Universität Wien FIND

Bedingt durch die COVID-19-Pandemie können kurzfristige Änderungen bei Lehrveranstaltungen und Prüfungen (z.B. Absage von Vor-Ort-Lehre und Umstellung auf Online-Prüfungen) erforderlich sein. Melden Sie sich für Lehrveranstaltungen/Prüfungen über u:space an, informieren Sie sich über den aktuellen Stand auf u:find und auf der Lernplattform moodle.

Regelungen zum Lehrbetrieb vor Ort inkl. Eintrittstests finden Sie unter https://studieren.univie.ac.at/info.

Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

220016 SE BAKK 2 - Bakkalaureats-Seminar (2018S)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

1 Dorer
2 Einwiller , Moodle
3 Griesbeck , Moodle
4 Grimm , Moodle
5 Hausjell , Moodle
6 Herczeg , Moodle
8 Weber , Moodle
9 von Sikorski , Moodle
11 Gil de Zuniga , Moodle

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 16.03. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Freitag 13.04. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Freitag 27.04. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Freitag 11.05. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Freitag 25.05. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Freitag 08.06. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Freitag 22.06. 11:15 - 14:15 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Gruppe 2

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 14.03. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 21.03. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 11.04. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 18.04. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 25.04. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 02.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 09.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 16.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 23.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 30.05. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 06.06. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 13.06. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 20.06. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 27.06. 16:30 - 18:00 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Seminar dient der Erstellung der BAKK2 Abschlussarbeit.
Themenschwerpunkte sind:
- Themenmanagement in der Unternehmenskommunikation
- Konfliktmanagement und Krisenkommunikation
- Beschwerden und Beschwerdemanagement
- Electronic Word-of-Mouth und Social Media Kommunikation
- PR-Ethik
- CSR-Kommunikation
- Mitarbeiterkommunikation

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

BAKK2 Arbeit

Gruppe 3

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Die Anwesenheit beim ersten Termin am 9. März ist Voraussetzung für die Teilnahme.
Werbung, PR, Markt- und Meinungsforschung, JUGEND

Freitag 09.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 16.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 23.03. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 13.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 20.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 27.04. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 04.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 11.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 18.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 25.05. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 01.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 08.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 15.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 22.06. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Bakk2 Seminar erarbeiten und verfassen Sie Ihre 2. Bachelorarbeit (ca. 40 Seiten). Gefordert wird in erster Linie eine profunde Literaturstudie (literature review), die Bakk2-Arbeit kann aber auch empirische Elemente enthalten, d.h. es kann eine kleine eigenständige Fallstudie durchgeführt werden.
Sie können Ihr Thema innerhalb der Praxisfelder Werbung, PR und Marktforschung frei wählen.

Der zusätzliche Schwerpunkt JUGEND ermöglicht Ihnen, die Bakk2-Arbeit auch in anderen Forschungsfeldern der Kommunikationswissenschaft zu schreiben, wenn dabei Jugendliche oder junge Erwachsene im Mittelpunkt des Forschungsinteresses stehen (z.B. Persönliche Kommunikation, Journalismus, Mediennutzung etc.)

Neben Wissensvermittlung durch die LV-Leiterin werden Sie in der LV oft selbständig an Ihrem Thema arbeiten. Wir nutzen verschieden Methoden des kreativen Schreibens und den Austausch in Kleingruppen um alle Phasen des wissenschaftlichen Schreibprozesses zu erarbeiten und zu reflektieren. Kontinuierliches Feedback wird Sie bei der Planung und Erarbeitung Ihrer Bakk2 Arbeit unterstützen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Was müssen Sie tun, um positiv beurteilt zu werden?
Mindestanforderung für die positive Beurteilung ist das Verfassen eines ausführlichen Konzepts zur Bakk2-Arbeit, die Erstellung eines Posters und die Abfassung der Bakk2-Arbeit gemäß den Vorgaben der Lehrveranstaltungsleiterin.
Es besteht Anwesenheitspflicht, ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist gestattet.

