Universität Wien

220009 SE FOSE: SE FOSE A Forschungsseminar A (2025W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

1 Steininger , Moodle
2 Götzenbrucker , Moodle
3 Binder , Moodle
4 Einwiller , Moodle
6 Ruppel , Moodle
7 Hanusch , Moodle
8 Wallner , Moodle

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 16.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 23.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 30.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 06.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 13.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 20.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 27.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 04.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 11.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 18.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 08.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 15.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 22.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 29.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Wissenschaftstheorie der Kommunikationswissenschaft:

Im Zentrum des Seminars steht die Wissenschaftstheorie als Erklärungsrahmen der Kommunikationswissenschaft. Einleitend wird eine Einführung in das Selbstverständnis und die Entwicklung der Kommunikationswissenschaft gegeben. Ausgehend von der Frage nach der Notwendigkeit Erkenntnisse theoretisch zu formulieren, nähern wir uns der Wissenschaftstheorie, ihren Zielen und ihren Beziehungen zur Philosophie und zu den Wissenschaftswissenschaften. Positionen und konkurrierende Modelle der Wissenschaftstheorie werden kurz und prägnant vorgestellt. Studierenden wird dabei die Möglichkeit zur eigenständigen Positionsfindung gegeben.

Auf wissenschaftstheoretischer Basis erfolgt eine historische Systematisierung der kommunikationswissenschaftlichen Theorieentwicklung. Dem integrativen Selbstverständnis des Faches Rechnung tragend werden wissenschaftstheoretische Analyseinstrumentarien auf kommunikationswissenschaftliche Teildisziplinen angewendet. Warum haben sich diese Teildisziplinen (sowie ihre Theorien und Methoden) auf jeweils spezifische Art und Weise entwickelt?

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Aktive Mitarbeit, Seminararbeit und schriftliche Teilleistungen. Ausarbeitung und Entwicklung eines gewählten Themas im Rahmen des FOSE.

Vor dem Hintergrund der Diskussionen zum Schreiben und generativer KI, wird es in diesem Seminar auch vor allem darum gehen, die Frage nach der guten wissenschaftlichen Praxis zu stellen. Das Verfassen der Arbeit muss eigenständig und transparent nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien ablaufen. Daher müssen am Ende des Schreibprozesses und vor der Beurteilung „alle genutzten Hilfsmittel dokumentiert [...], an der Stelle, an der sie zum Einsatz kamen und in der methodischen Beschreibung der Arbeit, geistiges Eigentum anderer Personen nach den Regelungen des Faches zitiert und im Literaturverzeichnis benannt [...], alle Texte und Bilder, die mittels (KI-)Tools generiert wurden, sowie deren Veränderung im Prozess der Erstellung der Arbeit transparent gemacht [...], jegliche inhaltliche Unterstützung durch Dritte (z.B. Datenaufbereitung, Analysen) explizit genannt und die Personen angemessen gewürdigt [...](z.B. in der Danksagung) [...] und allfällige inhaltliche Überschneidungen mit Leistungen aus Lehrveranstaltungen (z.B. Bachelor-, Seminararbeit) ausgewiesen [...]" werden. (Guidelines "Umgang mit KI in der Lehre" - Universität Wien, 2023)

KI-Tools können als erlaubte Hilfsmittel eingesetzt werden, die genauen Kriterien und Regeln für ihren Einsatz und die Dokumentation werden im Seminar besprochen und im Detail dargelegt. Alle KI-Tools sind verboten, wenn diese nicht explizit erlaubt worden sind.

Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen Anwesenheit: Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich. Ein zweimaliges entschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.

Mindestanforderungen Teilleistungen: Erbringen von mindestens 80 Prozent der Teilleistungen im Seminar, fristgerechte Erledigung der Teilleistungen im Seminar, fristgerechte Abgabe der Seminararbeit.

