220011 SE FOSE: SE FOSE A Forschungsseminar A (2026S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Zusammenfassung
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 23.02.2026 09:00 bis Mi 25.02.2026 18:00
- Abmeldung bis Di 31.03.2026 23:59
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.
Gruppen
Gruppe 1
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 19.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 26.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 16.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 23.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 30.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 07.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 21.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 28.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 11.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- N Donnerstag 18.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 25.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Abschlussarbeit und Referate. Die positive Beurteilung des Referats ist eine notwendige Bedingung für eine positive Seminarnote.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit, Abhaltung von Referaten, fristgerechte Abgabe der Seminararbeit
Prüfungsstoff
Planung, Umsetzung und Verfassen einer Abschlussarbeit
Literatur
Rastl, P. & Oggolder, C. (2019). „Die Geschichte des Internets als technische Infrastruktur“
Schwarzenegger, C.(2019). „Eine Geschichte der Social Media in Österreich“
Beides IN: Karmasin, M. & Oggolder, C. (Hrsg.) (2019): Österreichische Mediengeschichte Band 2: Von Massenmedien zu sozialen Medien (1918 bis heute). Springer VS.Zusätzliche Literatur wird bei Seminarbeginn auf Moodle bekannt gegeben.
Schwarzenegger, C.(2019). „Eine Geschichte der Social Media in Österreich“
Beides IN: Karmasin, M. & Oggolder, C. (Hrsg.) (2019): Österreichische Mediengeschichte Band 2: Von Massenmedien zu sozialen Medien (1918 bis heute). Springer VS.Zusätzliche Literatur wird bei Seminarbeginn auf Moodle bekannt gegeben.
Gruppe 3
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Mittwoch 11.03. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 25.03. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 22.04. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 06.05. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 20.05. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
- Mittwoch 03.06. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
- N Mittwoch 24.06. 15:00 - 18:00 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Thema: Unternehmenskommunikation zu environmental, social und governance (ESG) in der Unternehmensberichterstattung
Methode: Quantitative Inhaltsanalyse von ESG-Inhalten in Geschäftsberichten US-amerikanischer und deutscher Unternehmen
Inhalte: Von Unternehmen wird erwartet, sich in den Bereichen Umwelt (Environment), Gesellschaft (Social) und Unternehmensführung (Governance), kurz zu ESG, verantwortungsvoll zu verhalten. Dabei ist die Debatte um ESG-relevante Themen wie Klimaschutz, Diversität, Gleichstellung politisch unterschiedlich aufgeladen: In Europa wird ESG zunehmend durch regulatorische Vorgaben wie die EU-Taxonomie oder die CSRD verankert und vor allem im Hinblick auf Bürokratie, Umsetzbarkeit und Greenwashing diskutiert. In den USA hingegen ist ESG deutlich stärker polarisiert: Während progressive Akteure ESG als Zukunftsstrategie verstehen, brandmarken konservative Stimmen es als „Woke Agenda“ und mobilisieren teils aktiv dagegen.
Im Seminar untersuchen wir mithilfe einer Inhaltsanalyse, wie Unternehmen mit Headquarter in den USA und in Deutschland (größte Wirtschaft in Europa), zu ESG in ihren Geschäftsberichten kommunizieren.
Die Aufgabe der Studierenden ist es, basierend auf einer von der LV-Leitung vordefinierten Liste an US-amerikanischen und deutschen Unternehmen ESG-Inhalte in den Geschäftsberichten der Unternehmen zu kodieren und zu analysieren. Die Analyse erfolgt auf Basis eines Kodierschemas. Die Auswertung der Daten erfolgt mit R.