Wie wird beurteilt?
Jede Teilleistung wird eigenständig bewertet. Die Bakk2-Arbeit fließt zu 65% in die Beurteilung der Lehrveranstaltung ein, das Konzept zu 20% und das Poster zu 15%.
Es besteht Anwesenheitspflicht, ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist gestattet.

Gruppe 4

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 14.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 21.03. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 11.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 18.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.04. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 02.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 09.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 16.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 23.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 30.05. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 06.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 13.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 20.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 27.06. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Radikale Identitäten: Konzepte und Befunde zur Wechselwirkung von Kommunikation und Identitätsbildung“

Niemand wird als TerroristIn geboren. Welche Prozesse motivieren SelbstmordattentäterInnen? Gibt es typische Merkmale und Verläufe, die radikale Identitäten auszeichnen? Welche Rolle spielen Massenmedien und Internet-Plattformen?
Das Internet gilt einerseits als eine Basis für politische Partizipation und E-Democracy, andererseits als Multiplikator für Hassreden, die von Cyber-Mobbing bis hin zu extremistischen Diskussionszirkeln und gewaltbefürwortenden Internet-Bubbles reichen. Auch die klassischen Massenmedien (Zeitung, Fernsehen, Radio) vermitteln in Österreich und anderen Ländern der EU ein ambivalentes Bild politischer Kultur. Sie sollen die Grundlage für die „informierten BürgerInnen“ schaffen, der sich an politischen Debatten beteiligt und durch Wahlentscheidungen kompetent am demokratischen Prozess mitwirkt. Manche Berichte über Terrorismus sind jedoch dazu angetan, Angst zu schüren und den Ruf nach einem demokratiegefährdenden Überwachungsstaat und einem „starken politischen Führer“ anzuregen. Unübersehbar sind die steigende Polarisierung der Debattenkultur und ein wachsender Teil der Bevölkerung, der die Medien pauschal als elitengesteuert ablehnt und nicht selten mit dem geflügelten Wort der „Lügenpresse“ tituliert. Die Frage stellt sich, welche Kommunikationsdynamiken für polarisierende Prozesse in der Gesellschaft verantwortlich sind und ob und inwieweit alternative Kommunikationen existieren, die das Dilemma kommunikativer Spaltung und Abspaltung vermeiden.
Das Seminar befasst sich mit Radikalisierungsverläufen, die u.U. zu politisch motivierten Gewaltaktionen führen, und fragt nach der Rolle von Medien und Kommunikation. Dazu werden kritisch Theorien der Identitätsbildung herangezogen, die bislang überwiegend unter den Gesichtspunkten der Zugehörigkeit zu gesellschaftlichen Großgruppen wie Nation und Staat oder Geschlecht und Generation betrachtet wurden. Weniger beachtet wurden Formen der Identitätsbildung, die mit bewusster Abgrenzung und Opposition gegenüber der Mehrheitsgesellschaft einhergehen. Eine Arbeitshypothese lautet: Politisch motivierte Gewalttaten sind zwar Ausnahmeerscheinungen, sie sind jedoch vielfältig mit Radikalisierungsprozessen verbunden, die in der Mitte der Gesellschaft stattfinden.
Neben den einschlägigen Theorie-Konzepten der Identitätsbildung werden Radikalisierungen vergleichend zwischen den diversen Extremismen (Islamismus, Rechtsradikalismus und Anarchismus) behandelt, nicht um eine vorgefasste Gleichsetzung zu insinuieren, sondern um Unterschiede herauszuarbeiten, die nach unterschiedlichen kommunikativen Antworten verlangen. Erwartet wird die Mitarbeit in einer Arbeitsgruppe, die sich empirisch mit Radikalisierung bzw. De-Radikalisierung beschäftigt.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Studienassistenz: Wolfgang Paul (wolfgang.paul@univie.ac.at)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

• Regelmäßige Seminarteilnahme (max. zwei Fehltermine)
• Mündliche Präsentation eines Referatsthemas (30% der Gesamtbenotung)
• Teilnahme an einer Rezeptionsstudie (10%)
• Schriftliche Ausfertigung des Referats (30%)
• Durchführung einer empirischen Studie und die Erstellung eine Auswertungsberichts (wissenschaftliche Arbeit) in Arbeitsgruppen (30%)

