Universität Wien

220014 SE FOSE: SE FOSE B Vertiefendes Forschungsseminar B (2026S)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Dienstag 10.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 24.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 14.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 28.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 12.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 26.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Dienstag 02.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Thema: Unternehmenskommunikation zu environmental, social und governance (ESG) in Social Media und die Reaktionen der User:innen
Methode: Quantitative Inhaltsanalyse von ESG-relevanten Social-Media-Postings von Unternehmen (USA, D) auf Instagram und LinkedIn und darauf bezogenen kritischen Kommentaren.
Inhalte: Von Unternehmen wird erwartet, sich in den Bereichen Umwelt (Environment), Gesellschaft (Social) und Unternehmensführung (Governance), kurz zu ESG, verantwortungsvoll zu verhalten. Dabei ist die Debatte um ESG-relevante Themen wie Klimaschutz, Diversität, Gleichstellung politisch unterschiedlich aufgeladen: In Europa wird ESG zunehmend durch regulatorische Vorgaben wie die EU-Taxonomie oder die CSRD verankert und vor allem im Hinblick auf Bürokratie, Umsetzbarkeit und Greenwashing diskutiert. In den USA hingegen ist ESG deutlich stärker polarisiert: Während progressive Akteure ESG als Zukunftsstrategie verstehen, brandmarken konservative Stimmen es als „Woke Agenda“ und mobilisieren teils aktiv dagegen.
Im Seminar untersuchen wir mithilfe einer Inhaltsanalyse, wie Unternehmen mit Headquarter in den USA und in Deutschland (größte Wirtschaft in Europa), ESG-Themen auf den Plattformen Instagram und LinkedIn kommunizieren und wie User:innen darauf reagieren. Dabei gehen wir sowohl auf Unterschiede in politischen und kulturellen Kontexten ein als auch auf Gemeinsamkeiten in den Kommunikationsstrategien und deren Wirkung.
Die Aufgabe der Studierenden ist es, basierend auf einer von der LV-Leitung vordefinierten Liste an US-amerikanischen und deutschen Unternehmen ESG-relevante Postings und darauf bezogene kritische Kommentare zu recherchieren, zu kodieren und zu analysieren. Die Analyse der deutsch- und englischsprachigen Postings und Kommentare erfolgt auf Basis eines Kodierschemas. Die Auswertung der Daten erfolgt mit R.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Präsentationen und wissenschaftlicher Abschlussbericht

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Teilnahme, aktive Mitarbeit am Projekt, Präsentation der Zwischenergebnisse und der Gesamtergebnisse, Abschlussbericht

Prüfungsstoff

(Zwischen-)Ergebnispräsentation und Abschlussbericht auf Basis der Auswertung der Daten mittels R.

Literatur

Wird im Seminar bekanntgegeben.

Gruppe 2

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 09.03. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 23.03. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 20.04. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 04.05. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 18.05. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 29.06. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Dieses Seminar beschäftigt sich mit der Einbettung (Vos & Hanusch, 2024) von österreichischen Sport- und Wirtschaftsjournalist:innen in ihre jeweiligen (Sub-)Kulturen und wie sich dies auf ihre Rollenverständnisse, ethischen Herangehensweisen sowie Epistemologien auswirkt. Der Begriff der Einbettung ("embeddedness") ist für die Journalismusforschung ein relativ neues Konzept, das analysieren soll, inwiefern Journalist:innen ihre Quellen und ihr Publikum verstehen müssen, um besser berichten zu können und potenziell auch mehr Legitimation und Glaubwürdigkeit zu erlangen. Im Seminar versuchen wir zuerst, dieses Konzept besser zu verstehen, um dann gemeinsam einen Leitfaden für Interviews zu entwickeln. Anhand dessen interviewen die Seminarteilnehmer:innen ausgewählte Journalist:innen, und analysieren das Material sowie schreiben eine Hausarbeit in Form eines wissenschaftlichen Papers.