Leistungen Seminar: 50%
Seminararbeit: 50%

Prüfungsstoff

-

Literatur

Steininger, Christian/Hummel, Roman (2015): Wissenschaftstheorie der Kommunikationswissenschaft. De Gruyter. München.

(als eBook in der Bibliothek verfügbar)

Gruppe 2

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 16.10. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Donnerstag 30.10. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Donnerstag 13.11. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Donnerstag 27.11. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Donnerstag 11.12. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Donnerstag 08.01. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Donnerstag 22.01. 11:30 - 14:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Thema: Kommunikative Mobilität – Jugend in der digitalen Stadt
Aufbauendes Forschungsseminar, Fortführung als FOSE B (nicht zwingende Teilnahme) im SS 2026
Begleitforschung zum FFG Projekt „JuMp! – Jugend in (sub)urbanen Mobilitätsprozessen –Anforderungen an eine aktive Jugendmobilität“ 2024-2027

Unter Bezugnahme auf die Urban Media Studies werden Teilprojekte zur anwendungsfreundlichen Nutzung von Routenplanern und MobilitätsApps im Wiener öffentlichen Verkehrsnetz durchgeführt. Vergleichenden Analysen.
tba

Methode: Recherche, Literaturarbeit, Sozio- & Bild-ethnographie sowie qualitative Befragung von Jugendlichen (in Zusammenarbeit mit Schulen und /oder Jugendeinrichtungen).
Im Rahmen von Einzel- und Gruppenarbeiten werden zunächst Erscheinungsformen digitaler Mobilitätstools und Planungsinstrumente, die in der Stadt (Wien) verwendet werden, recherchiert und analysiert. Den Kern des Seminars bildet eine qualitative Befragung von Jugendlichen zu kommunikativer Mobilität in der Stadt mithilfe eines strukturierten Leitfadens.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Das Seminar erfordert einen Zeitaufwand von 6 ECTS (6 mal 25 Stunden/90) Der Zeitaufwand für die (geplanten) Präsenzphasen in der LV beträgt max. 18 Stunden. Die übrige Zeit wird für Vor- und Nachbereitung, Gruppentreffen, Lektüre und natürlich die Durchführung der Studie verwendet. Der Workload verteilt sich jedoch nicht gleichmäßig über das Semester.

Die Erbringung aller Teilleistungen ist Voraussetzung für eine positive Beurteilung.

Die Verwendung von KI Tools ist im Einklang mit den Richtlinien der Universität Wien erlaubt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

1 Lernziele
* Die Studierenden arbeiten den aktuellen, internationalen Forschungsstand zum Thema auf und stellen in einer Präsentation ein Teilgebiet der Forschung vor. Die Präsentation des Forschungsstandes beinhaltet auch Vorstellen von Forschungslücken und kritischen Fragestellungen und (Hypo)thesen.
* Die Studierenden führen eine (gemeinsame) Studie durch, die für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im Rahmen des FFG Projektes JuMp! relevant ist und eine wissenschaftliche Fragestellung mit Hilfe sozialwissenschaftlicher Theorien und Methoden bearbeitet.
* Angestrebt werden spezialisierte Teilprojekte zum übergeordneten Themengebiet, wobei jede Gruppe (max. 4 Personen) ein Themengebiet bearbeitet.
* Die Ergebnisse werden in einem wissenschaftlichen Abschlussvortrag und einer schriftlichen Abschlussarbeit (Teamarbeit) präsentiert.

2. Teilnahmevoraussetzungen
Grundkenntnisse Theorien und Methoden der qualitativen Sozialforschung.

3. Methoden
Methodentriangulation (Interview, & Soziographie, qualitative Inhaltsanalyse)
Phase 1: Exploration: Verdeckte u/o teilnehmende Beobachtung (alle)
Phase 2: Qualitative mündliche Leitfadengespräche + teilnehmende Beobachtung in Mobilitätssituationen (mobility walks) je 2 Interviews/walks pro Teilnehmer*in
Phase 3: qualitative Auswertung; Inhaltsanalyse nach Mayring oder Kuckartz,/MAXQDA

Prüfungsstoff

Anwendung des erworbenen theoretischen und methodischen Wissens.

