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220020 VU STEOP B: VU FOLO Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie (2017W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

1 STEOP Wippersberg , Moodle
2 STEOP Bachhuber (Tutorium) , Moodle
3 STEOP Briegl (Tutorium) , Moodle
4 OV Briegl (Tutorium) , Moodle
5 STEOP Egg (Tutorium) , Moodle
6 STEOP Egg (Tutorium) , Moodle
7 STEOP Fa (Tutorium) , Moodle
8 STEOP Greber (Tutorium) , Moodle
10 STEOP Haberbusch (Tutorium) , Moodle
11 STEOP Jatic (Tutorium) , Moodle
12 STEOP Jatic (Tutorium) , Moodle
13 STEOP Köpping (Tutorium) , Moodle
14 STEOP Köpping (Tutorium) , Moodle
15 STEOP Klobasa (Tutorium) , Moodle
16 STEOP Klobasa (Tutorium) , Moodle
17 STEOP Lehmann (Tutorium) , Moodle
18 STEOP Lehmann (Tutorium) , Moodle
19 STEOP Lettner (Tutorium) , Moodle
20 STEOP Matzen (Tutorium) , Moodle
22 STEOP Mpadanes (Tutorium) , Moodle
23 STEOP Nowotarski (Tutorium) , Moodle
24 STEOP Nowotarski (Tutorium) , Moodle
25 STEOP Paul (Tutorium) , Moodle
26 STEOP Pianaro (Tutorium)
27 STEOP Rabl (Tutorium) , Moodle
28 STEOP Rabl (Tutorium) , Moodle
29 STEOP Rüpschl (Tutorium) , Moodle
30 STEOP Rüpschl (Tutorium) , Moodle
31 STEOP Schultheiß (Tutorium) , Moodle
32 STEOP Schultheiß (Tutorium) , Moodle
33 STEOP Schwarzwald (Tutorium) , Moodle
34 STEOP Stark (Tutorium) , Moodle
35 STEOP Stark (Tutorium) , Moodle
36 STEOP Stein (Tutorium) , Moodle
37 STEOP Stein (Tutorium) , Moodle
38 STEOP Steiner (Tutorium) , Moodle
39 STEOP Steiner (Tutorium) , Moodle
40 STEOP Wingelmayr (Tutorium) , Moodle
41 STEOP Zenz (Tutorium) , Moodle
42 STEOP Zenz (Tutorium) , Moodle
43 STEOP Preibisch (Tutorium) , Moodle

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 09.10. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 16.10. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 23.10. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 30.10. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 06.11. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 13.11. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 20.11. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 27.11. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 04.12. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 11.12. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 08.01. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 15.01. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 22.01. 15:00 - 16:30 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10
Montag 29.01. 17:00 - 18:00 Auditorium Maximum Tiefparterre Hauptgebäude Stiege 10

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziel der LV ist es, ein Grundverständnis für wissenschaftliche Forschungslogik und Forschungsprozesse zu entwickeln, grundlegende Positionen der Wissenschaftstheorie zu kennen und das "Handwerkszeug" des wissenschaftlichen Arbeitens zu erlernen.

Die Inhalte sind u.a.
Forschungsprozess
Paradigmen der Forschung
Ziele und Erkenntnisinteresse
Forschungsfragen
Hypothesen, Variablen
Operationalisierung, Skalen
Umgang mit wissenschaftlichen Quellen, insb. Zitieren
Wissenschaftliches Lesen und Schreiben
Wissenschaftstheorie

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Multiple Choice Prüfung

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

positives Bestehen von schriftlicher Prüfung (Multiple Choice) sowie vom Tutorium

Prüfungsstoff

Vorlesungsinhalte
Skriptum

Literatur

Herczeg, Petra / Wippersberg, Julia (2017): Forschungslogik und wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. Wien: facultas.

ausgewählte Artikel zur Wissenschaftstheorie (stehen auf Moodle zur Verfügung)

Gruppe 2

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 18:15 - 19:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Nein heißt Nein“: Über die Berichterstattung von Gewalt an Frauen

Noch immer ist jede 5. Frau in Europa von Gewalt betroffen. In Österreich gibt sogar jede dritte Frau an, bereits Opfer eines sexuellen Übergriffs geworden zu sein. Für die Istanbulkonvention stellen Medien ein wichtiges Instrument im Kampf gegen die Gewalt dar. Doch wie sieht es in unseren Medien aus?

(Aktuelle) Beispiele gibt es genügend: Ob verharmlosend vom Täter als „Lustmolch“ berichtet wird oder die ausländische Prostituierte im Tatort als Opfer dargestellt wird.
In diesem Tutorium wird die Darstellung von Gewalt an Frauen näher beleuchtet und diskutiert. Daneben sollen sich die Studierenden anhand von Beispielen und Literatur eigene Themen erschließen. Mit Hilfe von Übungen wird schrittweise ein wissenschaftliches Konzept erarbeitet. Die Studierenden erlernen damit die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens sowie ihrer Methoden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen:

- Anwesenheit mindestens 75%

In dem Tutorium können 100 Punkte erreicht werden:
- 5 Übungsaufgaben (65 P.)
- Mitarbeit (35 P.)

Für den positiven Abschluss des Tutoriums müssen beide Teile (Übungsaufgaben & Mitarbeit) positiv sein.

Literatur

wird im Tutorium bekannt gegeben

Gruppe 3

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 16.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 23.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 30.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 06.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 13.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 20.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 04.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Homosexualität, Transgender und Queer-Media
Zahlreiche Events, wie der stark medial inszenierte Life Ball, aber beispielsweise auch die Regenbogenparade widmen sich verstärkt den Themen Homosexualität und Transgender. Gerade in der heutigen Zeit wird der mediale Umgang mit diesen im Vergleich zu früher sehr sensibel gehandhabt. Besonders Queer Media ist in diesem Zusammenhang ein spannender Aspekt, der toleranzfördernd ist: Medien mit dem Thema Homosexualität im Fokus! Doch wie kann man wissenschaftliche Schlüsse aus der medialen Berichterstattung über Homosexualität und Transgender ziehen? Welche wissenschaftlichen Methoden braucht man dazu? Mit einem verstärkten Fokus auf die printmediale Berichterstattung soll auf diese Fragen in dem Tutorium eingegangen werden.
Die Themenkomplexe, welchen sich die Studierenden in den über das Semester laufenden Übungsaufgaben näher widmen, können von ihnen selbst nach eigenem Interessenschwerpunkten innerhalb des Rahmenthemas bestimmt werden.
Es sollen die wesentlichen Elemente eines Forschungsprozesses vermittelt werden, zudem
sollen die Studierenden durch Erklärungen und Beispiele einen Zugang zur Materie erlangen.
Das Hauptaugenmerk liegt auf dem korrekten Umgang mit wissenschaftlichen Texten (allen voran der Zitation, aber auch der Recherche), der Entwicklung eines Forschungsdesigns (von Forschungsfragen und Hypothesen bis hin zur Operationalisierung und den wissenschaftlichen Gütekriterien, die dabei zu beachten sind) und dem Verständnis und der richtigen Anwendung der Methoden innerhalb der Sozialwissenschaft (quantitativ und qualitativ), wobei der Schwerpunkt auf dem quantitativen Aspekt liegen wird.
Die Inhalte der Vorlesung bilden den Grundstock für das wissenschaftliche Arbeiten im Tutorium.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Gewünscht ist aktive Mitarbeit. Zudem wird der Schwerpunkt der Beurteilung auf über das Semester hinweg zu erledigenden Übungsaufgaben liegen, die insgesamt positiv sein müssen. Es wird auch kleinere Gruppenarbeiten in den jeweiligen Einheiten geben.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Beurteilung setzt sich folgendermaßen zusammen:
Ein positiver Abschluss der Übungsaufgaben (ingesamt müssen somit mindestens 51% erreicht werden) macht 65% der Endnote aus, aktive Mitarbeit & Arbeit in Kleingruppen machen 35% der Endnote aus. Es besteht zudem eine Anwesenheitspflicht von 75% (3x Fehlen ist erlaubt)

Literatur

Wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 4

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 16.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 23.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 30.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 06.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 13.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 20.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 04.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Homosexualität, Transgender und Queer-Media
Zahlreiche Events, wie der stark medial inszenierte Life Ball, aber beispielsweise auch die Regenbogenparade widmen sich verstärkt den Themen Homosexualität und Transgender. Gerade in der heutigen Zeit wird der mediale Umgang mit diesen im Vergleich zu früher sehr sensibel gehandhabt. Besonders Queer Media ist in diesem Zusammenhang ein spannender Aspekt, der toleranzfördernd ist: Medien mit dem Thema Homosexualität im Fokus! Doch wie kann man wissenschaftliche Schlüsse aus der medialen Berichterstattung über Homosexualität und Transgender ziehen? Welche wissenschaftlichen Methoden braucht man dazu? Mit einem verstärkten Fokus auf die printmediale Berichterstattung soll auf diese Fragen in dem Tutorium eingegangen werden.
Die Themenkomplexe, welchen sich die Studierenden in den über das Semester laufenden Übungsaufgaben näher widmen, können von ihnen selbst nach eigenem Interessenschwerpunkten innerhalb des Rahmenthemas bestimmt werden.
Es sollen die wesentlichen Elemente eines Forschungsprozesses vermittelt werden, zudem
sollen die Studierenden durch Erklärungen und Beispiele einen Zugang zur Materie erlangen.
Das Hauptaugenmerk liegt auf dem korrekten Umgang mit wissenschaftlichen Texten (allen voran der Zitation, aber auch der Recherche), der Entwicklung eines Forschungsdesigns (von Forschungsfragen und Hypothesen bis hin zur Operationalisierung und den wissenschaftlichen Gütekriterien, die dabei zu beachten sind) und dem Verständnis und der richtigen Anwendung der Methoden innerhalb der Sozialwissenschaft (quantitativ und qualitativ), wobei der Schwerpunkt auf dem quantitativen Aspekt liegen wird.
Die Inhalte der Vorlesung bilden den Grundstock für das wissenschaftliche Arbeiten im Tutorium.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Gewünscht ist aktive Mitarbeit. Zudem wird der Schwerpunkt der Beurteilung auf über das Semester hinweg zu erledigenden Übungsaufgaben liegen, die insgesamt positiv sein müssen. Es wird auch kleinere Gruppenarbeiten in den jeweiligen Einheiten geben.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Beurteilung setzt sich folgendermaßen zusammen:
Die Beurteilung setzt sich folgendermaßen zusammen:
Ein positiver Abschluss der Übungsaufgaben (ingesamt müssen somit mindestens 51% erreicht werden) macht 65% der Endnote aus, aktive Mitarbeit & Arbeit in Kleingruppen machen 35% der Endnote aus. Es besteht zudem eine Anwesenheitspflicht von 75% (3x Fehlen ist erlaubt)

Prüfungsstoff

Wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 5

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 18.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 13.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Emotionalisierung in der Wahlberichterstattung

Am 15.Oktober finden in Österreich Nationalratswahlen statt. Wahlen sind aus Sicht der Kommunikationswissenschaft ein interessantes Ereignis. Wir widmen uns in dem Tutorium der Rolle von Emotionen im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Wahlen bzw. über den Wahlkampf in Österreich.

Aus welchen Perspektiven und mit welchen Methoden kann man die Emotionalisierung in der Wahlberichterstattung untersuchen? Wie kann man überhaupt so etwas wie Emotionalisierung messen? Wie finde ich die passende Literatur? Wie erkennt man eine wissenschaftliche Arbeit? Diese Fragen werden wir im Tutorium bearbeiten und anhand des Überthemas gemeinsam ein wissenschaftliches Konzept erstellen. Dabei wird ein Einblick in die Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens und ihrer Methoden gegeben und die Inhalte der Vorlesung praktisch angewendet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Leistungskontrolle erfolgt über Übungsaufgaben in Einzelarbeit und Gruppenarbeiten. Aktive Mitarbeit und Beteiligung an Diskussionen werden vorausgesetzt.

Achtung! Die Anwesenheit ist in der ersten Einheit verpflichtend. Wer in der ersten Einheit nicht anwesend ist verliert den Anspruch auf einen Platz.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen:
- Anwesenheit mindestens 75%
- Die Übungsaufgaben müssen insgesamt positiv sein
- Aktive Mitarbeit und Beteiligung an Diskussionen

Die Note setzt sich aus den 5 Übungsaufgaben (65 P.) und der Mitarbeit (35 P.) zusammen. Beide Teile müssen positiv sein.