Vos, T. P., & Hanusch, F. (2024). Conceptualizing embeddedness as a key dimension for analyzing journalistic cultures. Communication Theory, 34(1), 39-48.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit, Gruppenarbeit, Referate
Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit (1x Fehlen ist gestattet), Abgabe der Seminararbeit, Abhaltung von zwei Referaten

1. Aktive Mitarbeit im Seminar (10%)
2. Gruppen-Präsentationen (30%)
3. Schriftliche Gruppen-Seminararbeit (60%)

Benotungsskala:
1 (Sehr gut): 87 - 100%
2 (Gut): 75 - 86,99%
3 (Befriedigend): 63 - 74,99%
4 (Ausreichend): 50 - 62,99%
5 (Ungenügend): 00 - 49,99%

Prüfungsstoff

Aktive Mitarbeit, Präsentationen, Peer-Review Feedback und Seminararbeit

Literatur

Wird in der LV bekanntgegeben

Gruppe 3

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 18.03. 15:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
  • Mittwoch 15.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
  • Mittwoch 29.04. 15:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
  • Mittwoch 13.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
  • Mittwoch 27.05. 15:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
  • Mittwoch 10.06. 15:00 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Social Media sind heutzutage der wichtigste Zugang zu Informationen für junge Menschen. Auf diesen Plattformen dienen Persönlichkeiten wie Influencer*innen und andere Berühmtheiten zunehmend als wichtige Informationsquelle. Für viele sind diese Persönlichkeiten heutzutage sogar bedeutender als traditionelle Quellen wie Journalist*innen oder Politiker*innen. In ihren Inhalten geht es um Nachhaltigkeit, Fitness, soziale Gerechtigkeit oder Finanzanlagen. Diese sogenannten politischen "Lifestyle"-Themen drehen sich häufig um die Politisierung des Privaten oder persönliche Werte. Diesen Menschen wird ein wichtiges Potenzial in der sozio-politischen Sozialisierung von jungen Menschen zugeschrieben - nicht zuletzt aufgrund ihrer vereinfachten Darstellung von komplexen Inhalten. Diese Komplexitätsreduktion kann positive Effekte in Form der Steigerung von Interesse für sozialpolitische Themen mit sich bringen, aber gleichzeitig auch politischen Zynismus schüren. In diesem Seminar stehen daher die Techniken und Strategien der Darstellung von gesellschaftlichen und politischen Inhalten von Influencer*innen und ihre Auswirkungen auf die Einstellungen und das Verhalten von Rezipient*innen im Fokus. Auf Basis einer theoretischen Literaturarbeit und unter Rückgriff auf sozialwissenschaftliche Theorien soll zu diesem Zweck eine Experimentalstudie ausgearbeitet werden, die von den Studierenden entwickelt und gemeinsam durchgeführt wird. Die Studie wird mithilfe von statistischen Analyseverfahren und unter Rückgriff auf die Software R ausgewertet.
Am Beginn des Semesters werden für die Theoriearbeit und für die Studienorganisation Kleingruppen gebildet, die im Normalfall über das ganze Semester bestehen bleiben. Alle Teilnehmer*innen übernehmen Teile der Organisation, Konzeption und Durchführung der Studie.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit, aktive Mitarbeit, Referate, Einzel- oder Gruppenarbeit (30%)
Schriftlicher Abschlussbericht (70%)

Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Teilnahme und Mitarbeit
Regelmäßige Anwesenheit und aktive Beteiligung an den Seminardiskussionen
Eigenständige Recherche und kritische Auseinandersetzung mit den theoretischen Zugängen und Forschungsliteratur. Erarbeitung und Umsetzung eines Forschungsvorhabens, wobei einige UE-Aufgaben als Einzelabgabe zu verfassen sind und es dann im Verlauf des Seminars die Möglichkeit der Gruppenarbeit geben wird.
Präsentation der Ergebnisse
Am Ende ist eine Seminararbeit (pdf) abzugeben.

Prüfungsstoff

Die Arbeit muss den Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien entsprechen.
Sämtliche verwendete Hilfsmittel, einschließlich KI-Tools, müssen an der jeweiligen Stelle im Text gekennzeichnet werden.
Bei KI-generierten Inhalten (Text/Bilder) ist eine eindeutige Kennzeichnung erforderlich.
Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).
Eigenständigkeit und Transparenz sind zentrale Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit.

Literatur

Wird auf Moodle zur Verfügung gestellt.

Gruppe 4

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 19.03. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 16.04. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 30.04. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 21.05. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 11.06. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Kommunikative Mobilität – Jugend in der digitalen Stadt
Begleitforschung zum FFG Projekt „JuMp! – Jugend in (sub)urbanen Mobilitätsprozessen –Anforderungen an eine aktive Jugendmobilität“ 2024-2027

Unter Bezugnahme auf die Urban Media Studies werden Teilprojekte zur anwendungsfreundlichen Nutzung von Routenplanern und MobilitätsApps sowie KI im Wiener öffentlichen Verkehrsnetz durchgeführt.
tba