Anwesenheit, Mitarbeit, Einzelarbeiten, Teamarbeit und gemeinsames Verfassen einer Seminararbeit im Team.

Präsenzveranstaltung, alternativ MIX/blended learning. Gruppentreffen oder gemeinsame Sitzungen, wobei einzelne Termine (v.a. teamintern) auch von den Studierenden selbstverantwortet organisiert werden.

Literatur

Elevator-Postersession – wird in der Lehrveranstaltung bekanntgegeben

Gruppe 3

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Dienstag 14.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Dienstag 28.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Dienstag 11.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Dienstag 25.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Dienstag 09.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Dienstag 13.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Dienstag 27.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Gesundheit und Generative Künstliche Intelligenz

In der Lehrveranstaltung werden in Kleingruppen Experimentalstudien zum Thema des Forschungsseminar entwickelt und durchgeführt. Dazu werden alle Schritte des Forschungsprozesses beleuchtet. Die Seminararbeit wird Schritt für Schritt im Laufe des Semesters erstellt - angefangen vom Forschungskonzept bis hin zur Erhebung sowie Darstellung und Interpretation der Ergebnisse.
In der Lehrveranstaltung werden Experimentalstudien zum Thema Gesundheit und künstlicher Intelligenz durchgeführt. Dabei sollen in Kleingruppen unterschiedliche Themen-Schwerpunkte abgedeckt werden. Ziel ist es den gesamten Forschungsprozess gemeinsam zu durchlaufen und eine empirische Arbeit zu schreiben.

Ziele:
- Durchführung der Experimentalstudien
- Statistische Auswertung der Ergebnisse
- Verfassen der Abschlussarbeit

Methode:
Experiment, Datenanalyse mit SPSS/R

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Mitarbeit
- Präsentation
- Abgabe von drei Hausübungen
- Beteiligung an den Arbeitsschritten
- Abgabe einer schriftlichen Abschlussarbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Beurteilungsmaßstab:
Die Gesamtpunkteanzahl (100) setzt sich wie folgt zusammen:
* Mitarbeit (10 Punkte)
* Präsentation (10 Punkte)
* Hausübung erste Idee für das Forschungsprojekt (10 Punkte)
* Hausübung Hypothesen und Finalisierung des Designs (10 Punkte)
* Hausübung Analyseplan (10 Punkte)
* Abschlussarbeit (50 Punkte):
Einleitung (4 Punkte)
Theorieteil und Herleitung der Hypothesen (13 Punkte)
Beschreibung Studie und Auswertung (14 Punkte)
Diskussion und Ausblick (14 Punkte)
Zitation und Formalia (5 Punkte)