Literatur

Skriptum zur Vorlesung: Wissenschaftslogik.

Gruppe 6

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 18.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 18:30 - 20:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Emotionalisierung in der Wahlberichterstattung

Am 15.Oktober finden in Österreich Nationalratswahlen statt. Wahlen sind aus Sicht der Kommunikationswissenschaft ein interessantes Ereignis. Wir widmen uns in dem Tutorium der Rolle von Emotionen im Zusammenhang mit der Berichterstattung über Wahlen bzw. über den Wahlkampf in Österreich.

Aus welchen Perspektiven und mit welchen Methoden kann man die Emotionalisierung in der Wahlberichterstattung untersuchen? Wie kann man überhaupt so etwas wie Emotionalisierung messen? Wie finde ich die passende Literatur? Wie erkennt man eine wissenschaftliche Arbeit? Diese Fragen werden wir im Tutorium bearbeiten und anhand des Überthemas gemeinsam ein wissenschaftliches Konzept erstellen. Dabei wird ein Einblick in die Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens und ihrer Methoden gegeben und die Inhalte der Vorlesung praktisch angewendet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Leistungskontrolle erfolgt über Übungsaufgaben in Einzelarbeit und Gruppenarbeiten. Aktive Mitarbeit und Beteiligung an Diskussionen werden vorausgesetzt.

Achtung! Die Anwesenheit ist in der ersten Einheit verpflichtend. Wer in der ersten Einheit nicht anwesend ist verliert den Anspruch auf einen Platz.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen:
- Anwesenheit mindestens 75%
- Die Übungsaufgaben müssen insgesamt positiv sein
- Aktive Mitarbeit

Die Note setzt sich aus den 5 Übungsaufgaben (65 P.) und der Mitarbeit (35 P.) zusammen. Beide Teile müssen positiv sein.

Literatur

Skriptum zur Vorlesung: Wissenschaftslogik.

Gruppe 7

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 19.10. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 17:45 - 20:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Wir dachten, Trump sei ein Witz, und nun ist er Präsident, und die Witzereißer müssen seriös werden. Trump ist gut für die Quoten, auch unsere“- Dieses Zitat stammt von dem Südafrikaner Trevor Noah, der inzwischen eine der wichtigsten politischen Stimmen im US-Fernsehen ist. Seit der Wahl Donald Trumps zum Präsidenten der USA, hat auch das Satire Format neue Dimensionen erreicht. Täglich und wöchentlich dominieren „Trump-related issues“ die Sendungen von etablierten Komikern wie John Oliver, Trevor Noah, Steve Colbert uvm. In Zeiten von demokratieschädigenden öffentlichen Beschuldigungen, Nachriten wären „fake news“ erhalten solche humoristischen Formate eine zusätzliche aufklärerische Wirkung. Noch nie zuvor hatten Komiker/innen eine so große Auswahl an Möglichkeiten sich über die politischen Vorkommnisse in den USA auszutoben. Donald Trump bietet eine bis dahin noch nie dagewesenes Repertoire an Fauxpas, Skandalen und politischen Fehltritten bei denen es selbst den besten Witzeschreibern/innen schwer fällt den Unterschied zwischen Satire und Realität festzumachen.

In diesem Tutorium werden wir die Wirkungen der politischen Satire auf die Bevölkerung näher beleuchten. Der Fokus liegt dabei auf Sendungen aus dem US-Fernsehen, wie DailyShow, Last Week tonight, Saturday night live und Colbert Report.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Ziel dieses Tutoriums wird es sein die Studierenden mit den ersten Schritten der kommunikationswissenschaftlichen Forschung durch Übungsaufgaben vertraut zu machen. Dabei wird versucht einen Überblick über das Feld der Methoden der empirischen Sozialforschung zu geben. Studierende erhalten dabei die Möglichkeit verschiedene qualitative und quantitative Methoden auszuprobieren.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Politische Satire soll aus verschiedenen Perspektiven betrachtet werden; arbeiten mit Fachliteratur und aktuellen Quellen; gemeinsame Bewältigung von Aufgabenstellungen; Erlernen von kommunikationswissenschaftlichen Kompetenzen,anregen zum kritisch-reflektiven Denken, selbstständiges Arbeiten.
Konversationssichere Englischkenntnisse sind vorausgesetzt

Insgesamt gibt es 100 Punkte zu erreichen:
Übungsaufgaben: 65 Punkte
Mitarbeit: 35 Punkte
5 Übungsaufgaben ( mind. 51% auf jede Aufgabe um den Übungsteil positiv abzuschließen)
Mitarbeit und Übungsteil müssen jeweils positiv sein!

Prüfungsstoff

Diskussionen, Debattierrunden und Kurzreferate zum Themenschwerpunkt der politischen Satire abgehalten. Anhand des Inputs seitens der Leitung wird gemeinsam mit den Studierenden ein mögliches Forschungskonzept erarbeitet. Alle Teilnehmer/innen werden angeregt eigene Problemstellung zu erkennen, Forschungsfragen und Hypothesen zu erläutert sowie den aktuellen, internationalen Forschungsstand und die grundlegende Theorie anhand der Literatur aufzuarbeiten. Hierbei ist es von besonderer Bedeutung den Studierenden alle Schritte des wissenschaftlichen Arbeitens (Recherche, Zitation, Operationalisieren etc.) genau zu erläutern.

Literatur

LaMarre, H. L., Landreville, K. D., & Beam, Michael A. (2009). The Irony of Satire. Political Ideology and the Motivation to See What You Want to See. International Journal of Press/Politics, 14(2), 212-231.

Becker, A. (2011). Political Humor as Democratic Relief? The Effects of Exposure to Comedy
and Straight News on Trust and Efficacy. Atlantic Journal of Communication, 19(5), 235-250

Leslie A., & Christopher L. B. (2013). Funny, Ha-Ha: The Impact of User-Generated Political
Satire on Political Attitudes. American Behavioral Scientist, 57 (12) 1738-1756

Gruppe 8

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 18.10. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 20:00 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

"Show, don´t tell!" - Virtual Reality im Journalismus

Der Journalismus befindet sich im Wandel. Social Media, Onlilne-Streaming und neue Bezahlungsmodelle verändern den Zugang zu Nachrichten, gleichzeitig nimmt durch die Nutzung neuer Medien die Empathie tendenziell ab. In diesem Wandel bietet Virtual Reality eine Möglichkeit den Journalismus der Zukunft mitzugestalten. Doch welchen Nutzen hat Virtual Reality (VR) für den Journalismus? Wie funktioniert Storytelling in VR? Und wieso trifft das „Show, don´t tell“-Prinzip auf VR zu? Auf diese und weitere Fragen wird innerhalb dieses Tutoriums eingegangen, dessen Ziel es ist einerseits den Studentinnen und Studenten VR als innovative Technologie für den Journalismus näherzubringen und andererseits am Beispiel von VR im Journalismus die Grundlagen des kommunikationswissenschaftlichen Arbeitens zu erklären. Zu diesem Zweck wird im Laufe des Semesters ein wissenschaftlicher Arbeitsprozess simuliert an dessen Ende der Entwurf eines Forschungssujets zu diesem Thema steht. Teil der Übung ist auch eine Exkursion zu einer VR Produktionsfirma, bei der VR Brillen getestet werden und VR-Produzenten über ihre Erfahrungen mit diesem Medium sprechen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Übungsaufgaben...............65%
Mitarbeit.............................30%
Präsentation.......................5%

Beide Teile (Übungsaufgaben & Mitarbeit) müssen positiv sein, um das Tutorium positiv abzuschließen. Es gibt 5 Übungsaufgaben, ab 51% insgesamt sind Übungsaufgaben positiv.

Literatur

Aronson-Rath, R. / Milward, J. / Owen, T. / Pitt, F. (2015): Virtual Reality Journalism. In: Nieman Lab. < https://towcenter.gitbooks.io/virtual-reality-journalism/content/> (18.09.2017).

De la Peña, N. / Weil, P. / Llobera, J. / Giannopoulos, E. / Pomés, A. / Spanlang, B. / Friedman, D. / Sanchez-Vives, M. V. / Slater, M. (2010): Immersive journalism: Immersive virtual reality for the first-person experience of news. Presence: Teleoperators and Virtual Environments, 19(4), 291–301.

Doyle, P. / Gelman, M. / Gill, S. (2016): Viewing the Future? Virtual Reality in Journalism. Knight Foundation, 1-30. <http://www.nordicom.gu.se/sites/default/files/publikationer-helapdf/freedom_of_expression_and_media.pdf> (26.10.2016).

Maschio, T. (2017): Storyliving: An Ethnographic study of how audiences experience VR and what that means for journalists. In: Google NewsLab. <https://newslab.withgoogle.com/assets/docs/storyliving-a-study-of-vr-in-journalism.pdf> (18.09.2017).

Gruppe 10

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 20.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 03.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 17.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 01.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 12.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Freitag 26.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

"Dating in Zeiten von Tinder & Co."
Soziale Medien und Online Dating-Plattformen haben nicht nur unsere Beziehungen in Hinsicht wo und wie wir uns kennenlernen verändert, sondern auch unsere Vorstellungen vom perfekten Date, der/dem perfekten Partner/in und der perfekten Beziehung.
Diesem Themenkomplex wollen wir uns dieses Semester widmen und uns über interessante, aktuelle und unterhaltsame Themen der Wissenschaft nähern.

Die konkreten Themengebiete, die zur Umsetzung von Recherche- und Übungsaufgaben genutzt werden, werden gemeinsam mit den Studierenden nach ihren persönlichen Interessen im Rahmen des Fachtutoriums festgelegt.

Im Tutorium werden ausgewählte Vorlesungsinhalte vertieft und praktisch umgesetzt.
Dies beinhaltet unter anderem:
- Grundlagen (Kommunikations)Wissenschaft (Abgrenzung, Sprache, Gütekriterien, etc.)
- Umgang mit wissenschaftlicher Literatur (von der Recherche bis zum richtigen Zitieren)
- Forschungsdesign (Aufbau, Forschungsfrage & Hypothesen, Operationalisierung)
- sozialwissenschaftliche Methoden (Überblick, quantitative vs. qualitative Forschung)

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Leistung erfolgt im Fachtutorium durch aktive Mitarbeit (z.B. das Lesen und Vorbereiten von Texten, Wortmeldungen, Teilnahme an Diskussionen und Feedbackrunden, Kurz-Präsentationen, Arbeiten in Kleingruppen).
Zusätzlich wird es über das Semester verteilt Übungsaufgaben geben, die insgesamt positiv abgeschlossen werden müssen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Beurteilungen setzt sich folgendenermaßen zusammen:
Anwesenheit (mind. 75%), aktive Mitarbeit und positives Abschließen der Übungsaufgaben.

Verteilung:
Übungsaufgaben...............65%
Mitarbeit.............................35%

Beide Teile (Übungsaufgaben & Mitarbeit) müssen jeweils positiv sein, um das Tutorium positiv abzuschließen.

Literatur

FOLO-Skriptum: "Kommunikationswissenschaftliche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie"

Weitere Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 11

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 10.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 24.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 07.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 21.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 05.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 09.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 23.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

#lovescience - "Don't be a hero, be a scientist."

Ob Facebook, Instagram, TV-Nachrichten, die Tageszeitung oder das Werbeplakat – mehrmals täglich wird man mit Medien konfrontiert und nimmt am Kommunikationsprozess teil. Über die bloße Wahrnehmung der Botschaft(en) gibt es noch vieles, das mit dem Kommunikationsprozess in Verbindung steht. Als angehende KommunikationswissenschafterInnen werdet ihr in dieser Lehrveranstaltung die Basics der Medien- und Kommunikationsforschung kennenlernen. Themen wie die Mediennutzung, mediale Phänomene, Medienwandel und viele andere Themen, die ihr aus dem Alltag kennt, werden hier auf wissenschaftlicher Ebene behandelt. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Online- und Printmedien (bei Bedarf können allerdings auch andere miteinbezogen werden). Anhand dieser Themen werden wir den Forschungsablauf (Herangehensweise, Themenfindung, Problematisieren) durchgehen.