Literatur

• Backes, Uwe, Eckhard Jesse (Hg.) (2006): Gefährdungen der Freiheit. Extremistische Ideologien im Vergleich. – Göttingen: Vandenhoeck & Ruprecht.
• Ebner, Julia (2017): The rage. The vicious circle of islamist and far-right extremism. – London, New York: I.B. Tauris & Co. Ltd.
• Bartlett, Jamie et al. (2011): The edge of violence: Towards telling the difference between violent and non-violent radicalization. In: Terrorism and Political Violence. Published online: 6 Dec 2011.
• Rapoport, David C. (2002): The Four Waves of Rebel Terror and September 11. In: Anthropoetics - The Journal of Generative Anthropology, Volume VIII, number 1 (Spring/Summer 2002)
• Frindte, Wolfgang, Nicole Haußecker (Hg.) (2010): Inszenierter Terrorismus. Mediale Konstruktionen und individuelle Interpretationen. – Wiesbaden: VS-Verlag für Solzialwissenschaft.
• Grimm, Jürgen (1998b): Der Robespierre-Affekt. Nichtimitative Wege filmischer Aggressionsvermittlung. In: tv diskurs, Juli, H.5 (gesamt), S.18-29.
• Jaschke, Hand-Gerd (2006): Politischer Extremismus. Lehrbuch. – Wiesbaden: VS Verlag
• Jesse, Eckhard, Tom Thieme (Hg.) (2011): Extremismus in den EU-Staaten. – Springer VS.
• Kepel, Gilles, Antzoine Jardin (2016): Terror in Frankreich. Der neue Dschihad in Europa. – München: Kunstmann.
• Khosrokhavar, Farhad (2016): Radikalisierung, aus dem Franz. Übersetzt von Stefan Lorenzer. – EVA.
• Roy, Olivier (2006): Der islamische Weg nach Westen. Globalisierung, Entwurzelung und Radikalisierung. Pantheon.
• Schiedel, Heribert (2011): Extreme Rechte in Europa. – Wien: Edition Steinbauer.
Weitere Literatur wird im Rahmen der Lehrveranstaltung zur Verfügung gestellt.

Gruppe 5

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 13.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 20.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 10.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 17.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 24.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 08.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 15.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 29.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 05.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 05.06. 16:45 - 18:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 12.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 19.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 26.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Themenschwerpunkt diesmal: Demokratie, Journalismus und Medien – in Gegenwart und Geschichte

Nach einer allgemeinen Einleitung in die Thematik wählen die
LV-TeilnehmerInnen aus einer Liste möglicher Arbeitsthemen eine
Aufgabenstellung für die zu erarbeitende Seminararbeit oder
schlagen selbst eine geeignete Themenstellung vor. Im Verlauf des
Semesters präsentieren die LV-TeilnehmerInnen das Konzept sowie
Zwischenergebnisse oder Endprodukte in schriftlicher Form und als
Referat.
Die Lehrveranstaltung wird durch eine Studienassistentin unterstützt,
die den LV-TeilnehmerInnen beratend zur Seite stehen wird.
Die Seminararbeit wird vorzugsweise in Form einer eigenen neuen
Untersuchung zu erbringen sein, kann aber auch auf Basis einer
Literaturarbeit erfolgen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

1.) Anwesenheit und aktive Mitarbeit,
2.) zwei Einzelpräsentationen
inkl. Berichte: a) Erstpräsentation (Forschungsvorhaben), b)
Endpräsentation (Forschungsstand zu Semesterende),
3.) schriftliche
Einzelarbeit (= Bakk2-Arbeit).

Literatur

Wird am Beginn der LV bekanntgegeben.