Methode: Quantitative Inhaltsanalyse von ESG-Inhalten in Geschäftsberichten US-amerikanischer und deutscher Unternehmen
Inhalte: Von Unternehmen wird erwartet, sich in den Bereichen Umwelt (Environment), Gesellschaft (Social) und Unternehmensführung (Governance), kurz zu ESG, verantwortungsvoll zu verhalten. Dabei ist die Debatte um ESG-relevante Themen wie Klimaschutz, Diversität, Gleichstellung politisch unterschiedlich aufgeladen: In Europa wird ESG zunehmend durch regulatorische Vorgaben wie die EU-Taxonomie oder die CSRD verankert und vor allem im Hinblick auf Bürokratie, Umsetzbarkeit und Greenwashing diskutiert. In den USA hingegen ist ESG deutlich stärker polarisiert: Während progressive Akteure ESG als Zukunftsstrategie verstehen, brandmarken konservative Stimmen es als „Woke Agenda“ und mobilisieren teils aktiv dagegen.
Im Seminar untersuchen wir mithilfe einer Inhaltsanalyse, wie Unternehmen mit Headquarter in den USA und in Deutschland (größte Wirtschaft in Europa), zu ESG in ihren Geschäftsberichten kommunizieren.
Die Aufgabe der Studierenden ist es, basierend auf einer von der LV-Leitung vordefinierten Liste an US-amerikanischen und deutschen Unternehmen ESG-Inhalte in den Geschäftsberichten der Unternehmen zu kodieren und zu analysieren. Die Analyse erfolgt auf Basis eines Kodierschemas. Die Auswertung der Daten erfolgt mit R.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Präsentationen und wissenschaftlicher Abschlussbericht
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Regelmäßige Teilnahme, aktive Mitarbeit am Projekt, Präsentation der Zwischenergebnisse und der Gesamtergebnisse, Abschlussbericht
Prüfungsstoff
(Zwischen-)Ergebnispräsentation und Abschlussbericht auf Basis der Auswertung der Daten mittels R.
Literatur
Wird im Seminar bekanntgegeben.
Gruppe 4
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 19.03. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 26.03. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 16.04. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 23.04. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 30.04. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 07.05. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 21.05. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 28.05. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 11.06. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- N Donnerstag 18.06. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Donnerstag 25.06. 09:30 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Wissenschaftstheorie der Kommunikationswissenschaft:Im Zentrum des Seminars steht die Wissenschaftstheorie als Erklärungsrahmen der Kommunikationswissenschaft. Einleitend wird eine Einführung in das Selbstverständnis und die Entwicklung der Kommunikationswissenschaft gegeben. Ausgehend von der Frage nach der Notwendigkeit Erkenntnisse theoretisch zu formulieren, nähern wir uns der Wissenschaftstheorie, ihren Zielen und ihren Beziehungen zur Philosophie und zu den Wissenschaftswissenschaften. Positionen und konkurrierende Modelle der Wissenschaftstheorie werden kurz und prägnant vorgestellt. Studierenden wird dabei die Möglichkeit zur eigenständigen Positionsfindung gegeben.Auf wissenschaftstheoretischer Basis erfolgt eine historische Systematisierung der kommunikationswissenschaftlichen Theorieentwicklung. Dem integrativen Selbstverständnis des Faches Rechnung tragend werden wissenschaftstheoretische Analyseinstrumentarien auf kommunikationswissenschaftliche Teildisziplinen angewendet. Warum haben sich diese Teildisziplinen (sowie ihre Theorien und Methoden) auf jeweils spezifische Art und Weise entwickelt?