Die einzelnen Themenbereiche dieser Lehrveranstaltung sind:
• Umgang mit wissenschaftlicher Literatur
• Zitation und Plagiat
• Kommunikationswissenschaft als Wissenschaft
• Forschungsablauf (Herangehensweise, Themenfindung, Problematisieren)
• Methodenüberblick

Das Ziel dieser Lehrveranstaltung ist nicht nur die bloße Vorbereitung auf die schriftliche Klausur zur Vorlesung, sondern auch ein fundierter Überblick über den Forschungsprozess, damit ihr für den weiteren Studienverlauf gut gerüstet seid. Zudem werdet ihr vor allem auf die wissenschaftliche Arbeitsweise, sowohl im Einzelnen als auch im Team, vorbereitet.

Bei Fragen zum Tutorium einfach eine Mail schreiben (ademir.jatic@univie.ac.at).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Note für das Tutorium setzt sich aus folgenden Leistungen zusammen und wird anhand eines Punktesystems bewertet:
• Anwesenheit (mind. 75%)
• Mitarbeit: 35 Punkte (aktive Mitarbeit, einzeln, Team, Posterpräsentation am Ende des Semesters)
• 5 Übungsaufgaben: 65 Punkte

Dieses Tutorium legt vor allem sehr viel Wert auf den Feedback-Aspekt, das heißt, dass nicht nur das Feedback zwischen LV-Leitung und dem/der Studierenden, sondern auch das gegenseitige Feedback zwischen euch und euren KollegInnen von großer Bedeutung ist und auch einen Teil Ihrer Note ausmachen wird.

Wichtig: Diese Lehrveranstaltung enthält keine schriftliche Klausur. Um das Tutorium positiv abzuschließen, müssen alle Leistungen positiv sein. Die Übungsaufgaben sind in allen Fachtutorien gleich und dienen zur Vertiefung der Lerninhalte.

Literatur

Bortz, Jürgen / Döring, Nicola. Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. (4., überarbeitete Auflage) Heidelberg: Springer. 2006.

Friedrichs, Jürgen. Methoden empirischer Sozialforschung. (14. Auflage) Opladen: Westdeutscher Verlag. 1980.

Herczeg, Petra / Wippersberg, Julia (2017): Forschungslogik und wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft (1. Auflage). Wien: facultas.

Mayring, Philipp. Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken. (5. Auflage) Weinheim/Basel: Beltz. 2002.

u. a.

Gruppe 12

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 17.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 31.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 14.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 28.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 12.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 16.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 30.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

#lovescience - "Don't be a hero, be a scientist."

Ob Facebook, Instagram, TV-Nachrichten, die Tageszeitung oder das Werbeplakat – mehrmals täglich wird man mit Medien konfrontiert und nimmt am Kommunikationsprozess teil. Über die bloße Wahrnehmung der Botschaft(en) gibt es noch vieles, das mit dem Kommunikationsprozess in Verbindung steht. Als angehende KommunikationswissenschafterInnen werdet ihr in dieser Lehrveranstaltung die Basics der Medien- und Kommunikationsforschung kennenlernen. Themen wie die Mediennutzung, mediale Phänomene, Medienwandel und viele andere Themen, die ihr aus dem Alltag kennt, werden hier auf wissenschaftlicher Ebene behandelt. Dabei liegt der Fokus vor allem auf Online- und Printmedien (bei Bedarf können allerdings auch andere miteinbezogen werden). Anhand dieser Themen werden wir den Forschungsablauf (Herangehensweise, Themenfindung, Problematisieren) durchgehen.

Die einzelnen Themenbereiche dieser Lehrveranstaltung sind:
• Umgang mit wissenschaftlicher Literatur
• Zitation und Plagiat
• Kommunikationswissenschaft als Wissenschaft
• Forschungsablauf (Herangehensweise, Themenfindung, Problematisieren)
• Methodenüberblick

Das Ziel dieser Lehrveranstaltung ist nicht nur die bloße Vorbereitung auf die schriftliche Klausur zur Vorlesung, sondern auch ein fundierter Überblick über den Forschungsprozess, damit ihr für den weiteren Studienverlauf gut gerüstet seid. Zudem werdet ihr vor allem auf die wissenschaftliche Arbeitsweise, sowohl im Einzelnen als auch im Team, vorbereitet.

Bei Fragen zum Tutorium einfach eine Mail schreiben (ademir.jatic@univie.ac.at).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Note für das Tutorium setzt sich aus folgenden Leistungen zusammen und wird anhand eines Punktesystems bewertet:
• Anwesenheit (mind. 75%)
• Mitarbeit: 35 Punkte (aktive Mitarbeit, einzeln, Team, Posterpräsentation am Ende des Semesters)
• 5 Übungsaufgaben: 65 Punkte

Dieses Tutorium legt vor allem sehr viel Wert auf den Feedback-Aspekt, das heißt, dass nicht nur das Feedback zwischen LV-Leitung und dem/der Studierenden, sondern auch das gegenseitige Feedback zwischen euch und euren KollegInnen von großer Bedeutung ist und auch einen Teil Ihrer Note ausmachen wird.

Wichtig: Diese Lehrveranstaltung enthält keine schriftliche Klausur. Um das Tutorium positiv abzuschließen, müssen alle Leistungen positiv sein. Die Übungsaufgaben sind in allen Fachtutorien gleich und dienen zur Vertiefung der Lerninhalte.

Literatur

Bortz, Jürgen / Döring, Nicola. Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler. (4., überarbeitete Auflage) Heidelberg: Springer. 2006.

Friedrichs, Jürgen. Methoden empirischer Sozialforschung. (14. Auflage) Opladen: Westdeutscher Verlag. 1980.

Herczeg, Petra / Wippersberg, Julia (2017): Forschungslogik und wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft (1. Auflage). Wien: facultas.

Mayring, Philipp. Einführung in die qualitative Sozialforschung. Eine Anleitung zu qualitativem Denken. (5. Auflage) Weinheim/Basel: Beltz. 2002.

u. a.

Gruppe 13

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 15.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 29.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 13.12. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 17.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Wahlen in (Massen-)Demokratien sind ohne Medienkommunikation nicht mehr realisierbar, “ attestierte Saxer schon 2000. Thema dieses Tutoriums ist die Wahlkommunikation im weitesten Sinne – passend zum aktuellen Anlass der Nationalratswahl zu Beginn des Semesters beschäftigen wir uns mit Wahlkämpfen als Spezialfall der politischen Kommunikation und gehen dabei besonders auf die Rolle von Massenmedien in der Wahlkommunikation ein. Wie berichten Medien über den Wahlkampf? Wie nutzen Parteien bzw. PolitikerInnen (Massen-)Medien für ihre politische Kommunikation? Wie (und was?) wird abseits der traditionellen Medien kommuniziert? Was zeichnet die Wahlkommunikation aus und wie hat sie sich im zeitlichen Verlauf gewandelt? Ziel ist es, anhand von theoretischen Zugängen und Praxisbeispielen ein kritisches Verständnis für das Zusammenspiel von Politik und Medien zu entwickeln.

Studierende wählen selbst ein in den Rahmen des Tutoriums passendes Forschungsinteresse und lernen anhand dieses inhaltlichen Schwerpunktes die wesentlichen Elemente des Forschungsprozesses kennen. Dabei stehen der Umgang mit wissenschaftlichen Texten und die Gütekriterien für die wissenschaftliche Praxis bei der Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns sowie auch die Auswahl geeigneter sozialwissenschaftlicher Methoden im Fokus. Durch eigenständiges Anwenden und ausführliches Feedback (sowohl von der Fachtutorin als auch von Mitstudierenden) werden die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens im Laufe des Semesters erprobt und gefestigt.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Anwesenheit (min. 75%, d.h. max. eine Fehleinheit, weil geblockt)
- Fünf schriftliche Übungsaufgaben im Laufe des Semesters
- Kritische Auseinandersetzung mit und Formulierung von Feedback zu der Arbeit von Mitstudierenden
- Aktive Mitarbeit und Beteiligung an Diskussionen und Gruppenarbeiten in den Einheiten

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Note setzt sich zu 65% aus den schriftlichen Übungsaufgaben und zu 35% aus Mitarbeit/Leistungen im Tutorium zusammen. Beide Teilbereiche müssen positiv (>50%) sein.

Literatur

Bohrmann, Hans/Jarren, Otfried/Melischek, Gabriele/Seethaler, Josef (2000): Wahlen und Politikvermittlung durch Massenmedien. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
Schulz, Winfried (2011): Politische Kommunikation. Theoretische Ansätze und Ergebnisse empirischer Forschung. 3., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Dörner, Andreas/Vogt, Ludgera (2002): Der Wahlkampf als Ritual. Zur Inszenierung der Demokratie in der Multioptionsgesellschaft. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Aus Politik und Zeitgeschichte. Medien und Wahlkampf. B 15-16/2002. S. 15-22.

Die zu bearbeitende Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben und über Moodle bereitgestellt.

Gruppe 14

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 18.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 08.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 22.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 06.12. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 10.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Wahlen in (Massen-)Demokratien sind ohne Medienkommunikation nicht mehr realisierbar, “ attestierte Saxer schon 2000. Thema dieses Tutoriums ist die Wahlkommunikation im weitesten Sinne – passend zum aktuellen Anlass der Nationalratswahl zu Beginn des Semesters beschäftigen wir uns mit Wahlkämpfen als Spezialfall der politischen Kommunikation und gehen dabei besonders auf die Rolle von Massenmedien in der Wahlkommunikation ein. Wie berichten Medien über den Wahlkampf? Wie nutzen Parteien bzw. PolitikerInnen (Massen-)Medien für ihre politische Kommunikation? Wie (und was?) wird abseits der traditionellen Medien kommuniziert? Was zeichnet die Wahlkommunikation aus und wie hat sie sich im zeitlichen Verlauf gewandelt? Ziel ist es, anhand von theoretischen Zugängen und Praxisbeispielen ein kritisches Verständnis für das Zusammenspiel von Politik und Medien zu entwickeln.

Studierende wählen selbst ein in den Rahmen des Tutoriums passendes Forschungsinteresse und lernen anhand dieses inhaltlichen Schwerpunktes die wesentlichen Elemente des Forschungsprozesses kennen. Dabei stehen der Umgang mit wissenschaftlichen Texten und die Gütekriterien für die wissenschaftliche Praxis bei der Entwicklung und Umsetzung eines Forschungsdesigns sowie auch die Auswahl geeigneter sozialwissenschaftlicher Methoden im Fokus. Durch eigenständiges Anwenden und ausführliches Feedback (sowohl von der Fachtutorin als auch von Mitstudierenden) werden die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens im Laufe des Semesters erprobt und gefestigt.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Anwesenheit (min. 75%, d.h. max. eine Fehleinheit, weil geblockt)
- Fünf schriftliche Übungsaufgaben im Laufe des Semesters
- Kritische Auseinandersetzung mit und Formulierung von Feedback zu der Arbeit von Mitstudierenden
- Aktive Mitarbeit und Beteiligung an Diskussionen und Gruppenarbeiten in den Einheiten

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Note setzt sich zu 65% aus den schriftlichen Übungsaufgaben und zu 35% aus Mitarbeit/Leistungen im Tutorium zusammen. Beide Teilbereiche müssen positiv (>50%) sein.

Literatur

Bohrmann, Hans/Jarren, Otfried/Melischek, Gabriele/Seethaler, Josef (2000): Wahlen und Politikvermittlung durch Massenmedien. Wiesbaden: Westdeutscher Verlag.
Schulz, Winfried (2011): Politische Kommunikation. Theoretische Ansätze und Ergebnisse empirischer Forschung. 3., überarbeitete Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Dörner, Andreas/Vogt, Ludgera (2002): Der Wahlkampf als Ritual. Zur Inszenierung der Demokratie in der Multioptionsgesellschaft. In: Bundeszentrale für politische Bildung (Hg.): Aus Politik und Zeitgeschichte. Medien und Wahlkampf. B 15-16/2002. S. 15-22.

Die zu bearbeitende Literatur wird im Tutorium bekanntgegeben und über Moodle bereitgestellt.

Gruppe 15

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.10. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 22.11. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 06.12. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 10.01. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.01. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Is everything fake news?” - Medienrealitäten und ihre Gatekeeper

Die rasanten technischen Entwicklungen ermöglichen es uns, auch Ereignisse die weit entfernt von uns stattfinden täuschend nah erleben zu können. Deshalb wird es auch immer wichtiger zu reflektieren was wir eigentlich wahrnehmen und wessen Perspektive wir übernehmen. Dazu beschäftigen wir uns in diesem Tutorium mit Medien und Wirklichkeit und beleuchten die verschiedenen Rollen in der medialen Kommunikation anhand aktueller Beispiele. Zusätzlich zu den klassischen Medien, Medienhäusern und Journalisten, können heutzutage die verschiedensten Akteure als Gatekeeper agieren. Von den eigentlichen Rezipienten bis zur künstlichen Intelligenz (automatisierte Algorithmen) können diese Schlüsselpositionen eingenommen werden und unsere Perspektiven prägen.