Gruppe 6

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 15.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 22.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 12.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 19.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 26.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 03.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 17.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 24.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 07.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 14.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 21.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 28.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Rahmen der LV sollen kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen und deren Zugänge intensiv besprochen werden. Es geht vor allem darum, dass ausgehend von den BAKK1-Erfahrungswerten ein tieferes Verständnis für kommunikationswissenschaftliche Problemstellungen entwickelt wird. Die Themen können in dieser LV frei gewählt werden, es soll basierend auf den Problemstellungen ein kommunikationswissenschaftlicher Diskurs initiiert werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit und kontinuierliche Mitarbeit; Abgabe von Übungsarbeiten, Exzerpten während des Semesters; Kurzpräsentation und Defensio der eigenen Arbeit im Plenum.
Abgabe der BAKK2 - Arbeit am Ende des Semesters.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Das Ziel der LV ist es, dass am Ende des Semesters eine eigenständige kommunikationswissenschaftliche Arbeit erstellt wird, wobei je nach Problemstellung eine umfassende Literaturstudie oder eine empirische Arbeit durchgeführt werden soll.

Prüfungsstoff

Es werden in der LV sowohl quantitative als auch qualitative Methoden besprochen werden. Der Focus liegt dabei auf: Befragungen und inhaltsanalytischen Verfahren.

Literatur

Krallmann, Dieter/ Ziemann, Andreas (2001): Grundkurs Kommunikationswissenschaft. München: Fink.
Rühl, Manfred (2008): Kommunikationskulturen der Weltgesellschaft: Theorie der Kommunikationswissenschaft. Wiesbaden: VS Verlag.

Gruppe 8

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 16.03. 13:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 13.04. 13:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 27.04. 13:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 25.05. 13:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 08.06. 13:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 22.06. 13:00 - 16:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In meinem Bachelorseminar betreiben Sie empirische Medien- und Kommunikationsforschung mit gesellschaftlicher Relevanz und auf der Höhe der Zeit.

Was Sie lernen: Die sachliche, zeitliche, räumliche und soziale Eingrenzung Ihres Themas | Das Formulieren von Arbeitstitel, Forschungsfragen und Hypothesen | Die wissenschaftliche Recherche | Das wissenschaftliche Zitieren und die Plagiatsvermeidung | Die Reflexion des aktuellen Standes der Forschung | Das Finden der passenden Theorie(n) | Die Gliederung Ihrer Bachelorarbeit | Das Forschungsdesign | Die Operationalisierung | Der Einsatz von Software (SPSS, MAXQDA) | Der Verwertungszusammenhang (Monetarisierung, Publikation)

Ziel ist, dass Sie durch die Anwendung der wissenschaftlichen Methoden wesentliche Skills für Ihren späteren Berufsweg erlernen.

Ihre Bachelorarbeit kann gerne von mir online veröffentlicht werden.

Unterrichtssprache ist Deutsch. Sie können Ihre Präsentationen aber auch auf Englisch halten und Ihre Bachelorarbeit auf Englisch verfassen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Der Weg zu Ihrer fertigen Bachelorarbeit erfolgt bei mir modular: Sie erarbeiten sich von Seminartermin zu Seminartermin Teile Ihrer Arbeit in einzelnen Schritten. Insofern ist das Seminar 100 Prozent prüfungsimmanent. Die Erfüllung der regelmäßigen Aufgaben zählt 50 %, der Rest setzt sich aus der Bachelorarbeit selbst, Ihrer Anwesenheit und engagierten Mitarbeit sowie aus zwei Präsentationen zusammen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderung ist die Kenntnis des "grauen Skriptums" zum kommunikationswissenschaftlichen Arbeiten:
Lojka, Klaus/Wippersberg, Julia (2014): Einführung in das kommunikationswissenschaftliche Arbeiten. Wien: Facultas.

Zum Beurteilungsmaßstab siehe "Art der Leistungskontrolle". Es zählen die Anforderungen an das BAKK-2-Seminar des Instituts (eigenes Merkblatt).

