Universität Wien
Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

210097 SE M3: Ästhetik der Demokratie. Imagination, Repräsentation, Performanz (2025W)

9.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 21 - Politikwissenschaft
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

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Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 50 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 06.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 13.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 20.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 27.10. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 03.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 10.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 10.11. 18:30 - 20:00 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 17.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 24.11. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 01.12. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 15.12. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 12.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 19.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock
  • Montag 26.01. 16:45 - 18:15 Hörsaal 1 (H1), NIG 2.Stock

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Demokratie ist nicht nur eine Regierungsform, sondern auch eine Frage der Darstellung, der Symbole und der gemeinsamen Imagination. Sie lebt von Bildern des „Volkes“, von Ritualen der Teilhabe und von Inszenierungen politischer Macht. In diesem Seminar gehen wir der ästhetischen Dimension demokratischer Ordnungen nach: Wie wird Demokratie sichtbar und erfahrbar gemacht? Welche Rolle spielen Medien, Kunst und performative Praktiken für ihre Legitimität? Und wie prägen Repräsentationen und Imaginationen das Verständnis von Volkssouveränität und politischer Öffentlichkeit?
Gemeinsam untersuchen wir klassische und aktuelle Theorien zur politischen Ästhetik und diskutieren Beispiele aus Politik, Kultur und Gegenwartskunst, um die vielfältigen Ausdrucksformen und Ambivalenzen demokratischer Performanz besser zu verstehen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

a) Regelmäßige und aktive Mitarbeit (max. drei Fehleinheiten) (10%)
b) Schriftliche Vorbereitung der Texte (Onlinekommentare) (25%)
c) Gruppenreferat inkl. ausführlichem Handout (25%)
d) Seminararbeit (40%)

Mit der Anmeldung zu dieser Lehrveranstaltung stimmen Sie zu, dass die automatisierte Plagiatsprüfungs-Software Turnitin alle von Ihnen im Moodle eingereichten schriftlichen Teilleistungen prüft.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderung für die positive Beurteilung ist die Abfassung einer Seminararbeit sowie die wöchentliche Abgabe von schriftlichen Onlinekommentaren zu den Seminartexten. Zudem wird die regelmäßige Teilnahme (ein dreimaliges Fehlen ist gestattet), aktive Mitarbeit und die Bereitschaft zur Auseinandersetzung mit den behandelten Texten vorausgesetzt.

Beurteilungsmaßstab:
1 = „sehr gut“ (mind. 90%)
2 = „gut“ (mind. 80 %)
3 = „befriedigend“ (mind. 65%)
4 = „genügend“ (mind. 50%).
Alle unterhalb von 50% liegenden Werte gelten als „nicht genügend“.

Prüfungsstoff

Die Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent und als lektüreorientiertes Theorieseminar konzipiert. Insofern liegt der didaktische Fokus auf der intensiven Lektüre der Texte, ihrer schriftlichen Auf- und Vorbereitung anhand von Lektürereflexionen, Referaten und der gemeinsamen Diskussion.

Literatur

Die Seminarliteratur wird in der ersten Sitzung bekannt gegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 03.11.2025 16:26