Methode: Recherche, Literaturarbeit, Sozio- & Bildethnographie sowie qualitative Befragung von Jugendlichen (in Zusammenarbeit mit Schulen und /oder Jugendeinrichtungen).
Im Rahmen von Einzel- und Gruppenarbeiten werden zunächst Erscheinungsformen digitaler Mobilitätstools und Planungsinstrumente in der Stadt (Wien) recherchiert und analysiert. Den Kern des Seminars bildet eine qualitative Befragung von Jugendlichen zu kommunikativer Mobilität in der Stadt mithilfe eines strukturierten Leitfadens.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Das Seminar erfordert einen Zeitaufwand von 10 ECTS, wobei der Zeitaufwand für die (geplanten) Präsenzphasen in der LV max. 18-21 Stunden beträgt. Die übrige Zeit wird für Vor- und Nachbereitung, Gruppentreffen, Lektüre und natürlich die Durchführung der Studie verwendet. Der Workload verteilt sich nicht gleichmäßig über das Semester.

Die Erbringung aller Teilleistungen ist Voraussetzung für eine positive Beurteilung.

Die Verwendung von KI Tools ist nur im Einklang mit den Richtlinien der Universität Wien erlaubt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

1 Lernziele
* Die Studierenden arbeiten den aktuellen, internationalen Forschungsstand zum Thema auf und stellen in einer Präsentation ein Teilgebiet der Forschung vor. Die Präsentation des Forschungsstandes beinhaltet auch Vorstellen von Forschungslücken und kritischen Fragestellungen und (Hypo)thesen.
* Die Studierenden führen eine (gemeinsame) Studie durch, die für die Publizistik- und Kommunikationswissenschaft im Rahmen des FFG Projektes JuMp! relevant ist und eine wissenschaftliche Fragestellung mit Hilfe sozialwissenschaftlicher Theorien und Methoden bearbeitet.
* Angestrebt werden spezialisierte Teilprojekte zum übergeordneten Themengebiet, wobei jede Gruppe (max. 4 Personen) ein Themengebiet bearbeitet.
* Die Ergebnisse werden in einem wissenschaftlichen Abschlussvortrag und einer schriftlichen Abschlussarbeit (Teamarbeit) präsentiert.

2. Teilnahmevoraussetzungen
Grundkenntnisse Theorien und Methoden der qualitativen Sozialforschung.

3. Methoden
Methodentriangulation (Interview, & Soziographie, qualitative Inhaltsanalyse)
Phase 1: Exploration: Verdeckte u/o teilnehmende Beobachtung (alle)
Phase 2: Qualitative mündliche Leitfadengespräche + teilnehmende Beobachtung in Mobilitätssituationen (mobility walks) je 2 Interviews/walks pro Teilnehmer*in
Phase 3: qualitative Auswertung; Inhaltsanalyse nach Mayring oder Kuckartz,/MAXQDA

Prüfungsstoff

Anwendung des erworbenen theoretischen und methodischen Wissens.

Anwesenheit, Mitarbeit, Einzelarbeiten, Teamarbeit und gemeinsames Verfassen einer Seminararbeit im Team.

Präsenzveranstaltung. Gruppentreffen oder gemeinsame Sitzungen, wobei einzelne Termine (v.a. Teamintern) auch von den Studierenden selbstverantwortet organisiert werden.

Die Arbeit muss den Richtlinien der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien entsprechen.
Sämtliche verwendete Hilfsmittel, einschließlich KI-Tools, müssen an der jeweiligen Stelle im Text gekennzeichnet werden.
Bei KI-generierten Inhalten (Text/Bilder) ist eine eindeutige Kennzeichnung erforderlich.
Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).
Eigenständigkeit und Transparenz sind zentrale Anforderungen an eine wissenschaftliche Arbeit.

Literatur

Elevator-Postersession – wird in der Lehrveranstaltung auf Moodle bekanntgegeben

Gruppe 5

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 11.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 25.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 22.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 06.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 20.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 03.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Beziehungen und Künstliche Intelligenz

In der Lehrveranstaltung werden in Kleingruppen Experimentalstudien zum Thema des Forschungsseminar entwickelt und durchgeführt. Dazu werden alle Schritte des Forschungsprozesses beleuchtet. Die Seminararbeit wird Schritt für Schritt im Laufe des Semesters erstellt - angefangen vom Forschungskonzept bis hin zur Erhebung sowie Darstellung und Interpretation der Ergebnisse.
In der Lehrveranstaltung werden Experimentalstudien zum Thema Dating Apps und künstlicher Intelligenz durchgeführt. Dabei sollen in Kleingruppen unterschiedliche Themen-Schwerpunkte abgedeckt werden. Ziel ist es den gesamten Forschungsprozess gemeinsam zu durchlaufen und eine empirische Arbeit zu schreiben.