Prüfungsstoff

Aus folgenden Themen können Sie im Sommersemester 2018 wählen:
1. "Selfitis"
2. Sich widersprechende Studien zur Wirkung der Smartphone-Nutzung, v.a. durch Kinder und Jugendliche
3. Second Screen-Effekt bei Kindern und Jugendlichen
4. Big Data und Kommunikationswissenschaft
5. Multimedia Retrieval und Kommunikationswissenschaft
6. Content Automation: Der Trend zu artificial texts
7. Sprache und Kommunikationswissenschaft: Neue Ansätze, aktuelle Forschung
8. Tiersprachen und Kommunikationswissenschaft: Neue Ansätze, aktuelle Forschung
9. Farbpsychologie und Kommunikationswissenschaft: Neue Ansätze, aktuelle Forschung
10. Aspektsehen und Kommunikationswissenschaft
11. Kritik der Semiotik: Nondualismus (Josef Mitterer)
12. "Germanisierung" der österreichischen Kommunikationswissenschaft?
13. "Boulevarddemokratien" (Plasser); Der Einfluss Murdochs und Dichands im Vergleich
14. Der neue „Unfall-Voyeurismus“ und die Rolle der Smartphones
15. Berichterstattung zu #MeToo
16. Neue Spielarten des Journalismus: Datenjournalismus, konstruktiver Journalismus, Postjournalismus – wer setzt sie um?
17. Organisation von Zeit: Von analogen zu digitalen Kalendern
18. Text Mining & Copyright
19. "Exzellenz", "gute wissenschaftliche Praxis", "Third Mission", "Wissensbilanz" & Co: Woher kommen diese Konzepte?
20. Selektoren bei Niklas Luhmann und subjektive Einschätzung der Nachrichtenauswahl durch Chefredakteure
21. Neuer Aufdeckerjournalismus in Österreich: addendum.org, dietiwag.org u.a.
22. Automatisierte Inhaltsanalyse und deren prototypischer Einsatz
23. Aktuelle Trendbeobachtungen der Kommunikationswissenschaft: „Datafizierung“, POPC, Algorithmisierung u.a.
24. Lernen mit dem Smartphone: Apps, Trends, empirische Ergebnisse
25. Einsatz von Plagiatssoftware an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen
26. Einsatz von LMS an Österreichs Universitäten und Fachhochschulen
27. „Sofortismus“ (Bernhard Pörksen)
28. Software zur Herstellung oder Sicherung von Content-Qualität
29. Was kommt nach dem Internet? Eine Befragung deutschsprachiger Kommunikationswissenschaftler

Literatur

BROSIUS, Hans-Bernd/HAAS, Alexander/KOSCHEL, Friederike (2015, 7. Auflage): Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. Wiesbaden: Springer.

GRAMPP, Sven (2016): Medienwissenschaft. Konstanz–München: UVK bei UTB.

LOJKA, Klaus/WIPPERSBERG, Julia (2014): Einführung in das kommunikationswissenschaftliche Arbeiten. Wien: Facultas.

Gruppe 9

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 09.03. 09:30 - 13:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 13.03. 09:30 - 13:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Donnerstag 15.03. 09:30 - 13:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 23.03. 09:30 - 12:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 08.06. 09:30 - 12:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Leistungskontrolle
- Regelmäßige und aktive Mitarbeit sind Voraussetzung für eine erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung (max. einmaliges Fehlen)
- Schriftliche Ausarbeitung eines Arbeitskonzeptes (maximal vier Seiten ohne Literatur, APA-Standard) welches (1) eine Themeneinführung, (2) einen Theorieteil mit einer ersten Aufarbeitung der internationalen Forschungsliteratur (englischsprachige Journalartikel) sowie (3) eine zugespitzte Fragestellung und/oder Arbeitshypothese(n) enthält. Zudem wird (4) das begründete methodische Vorgehen in klarer Weise darstellt (20%).
- Präsentation der Fragestellung und der theoretischen Argumentation (evtl. erster ausgewählter Ergebnisse) im Kurs (diese ersten drei Punkte machen 30% der finalen Note aus).
- Verfassen und fristgerechte Abgabe der wissenschaftlichen Bakkalaureatsarbeit (selbstständige Einzelarbeit) unter Einhaltung der formalen Kriterien (APA-Standard, 40 Seiten +/- 10 Seiten inklusive Literatur, Fußnoten, Abbildungen usw. (70%)

Die Lehrveranstaltung wird in deutscher Sprache abgehalten und spezifische Literatur wird im Rahmen der Veranstaltung bekannt gegeben.