Im Zuge des Fachtutoriums sollen die Studenten die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens kennenlernen. Dabei widmen wir uns zu Beginn des Semesters dem richtigen Umgang mit Literatur (Recherche, Lesetechniken, Quellenkritik, Zitierregeln). Anschließend setzen wir uns mit dem Weg vom Forschungsinteresse bis zu den konkreten Forschungsfragen und Hypothesen auseinander und beschäftigen uns mit der methodischen Umsetzung. Die Studenten sollen mit den hier erlernten Inhalten in der Lage sein, eigenständig ein Forschungskonzept zu erstellen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es wird fünf Übungsaufgaben geben, bei denen insgesamt 51 Punkte erreicht werden müssen, um den Übungsteil positiv abzuschließen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Notenzusammensetzung:
aktive Mitarbeit: 35%
Übungsaufgaben: 65%
Mitarbeit und Übungsaufgaben müssen jeweils positiv sein um eine positive Note erhalten zu können!

Literatur

Skriptum: Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie, weitere Literatur wird noch bekanntgeben.

Gruppe 16

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 18.10. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 15.11. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 29.11. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 13.12. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 17.01. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.01. 17:15 - 20:15 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

„Is everything fake news?” - Medienrealitäten und ihre Gatekeeper

Die rasanten technischen Entwicklungen ermöglichen es uns, auch Ereignisse die weit entfernt von uns stattfinden täuschend nah erleben zu können. Deshalb wird es auch immer wichtiger zu reflektieren was wir eigentlich wahrnehmen und wessen Perspektive wir übernehmen. Dazu beschäftigen wir uns in diesem Tutorium mit Medien und Wirklichkeit und beleuchten die verschiedenen Rollen in der medialen Kommunikation anhand aktueller Beispiele. Zusätzlich zu den klassischen Medien, Medienhäusern und Journalisten, können heutzutage die verschiedensten Akteure als Gatekeeper agieren. Von den eigentlichen Rezipienten bis zur künstlichen Intelligenz (automatisierte Algorithmen) können diese Schlüsselpositionen eingenommen werden und unsere Perspektiven prägen.

Im Zuge des Fachtutoriums sollen die Studenten die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens kennenlernen. Dabei widmen wir uns zu Beginn des Semesters dem richtigen Umgang mit Literatur (Recherche, Lesetechniken, Quellenkritik, Zitierregeln). Anschließend setzen wir uns mit dem Weg vom Forschungsinteresse bis zu den konkreten Forschungsfragen und Hypothesen auseinander und beschäftigen uns mit der methodischen Umsetzung. Die Studenten sollen mit den hier erlernten Inhalten in der Lage sein, eigenständig ein Forschungskonzept zu erstellen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es wird fünf Übungsaufgaben geben, bei denen insgesamt 51 Punkte erreicht werden müssen, um den Übungsteil positiv abzuschließen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Notenzusammensetzung:
aktive Mitarbeit: 35%
Übungsaufgaben: 65%
Mitarbeit und Übungsaufgaben müssen jeweils positiv sein um eine positive Note erhalten zu können!

Literatur

Skriptum: Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie, weitere Literatur wird noch bekanntgeben.

Gruppe 17

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 09.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 23.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 06.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 20.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 04.12. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Selbstdarstellung im Wandel

Inhalt

Wir werden uns der Analyse der verschiedenen Möglichkeiten der Selbstdarstellung widmen. Schwerpunkte werden die "RIch kids" und deren Verhalten auf sozialen Netzwerken sein, wie auch der Vergleich der Selbstdarstellung der verschiedenen Gesellschaftsschichten in den letzten Jahrhunderten. Dieser Themenbereich wird mit dem Erlernen des wissenschaftlichen Arbeitens verknüpft.

Ziele

Know How von wissenschaftlichen Arbeiten (Quellen, Forschungsfragen, Konzepterstellungen, Hypothesen, Zitationen etc.) erlangen um im weiteren Studium hervorragende Konzepte erarbeiten zu können

Das Feld Publizistik- und Kommunikationswissenschaft kennen zulernen

Erkenntnis über die Nutzung von sozialen Medien

Und der Überblick der menschlichen Selbstdarstellung in den letzten Jahren
verbunden mit der eigenen Analyse seines Selbst im Internet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit 35
- Anwesenheit
- Teilnahme an Diskussionen

Übungsaufgaben 65%
- Anzahl der Übungsaufgaben: 5 (unterschiedliche Gewichtung in der Punktevergabe aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellung)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Übungsaufgaben als auch die Mitarbeit müssen positiv abgeschlossen sein, dass das Tutorium auch als positiv absolviert gilt.

51% müssen im Endeffekt erreicht werden um dieses Tutorium positiv zu absolvieren.

Literatur

Skriptum: Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie

Reich, S. (2010) ‘Adolescents’ sense of community on Myspace and Facebook: A mixed methods approach’, Journal of Community Psychology, 38(6), S.688–705.

Gruppe 18

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 16.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 30.10. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 13.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.11. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.01. 18:15 - 21:15 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Selbstdarstellung im Wandel

Inhalt

Wir werden uns der Analyse der verschiedenen Möglichkeiten der Selbstdarstellung widmen. Schwerpunkte werden die "RIch kids" und deren Verhalten auf sozialen Netzwerken sein, wie auch der Vergleich der Selbstdarstellung der verschiedenen Gesellschaftsschichten in den letzten Jahrhunderten. Dieser Themenbereich wird mit dem Erlernen des wissenschaftlichen Arbeitens verknüpft.

Ziele

Know How von wissenschaftlichen Arbeiten (Quellen, Forschungsfragen, Konzepterstellungen, Hypothesen, Zitationen etc.) erlangen um im weiteren Studium hervorragende Konzepte erarbeiten zu können

Das Feld Publizistik- und Kommunikationswissenschaft kennen zulernen

Erkenntnis über die Nutzung von sozialen Medien

Und der Überblick der menschlichen Selbstdarstellung in den letzten Jahren
verbunden mit der eigenen Analyse seines Selbst im Internet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit 35
- Anwesenheit
- Teilnahme an Diskussionen

Übungsaufgaben 65%
- Anzahl der Übungsaufgaben: 5 (unterschiedliche Gewichtung in der Punktevergabe aufgrund der Komplexität der Aufgabenstellung)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Übungsaufgaben als auch die Mitarbeit müssen positiv abgeschlossen sein, dass das Tutorium auch als positiv absolviert gilt.

51% müssen im Endeffekt erreicht werden um dieses Tutorium positiv zu absolvieren.

Literatur

Skriptum: Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie

Reich, S. (2010) ‘Adolescents’ sense of community on Myspace and Facebook: A mixed methods approach’, Journal of Community Psychology, 38(6), S.688–705.

Gruppe 19

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Fake News oder Fake World?

"Fake news", "alternative facts" und "Lügenpresse" - diese Begriffe haben sich in den vergangenen Jahren, nicht zuletzt im Wahlkampf etabliert. Dabei werfen Politiker und Journalisten gleichermaßen mit dem Begriff um sich. Aber wem nutzen eigentlich Fake-News, warum sind sie überhaupt problematisch und wie kann man sie entlarven? Beispiele aus der Gegenwart und Vergangenheit sollen in diesem Tutorium helfen, Fragen auf diese Antworten zu finden.

Aufbauend auf diesem Thema, sollen Studierende Schritt für Schritt wissenschaftliches Arbeiten kennen lernen und praktisch anwenden. Die Themenbereiche sind:
o Kommunikationswissenschaft als Forschungsthema (Ansprüche, Eingrenzung, Zieldefinition)
o Arbeit mit Literatur (Recherche, Zitation, Plagiat)
o Forschungsfragen, Hypothesen
o Methodenüberblick (Ablauf der Forschung)

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

o Aktive Mitarbeit in den Einheiten (Teilnahme an Kurzpräsentationen und Diskussionen)
o Übungsaufgaben während des Semesters

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit in der ersten Einheit und in 75% der Einheiten ist Voraussetzung für eine positive Bewertung. Darüber hinaus müssen die Übungsaufgaben während des Semesters positiv absolviert werden.

Literatur

Skriptum: Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie

Gruppe 20

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 10.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 17.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 31.10. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 07.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 14.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 21.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 28.11. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 05.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 12.12. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 09.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 16.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.01. 16:30 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Humor und Politik- Spaß ohne Ende?

Diese Frage steht aktuell im Diskurs. Nicht zu letzt durch die jüngste Böhmermann-Affäre. Humor und Politik rückt immer stärker in den Vordergrund und erfährt eine enorme Reichweite in der heutigen Gesellschaft. 

Dieses Tutorium interessiert sich für die Einsetzung von Humor im politischen Mediengeschehen. Es möchte unter anderem Themen wie Humor im Allgemeinen, Humor im Nationalsozialismus, in der politischen Satire (Politsatire) und Humor als Grenzfall in der Politik beleuchten.
Humor hat viele Facetten- neben Satire in politischen Unterhaltung werden auch sogenannte politische Memes (Memes über Trump, Obama, Erdogan, Putin usw.) stetig beliebter und füllen die Sozialen Medien. Kabarett, Karikaturen und Karneval sind nur einige der Möglichkeiten, den Wert des politischen und gesellschaftlichen Wandels kritisch aufzuzeigen.

Ziel dieser Lehrveranstaltung ist es, anhand vom Thema "Humor und Politik" eigenständiges wissenschaftliches Arbeiten und grundlegende Kenntnisse eines Forschungsablaufs zu vermitteln.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Aktive Mitarbeit und Anwesenheit (max. zwei Fehltermine)
- Positive Absolvierung der Übungsaufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Zwei kleinere schriftliche Übungen (Teil der Abschlussaufgabe) 30%
- Gruppenpräsentation 30%
- Individuelle Abschlussaufgabe 40%

Literatur

Berger, Peter L. (1998): Erlösendes Lachen. Das Komische in der menschlichen Erfahrung. Aus dem Amerikanischen von Joachim Kalka. Berlin, New York: Walter de Gruyter. 


Meyer, John C. (2000): Humor as a Double-Edged Sword: Four Functions of Humor in Communication. Panes: Communication Theory, International Communication Association. 


Freud, Sigmund (1905): Der Witz und seine Beziehung zum Unbewussten. Leipzig und Wien: S. Fischer Verlag. 


Radner, Siegfried (1936): Rasse und Humor. München: Lehmanns Verlag. 


Wiener, Ralph: (1994), Gefährliches Lachen, Schwarzer Humor im Dritten Reich. Reinsdorf, Deutschland: Rowohlt Taschenbuch Verlag GmbH.

Gruppe 22

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 20.10. 11:45 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 03.11. 11:45 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 17.11. 11:45 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 01.12. 11:45 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 12.01. 11:45 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 26.01. 11:45 - 14:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Kommunikationswissenschaftliche Forschung - was ist das? wie geht das?

Im Rahmen dieses Tutoriums zur FOLO-Vorlesung werden wir das "Handwerkszeug", welches ihr während eures gesamten Studiums der PuKW benötigen werdet, ausprobieren und üben. Dabei gilt: Mut zur Lücke. Fehler dürfen und sollen gemacht werden!

u.a. werden wir folgende Aspekte des Forschungsprozesses behandeln:
- Was ist ein wissenschaftliches Thema? Und wie kommt man dazu?
- Welche Quellen dürfen verwendet werden? Und wo finde ich diese?
- wie zitiere ich korrekt?
- Was ist eine Forschungsfrage?
- Wie ist der Stand der aktuellen Forschung zu meinem Thema? Wo sind sog. Forschungslücken, die ich erforschen kann?
- wissenschaftliche Hypothesen aufstellen
- Methode(n): mit welchen Mitteln kann ich meine Forschungslücke schließen und meine Forschungsfragen beantworten?

Die fünf Übungsaufgaben, welche im Laufe des Semesters zu erledigen sind, bauen alle aufeinander auf. Sie bilden auch step-by-step den chronologischen Ablauf des Forschungsprozesses dar. Am Ende des Semester habt ihr ein eigenes, kleines Forschungskonzept erstellt, welches ihr dann im zweiten Semester in anderen Kursen erforschen könnt.