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Aktive Mitarbeit, Seminararbeit und schriftliche Teilleistungen. Ausarbeitung und Entwicklung eines gewählten Themas im Rahmen des FOSE.Vor dem Hintergrund der Diskussionen zum Schreiben und generativer KI, wird es in diesem Seminar auch vor allem darum gehen, die Frage nach der guten wissenschaftlichen Praxis zu stellen. Das Verfassen der Arbeit muss eigenständig und transparent nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien ablaufen. Daher müssen am Ende des Schreibprozesses und vor der Beurteilung „alle genutzten Hilfsmittel dokumentiert [...], an der Stelle, an der sie zum Einsatz kamen und in der methodischen Beschreibung der Arbeit, geistiges Eigentum anderer Personen nach den Regelungen des Faches zitiert und im Literaturverzeichnis benannt [...], alle Texte und Bilder, die mittels (KI-)Tools generiert wurden, sowie deren Veränderung im Prozess der Erstellung der Arbeit transparent gemacht [...], jegliche inhaltliche Unterstützung durch Dritte (z.B. Datenaufbereitung, Analysen) explizit genannt und die Personen angemessen gewürdigt [...](z.B. in der Danksagung) [...] und allfällige inhaltliche Überschneidungen mit Leistungen aus Lehrveranstaltungen (z.B. Bachelor-, Seminararbeit) ausgewiesen [...]" werden. (Guidelines "Umgang mit KI in der Lehre" - Universität Wien, 2023)KI-Tools können als erlaubte Hilfsmittel eingesetzt werden, die genauen Kriterien und Regeln für ihren Einsatz und die Dokumentation werden im Seminar besprochen und im Detail dargelegt. Alle KI-Tools sind verboten, wenn diese nicht explizit erlaubt worden sind.Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Mindestanforderungen Anwesenheit: Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich. Zweimaliges entschuldigtes und begründetes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.Mindestanforderungen Teilleistungen: Erbringen von mindestens 80 Prozent der Teilleistungen im Seminar, fristgerechte Erledigung der Teilleistungen im Seminar, fristgerechte Abgabe der Seminararbeit.Leistungen Seminar: 50%
Seminararbeit: 50%
Seminararbeit: 50%
Prüfungsstoff
-
Literatur
Steininger, Christian/Hummel, Roman (2015): Wissenschaftstheorie der Kommunikationswissenschaft. De Gruyter. München.(als eBook in der Bibliothek verfügbar)
Gruppe 5
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Mittwoch 11.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Mittwoch 25.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Mittwoch 22.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Mittwoch 06.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Mittwoch 20.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Mittwoch 03.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- N Mittwoch 17.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Künstliche Intelligenz im Journalismus: Normen, Werte und NarrationenIm Seminar befassen wir uns mit den Aushandlungsprozessen von „gutem Journalismus“ im KI-Zeitalter. Auf der Grundlage des journalistischen Rollenmodells von Hanitzsch und Vos bearbeiten wir spezifische Fragen, beispielsweise: Wie wird die Nutzung von KI im Journalismus anhand von Gesetzen, Kodizes, Richtlinien reguliert? Welche (journalistischen) Werte finden sich darin wieder?
Wer ist aus Sicht unterschiedlicher (journalistischer) Akteure für Medien(selbst)regulierung für den Umgang mit KI im Journalismus verantwortlich? Welche Grenzen haben institutionalisierte Kontrollmechanismen, was bedeutet das für „guten“ Journalismus und für Medienselbstregulierung? Welche Narrationen über „gutes“ journalistisches Handeln im KI-Zeitalter finden sich im journalistischen Rollendiskurs?Diese und weitere Fragen wollen wir anhand von Dokumenten (z.B. redaktionelle KI-Richtlinien), dem journalistischen Diskurs über KI (beispielsweise in Branchenmedien) und dem öffentlichen Diskurs über „guten“ Journalismus untersuchen.Im Seminar arbeiten Sie in Kleingruppen zu einer spezifischen Fragestellung innerhalb dieses gemeinsamen Rahmenthemas. Nach der Sichtung relevanter Literatur erarbeiten Sie Forschungsfragen und führen eine empirische Untersuchung durch. Der Fokus liegt dabei auf qualitativen Methoden, insbesondere Inhaltsanalysen. Zum Ende des Seminars präsentieren Sie Ihre Ergebnisse und verfassen eine Seminararbeit (Gruppenarbeit).Ziele der Lehrveranstaltung:
• grundlegenden Fähigkeiten zur Planung und Vorbereitung kommunikationswissenschaftlicher Forschungsprojekte erwerben.
