200067 VO Psychopathologie, Psychiatrie, Psychosomatik (2026W)
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Die Teilnahme und Absolvierung ist nur mit Studienplatz im Master Psychotherapie möglich.
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
Details
Sprache: Deutsch
Prüfungstermine
Lehrende
- Stephan Doering
- Marion Aichberger
- Pia Baldinger-Melich
- Victor Blüml
- Fabian Friedrich
- Mathis Godbersen Godber
- Alexander Kaltenböck
- Oswald David Kothgassner
- Stephan Listabarth
- Vincent Millischer
- Karin Prillinger
- Julia Schwarzenberg
- Marie Spies
- Dietmar Winkler
- Michael Zeiler
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Ort: MedUni Wien, Center for Translational Medicine (CTM), Seminarraum CTM 2.02
ACHTUNG: Vorlesung findet bis inkl. 12.11.2026 im Hörsaal 2 in der Borschkegasse 4a (Bauteil 31.1) statt!- Donnerstag 08.10. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 15.10. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- N Donnerstag 22.10. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 29.10. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 05.11. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 12.11. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 19.11. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 26.11. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 03.12. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 10.12. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 17.12. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 07.01. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 14.01. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
- Donnerstag 21.01. 10:00 - 11:30 Ort in u:find Details
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Prüfungsmodus: Klausur in Präsenz
- 20 MC- Fragen mit 5 Antwortalternativen (1-4 Antworten können richtig sein; Teilpunkte werden vergeben, solange keine falsche Antwortalternative angekreuzt wird) mit maximal 20 Punkten insgesamt
- 5 Freitextfragen mit maximal 10 Punkten insgesamt
- 70 Minuten Bearbeitungszeit
Es sind keine Hilfsmitte erlaubt.
Prüfungstermine: Jeweils Donnerstag 10:00 – 11:30 Uhr am 28.01., 04.03., 29.04. und 17.06.2027.
- 20 MC- Fragen mit 5 Antwortalternativen (1-4 Antworten können richtig sein; Teilpunkte werden vergeben, solange keine falsche Antwortalternative angekreuzt wird) mit maximal 20 Punkten insgesamt
- 5 Freitextfragen mit maximal 10 Punkten insgesamt
- 70 Minuten Bearbeitungszeit
Es sind keine Hilfsmitte erlaubt.
Prüfungstermine: Jeweils Donnerstag 10:00 – 11:30 Uhr am 28.01., 04.03., 29.04. und 17.06.2027.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Bewertungsschlüssel
erreichte Punkte in % Note
90 – 100: 1
80 - 89,9: 2
70 - 79,9: 3
60 - 69,9: 4
0 - 59,9: 5
erreichte Punkte in % Note
90 – 100: 1
80 - 89,9: 2
70 - 79,9: 3
60 - 69,9: 4
0 - 59,9: 5
Prüfungsstoff
Literatur
Weiterführende Literatur
Aigner M, Paulitsch K, Berg D, Lenz G (2020). Psychopathologie. Anleitung zur psychiatrischen Exploration. 2. Auflage. Wien: UTB – Facultas.
American Psychiatric Association (2015). Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen – DSM-5. Göttingen: Hogrefe.
Cisler JM, Herringa RJ (2024). Posttraumatic Stress Disorder and the Developing Adolescent Brain. Biol Psychiatry 89(2):144-151.
Ermann M (2024). Psychotherapie und Psychosomatik. 8. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer.
Falkai P, Laux G, Deister A, Möller HJ (2022). Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. 7. Auflage. Stuttgart: Thieme.
Kölch M, Rassenhofer M, Fegert JM (2020). Klinikmanual Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. 3. Auflage. Heidelberg: Springer. Online unter: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-58418-7
Weltgesundheitsorganisation (2011): Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10, Kapitel V(F). Klinisch-diagnostische Leitlinien. 7. Überarbeitete Auflage. Bern: Huber.
World Health Organization (2024): Clinical descriptions and diagnostic requirements for ICD-11 mental, behavioural and neurodevelopmental disorders. Geneva: World Health Organization. Online unter: https://www.who.int/publications/i/item/9789240077263
Aigner M, Paulitsch K, Berg D, Lenz G (2020). Psychopathologie. Anleitung zur psychiatrischen Exploration. 2. Auflage. Wien: UTB – Facultas.
American Psychiatric Association (2015). Diagnostisches und Statistisches Manual Psychischer Störungen – DSM-5. Göttingen: Hogrefe.
Cisler JM, Herringa RJ (2024). Posttraumatic Stress Disorder and the Developing Adolescent Brain. Biol Psychiatry 89(2):144-151.
Ermann M (2024). Psychotherapie und Psychosomatik. 8. Auflage. Stuttgart: Kohlhammer.
Falkai P, Laux G, Deister A, Möller HJ (2022). Duale Reihe Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie. 7. Auflage. Stuttgart: Thieme.
Kölch M, Rassenhofer M, Fegert JM (2020). Klinikmanual Kinder- und Jugendpsychiatrie und -psychotherapie. 3. Auflage. Heidelberg: Springer. Online unter: https://link.springer.com/book/10.1007/978-3-662-58418-7
Weltgesundheitsorganisation (2011): Internationale Klassifikation psychischer Störungen. ICD-10, Kapitel V(F). Klinisch-diagnostische Leitlinien. 7. Überarbeitete Auflage. Bern: Huber.
World Health Organization (2024): Clinical descriptions and diagnostic requirements for ICD-11 mental, behavioural and neurodevelopmental disorders. Geneva: World Health Organization. Online unter: https://www.who.int/publications/i/item/9789240077263
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Mi 14.10.2026 09:07
Eine zentrale Säule der psychiatrischen Diagnostik stellt die Erhebung des psychopathologischen Befundes dar. Dieser ist von ebenso großer Bedeutung für die Psychotherapie, da sich aus dieser Phänomenologie der psychischen Beeinträchtigungen die deskriptive Diagnose ableiten lässt, die wiederum Prognose, Indikation und Behandlung maßgeblich bestimmt.
Im Weiteren werden die wichtigsten Krankheitsbilder mit ihrer Ätiologie, Psychopathologie, Verlauf und Behandlung dargestellt. Es sind dies die hirnorganischen Erkrankungen, ADHS und Autismus, Abhängigkeitserkrankungen, schizophrene and affektive Störungen, Angst- und Zwangsstörungen, Traumafolge- und Anpassungsstörungen, psychosomatische Erkrankungen und Essstörungen und Persönlichkeitsstörungen.
Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden:
• Wichtige ätiologische Modelle der Psychiatrie erläutern,
• die einzelnen Bestandteile des psychopathologischen Befundes erklären,
• Entstehung, Symptomatik und Behandlung psychischer und psychosomatischer Störungen beschreiben.