Unser Oberthema während des gesamten Semesters ist "Werbung und Forschung".
Werbung ist allgegenwärtig und fester Bestandteil in unserem Alltag.
Umso wichtiger ist es, sich auch wissenschaftlich mit Werbung zu beschäftigen.
Z.B. welche Rolle spielt Humor und wie wird dieser durch Werbung vermittelt?, Stereotype, Wie werden Frauen und Männer abgebildet?, Neue Medien und Werbung (z.B. Instagram,..), ... es gibt also viel zu erforschen und eure Vorschläge und Ideen werden berücksichtigt!

Ich freue mich auf ein spannendes Semester mit Euch!

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit
kleine Präsentationen
Übungsaufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

> Interesse an Kommunikation & Medien
> Mitarbeit
> Abgabe aller(!) fünf Übungsaufgaben
> Anwesenheit (max. eine Einheit darf verpasst werden!)

Die Endnote für dieses Tutorium setzt sich zusammen aus:
65% Übungsaufgaben und 35% Mitarbeit & Präsentationen
Beide Teile müssen jeweils positiv sein!

Literatur

Herczeg, Petra / Wippersberg, Julia (2017): Forschungslogik und wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. Wien: facultas.

mehr Infos hierzu in der ersten Einheit.

Gruppe 23

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 09.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 23.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 06.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 20.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 04.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 08.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 22.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Dirty Campaigning im politischen Wahlkampf

Wie schmutzig sind die Wahlkämpfe? Wie ist die Berichterstattung? Inwiefern nehmen die RezipientInnen diese „dirty“ Methode des Wahlkampfes wahr?
Unter diesem Titel wird der Forschungsablauf den Studierenden näher gebracht. Dazu eignet sich die laufende Nationalratswahl 2017 hervorragend, aber auch bereits bestrittene Wahlkämpfe, insbesondere amerikanische, können ein Forschungsinteresse für die Studierenden bilden.

Ziele des Tutoriums sind:
• Forschungsablauf kennenlernen
• Forschungsfragen und dazugehörige Hypothesen generieren
• Umgang mit und Erarbeitung von wissenschaftlichen Texten
• Methodendesigns (insbesondere Inhaltsanalyse und Fragebogen) kennenlernen
• Wissenschaftliche Integrität (korrekte Zitation) ausüben
• Literaturrecherche üben
• Präsentationstechniken verfeinern

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Neben der Anwesenheit (1x Fehltermin) und der aktiven sowie konstruktiven Mitarbeit, werden im Laufe des Semesters 5 schriftliche Übungsaufgaben anfallen, die einen Einblick in das wissenschaftliche Arbeiten bieten.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

35% Mitarbeit und Anwesenheit
65% Übungsaufgaben

Literatur

Atteslander, Peter (2010): Methoden der empirischen Sozialforschung (13., neu bearb. und erw. Auflage). Berlin: Erich Schmidt.

Herczeg, Petra; Wippersberg, Julia (2017): Forschungslogik und wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. 1. Auflage. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG.

Schnell, Rainer; Hill, Paul B; Esser, Elke (2013): Methoden der empirischen Sozialforschung (10., überarb. Auflage). München: Oldenbourg.

Gruppe 24

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 16.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 30.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 13.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 27.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 11.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 15.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 29.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Dirty Campaigning im politischen Wahlkampf

Wie schmutzig sind die Wahlkämpfe? Wie ist die Berichterstattung? Inwiefern nehmen die RezipientInnen diese „dirty“ Methode des Wahlkampfes wahr?
Unter diesem Titel wird der Forschungsablauf den Studierenden näher gebracht. Dazu eignet sich die laufende Nationalratswahl 2017 hervorragend, aber auch bereits bestrittene Wahlkämpfe, insbesondere amerikanische, können ein Forschungsinteresse für die Studierenden bilden.

Ziele des Tutoriums sind:
• Forschungsablauf kennenlernen
• Forschungsfragen und dazugehörige Hypothesen generieren
• Umgang mit und Erarbeitung von wissenschaftlichen Texten
• Methodendesigns (insbesondere Inhaltsanalyse und Fragebogen) kennenlernen
• Wissenschaftliche Integrität (korrekte Zitation) ausüben
• Literaturrecherche üben
• Präsentationstechniken verfeinern

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Neben der Anwesenheit (1x Fehltermin) und der aktiven sowie konstruktiven Mitarbeit, werden im Laufe des Semesters 5 schriftliche Übungsaufgaben anfallen, die einen Einblick in das wissenschaftliche Arbeiten bieten.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

35% Mitarbeit und Anwesenheit
65% Übungsaufgaben

Literatur

Atteslander, Peter (2010): Methoden der empirischen Sozialforschung (13., neu bearb. und erw. Auflage). Berlin: Erich Schmidt.

Herczeg, Petra; Wippersberg, Julia (2017): Forschungslogik und wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. 1. Auflage. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG.

Schnell, Rainer; Hill, Paul B; Esser, Elke. (2013): Methoden der empirischen Sozialforschung (10., überarb. Auflage). München: Oldenbourg.

Gruppe 25

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Titel: Kommunikationswissenschaftliche Forschung – Was ist das überhaupt?

Informationen machen was mit uns. Denn sie sind die Basis für die Bildung unserer Meinungen und Einstellungen. Es macht somit einen Unterschied, ob wir gewisse Informationen haben oder nicht. Die kommunikationswissenschaftliche Forschung untersucht unter anderem auf der RezipientInnenseite, welche Wirkungen medial vermittelte Informationen auf uns haben können.

Am Fallbeispiel der audiovisuellen Berichterstattung zum G20-Gipfel in Hamburg wollen wir mithilfe eines kommunikationswissenschaftlichen Experiments herausfinden, inwiefern unterschiedlich gestaltete Video-Beiträge unsere Meinungen und Einstellungen beeinflussen können.

Im Rahmen dieser Lehrveranstaltung werden wir praxisorientiert ein kommunikationswissenschaftliches Experiment konzipieren, durchführen und auswerten.

Vorbehalt: Dieses Tutorium begleitet die Vorlesung FOLO und wird darauf abgestimmt. Beide Lehrveranstaltungen finden dieses Semester zum ersten Mal statt. Daher kann es aus didaktischen Gründen zu geringfügigen Anpassung der Lehrinhalte kommen.

Bei Fragen zum Tutorium kannst du dich jederzeit an mich wenden (wolfgang.paul@univie.ac.at)

Ich freu mich auf dich! Liebe Grüße,
Wolfgang

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Update vom 01.10.2017

Die Leistungskontrolle erfolgt zu 65 % über die fünf schriftlichen Übungsaufgaben (Einzelarbeiten):

1. Übungsaufgabe - Themenfindung und wissenschaftliche Quellen (max. 10 Punkte)
2. Übungsaufgabe - Forschungsfragen und Forschungsstand (max. 10 Punkte)
3. Übungsaufgabe - Hypothesen (max. 15 Punkte)
4. Übungsaufgabe - Entwicklung eines Untersuchungsdesigns (max. 10 Punkte)
5. Übungsaufgabe - Erstellung eines Forschungskonzeptes (max. 20 Punkte)

Diese Übungsaufgaben sind in allen FOLO-Tutorien im gleichen Umfang fristgerecht abzugeben.

Die restlichen 35 % werden auf Basis der aktiven Teilnahme und Mitarbeit bewertet.
Beide Teilbereiche müssen positiv (mind. 50 %) abgeschlossen werden, um diese Lehrveranstaltung erfolgreich zu beenden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

100%ige Anwesenheit bei unseren 11 Terminen, Fehlen ist nur mit einer angemessenen Begründung (zB Krankheit etc.) möglich.
Aktive Teilnahme während den Einheiten.
Interesse an der wissenschaftlichen Forschung.

Prüfungsstoff

Diese Lehrveranstaltung schließt nicht mit einer Prüfung ab.

Literatur

Herczeg, Petra / Wippersberg, Julia (2017): Forschungslogik und wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. 1. Auflage. Wien: Facultas Verlags- und Buchhandels AG. (Skriptum zur begleitenden Vorlesung)

Wehling, E. (2016). Politisches Framing: Wie eine Nation sich ihr Denken einredet - und daraus Politik macht. Köln: Herbert von Halem Verlag. (wird als pdf zur Verfügung gestellt)

Weitere Literatur wird im Laufe des Semesters elektronisch zur Verfügung gestellt.

Gruppe 26

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Freitag 13.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 20.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 27.10. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 03.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 10.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 17.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 24.11. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 01.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 15.12. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 12.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 19.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 26.01. 16:45 - 18:15 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

GRLPWR: Hier spielen Frauen die Hauptrolle!

In diesem Tutorium sollen Frauen in ihren medialen Rollen reflektiert und diskutiert werden. Frauen haben viele Rollen: Mal spielen sie die Hauptrolle in einem Film, mal produzieren sie eigenen Content auf YouTube und mal sind sie Politikerinnen, die im Zentrum der Berichterstattung stehen. Frauen können in der Medienwelt verschiedene Rollen einnehmen. Im Tutorium setzen wir uns mit diesen auseinander, besprechen aktuelle Beispiele und reflektieren Unterschiede/Gemeinsamkeiten.
Anhand von konkreten Beispielen und Literatur sollen eigene Themen erschlossen werden. Entlang des jeweiligen Themas wird schrittweise ein wissenschaftliches Konzept erstellt, welches das Fundament jeder wissenschaftlichen Arbeit ist. Dabei sollen die Studierende einen Einblick in die Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens und ihrer Methoden bekommen indem sie diese auf ihr Thema anwenden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Aktive Mitarbeit & Beteiligung an den Diskussionen
Anwesenheit (mindesten 75%)
Übungsaufgaben: 65 Punkte
Mitarbeit: 35 Punkte
5 Übungsaufgaben (insgesamt 51 Punkte um den Übungsteil positiv abzuschließen)
Mitarbeit und Übungsteil müssen jeweils positiv sein

Literatur

Skriptum: Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie

Johanna Dorer/ Brigitte Geiger/ Regina Köpl (Hrsg.): Medien – Politik – Geschlecht; Feministische Befunde zur politischen Kommunikationsforschung ; VS Verlag für Sozialwissenschaften; Wiesbaden; 2008

Gruppe 27

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Yesterday’s News, todays Fish and Chips!?
Eine Untersuchung historischer Printmedien

Montag 09.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 23.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 06.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 20.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 04.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Yesterday’s News, todays Fish and Chips!?
Eine Untersuchung historischer Printmedien

In einer Welt, in der nicht nur die Zeitungen schon am nächsten Tag ihre Aktualität verlieren, sondern Twitter Meldungen schon eine Stunde nach ihrer Veröffentlichung als „Old News“ gelten, ist es wichtig auch einmal anzuhalten und auf diese "Old News" zurück zu blicken. Im Tutorium werden mithilfe verschiedener Online-Archive, wie zum Beispiel das Nationalbankarchiv anno.onb.ac.at, die Berichterstattungen über historisch relevante Ereignisse in den Printmedien im Laufe der Zeit betrachtet und untersucht. Anhand dieser konkreten Beispiele soll ein Forschungsprozess durchaufen, ausprobiert, diskutiert und präsentiert, sowie einige ausgewählte Methoden angewandt werden.

Ziel des Tutoriums ist es eine kritische und sensible Herangehensweise an die Themen und die Art der Berichterstattung in historischen Printmedien zu erlangen, sowie einen Überblick über wissenschaftliche Kommunikationsforschung anhand eines konkreten Beispiels zu bekommen. Des Weiteren soll der Umgang mit Online Archiven erlernt werden. Ein Schwerpunkt liegt hier auf der Recherche und Zitation.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

65% Übungsaufgaben
35% Mitarbeit & kurze Präsentationen
Beide Teile müssen positiv abgeschlossen werden (über 50%)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Um das Tutorium abschließen zu können, müssen die Übungsaufgaben und die Mitarbeit insgesamt positiv sein und eine Anwesenheit von mindestens 75% ist verpflichtend.

Literatur

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010.

Martina Thiele: Medial vermittelte Vorurteile, Stereotype und ,Feindinnenbilder‘. In: Thiele, Martina/ Thomas, Tanja/ Virchow, Fabian (Hg): Medien – Krieg – Geschlecht. Affirmationen und Irritationen sozialer Ordnung. S. 61-80.

