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 03.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 10.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 17.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 24.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 31.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 07.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 14.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 21.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG
Mittwoch 28.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 6 Sensengasse 3a 2.OG

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziel des Seminars ist es, die Fähigkeit zur medienpädagogischen Interpretation der erhobenen Daten zu vermitteln. Dazu werden medienpädagogische Theorien erarbeitet und die vorhandenen Daten interpretiert. Im Mittelpunkt steht dabei der Begriff der Bibliothekspädagogik.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Für einen erfolgreichen Abschluss des Seminars ist die regelmäßige Teilnahme (max. zwei Fehltermine) erforderlich. Erwartet wird eine kurze Präsentation des bearbeiteten Themas in der Gruppe (20%) und die Anfertigung einer Bachelorarbeit (80%).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Der schriftliche Teil der Bachelorarbeit soll (ohne Anhang) 90 000 Zeichen nicht unterschreiten und 130 000 Zeichen nicht überschreiten (inkl. Leerzeichen). Beurteilt wird, ob in der Arbeit Erkenntnisse, die durch die selbständigen Bearbeitung einer Fragestellung mit den im Studium erlernten Kenntnissen und Methoden gewonnenen wurden, schriftlich nach anerkannten wissenschaftlichen Regeln dargestellt werden. Kriterien sind die äußere Form der Arbeit (Befolgung der geltenden sprachlichen Regeln, Inhaltsverzeichnis, Einteilung in Abschnitte, Zwischenüberschriften, Zitiertechnik), die Abgrenzung des Gegenstands der Arbeit, die Aufgliederung des Gegenstandes, die Umsetzung der Aufgliederung in den Aufbau der Arbeit, die Begründung der Fragestellung, die Darstellung der Forschungsmethode, die Anwendung der Forschungsmethode, die Stringenz der Argumentation in den einzelnen Kapiteln, die Definition von und der Umgang mit verwendeten Begriffen, die Zusammenfassung der Kapitelergebnisse, der Umfang der verwendeten Fachliteratur, der Umgang mit Zitaten, das Referieren vorliegender Theoreme, die kritische Auseinandersetzung mit vorliegenden Arbeiten, die Begründung eigener Aussagen, die Zusammenfassung der Ergebnisse und die Eigenständigkeit der aus den Befunden gewonnenen Schlussfolgerungen.

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

BM 24

Letzte Änderung: Fr 31.08.2018 08:52