• Entwicklung einer wissenschaftlichen Fragestellung erlernen und üben
• Relevante Literatur recherchieren und kritisch bewerten
• Geeignete Forschungsmethode(n) identifizieren
• Umsetzung und Übung empirischer Forschung, Datenerhebung, Datenauswertung und Verschriftlichung der Ergebnisse durchführen und üben
• Nach Abschluss des Seminars können die Studierenden ein kleineres Forschungsvorhaben eigenständig konzipieren und die theoretischen Grundlagen für ihr Projekt fundiert darstellen.
Wer ist aus Sicht unterschiedlicher (journalistischer) Akteure für Medien(selbst)regulierung für den Umgang mit KI im Journalismus verantwortlich? Welche Grenzen haben institutionalisierte Kontrollmechanismen, was bedeutet das für „guten“ Journalismus und für Medienselbstregulierung? Welche Narrationen über „gutes“ journalistisches Handeln im KI-Zeitalter finden sich im journalistischen Rollendiskurs?Diese und weitere Fragen wollen wir anhand von Dokumenten (z.B. redaktionelle KI-Richtlinien), dem journalistischen Diskurs über KI (beispielsweise in Branchenmedien) und dem öffentlichen Diskurs über „guten“ Journalismus untersuchen.Im Seminar arbeiten Sie in Kleingruppen zu einer spezifischen Fragestellung innerhalb dieses gemeinsamen Rahmenthemas. Nach der Sichtung relevanter Literatur erarbeiten Sie Forschungsfragen und führen eine empirische Untersuchung durch. Der Fokus liegt dabei auf qualitativen Methoden, insbesondere Inhaltsanalysen. Zum Ende des Seminars präsentieren Sie Ihre Ergebnisse und verfassen eine Seminararbeit (Gruppenarbeit).Ziele der Lehrveranstaltung:
• grundlegenden Fähigkeiten zur Planung und Vorbereitung kommunikationswissenschaftlicher Forschungsprojekte erwerben.
• Entwicklung einer wissenschaftlichen Fragestellung erlernen und üben
• Relevante Literatur recherchieren und kritisch bewerten
• Geeignete Forschungsmethode(n) identifizieren
• Umsetzung und Übung empirischer Forschung, Datenerhebung, Datenauswertung und Verschriftlichung der Ergebnisse durchführen und üben
• Nach Abschluss des Seminars können die Studierenden ein kleineres Forschungsvorhaben eigenständig konzipieren und die theoretischen Grundlagen für ihr Projekt fundiert darstellen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Zwei Präsenationen (Forschungskonzept sowie Ergebnisse)
Seminararbeit
Anwesenheit und aktive MitarbeitZur Erreichung der Lernziele ist die eigenständige Erarbeitung und Durchführung aller Schritte des Forschungsprozesses essenziell. Alle Leistungen sind von den Studierenden eigenständig gemäß den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen. KI-Tools sind als Hilfsmittel bei einzelnen Arbeitsschritten zur Unterstützung der eigenen Erarbeitung zulässig. Dazu zählen beispielsweise Tools zur automatisierten, unterstützten Transkription qualitativer Interviews sowie Tools zur sprachlichen Verbesserung von Texten. Alle Inhalte, bei denen KI-Tools unterstützend eingesetzt werden, müssen von den Studierenden inhaltlich überprüft werden. Die Letztverantwortung für alle Inhalte liegt bei den Studierenden. Es ist explizit nicht erlaubt, KI-Tools für das Verfassen der wissenschaftlichen Arbeit oder Teilen davon zu nutzen. In der Lehrveranstaltung wird detailliert besprochen, wofür KI-Tools als Hilfsmittel eingesetzt werden dürfen und wofür nicht und wie deren Einsatz in einem Hilfsmittelverzeichnis transparent zu dokumentieren ist.