Weitere Literatur wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Gruppe 28

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Yesterday’s News, todays Fish and Chips!?
Eine Untersuchung historischer Printmedien

Montag 16.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 30.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 13.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Yesterday’s News, todays Fish and Chips!?
Eine Untersuchung historischer Printmedien

In einer Welt, in der nicht nur die Zeitungen schon am nächsten Tag ihre Aktualität verlieren, sondern Twitter Meldungen schon eine Stunde nach ihrer Veröffentlichung als „Old News“ gelten, ist es wichtig auch einmal anzuhalten und auf diese "Old News" zurück zu blicken. Im Tutorium werden mithilfe verschiedener Online-Archive, wie zum Beispiel das Nationalbankarchiv anno.onb.ac.at, die Berichterstattungen über historisch relevante Ereignisse in den Printmedien im Laufe der Zeit betrachtet und untersucht. Anhand dieser konkreten Beispiele soll ein Forschungsprozess durchaufen, ausprobiert, diskutiert und präsentiert, sowie einige ausgewählte Methoden angewandt werden.

Ziel des Tutoriums ist es eine kritische und sensible Herangehensweise an die Themen und die Art der Berichterstattung in historischen Printmedien zu erlangen, sowie einen Überblick über wissenschaftliche Kommunikationsforschung anhand eines konkreten Beispiels zu bekommen. Des Weiteren soll der Umgang mit Online Archiven erlernt werden. Ein Schwerpunkt liegt hier auf der Recherche und Zitation.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

65% Übungsaufgaben
35% Mitarbeit & kurze Präsentationen
Beide Teile müssen positiv abgeschlossen werden (über 50%).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Um das Tutorium abschließen zu können, müssen die Übungsaufgaben und die Mitarbeit insgesamt positiv sein und eine Anwesenheit von mindestens 75% ist verpflichtend.

Literatur

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010.

Martina Thiele: Medial vermittelte Vorurteile, Stereotype und ,Feindinnenbilder‘. In: Thiele, Martina/ Thomas, Tanja/ Virchow, Fabian (Hg): Medien – Krieg – Geschlecht. Affirmationen und Irritationen sozialer Ordnung. S. 61-80.

Weitere Literatur wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Gruppe 29

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 10.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 07.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 21.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 05.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 09.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 23.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

- Frauen und Männer in der Werbung -

Innerhalb des Tutoriums wird Studierenden eine Einführung in wissenschaftliche Arbeits- und Schreibweisen gegeben. Hierbei werden die Schritte zur Erstellung eines wissenschaftlichen Konzeptes, welches in Forschungsarbeiten benötigt wird, sowie die Wahl von geeigneten quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden vermittelt.
Im Rahmen des Guided Readings werden den StudentInnen diverse Leseweisen von wissenschaftlicher Literatur (SQ3R-, PQ4R- und Smith-Methode) und auch deren Umsetzungsweisen nähergebracht, was in weiterer Folge für die Einarbeitung und Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten essentiell ist.
Das in einschlägige Fachliteratur eingebettete Generalthema "Geschlechterrollen in der Werbung" wird durch konstruktivistische Theorien ergänzt.

Weiters ist ein themenspezifischer Gastvortrag geplant und es besteht die Möglichkeit zu einer Führung in einer Forschungseinrichtung. Details und Termine werden im Tutorium besprochen.

Moodle nimmt in diesem Tutorium eine lehrveranstaltungsbegleitende Funktion ein, auf welcher alle Unterlagen zum Tutorium sowie weitere wichtige Infos zur Lehrveranstaltung etc. zu finden sind.

Bei inhaltlichen Fragen zum Tutorium: julia.ruepschl@univie.ac.at

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- regelmäßige Anwesenheit
- aktive Mitarbeit
- Übungsaufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Anwesenheit in der ersten Einheit ist Voraussetzung für die Aufnahme im Tutorium
- mind. 75% Anwesenheit zur positiven Absolvierung erforderlich
- Mitarbeit fließt in die Note ein (35% für die Gesamtnote)
- 5 Übungsaufgaben während des Semesters (65% für die Gesamtnote)

Dabei müssen der Übungsteil und die Mitarbeit jeweils zu mind. 51% erfüllt sein, um das Tutorium positiv abschließen zu können.

Literatur

Relevante Kapitel aus folgender Literatur werden während des Semesters zur Verfügung gestellt:

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010.

Borsius, Hans-Bernd / Haas, Alexander / Koschel, Friederike: Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 7., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2016.

Hartwig, Stefan: Trojanische Pferde der Kommunikationswissenschaft? Einflüsse von Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf Medien und Gesellschaft. Münster: LIT Verlag. 1998.

Holtz-Bacha, Christine: Stereotype? Frauen und Männer in der Werbung. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2011.

Sander, Uwe / von Gross, Friederike / Hunger, Kai-Uwe (Hrsg.): Handbuch Medienpädagogik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2008.

Scholl, Amin (Hrsg.): Systemtheorie und Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. Konstanz: UKV Verlagsgesellschaft mbH. 2002.

Stary, Joachim / Kretschmer, Horst: Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Eine Arbeitshilfe für das geistes- und sozialwissenschaftliche Studium. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Scriptor Verlag. 2000.

Gruppe 30

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 17.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 14.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 28.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 12.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 16.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 30.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

- Frauen und Männer in der Werbung -

Innerhalb des Tutoriums wird Studierenden eine Einführung in wissenschaftliche Arbeits- und Schreibweisen gegeben. Hierbei werden die Schritte zur Erstellung eines wissenschaftlichen Konzeptes, welches in Forschungsarbeiten benötigt wird, sowie die Wahl von geeigneten quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden vermittelt.
Im Rahmen des Guided Readings werden den StudentInnen diverse Leseweisen von wissenschaftlicher Literatur (SQ3R-, PQ4R- und Smith-Methode) und auch deren Umsetzungsweisen nähergebracht, was in weiterer Folge für die Einarbeitung und Erstellung wissenschaftlicher Arbeiten essentiell ist.
Das in einschlägige Fachliteratur eingebettete Generalthema "Geschlechterrollen in der Werbung" wird durch konstruktivistische Theorien ergänzt.

Weiters ist ein themenspezifischer Gastvortrag geplant und es besteht die Möglichkeit zu einer Führung in einer Forschungseinrichtung. Details und Termine werden im Tutorium besprochen.

Moodle nimmt in diesem Tutorium eine lehrveranstaltungsbegleitende Funktion ein, auf welcher alle Unterlagen zum Tutorium sowie weitere wichtige Infos zur Lehrveranstaltung etc. zu finden sind.

Bei inhaltlichen Fragen zum Tutorium: julia.ruepschl@univie.ac.at

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- regelmäßige Anwesenheit
- aktive Mitarbeit
- Übungsaufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Anwesenheit in der ersten Einheit ist Voraussetzung für die Aufnahme im Tutorium
- mind. 75% Anwesenheit zur positiven Absolvierung erforderlich
- Mitarbeit fließt in die Note ein (35% für die Gesamtnote)
- 5 Übungsaufgaben während des Semesters (65% für die Gesamtnote)

Dabei müssen der Übungsteil und die Mitarbeit jeweils zu mind. 51% erfüllt sein, um das Tutorium positiv abschließen zu können.

Literatur

Relevante Kapitel aus folgender Literatur werden während des Semesters zur Verfügung gestellt:

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010.

Borsius, Hans-Bernd / Haas, Alexander / Koschel, Friederike: Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 7., überarbeitete und aktualisierte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2016.

Hartwig, Stefan: Trojanische Pferde der Kommunikationswissenschaft? Einflüsse von Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf Medien und Gesellschaft. Münster: LIT Verlag. 1998.

Holtz-Bacha, Christine: Stereotype? Frauen und Männer in der Werbung. 2. aktualisierte und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2011.

Sander, Uwe / von Gross, Friederike / Hunger, Kai-Uwe (Hrsg.): Handbuch Medienpädagogik. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2008.

Scholl, Amin (Hrsg.): Systemtheorie und Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. Konstanz: UKV Verlagsgesellschaft mbH. 2002.

Stary, Joachim / Kretschmer, Horst: Umgang mit wissenschaftlicher Literatur. Eine Arbeitshilfe für das geistes- und sozialwissenschaftliche Studium. 2. Auflage. Frankfurt am Main: Scriptor Verlag. 2000.

Gruppe 31

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 14:45 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Real life? Fake it, 'til you make it!

Instagram, Youtube, twitter, facebook - Abbildung der Realität oder alles doch nur eine Show?
In diesem Tutorium sollen social media Phänomene und die Wandlung der Online-Welt untersucht werden und ein erster wissenschaftlicher Zugang zu diesem Bereich aufgezeigt werden. Das inkludiert ebenso die personalisierte Werbung, "Influencer", der veränderte Nachrichtenkonsum und den dahinterstehenden Werbemarkt.

Dabei werden die grundlegenden Schritte des wissenschaftlichen Arbeitens mithilfe dieser Thematik geübt und ausprobiert. Darunter fallen das Recherchieren und korrekte Zitieren (welche Quellen darf ich aus dem Internet verwenden?), das Bilden von einer wissenschaftlichen Fragestellung und den daraus abzuleitenden Hypothesen, die richtige Methodenwahl und das erste Erstellen eines Forschungskonzeptes.
Das kritische Hinterfragen stellt ebenso einen Teil des Tutoriums dar.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Über das Semester verteilt 5 verschiedene Übungsaufgaben (65%) (u.a. Erstellen eines Forschungskonzeptes) sowie kleinere Präsentationen und aktive Mitarbeit (35%).
Näheres dazu in der ersten Einheit.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- mind. 75% Anwesenheit
- positive Absolvierung der Übungsaufgaben (51% oder mehr) UND Mitarbeit (51% oder mehr)

Die Endnote setzt sich zu 65% aus den Übungsaufgaben und 35% Mitarbeit zusammen.

Literatur

Unter anderem (zum Einstieg):
Skriptum zu FOLO "Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie"
Wippersberg, Julia: Prominenz: Entstehung, Erklärung, Erwartungen
Fröhlich, Werner: Die verstellte Welt / Boorstin, Daniel: Das Image - Der amerikanische Traum?
Goffman, Erwin: Wir alle spielen Theater
...
Selbstständiges Suchen von geeigneter Literatur je nach Themenwahl.

Gruppe 32

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Donnerstag 12.10. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 16:30 - 18:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Real life? Fake it, 'til you make it!

Instagram, Youtube, twitter, facebook - Abbildung der Realität oder alles doch nur eine Show?
In diesem Tutorium sollen social media Phänomene und die Wandlung der Online-Welt untersucht werden und ein erster wissenschaftlicher Zugang zu diesem Bereich aufgezeigt werden. Das inkludiert ebenso die personalisierte Werbung, "Influencer", der veränderte Nachrichtenkonsum und den dahinterstehenden Werbemarkt.

Dabei werden die grundlegenden Schritte des wissenschaftlichen Arbeitens mithilfe dieser Thematik geübt und ausprobiert. Darunter fallen das Recherchieren und korrekte Zitieren (welche Quellen darf ich aus dem Internet verwenden?), das Bilden von einer wissenschaftlichen Fragestellung und den daraus abzuleitenden Hypothesen, die richtige Methodenwahl und das erste Erstellen eines Forschungskonzeptes.
Das kritische Hinterfragen stellt ebenso einen Teil des Tutoriums dar.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Über das Semester verteilt 5 verschiedene Übungsaufgaben (65%) (u.a. Erstellen eines Forschungskonzeptes) sowie kleinere Präsentationen und aktive Mitarbeit (35%).
Näheres dazu in der ersten Einheit.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- mind. 75% Anwesenheit
- positive Absolvierung der Übungsaufgaben (51% oder mehr) UND Mitarbeit (51% oder mehr)

Die Endnote setzt sich zu 65% aus den Übungsaufgaben und 35% Mitarbeit zusammen.

Literatur

Unter anderem (zum Einstieg):
Skriptum zu FOLO "Kommunikationswissenschafltiche Forschungslogik und Wissenschaftsphilosophie"
Wippersberg, Julia: Prominenz: Entstehung, Erklärung, Erwartungen
Fröhlich, Werner: Die verstellte Welt / Boorstin, Daniel: Das Image - Der amerikanische Traum?
Goffman, Erwin: Wir alle spielen Theater
...
Selbstständiges Suchen von geeigneter Literatur je nach Themenwahl.