Ziele:
- Durchführung der Experimentalstudien
- Statistische Auswertung der Ergebnisse
- Verfassen der Abschlussarbeit

Methode:
Experiment, Datenanalyse mit R

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Mitarbeit
- Präsentation
- Abgabe von drei Hausübungen
- Beteiligung an den Arbeitsschritten
- Abgabe einer schriftlichen Abschlussarbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Benotet werden die Abschlussarbeit, Hausübung erste Idee/Design für das Forschungsprojekt, die Hausübung Hypothesen und Finalisierung des Designs, die Hausübung Analyseplan, eine Präsentation sowie die Mitarbeit in den Stunden.
Noten-Schlüssel: 50 (Abschlussarbeit) - 30 (Hausübungen) - 10 (Referate) – 10 (Mitarbeit)

Mindestanforderungen (ohne Erbringung dieser Anforderung ist kein positiver Seminarabschluss möglich): Alle Teilleistungen im Rahmen des Seminars müssen positiv sein.

Die Verwendung von KI-Tools ist in den zu erbringenden Leistungen in einem Hilfsmittelverzeichnis mit folgenden Angaben zu dokumentieren: Name des KI-Hilfsmittels, Einsatz, betroffene Teile der Arbeit, Bemerkungen (Beispiele).

Prüfungsstoff

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Literatur

Wird im Laufe der LV bekannt gegeben.

Gruppe 6

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Achtung: Die erste Einheit am 18.03. wird als verkürzte Einheit online stattfinden. Die Teilnehmenden erhalten vorab einen Link zum Online-Meeting.

  • Mittwoch 18.03. 09:45 - 12:45 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 15.04. 09:45 - 12:45 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 29.04. 09:45 - 12:45 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 13.05. 09:45 - 12:45 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 27.05. 09:45 - 12:45 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01
  • Mittwoch 10.06. 09:45 - 12:45 PC-Seminarraum 2, Kolingasse 14-16, OG01

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Redoing Gender in Social Media: Movements, Struggles and Beyond

In this seminar, we will address various questions concerning the role of gender in digital communication. The representation and negotiation of gender in digital media environments is characterized by contradictions: alongside growing diversity and social change, algorithms appear to reinforce binary, hierarchical notions of gender (Schroeder, 2021).
Extremist groups in Europe, political parties and online identitarian communities are part of a global anti-gender movement. They propagate traditional gender roles, question gender theories and attack feminism and the LGBTQI+ community. These groups are very active on the internet and social media platforms, influencing public discourse and thus also the political socialization and opinion-forming of users. At the same time, feminist activists and queer communities use digital media environments to gain access to a broader public (Wilhelm, 2021).

Thematic focus of the seminar is the investigation of the role of gender in digital communication. Participants develop research ideas informed by the following lines of research:

• Digital feminism,
• Anti-gender movements, and
• Queer communities in social media.

Building on this, the participants themselves derive research questions, which are answered in small groups using empirical methods and written down in the form of a research report. The course will be held in English. In addition to the participants' own research and literature analysis, there will be input or training in the form of guest lectures or workshops on digital feminism, research ethics and qualitative digital methods.

Schroeder, J. E. (2021). Reinscribing gender: social media, algorithms, bias. Journal of marketing management, 37(3-4), 376-378.
Wilhelm, C. (2021). Gendered (in)visibility in digital media contexts. Studies in Communication Sciences, 21(1), 99–113. https://doi.org/10.24434/j.scoms.2021.01.007

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

attendance, active participation, class assignments, presentation, research task, research report

The use of AI tools in the work to be submitted (class assignments, research task, presentation, research report) must be documented in a list of resources with the following information: name of the AI resource, use, relevant parts of the work, comments (examples).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Active participation
Regular attendance and active participation in seminar discussions.
Independent research and critical examination of theoretical approaches and research literature. Development and implementation of a research project, whereby some class assignments are to be completed individually and there will be group work during the course of the seminar.
Presentation of results
A seminar paper (research report, pdf) must be submitted at the end (Deadline: 31. August 2026).

Prüfungsstoff

The work must comply with the guidelines for good scientific practice at the University of Vienna. All resources used, including AI tools, must be identified at the relevant point in the text. AI-generated content (text/images) must be clearly identified. The use of AI tools in the work to be performed must be documented in a list of resources with the following information: name of the AI tool, use, relevant parts of the work, comments (examples). Independence and transparency are key requirements for scientific work.

Literatur

Will be provided on Moodle and supplemented by participants' own research.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 09.03.2026 10:27