Seminararbeit
Anwesenheit und aktive MitarbeitZur Erreichung der Lernziele ist die eigenständige Erarbeitung und Durchführung aller Schritte des Forschungsprozesses essenziell. Alle Leistungen sind von den Studierenden eigenständig gemäß den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen. KI-Tools sind als Hilfsmittel bei einzelnen Arbeitsschritten zur Unterstützung der eigenen Erarbeitung zulässig. Dazu zählen beispielsweise Tools zur automatisierten, unterstützten Transkription qualitativer Interviews sowie Tools zur sprachlichen Verbesserung von Texten. Alle Inhalte, bei denen KI-Tools unterstützend eingesetzt werden, müssen von den Studierenden inhaltlich überprüft werden. Die Letztverantwortung für alle Inhalte liegt bei den Studierenden. Es ist explizit nicht erlaubt, KI-Tools für das Verfassen der wissenschaftlichen Arbeit oder Teilen davon zu nutzen. In der Lehrveranstaltung wird detailliert besprochen, wofür KI-Tools als Hilfsmittel eingesetzt werden dürfen und wofür nicht und wie deren Einsatz in einem Hilfsmittelverzeichnis transparent zu dokumentieren ist.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die Gesamtnote setzt sich zusammen aus zwei Gruppenpräsentationen (Forschungskonzept und Ergebnisse, jeweils 20%) sowie der Seminararbeit (60%).
Für den positiven Abschluss des Seminars müssen alle Teilleistungen erbracht werden.Anwesenheit: Es besteht Anwesenheitspflicht. Für die Erreichung der Lehr- und Lernziele ist die kontinuierliche aktive Mitarbeit, die Zusammenarbeit der Studierenden in der Lehrveranstaltung und die Erbringung von Teilleistungen erforderlich.
Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen (1 Termin zu 3 Stunden) ist möglich. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.
Für den positiven Abschluss des Seminars müssen alle Teilleistungen erbracht werden.Anwesenheit: Es besteht Anwesenheitspflicht. Für die Erreichung der Lehr- und Lernziele ist die kontinuierliche aktive Mitarbeit, die Zusammenarbeit der Studierenden in der Lehrveranstaltung und die Erbringung von Teilleistungen erforderlich.
Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen (1 Termin zu 3 Stunden) ist möglich. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.
Prüfungsstoff
Literatur
Literatur wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.
Gruppe 6
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 17.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 14.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 28.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 12.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 26.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 09.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
- N Dienstag 23.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
THEMA: Das Experiment in der Medienwirkungsforschung: Einführung in die Planung, Umsetzung, Auswertung und Publikation experimenteller Studien
INHALT: Dieses Seminar richtet sich an Studierende, die Interesse an der Medienwirkungsforschung haben: Wie wirkt die Rezeption von Nachrichteninhalten auf politische Einstellungen? Reduziert die Nutzung von Social Media die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper? Werden stereotype Ansichten und Vorurteile durch Medien verstärkt? In der Medienwirkungsforschung, in welcher es um den Nachweis kausaler Effekte geht, werden experimentelle Untersuchungsdesigns häufig angewendet. Studierende erlernen in diesem Forschungsseminar die Planung (Design), Umsetzung (Erhebung), Auswertung und Publikation (im Journal-Artikel Format) von Experimenten. Konkret: Studierende führen in Kleingruppen ein Experiment durch, werten dieses aus und verschriftlichen es (eigenständig) in einer Seminararbeit. Das Thema ist selbstgewählt und soll kumulativ auf bestehender Forschung aufbauen. Wir besprechen jeden Schritt im Forschungsprozess.