Gruppe 33

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 16.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 30.10. 18:30 - 21:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 13.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.11. 18:30 - 21:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 18:30 - 21:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.01. 18:30 - 21:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Geschlechterrollen & Medien

Studierenden werden innerhalb des Tutoriums wissenschaftliche Arbeits- und Schreibweisen beigebracht. Hierbei werden die Schritte zur Erstellung eines wissenschaftlichen Konzeptes, welches in Forschungsarbeiten benötigt wird, sowie die Anwendung von quantitativen und qualitativen Forschungsmethoden vermittelt.
Eingebettet wird dies in das Thema "Geschlechterrollen in den Medien" und durch konstruktivistische Theorien ergänzt. Dazu gibt es voraussichtlich am 24.Oktober einen Gastvortrag.

Moodle nimmt in diesem Tutorium eine lehrveranstaltungsbegleitende Funktion ein, auf welcher alle Unterlagen zum Tutorium sowie weitere wichtige Infos zur Lehrveranstaltung etc. zu finden sind. Ebenso wird die Plattform zur Abgabe und Bewertung der Aufgaben genutzt und soll den StudentInnen als erste Austauschmöglichkeit untereinander dienen.

Übungsaufgaben auf Moodle zu einzelnen Themenschwerpunkten (wie: richtige Zitation, Literaturrecherche, Erstellen von Forschungsfragen und Hypothesen, Methodenwahl usw.) müssen positiv absolviert werden, um eine positive Tutoriumsnote zu erlangen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- regelmäßige Anwesenheit
- aufmerksame Mitarbeit
- Übungsaufgaben auf Moodle
- Präsentationen während des Tutoriums

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Min. 75% Anwesenheit
- Aufmerksame Mitarbeit
- 5 Übungsaufgaben während des Semesters (51% müssen positiv absolviert werden)
- der Mitarbeitsteil und der Übungsaufgabenteil müssen jeweils positiv absolviert sein (Gewichtung: Übungsaufgaben 65% und Mitarbeit 35%)

Literatur

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010

Borsius, Hans-Bernd / Koschel, Friederike / Haas, Alexander: Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Eine Einführung. 4., überarbeitete und erweiterte Auflage. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. 2008

Hartwig, Stefan: Trojanische Pferde der Kommunikationswissenschaft? Einflüsse von Werbung und Öffentlichkeitsarbeit auf Medien und Gesellschaft. Münster: LIT Verlag. 1998

Scholl, Amin (Hrsg.): Systemtheorie und Konstruktivismus in der Kommunikationswissenschaft. Konstanz: UKV Verlagsgesellschaft mbH. 2002

Gruppe 34

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Wichtig:
Die erste Einheit findet am 23.10.2017 statt. Am Ende des Semesters wird eine Exkursion stattfinden, dies ist im Vorlesungsverzeichnis noch nicht enthalten und wird im Tutorium bekannt gegeben.

Montag 23.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 06.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 20.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 04.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 08.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 22.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Alles Fake? Politische Berichterstattung im Wahlkampf

Der österreichische Nationalrat wird neu gewählt und im Wahlkampf ist häufig vom Vorwurf der „Fake News“ die Rede. Im Tutorium setzen wir uns mit dem kommunikationswissenschaftlichen Forschungsprozess am Beispiel der politischen Berichterstattung des Wahlkampfs auseinander, nehmen Medieninhalte unter die Lupe und beschäftigen uns mit sogenannten „Fake News“.
Ziel ist es, den Studierenden einen Einblick in das wissenschaftliche Arbeiten zu vermitteln – vom Erkenntnisinteresse über die Literaturrecherche bis zu Methode. Als Beispiel wird die quantitative Inhaltsanalyse herangezogen. Am Ende des Semesters sollen die Studierenden ein kurzes Forschungskonzept präsentieren können.

Moodle dient als lehrveranstaltungsbegleitende Plattform, auf der Unterlagen und wichtige Informationen zum Tutorium zur Verfügung gestellt werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit (mind. 75 %)
Mitarbeit
4-5 Übungsaufgaben
Kurze Präsentation

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Übungsaufgaben müssen positiv absolviert werden, um das Tutorium positiv abzuschließen. Diese sind für alle Studierenden der Lehrveranstaltung FOLO dieselben und dienen zur Vertiefung der Lerninhalte. In die Note fließen ebenfalls Anwesenheit, Mitarbeit und eine kurze Präsentation ein.

Literatur

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010.

Gruppe 35

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Wichtig:
Am Ende des Semester wird eine Exkursion stattfinden, für die ein regulärer Termin entfällt. Dies wird im Tutorium noch bekannt gegeben.

Montag 16.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 30.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 13.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 27.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 11.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 15.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 29.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Alles Fake? Politische Berichterstattung im Wahlkampf

Der österreichische Nationalrat wird neu gewählt und im Wahlkampf ist häufig vom Vorwurf der „Fake News“ die Rede. Im Tutorium setzen wir uns mit dem kommunikationswissenschaftlichen Forschungsprozess am Beispiel der politischen Berichterstattung des Wahlkampfs auseinander, nehmen Medieninhalte unter die Lupe und beschäftigen uns mit sogenannten „Fake News“.
Ziel ist es, den Studierenden einen Einblick in das wissenschaftliche Arbeiten zu vermitteln – vom Erkenntnisinteresse über die Literaturrecherche bis zu Methode. Als Beispiel wird die quantitative Inhaltsanalyse herangezogen. Am Ende des Semesters sollen die Studierenden ein kurzes Forschungskonzept präsentieren können.

Moodle dient als lehrveranstaltungsbegleitende Plattform, auf der Unterlagen und wichtige Informationen zum Tutorium zur Verfügung gestellt werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Anwesenheit (mind. 75 %)
Mitarbeit
4-5 Übungsaufgaben
Kurze Präsentation

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Übungsaufgaben müssen positiv absolviert werden, um das Tutorium positiv abzuschließen. Diese sind für alle Studierenden der Lehrveranstaltung FOLO dieselben und dienen zur Vertiefung der Lerninhalte. In die Note fließen ebenfalls Anwesenheit, Mitarbeit und eine kurze Präsentation ein.

Literatur

Atteslander, Peter: Methoden der empirischen Sozialforschung. 13., neu bearbeitete und erweitere Auflage. Berlin: Erich Schmidt. 2010.

Gruppe 36

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 09.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 23.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 06.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 20.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 04.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 08.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 22.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Kurz, Kern, Strache und Co. im Scheinwerferlicht:
Mediale Berichterstattung zu den Nationalratswahlen 2017

In diesem Tutorium sollen die Studierenden sich mit den bevorstehenden Nationalratswahlen und der medialen Berichterstattung darüber auseinandersetzen. Wir werden Fragestellungen zu den Beziehungen zwischen Medien und Politik beantworten.

Im Laufe des Semesters werden wir uns mit dem Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens und dem Aufbau einer Forschungsarbeit befassen. Dazu werden vier bis fünf Übungsaufgaben gestellt, die die Studierenden zu einer Themenstellung ihrer Wahl (im Rahmen des Themenkomplexes "Mediale Berichterstattung zu den Nationalratswahlen 2017 in Österreich") beantworten können. Am Ende des Semesters sollen die Studierenden eine Vorstellung von korrektem wissenschaftlichen Arbeiten haben und dies soll als eine Vorbereitung für weitere schriftliche Arbeiten im Verlauf des Studiums dienen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Im Laufe des Semesters werden vier bis fünf Übungsaufgaben als Leistungsüberprüfung gestellt. Diese Übungsaufgaben sind für alle Studierenden der Lehrveranstaltung FOLO dieselben und basieren auf den Inhalten der Vorlesung.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Übungsaufgaben müssen positiv abgeschlossen werden um einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung zu gewährleisten.
Ebenso in die Beurteilung fließen Mitarbeit und Anwesenheit ein. Diese Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent, es besteht also Anwesenheitspflicht.

Prüfungsstoff

Prüfungsstoff wird im Laufe des Semesters bekannt gegeben.

Literatur

Literatur wird noch bekannt gegeben.

Gruppe 37

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 16.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 30.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 13.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 27.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 11.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 15.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 29.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Kurz, Kern, Strache und Co. im Scheinwerferlicht:
Mediale Berichterstattung zu den Nationalratswahlen 2017

In diesem Tutorium sollen die Studierenden sich mit den bevorstehenden Nationalratswahlen und der medialen Berichterstattung darüber auseinandersetzen. Wir werden Fragestellungen zu den Beziehungen zwischen Medien und Politik beantworten.

Im Laufe des Semesters werden wir uns mit dem Prozess des wissenschaftlichen Arbeitens und dem Aufbau einer Forschungsarbeit befassen. Dazu werden vier bis fünf Übungsaufgaben gestellt, die die Studierenden zu einer Themenstellung ihrer Wahl (im Rahmen des Themenkomplexes "Mediale Berichterstattung zu den Nationalratswahlen 2017 in Österreich") beantworten können. Am Ende des Semesters sollen die Studierenden eine Vorstellung von korrektem wissenschaftlichen Arbeiten haben und dies soll als eine Vorbereitung für weitere schriftliche Arbeiten im Verlauf des Studiums dienen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Im Laufe des Semesters werden vier bis fünf Übungsaufgaben als Leistungsüberprüfung gestellt. Diese Übungsaufgaben sind für alle Studierenden der Lehrveranstaltung FOLO dieselben und basieren auf den Inhalten der Vorlesung.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Übungsaufgaben müssen positiv abgeschlossen werden um einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung zu gewährleisten.
Ebenso in die Beurteilung fließen Mitarbeit und Anwesenheit ein. Diese Lehrveranstaltung ist prüfungsimmanent, es besteht also Anwesenheitspflicht.

Prüfungsstoff

Prüfungsstoff wird im Laufe des Semesters bekannt gegeben.

Literatur

Literatur wird noch bekannt gegeben.

Gruppe 38

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Soziale Netzwerke: (Zerr-)Spiegel der Persönlichkeit?
Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht die Erarbeitung eines Forschungskonzeptes mit einem selbstgewählten Thema das persönliche und kommunikationswissenschaftliche Relevanz besitzt unter dem Schwerpunkt der Selbstdarstellung und -inszenierung in Social Media (Facebook, Twitter oder Instagram). Der Methodenfokus liegt dabei auf dem quantitativen Instrument Fragebogen, dessen Zielgruppe Studierende der Universität Wien zwischen 20 und 29 Jahren sein soll. Das Forschungskonzept wird Schritt für Schritt im Laufe des Semesters erstellt - angefangen beim Erkenntnisziel über die Operationalisierung bis hin zur Erstellung des Online-Fragebogens. Die dabei bearbeiteten Darstellungsformen sollen auf Statusmeldungen, Videos und Bilder eingehen. Auf einzelne Schritte erhalten die TeilnehmerInnen Feedback, wodurch eine kontinuierliche Korrektur und Verbesserung der Inhalte ermöglicht wird.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

aktive Mitarbeit, Gruppenarbeiten, Übungsaufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

-Übungsaufgaben: 65 % , Mitarbeit: 35 %
-5 Übungsaufgaben (insgesamt 51 % um den Übungsteil positiv abzuschließen)
-Mitarbeit und Übungsteil müssen jeweils positiv sein

Literatur

Atteslander, Peter (2010): Methoden der empirischen Sozialforschung. Unter Mitarbeit von
Cromm, Jürgen u. a. 13. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: Erich Schmidt
Verlag.
Benesch, Michael / Raab-Steiner (2015): Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur
SPSS-Auswertung. 4. aktualisierte und überarbeitete Auflage. Wien, Köln, Weimar:
Böhlau.
Bortz, Jürgen / Nicola Döring (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozialund
Humanwissenschaften. 5. Völlig überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Auflage.
Berlin, Heidelberg: Springer.
Braunecker, Claus (2016): How to do Empirie, how to do SPSS. Eine Gebrauchsanleitung.
Wien, Köln, Weimar: Böhlau.
Ebster, Claus / Stalzer, Lieselotte (2017): Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und
Sozialwissenschaftler. 5. überarbeitete und erweiterte Auflage. Wien, Köln, Weimar:
Böhlau.
Kornmeier, Martin (2013): Wissenschaftliches Schreiben leicht gemacht: für Bachelor,
Master und Dissertation. 6. Aktualisierte Auflage. Wien, Köln, Weimar: Böhlau.