Prüfungsstoff

--

Literatur

Wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben

Gruppe 4

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Dienstag 14.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 28.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 11.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 25.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 02.12. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 4, Kolingasse 14-16, OG02
  • Dienstag 09.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 27.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Thema: Unternehmenskommunikation zu environmental, social und governance (ESG) Aspekten in Social Media und die Reaktionen der User:innen
Methode: Quantitative Inhaltsanalyse von ESG-relevanten Social-Media-Postings von Unternehmen (AUT, D, US) auf Instagram und LinkedIn und darauf bezogenen kritischen Kommentaren.
Inhalte: Von Unternehmen wird erwartet, sich in den Bereichen Umwelt (Environment), Gesellschaft (Social) und Unternehmensführung (Governance), kurz zu ESG, verantwortungsvoll zu verhalten. Dabei ist die Debatte um ESG-relevante Themen wie Klimaschutz, Diversität, Gleichstellung politisch unterschiedlich aufgeladen: In Europa wird ESG zunehmend durch regulatorische Vorgaben wie die EU-Taxonomie oder die CSRD verankert und vor allem im Hinblick auf Bürokratie, Umsetzbarkeit und Greenwashing diskutiert. In den USA hingegen ist ESG deutlich stärker polarisiert: Während progressive Akteure ESG als Zukunftsstrategie verstehen, brandmarken konservative Stimmen es als „Woke Agenda“ und mobilisieren teils aktiv dagegen.
Im Seminar untersuchen wir mithilfe einer Inhaltsanalyse, wie Unternehmen in Europa (Österreich & Deutschland) sowie in den USA ESG-Themen auf den Plattformen Instagram und LinkedIn kommunizieren und wie User:innen darauf reagieren. Dabei gehen wir sowohl auf Unterschiede in politischen und kulturellen Kontexten ein als auch auf Gemeinsamkeiten in den Kommunikationsstrategien und deren Wirkung.
Die Aufgabe der Studierenden ist es, basierend auf einer, von der LV-Leitung vordefinierten Liste an Unternehmen aus Österreich/Deutschland und den USA, ESG-relevante Postings und darauf bezogene kritische Kommentare zu recherchieren, zu kodieren und zu analysieren. Die Analyse der deutsch- UND englischsprachigen Postings und Kommentare erfolgt auf Basis eines Kodierschemas. Die Auswertung der Daten erfolgt mit R.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Präsentationen und wissenschaftlicher Abschlussbericht

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Teilnahme, aktive Mitarbeit am Projekt, Präsentation der Zwischenergebnisse und der Gesamtergebnisse, Abschlussbericht

Prüfungsstoff

(Zwischen-)Ergebnispräsentation und Abschlussbericht auf Basis der Auswertung der Daten mittels R.

Literatur

Wird in der LV bekanntgegeben.

Gruppe 5

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 13.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Montag 27.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Montag 10.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Montag 24.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Montag 01.12. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 4, Kolingasse 14-16, OG02
  • Montag 12.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Montag 26.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Thema: Digital vernetzt: Hashtag-Debatten zum Klimawandel

Ziele: Das Seminar begleitet die Studierenden Schritt für Schritt bei der Durchführung eines Forschungsprojekts in Gruppen. Dabei werden auch die in anderen Veranstaltungen erworbenen theoretischen und methodischen Kenntnisse praktisch angewendet. Nach Abschluss des Seminars sind die Studierenden in der Lage, einen vollständigen Forschungszyklus im Rahmen einer kommunikationswissenschaftlichen Fragestellung durchzuführen. Sie erwerben die Fähigkeit, ein eigenes Forschungsvorhaben für ihre Masterarbeit zu planen und umzusetzen.

Inhalt:

Im digitalen Zeitalter sind Netzwerke allgegenwärtig, ob als soziale Netzwerke von Freundschaften, als Beziehungsgeflechte in Organisationen, Kommunikationsstrukturen in Online-Foren oder Interaktionen auf Plattformen wie Twitter/X oder Instagram. In diesem Seminar widmen wir uns speziell sogenannten Hashtag-Netzwerken, also Interaktionen, die sich rund um bestimmte Hashtags auf Social Media bilden. Im Fokus stehen dabei kontrovers diskutierte Hashtags rund um das Thema Klimawandel (z.B., #Tempolimit, #Heizungsgesetz, #ClimateJustice). Ziel des Seminars ist es, einen entsprechenden Social-Media-Datensatz zu analysieren und dabei Antworten, auf Fragen, wie die folgenden, zu finden: Wer postet unter einem bestimmten Hashtag? Wie sind diese Nutzer*innen miteinander vernetzt? Wie lassen sich die Netzwerke beschreiben?