Gruppe 10

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Die Lehrveranstaltung ist thematisch durch die inhaltlichen Themenblöcke aufgebaut. Eine kontinuierliche Teilnahme ist daher erwünscht und erforderlich. Aufgrund der zweiwöchigen Intervalle ist dies auch für die Semesterplanung zentral. Ein Blocktermin kann entschuldigt versäumt werden, ein zweites Fehlen muss kompensiert werden (zusätzliche UE). Weiteres Fehlen hat mit der Abmeldung zu rechnen.

Montag 05.03. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 19.03. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 16.04. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 30.04. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 14.05. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 04.06. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 18.06. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Títel der LV: Sexismen und -kritik in der Werbeindustrie. Geschlechterinszenierungen zwischen Traditionen und Transformationen in postindustriellen Gesellschaften.
Ziel: Selbständige Recherche, Themenfindung und -Eingrenzung,
kritische Beobachtung und Reflexion von Alltagsrezeption und Werbeproduktion, Wissen zu Sexismen und Rollenstereotype in Gender Studies (kritische Männerforschung, feministische Werbeforschung);
Impulsreferate, Inputs zu Werbeproduktion, -Rezeption (aktueller Forschungsstand) sowie zu den Akteurinnen von Werbekritik im Setting postmodernistischer Aufmerksamkeitsgenerierung in gesättigten Märkten des westlichen Spätkapitalismus;
zusätzliche didaktische Inputs durch Rollenspiel (perspektivische Praxen und Berufshabitus in Werbeproduktion/Agenturmilieus, Gruppendiskussionsverfahren, Gastinput (Wiener Watchgroup gegen Sexismus in der Werbung/Leiter der Wiener Antidiskriminierungsstelle)

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Anwesenheit beim ersten Blocktermin ist verpflichtend für die Anmeldung;
Abgabe zweier Übungsaufgaben mit Termineinhaltung, Infos auf Handout 1, Unterlagen werden auf moodle zu Semesterbeginn zur Verfügung gestellt;
Abgabe einer schriftlichen Einzelarbeit im Umfang von 40 Seiten mit empirischer oder theoriebezogener/sekundäranalytischer Ausrichtung;
kontinuierliche Anwesenheit, einmaliges begründetes Fehlen ist möglich, weiteres einmaliges Fehlen muss durch zusätzliche Aufgaben kompensiert werden;

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

7 Terminblöcke Anwesenheit
Abgabe 2 Übungsaufgaben (je 10%)
Kurzpräsentation der Bakk2 Arbeit (im vorletzten und letzten Blocktermin) (10%)
Bakk2 Arbeit 70%
Beurteilung der schriftlichen Arbeit nach folgenden Kriterien: Gliederungssystematik/Aufbau der Arbeit, Bezug zur Lv, Themenrelevanz, Executive Summary, Hypothesen und Forschungsfragen, theoretische Einbettung/Theoriefokus, Methodenwahl/-Umsetzung, Zitation/Qualität der Quellen, Literatur/formale Kriterien der Bibliographie, Orthographie und wissenschaftlicher Schreibstil

Prüfungsstoff

Je nach Themenwahl mit Fokus auf Werbeproduktionskritik oder auf Analyse der Rollenstereotype der Sujets selbst (Produktanalyse) oder der Rezeptionsebene (wie werden Werbungen wahrgenommen und beurteilt?) soll eine eigenständige Forschungsarbeit erstellt werden.
Wichtig ist die selbständige medien- und kommunikationswissenschaftliche Strukturierung der Arbeit, die exakte Zitation von Fachliteratur zum gewählten Themenbereich, das Formulieren von Forschungsfragen und Hypothesen (in einer ex-post oder generierenden Vorgangsweise, da qualitative und quantitative Methodenanwendung möglich ist), und selbständige Forschungsentscheidungen notwendig werden. Da die wesentliche Beurteilung durch die Qualität der eigenständigen schriftlichen Abschlussarbeit erfolgt (70%) und das Thema im Rahmen des Gesamtthemenbereiches - Sexismen in der Werbeindustrie - zu wählen ist, kann an dieser Stelle der Prüfungsstoff nicht exakt angegeben werden und richtet sich nach der jeweiligen thematischen Spezialisierung.