Gruppe 39

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 18.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 12, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Soziale Netzwerke: (Zerr-)Spiegel der Persönlichkeit?
Im Mittelpunkt der Lehrveranstaltung steht die Erarbeitung eines Forschungskonzeptes mit einem selbstgewählten Thema das persönliche und kommunikationswissenschaftliche Relevanz besitzt unter dem Schwerpunkt der Selbstdarstellung und -inszenierung in Social Media (Facebook, Twitter oder Instagram). Der Methodenfokus liegt dabei auf dem quantitativen Instrument Fragebogen, dessen Zielgruppe Studierende der Universität Wien zwischen 20 und 29 Jahren sein soll. Das Forschungskonzept wird Schritt für Schritt im Laufe des Semesters erstellt - angefangen beim Erkenntnisziel über die Operationalisierung bis hin zur Erstellung des Online-Fragebogens. Die dabei bearbeiteten Darstellungsformen sollen Statusmeldungen, Videos oder/und Bilder einschließen. Auf einzelne Schritte erhalten die TeilnehmerInnen Feedback, wodurch eine kontinuierliche Korrektur und Verbesserung der Inhalte ermöglicht wird.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

aktive Mitarbeit, Gruppenarbeiten, Übungsaufgaben

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

-Übungsaufgaben: 65 % , Mitarbeit: 35 %
-5 Übungsaufgaben (insgesamt 51 % um den Übungsteil positiv abzuschließen)
-Mitarbeit und Übungsteil müssen jeweils positiv sein

Literatur

Atteslander, Peter (2010): Methoden der empirischen Sozialforschung. Unter Mitarbeit von
Cromm, Jürgen u. a. 13. neu bearbeitete und erweiterte Auflage. Berlin: Erich Schmidt
Verlag.
Benesch, Michael / Raab-Steiner (2015): Der Fragebogen. Von der Forschungsidee zur
SPSS-Auswertung. 4. aktualisierte und überarbeitete Auflage. Wien, Köln, Weimar:
Böhlau.
Bortz, Jürgen / Nicola Döring (2016): Forschungsmethoden und Evaluation in den Sozialund
Humanwissenschaften. 5. Völlig überarbeitete, aktualisierte und erweiterte Auflage.
Berlin, Heidelberg: Springer.
Braunecker, Claus (2016): How to do Empirie, how to do SPSS. Eine Gebrauchsanleitung.
Wien, Köln, Weimar: Böhlau.
Ebster, Claus / Stalzer, Lieselotte (2017): Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und
Sozialwissenschaftler. 5. überarbeitete und erweiterte Auflage. Wien, Köln, Weimar:
Böhlau.
Kornmeier, Martin (2013): Wissenschaftliches Schreiben leicht gemacht: für Bachelor,
Master und Dissertation. 6. Aktualisierte Auflage. Wien, Köln, Weimar: Böhlau.

Gruppe 40

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 11.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 18.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 08.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 15.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 22.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 29.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 06.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 13.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 10.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 17.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 24.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 31.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Titel des Tutoriums: Social Media in der Journalismusforschung

Dieses Tutorium wird im Zeichen der neuen Medien stehen, genauer gesagt sich mit Social Media befassen. Das Hauptaugenmerk wird dabei auf Twitter und Facebook gelegt werden, da diese im Journalismus am häufigsten Anwendung finden. Das heißt in diesem Kurs wird es um Journalismusforschung anhand dieser sozialen Medien gehen.
Zuerst wird ein geschichtlicher Überblick über Social Media, ihre Entstehung und Bedeutung, ihren rasanten Aufstieg und ihre angenommene zukünftige Weiterentwicklung gegeben werden.
Anschließend werden wir gemeinsam die einzelnen Schritte eines Forschungsprozesses miteinander durchgehen. Wir werden den Unterschied zwischen Alltagswissen und Wissenschaft, richtiges Recherchieren von Quellen, das Finden eines Forschungsthemas, richtiges Zitieren, Erstellen von Forschungsfragen sowie Hypothesen und die Anwendung von wissenschaftlichen Methoden (Fragebogen und Befragung) kennenlernen.

Ziel dieses Kurses soll es sein den Studierenden Journalismusforschung im Bereich Social Media näher zu bringen und dass sie die einzelnen Schritte eines wissenschaftlichen Forschungsprozesses verstehen und praktisch anwenden können.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es wird Gruppenarbeiten in Kleingruppen, Feedbackrunden, Gruppendiskussionen, Einzelarbeiten und kleine Vorträge zu den Gruppenarbeiten geben. Der Unterricht wird so gestaltet werden, dass sich die Studierenden aktiv einbringen können und sollen. Aktive Mitarbeit, z. B. im Rahmen vom Lesen gemeinsamer Texte, aktivem Folgen und Mitwirken im Unterricht ist erwünscht. Es wird nur wenige Frontalvorträge geben.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen:
- Anwesenheit in mindestens 75 % der Einheiten (maximal 3 Mal fehlen)
- die 5 Übungsaufgaben müssen insgesamt positiv absolviert werden (mindestens 51 % der Punkte)
- 5 Übungsaufgaben (65 Punkte)
- Mitarbeit (35 Punkte)
- Sowohl die Übungsaufgaben als auch die Mitarbeit müssen positiv sein um das Tutorium positiv abzuschließen.

Beurteilungsmaßstab:
aktive Mitarbeit (einzeln und in der Gruppe), Übungsaufgaben, Engagement

Achtung: In der ersten Einheit müssen die Studierenden anwesend sein, sonst verlieren sie ihren Platz im Tutorium.

Literatur

Wird im Tutorium bekanntgegeben.

Gruppe 41

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 18.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.10. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 08.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 15.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 22.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 29.11. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 06.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 13.12. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 10.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 17.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.01. 08:00 - 09:30 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ethik und Moral in der österreichischen Medienlandschaft

Ausgangspunkt dieses Tutoriums soll es sein, darüber zu diskutieren was man denn eigentlich überhaupt unter Moral versteht. Es geht dabei nicht darum, einen einheitlichen Moralbegriff zu definieren sondern sich über verschiedene moralische Vorstellungen auszutauschen und diese zu hinterfragen.

Des Weiteren werden wir uns mit der Frage beschäftigen, welche rechtliche Grundlage in Österreich in Hinblick auf die Berichterstattung gegeben ist. Außerdem werden wir uns mit dem österreichischen Presserat auseinandersetzen und dessen Sinnhaftigkeit (hoffentlich!) kontrovers diskutieren.

In Hinblick auf diese Thematik soll im Rahmen des Tutoriums ein Forschungskonzept in Einzelarbeit erstellt werden. Dazu werden Schritt für Schritt die verschiedenen Stufen eines Forschungsprozesses wie beispielsweise die Literaturrecherche und korrekte Zitation vorgestellt und eingeübt.
Ziel dieses Tutoriums ist somit, dass jede/r TeilnehmerIn am Ende des Semesters in der Lage ist, eigenständig Forschungskonzepte - und damit die Grundlage wissenschaftlicher Arbeiten - zu erstellen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die positive Absolvierung der Lehrveranstaltung beruht auf drei Voraussetzungen:
1) regelmäßige Anwesenheit (mind. 75%)
2) Mitarbeit (ergibt 35% der Gesamtnote)
3) positive Absolvierung der Übungsaufgaben (Einzelarbeiten): es wird 5 Übungsaufgaben geben, welche gemeinsam insgesamt 65% der Note ausmachen

Für eine erfolgreiche Absolvierung des Tutoriums müssen alle 3 Teilbereiche positiv bewertet werden.

Literatur

Achtung, die folgenden Werke stellen eine kleine Auswahl dar, welche im Laufe des Semesters erweitert wird. Gekauft werden müssen diese Bücher für das Tutorium nicht!

Frohner, Natalia; Haller, Albrecht: MedienG. Mediengesetz samt wichtigen Nebengesetzen. (2016) MANZ Verlag. Wien.

Karmasin, Matthias: Journalismus: Beruf ohne Moral? Von der Berufung zur Profession. (2005) Facultas. Wien.

Schicha, Christian; Brosda, Carsten (Hrsg.): Handbuch Medienethik. (2010) VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden.

Gruppe 42

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 18.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 08.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 15.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 22.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 29.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 06.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 13.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 10.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 17.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 24.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 31.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ethik und Moral in der österreichischen Medienlandschaft

Ausgangspunkt dieses Tutoriums soll es sein, darüber zu diskutieren was man denn eigentlich überhaupt unter Moral versteht. Es geht dabei nicht darum, einen einheitlichen Moralbegriff zu definieren sondern sich über verschiedene moralische Vorstellungen auszutauschen und diese zu hinterfragen.

Des Weiteren werden wir uns mit der Frage beschäftigen, welche rechtliche Grundlage in Österreich in Hinblick auf die Berichterstattung gegeben ist. Außerdem werden wir uns mit dem österreichischen Presserat auseinandersetzen und dessen Sinnhaftigkeit (hoffentlich!) kontrovers diskutieren.

In Hinblick auf diese Thematik soll im Rahmen des Tutoriums ein Forschungskonzept in Einzelarbeit erstellt werden. Dazu werden Schritt für Schritt die verschiedenen Stufen eines Forschungsprozesses wie beispielsweise die Literaturrecherche und korrekte Zitation vorgestellt und eingeübt.
Ziel dieses Tutoriums ist somit, dass jede/r TeilnehmerIn am Ende des Semesters in der Lage ist, eigenständig Forschungskonzepte - und damit die Grundlage wissenschaftlicher Arbeiten - zu erstellen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die positive Absolvierung der Lehrveranstaltung beruht auf drei Voraussetzungen:
1) regelmäßige Anwesenheit (mind. 75%)
2) Mitarbeit (ergibt 35% der Gesamtnote)
3) positive Absolvierung der Übungsaufgaben (Einzelarbeiten): es wird 5 Übungsaufgaben geben, welche gemeinsam insgesamt 65% der Note ausmachen

Für eine erfolgreiche Absolvierung des Tutoriums müssen alle 3 Teilbereiche positiv bewertet werden.

Literatur

Achtung, die folgenden Werke stellen eine kleine Auswahl dar, welche im Laufe des Semesters erweitert wird. Gekauft werden müssen diese Bücher für das Tutorium nicht!

Frohner, Natalia; Haller, Albrecht: MedienG. Mediengesetz samt wichtigen Nebengesetzen. (2016) MANZ Verlag. Wien.

Karmasin, Matthias: Journalismus: Beruf ohne Moral? Von der Berufung zur Profession. (2005) Facultas. Wien.

Schicha, Christian; Brosda, Carsten (Hrsg.): Handbuch Medienethik. (2010) VS Verlag für Sozialwissenschaften. Wiesbaden.

Gruppe 43

max. 18 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Thema: Medienwirkung
Wird gehalten von: Kai Preibisch

Donnerstag 12.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 19.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 09.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 16.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 23.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 30.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 07.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 14.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 11.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 18.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Donnerstag 25.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Macht Gewalt im Fernsehen oder in Computerspielen aggressiv?
Verführt Werbung zum Kauf von Produkten, die man nicht braucht?
Oder kurz: Wie wirken Medien? Diese grundlegende Frage wird sowohl in den Kommunikationswissenschaften als auch in anderen Disziplinen (Soziologie, Psychologie etc.) thematisiert, was eine Fülle an wissenschaftlichen Arbeiten zur Folge hat.
Studierende erhalten einen Überblick über das umfangreiche Feld der Medienwirkungsforschung und bearbeiten ein selbstgewähltes Thema zum Ende des Semesters.
Direkt vor dieser Lehrveranstaltung wird ein MEKO mit Schwerpunkt Medienwirkungstheorien angeboten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit, Hausübungen, Referat

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

max. 2 Fehleinheiten

Beurteilungsmaßstab
65 Punkte für Hausübungen (5 Übungen)
35 Punkte für Mitarbeit

Mindestanforderung
Mehr als 50 Punkte in Summe und mehr als 50% der zu erreichenden Punkte in jedem Teil.

Alle schriftlichen Arbeiten werden einer Plagiatsprüfung (Turnitin) unterzogen.

Literatur

Die Nachfolgende Literatur dient als Grundlage für die Lehrveranstaltung und kann von Studierenden für eine individuelle Vertiefung herangezogen werden.
Herczeg, Petra; Wippersberger, Julia (2017): Forschungslogik und wissenschaftliches Arbeiten in der Kommunikationswissenschaft. 1. Aufl. Wien: WUV
Schweiger, Wolfgang; Fahr, Andreas (2013): Handbuch Medienwirkungsforschung. 1. Aufl. Wiesbaden: Springer VS

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Sa 02.04.2022 00:23