Voraussetzungen:
Erfahrung in quantitativer Datenanalyse (in R) wird absolut vorausgesetzt! Folgende grundlegende Operationen in R müssen (!) sicher beherrscht werden, und muss ansonsten eigenständig erarbeitet werden!:
– Daten einlesen, aufbereiten, speichern
– Arbeiten mit Vektoren und Datenframes
– Grundlegende Visualisierungen (z.B. mit ggplot2)

Methode:
Das Seminar beginnt mit einer Einführung in die theoretischen Grundlagen der Netzwerkanalyse sowie praktischen Übungen in R. Ergänzend werden Konzepte der quantitativen Inhaltsanalyse wiederholt, um ausgewählte Merkmale von Akteur*innen und deren Kommunikation systematisch zu erfassen.
Anschließend arbeiten die Studierenden in Kleingruppen (max. 4 Personen) an einem eigenen Analyseprojekt. Hierfür stehen vorbereitete Beispieldatensätze zur Auswahl. Aus Datenschutzgründen handelt es sich dabei entweder um öffentlich verfügbare Beispiel-Datensätze oder synthetisch generierte Netzwerkdaten. Die Studierenden formulieren Forschungsfragen und einen Analyseplan, den sie in einem Exposé festhalten. Sie wenden dann zentrale Metriken und Visualisierungstechniken der Netzwerkanalyse auf einen dieser Datensätze an, um Antworten zu finden. Einzelne Informationen werden inhaltsanalytisch erfasst. Die Präsentation der Ergebnisse sowie die Erstellung des Abschlussberichts finden im Rahmen der Gruppenarbeit statt.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Verpflichtende Teilnahme (max. 1 Termin bzw. 2 Fehleinheiten) Die Teilnahme am ersten LV-Termin ist verpflichtend, da hier die Grundlagen für das gesamte Semester gelegt werden. Da die Lehrveranstaltung in Form von Doppeleinheiten organisiert ist, kann im Laufe des Semesters nur eine Einheit unentschuldigt versäumt werden.
- Mitarbeit
- Exposé zum Gruppenprojekt (auf English oder Deutsch)
- Präsentation der Gruppenprojekte (auf English oder Deutsch)
- Forschungsbericht zu den Gruppenprojekten (auf English oder Deutsch). Im Bericht ist transparent zu kennzeichnen, welches Gruppenmitglied für welchen Teil verantwortlich war.

Aufschlüsselung der Kursbewertung:
1. Mitarbeit (15%)
2. Exposé zum Gruppenprojekt (15%)
3. Gruppenpräsentation des Projekts (40 %)
4. Schriftlicher Bericht über Projekt (30 %)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Anwesenheit beim ersten LV-Termin
- Pünktliche sowie aktive Teilnahme am Seminar
- Fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen

Notenskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100
2 (Gut): 75 - 86,99
3 (Befriedigend): 63 - 74,99
4 (Ausreichend): 50 - 62,99
5 (Nicht genügend): 0 - 49,99

Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI-Tools; z.B. Chat-GPT):

Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte/Textabschnitte komplett von einer KI generieren zu lassen. Dies wäre ein Plagiat.

Jedoch können KI-Tools verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). Beachten Sie aber, dass sich KI-Tools irren können und eine Literaturrecherche niemals ersetzen können. KI-Tools können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.

Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KI-Tools sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch geprüft werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entspricht oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat. Die letztendliche Verantwortung über den Text liegt bei den Studierenden NICHT bei der KI.

Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).

Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis ist es der Lehrveranstaltungsleitung vorbehalten eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit einzuverlangen.

Literatur

Luke, D. A. (2015). A user’s guide to network analysis in R. Cham: Springer.