Literatur

Überblick
Barber, Benjamin (2007): Consumed! Wie der Markt Kinder verführt, Erwachsene infantilisiert und die Demokratie untergräbt. C.H.Beck Verlag, München.
Baumann, Zygmunt (2009): Leben als Konsum. Hamburger Edition, Hamburg.
Bourdieu, Pierre (2005): Die männliche Herrschaft. Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Council of Europe 2007: The Image of Women in Advertising:
http://assembly.coe.int/Main.asp?link=/Documents/WorkingDocs/Doc07/EDOC11286.htm
http://www.womenlobby.org/spip.php?article485&lang=en
dt. Zusammenfassung http://merlin.obs.coe.int/iris/2007/9/article101.en.html
Durham, Gigi (2008): The Lolita Effect. The Media Sexualization of young Girls and What we can do about it. Overlook Press, Woodstock & New York.
Frauenabteilung/MA57 der Stadt Wien (Hg.): Bild.macht. Sexismus in der Werbung. Analysen und Strategien, in: Frauen. Wissen. Wien, Nr. 4, 12/2015.
Galician, Mary Lou (Eds.) (2006): Product Placement in the Mass Media. New Strategies in Marketing Theory, Practice, Trends and Ethics, Jaico Publishing Hourse, Mumbai 6 Delhi & Kalkata.
Gill, Rosalind (2007): Gender and the Media, Polity Press, Cambridge.
Gill, Rosalind (2012): Postfeminist Media Culture. Elements of Sensibility, in: Kearney, Mary Celeste (ed.): The Gender and Media Reader, Routledge, S 136-148.
Goffman Erwing (1981): Geschlecht und Werbung, Suhrkamp, Frankfurt am Main.
Guth, Doris (2001): Amazonen im Kampf. Zur Repräsentation sexueller UnOrdnung, in: Guth, Doris/von Samsonow, Elisabeth (Hg.): SexPolitik. Lust zwischen Restriktion und Subversion, Turia&Kant, Wien, S 95-117.
Hall, Stuart (Eds.) (1997): Representation. Culture Representations and Signifying Practices. Culture, Media and Identities. Sage Publications in association with The Open University, London/Thousand Oaks/New Delhi.
Holtz-Bacha (Hg.) (2011): Stereotype? Frauen und Männer in der Werbung, VS Verlag, Wiesbaden.
Jhally, Sut (1987): Advertising. Fetishism and the Political Economy of Meaning in the Consumer Society. Routledge, New York/London.
König, Oliver (1990): Nacktheit. Soziale Normierung und Moral, Westdeutscher Verlag, Opladen.
Marschik Matthias/Dorer Johanna (2002): Sexismus in der Werbung. Mediamanual.
http://www.mediamanual.at/mediamanual/themen/pdf/werbung/42_Marschik.pdf
McRobbie, Angela (2010): Top Girls. Feminismus und der Aufstieg der neoliberalen Geschlechterregimes. VS Verlag, Wiesbaden.
Orbach, Susan (2010): Bodies. Schlachtfelder der Schönheit, Arche Verlag, Hamburg.
Penz, Otto (2010): Schönheit als Praxis. Über klassen- und geschlechtsspezifische Körperlichkeit, Campus, Frankfurt/New York.
Villa, Paula-Irene/Jäckel, Julia/Peiffer, Zara S./Sanitter, Nadine/Steckert, Ralf (Hg.) (2012): Banale Kämpfe? Perspektiven auf Populärkultur und Geschlecht, Springer VS, Wiesbaden.
Schmerl, Christiane (1984): Das Frauen- und Mädchenbild in den Medien, Westdeutscher Verlag, Opladen.
Schmerl, Christiane (Hg.) (1992): Frauenzoo der Werbung. Aufklärung über Fabeltiere, München.
Schmerl, Christiane (1994): Die schönen Leichen aus Chromdioxyd und Papier: Frauenbilder in der Werbung, in: Angerer, Marie-Luise/Dorer, Johanna (Hg.): Gender und Medien. Theoretische Ansätze, empirische Befunde und Praxis der Massenkommunikation, Braumüller Verlag, Wien, S 134-151.
Schmidt, Siegfried/Spieß, Brigitte (1996): Die Kommerzialisierung der Kommunikation. Fernsehwerbung und sozialer Wandel 1956-1989. Suhrkamp Taschenbuch Wissenschaft, Frankfurt am Main.
Schuegraf, Martina/Tillmann, Angela (Hg.): Pornographisierung von Gesellschaft. UVK Verlagsgesellschaft, Konstanz & München.
Schönbach, Klaus (2013): Verkaufen, Flirten, Führen. Persuasive Kommunikation – ein Überblick. 2. Auflage, Springer VS, Wiesbaden.
Sennett, Richard (2008): Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. Berliner Taschenbuchverlag, Berlin.
Tiele, Martina (2015): Medien und Stereotype. Konturen eines Forschungsfeldes
(laufende Erweiterung durch thematische Eigenrecherche, siehe Liste auf Moodle)