INHALT: Dieses Seminar richtet sich an Studierende, die Interesse an der Medienwirkungsforschung haben: Wie wirkt die Rezeption von Nachrichteninhalten auf politische Einstellungen? Reduziert die Nutzung von Social Media die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper? Werden stereotype Ansichten und Vorurteile durch Medien verstärkt? In der Medienwirkungsforschung, in welcher es um den Nachweis kausaler Effekte geht, werden experimentelle Untersuchungsdesigns häufig angewendet. Studierende erlernen in diesem Forschungsseminar die Planung (Design), Umsetzung (Erhebung), Auswertung und Publikation (im Journal-Artikel Format) von Experimenten. Konkret: Studierende führen in Kleingruppen ein Experiment durch, werten dieses aus und verschriftlichen es (eigenständig) in einer Seminararbeit. Das Thema ist selbstgewählt und soll kumulativ auf bestehender Forschung aufbauen. Wir besprechen jeden Schritt im Forschungsprozess.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Schriftliche Seminararbeit und Referate. Die positive Beurteilung der Referate (Beurteilung: bestanden, nicht bestanden) ist eine notwendige Bedingung für eine positive Seminarnote.
Die schriftliche Arbeit wird in der Form eines Journal-Artikels verfasst und mit dem üblichen Notenspektrum bewertet (1-5). Dies ist die Seminarnote (100%). Details bezüglich des Aufbaus und Inhalts der Arbeit werden im Seminar besprochen. Die Beurteilung der Arbeit erfolgt auf der Basis der kommunizierten Informationen.
Die schriftliche Arbeit wird in der Form eines Journal-Artikels verfasst und mit dem üblichen Notenspektrum bewertet (1-5). Dies ist die Seminarnote (100%). Details bezüglich des Aufbaus und Inhalts der Arbeit werden im Seminar besprochen. Die Beurteilung der Arbeit erfolgt auf der Basis der kommunizierten Informationen.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit, Abhaltung von Referaten, fristgerechte Abgabe der Seminararbeit
Prüfungsstoff
Planung, Umsetzung, Auswertung und Publikation einer experimentellen Studie (Verschriftlichung im Journal-Artikel Format)
Literatur
Koch, T., Peter, C., & Müller, P (2019). Das Experiment in der Kommunikations- und Medienwissenschaft: Grundlagen, Durchführung und Auswertung experimenteller Forschung. Wiesbaden: Springer. [in Universitätsbibliothek verfügbar; auch online Zugriff]
Gruppe 7
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 05.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Donnerstag 16.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Donnerstag 30.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Donnerstag 21.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- Donnerstag 11.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
- N Donnerstag 25.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
THEMA: Perspektiven auf künstliche Intelligenz durch Black MirrorINHALT: In diesem Forschungsseminar beschäftigen wir uns mit unterschiedlichen Perspektiven auf künstliche Intelligenz (KI). Wir schauen gemeinsam ausgewählte Episoden der britischen Science-Fiction-Serie Black Mirror und nutzen diese als heuristische Impulse, um zentrale Fragen zu Künstlicher Intelligenz zu explorieren und zu diskutieren. Dabei setzen wir uns mit populären KI-Narrativen auseinander und konfrontieren diese systematisch mit dem aktuellen Forschungsstand. Hierzu recherchieren und lesen wir relevante Forschungsarbeiten zu KI aus den Bereichen der Kommunikations- und Medienwissenschaft, Computational Social Science sowie Science & Technology Studies. Methodisch arbeiten wir mit Gruppendiskussionen, qualitativer Inhaltsanalyse und Experteninterviews. Das übergeordnete Ziel des Seminars besteht darin, die Studierenden mit den wichtigsten aktuellen Debatten zu KI vertraut zu machen und gleichzeitig ein theoriegeleitetes, empirisches Forschungsprojekt durchzuführen.Am Ende des Seminars werden die Studierenden in der Lage sein:
- wichtige kommunikationswissenschaftliche Perspektiven auf KI zu verstehen und kritisch zu bewerten
- qualitative Forschung zu konzipieren und durchzuführen
- theoretische Konzepte (z. B. Agency, Verantwortung, Vertrauen, Ungleichheit) auf empirisches Material anzuwenden
- über Unterschiede zwischen fiktionalen Vorstellungen von KI und Expertenwissen zu reflektieren
- wichtige kommunikationswissenschaftliche Perspektiven auf KI zu verstehen und kritisch zu bewerten
- qualitative Forschung zu konzipieren und durchzuführen
- theoretische Konzepte (z. B. Agency, Verantwortung, Vertrauen, Ungleichheit) auf empirisches Material anzuwenden
- über Unterschiede zwischen fiktionalen Vorstellungen von KI und Expertenwissen zu reflektieren
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Folgende Leistungen werden in Form von Gruppenarbeit erbracht und jeweils mit Teilnoten bewertet: Präsentation des Forschungsstands zu einer Black-Mirror-Episode (20%), Leitung einer Gruppendiskussion (20%), Schriftliche Abschlussarbeit (60%)Hilfsmittel: Im Seminar werden wir mit verschiedenen KI-Tools im Forschungsprozess experimentieren, ihren Einsatz reflektieren und einen verantwortungsvollen Umgang mit ihnen entwickeln. In den zu erbringenden Abgaben, insbesondere dem finalen Forschungsbericht, ist die Verwendung von KI-Tools transparent zu dokumentieren: Name des Tools, Art des Einsatzes, betroffene Teile der Arbeit, Beispiele. Es ist ausdrücklich nicht erlaubt, KI als Ghostwriter einzusetzen und weite Teile der schriftlichen Arbeit komplett automatisiert zu erstellen.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die Teilnahme an der ersten Sitzung ist obligatorisch, andernfalls werden Sie abgemeldet. Dieses Seminar erfordert die regelmäßige Teilnahme der Studierenden, um die behandelten Inhalte zu diskutieren und zu reflektieren. Eine unentschuldigte Abwesenheit ist zulässig. Wiederholte Abwesenheiten ohne triftigen Grund führen zu einer negativen Bewertung.Darüber hinaus wird Folgendes erwartet:
- aktive Teilnahme an den Diskussionen im Seminar
- intensives Lesen der Pflichtlektüre zur Vorbereitung der Diskussionen
- Erarbeitung des Forschungsstands zu einem Thema
- Präsentation des Forschungsstands (20% der Gesamtnote)
- Leitung einer Gruppendiskussion (20% der Gesamtnote)
- Schriftliche Abschlussarbeit (60% der Gesamtnote)In der letzten Sitzung werden wir eine Fokusgruppe mit ausgewählten KI-Expert:innen durchführen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen ebenfalls in die Abschlussberichte einfließen.
- aktive Teilnahme an den Diskussionen im Seminar
- intensives Lesen der Pflichtlektüre zur Vorbereitung der Diskussionen
- Erarbeitung des Forschungsstands zu einem Thema
- Präsentation des Forschungsstands (20% der Gesamtnote)
- Leitung einer Gruppendiskussion (20% der Gesamtnote)
- Schriftliche Abschlussarbeit (60% der Gesamtnote)In der letzten Sitzung werden wir eine Fokusgruppe mit ausgewählten KI-Expert:innen durchführen. Die daraus gewonnenen Erkenntnisse sollen ebenfalls in die Abschlussberichte einfließen.
Prüfungsstoff
Wird im Rahmen des Seminars erarbeitet.
Literatur
Crawford, K. (2021). Atlas of AI: Power, politics, and the planetary costs of artificial intelligence. Yale University Press.Terence McSweeney, S. J. (2019). Through the Black Mirror: Deconstructing the side effects of the digital age. Springer. https://doi.org/10.1007/978-3-030-19458-1
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Do 26.03.2026 11:27
• Sie lernen in dieser Lehrveranstaltung Fachwissen zur Geschichte des Digitaljournalismus in Österreich.
• Als Teil eines Forschungsteams erarbeiten Sie Fallbeispiele von österreichischen Medien und deren digitaler Transformation.
• Sie erwerben Fertigkeiten und Fähigkeiten, um zeithistorische Ereignisse unter Zuhilfenahme von Archivquellen, Sekundärliteratur und Interviews zu interpretieren.