Gruppe 6

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 16.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 30.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 13.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 27.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 11.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 08.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 22.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Thema: Mission & Vision Statements österreichischer Unternehmen
Ziele: Anwendung des erworbenen theoretischen und methodischen Wissens
Methode: Inhaltsanalyse von Websites österreichischer Unternehmen
Aus der VL STRAKO kennen Sie die prägnante Definition strategischer Kommunikation als „the purposeful communication by an organization to fulfill its mission“ (Hallahan et al. 2007, S. 3). Ausgangspunkt jeglicher Strategie ist demnach eine Mission, eine Vision, ein Purpose oder welchen Begriff mensch dafür auch verwenden mag. Unternehmen und Organisationen formulieren bestenfalls sogenannte Mission Statements aus, die den wesentlichen Zweck, die Werte und die Kultur des Unternehmens erläutern (Cornelissen, 2020).
Genau solche Statements von österreichischen Unternehmen sollen im Rahmen dieses Seminars mittels Inhaltsanalyse von Unternehmenswebsites untersucht werden – mitunter soll ein besonderer Fokus auf den kommunizierten Werten liegen.
Die empirische Studie wird gemeinsam konzipiert und umgesetzt. Am Beginn des Semesters werden für die Theoriearbeit und für die Studienorganisation Kleingruppen gebildet, die im Normalfall über das ganze Semester bestehen bleiben. Alle Teilnehmer*innen übernehmen Teile der Organisation, Konzeption und Durchführung der Studie.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Präsentationen
Forschungsbericht
Einsatz von künstlicher Intelligenz:
Die Arbeit muss den Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien entsprechen – Eigenständigkeit und Transparenz sind dabei zentrale Anforderungen an wissenschaftliches Arbeiten. Für den Einsatz von KI im Rahmen des Seminars bedeutet dies, dass die Verwendung von KI-Tools in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren ist: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der eArbeit, Bemerkungen (Beispiele). Zudem sind KI-generierte Inhalte kritisch zu reflektieren und Studierende müssen bestätigen, dass Sie die Korrektheit der KI-generierten Inhalte und deren Einklang mit guter wissenschaftlicher Praxis überprüft haben.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich (Aufnahme in die Lehrveranstaltung, ggf. Vergabe von Restplätzen, Einteilung in Gruppen)
- im Rahmen der Lehrveranstaltung wird Mitarbeit der Teilnehmer*innen eingefordert. Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.
- aktive Mitarbeit am Projekt
- Kenntnisse und Erfahrungen in quantitativer Datenanalyse werden vorausgesetzt
- Präsentation der Zwischenergebnisse & Gesamtergebnisse
- fristgerechte Abgabe des Forschungsberichts

Prüfungsstoff

Literatur

Brosius, H.-B., Haas, A., & Unkel, J. (2022). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung : Eine Einführung (8. Aufl.). Springer VS.

Gruppe 7

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 20.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 03.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 17.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 01.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 12.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 26.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In den vergangenen Jahren beschäftigt sich die Journalismusforschung immer mehr mit der Rolle, die Emotionen in allen Aspekten journalistischer Produktionsprozesse spielen. Wurden Emotionen jahrelang von der Forschung eher vernachlässigt, da sie einem rationalen Journalismus der als unabhängiger Beobachter fungiert, widersprachen, so gibt es in jüngerer Zeit eine zunehmende Anerkennung im Journalismus selbst sowie in der Forschung, dass Emotionen eine wichtige Rolle spielen können. Dieses Seminar beschäftigt sich daher mit der Rolle von Emotionen im Journalismus aus unterschiedlichen Perspektiven.

Die Studierenden arbeiten in Kleingruppen und können innerhalb des Gebiets 'Emotionen im Journalismus' ein Forschungsthema auswählen. Beispiele sind die Rolle von Emotionen in der Berichterstattung, emotionale Bindungen unter Journalist:innen, das emotionale Befinden von Journalist:innen, die Emotionen von Quellen und wie sie dargestellt werden, sowie viele weitere mögliche Themen. Zusammen mit der Seminarleitung erarbeitet sich jede Gruppe ihr frei wählbares Thema, sichtet relevante Literatur, entwickelt Forschungsfragen, und führt eine eigene Studie durch. Zu Ende werden die Ergebnisse im Seminar präsentiert und später als Gruppenseminararbeit aufgeschrieben.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit, Gruppenarbeit, Referate
Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit (1x Fehlen ist gestattet), Abgabe der Seminararbeit, Abhaltung von zwei Referaten