Gruppe 11

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 13.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 20.03. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 10.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 17.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 24.04. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 08.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 15.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 29.05. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 05.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 12.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 19.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 26.06. 15:00 - 16:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

This course should help and accompany you with the composition and execution of your bachelor (BAKK2) thesis. We’ll cover all parts of a research concept from research question, choosing the correct theoretical frame and methodological approach, handling literature and last but not least structure, design and execute this research. The thesis should follow APA style and guidelines.

Topics should be limited to the research background of Prof. Gil de Zuniga, so his abilities support the students' research at its best. This means quantitative research designs and topics focusing on social impact of digital & social media and new technologies.
Course AND Thesis language is ENGLISH.

Course Objectives

As you can see this seminar isn’t about a fixed working program you have to fulfill. The course units should be on one hand a refresher course on the skills you learned during your study: Doing a communication research of your own.

On the other hand it should help you:
• to focus on a research topic,
• to acquire state-of-the-art knowledge on this topic,
• to identify a research gap on this topic,
• to design a research design and
• do it within the term

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

(1) Research Idea 10%
(2) Literature Review 15%
(3) Participation & Attendance 5%
(4) “Challenge of the Week” 5%
(5) Final Presentation 10%
(6) Bachelor Thesis 55%

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

A = 1 (Very Good): 87 - 100%
B = 2 (Good): 75 - 86,99%
C = 3 (Satisfactory): 63 - 74,99%
D = 4 (Enough): 50 - 62,99%
F = 5 (Not Enough): 00 - 49,99%

Literatur

Recommended Readings

Publication Manual of the American Psychological Association, 6th ed. (2009). Washington, DC: APA.

Hayes, Andrew F. (2005). Statistical Methods for Communication Science. Mahwah, NJ: Lawrence Erlbaum Associates.

Creswell, John W. (2013). Research Design: Qualitative, Quantitative, and Mixed Methods Approaches. Thousand Oaks, CA: Sage.

Creswell, John W. (2015). A Concise Introduction to Mixed Methods Research. Thousand Oaks, CA: Sage.

Eco, Umberto (2005). Wie man eine wissenschaftliche Abschlußarbeit schreibt. Wien: facultas wuv UTB.

Karmasin, Matthias & Ribing, Rainer (2010). Die Gestaltung wissenschaftlicher Arbeiten: Ein Leitfaden für Seminararbeiten, Bachelor-, Master- und Magisterarbeiten, Diplomarbeiten und Dissertationen. Wien: facultas wuv UTB

Gruppe 12

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 21.03. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 18.04. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 02.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 16.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 30.05. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 13.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 27.06. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:38