1. Aktive Mitarbeit im Seminar (10%)
2. Gruppen-Präsentationen (30%)
3. Schriftliche Gruppen-Seminararbeit (60%)

Benotungsskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100%
2 (Gut): 75 - 86,99%
3 (Befriedigend): 63 - 74,99%
4 (Ausreichend): 50 - 62,99%
5 (Ungenügend): 00 - 49,99%

Prüfungsstoff

Aktive Mitarbeit, Präsentationen, Peer-Review Feedback und Seminararbeit

Literatur

Wird in der LV bekanntgegeben

Gruppe 8

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 16.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 30.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 13.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 27.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 11.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 08.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 22.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Künstliche Intelligenz ist im Journalismus mittlerweile weit verbreitet und KI-Tools werden in Redaktionen zunehmend eingesetzt. Die Bandbreite der Einsatzmöglichkeiten ist groß: KI-Tools kommen beispielsweise für Text-to-Speech-Anwendungen, für die Generierung von Untertiteln oder das Taggen von Inhalten zum Einsatz. Ebenso lassen sich Nachrichtenthemen oder Meinungen in Sozialen Netzwerken mittels KI-Tools monitoren. Empfehlungen an Nutzer:innen werden personalisiert und zeitlich geplant ausgespielt, etwa um unterschiedliche Plattformen in unterschiedlicher Tonalität und Frequenz zu bespielen. Im Investigativjournalismus nutzen Journalist:innen KI-Tools zur Auswertung großer Datenmengen, um Muster und Zusammenhänge zu erkennen. Aus empirischen Studien wissen wir, dass Journalist:innen den Einsatz von KI in den Redaktionen zwar positiv bewerten, den Einfluss von KI auf ihren Beruf jedoch kritisch sehen. Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-Tools im Journalismus verändern sich die Anforderungen an journalistische Legitimität und Professionalität.

Ausgehend von diesen Beobachtungen befassen wir uns im Seminar einerseits mit der Nutzung und Bewertung von KI-Tools durch Journalist:innen und andererseits auf einer übergeordneten Ebene mit journalistischen Rollenorientierungen und faktischer Rollenausübung.
Im Seminar arbeiten Sie in Kleingruppen zu einer spezifischen Fragestellung innerhalb dieses gemeinsamen Rahmenthemas. Nach der Sichtung relevanter Literatur erarbeiten Sie Forschungsfragen und führen eine empirische Erhebung durch. Der Fokus liegt dabei auf qualitativen Methoden (Leitfadeninterviews, Fokusgruppen, qualitative Inhaltsanalysen).
Zum Ende des Seminars präsentieren Sie Ihre Ergebnisse und verfassen eine Seminararbeit (Gruppenarbeit).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Gesamtnote setzt sich zusammen aus zwei Gruppenpräsentationen (Forschungskonzept und Ergebnisse, jeweils 20%) sowie der Seminararbeit (60%). Für den positiven Abschluss des Seminars müssen alle Teilleistungen erbracht werden.

Anwesenheit: Es besteht Anwesenheitspflicht. Für die Erreichung der Lehr- und Lernziele ist die kontinuierliche aktive Mitarbeit, die Zusammenarbeit der Studierenden in der Lehrveranstaltung und die Erbringung von Teilleistungen erforderlich. Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen (1 Termin zu 3 Stunden) ist möglich. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.

Erlaubte Hilfsmittel: In dieser Lehrveranstaltung dürfen KI-Tools ausschließlich zur Rechtschreib- und Grammatikprüfung sowie zur automatisierten Formatierung verwendet werden. Alle sonstigen Leistungen sind eigenständig und explizit ohne KI-Tools nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Gesamtnote setzt sich zusammen aus den Noten der zwei Gruppenpräsentationen (Forschungskonzept und Ergebnisse, jeweils 20%) sowie der Note der Seminararbeit (60%).

Literatur

Literaturempfehlungen werden im Seminar besprochen.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Fr 07.11.2025 09:07