Universität Wien FIND

220042 UE UE-KFOR - Übung zum Praxisfeld Kommunikationsforschung (2016W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

1 Enzminger, Moodle
2 Heiss, Moodle
3 Naderer, Moodle
4 Korbiel, Moodle
5 Mayrhofer, Moodle
6 Putz, Moodle
7 Ruppel, Moodle
8 Schmuck, Moodle
9 Wagner, Moodle
10 Weitzl, Moodle
12 Diehl, Moodle

An/Abmeldung

Gruppen

Gruppe 1

Kriegs- und Konfliktkommunikation - Eskalation vs. Deeskalation

Wie wird in Österreich über internationale Krisen und Konflikte berichtet? Was tragen österreichische Medien zur (kritischen analytischen) Vermittlung diverser Konflikte bei? Sei es nun die aktuelle Flüchtlingssituation in Europa, der scheinbar ungebremste Vormarsch des IS, der Krieg im Osten der Ukraine oder diverse diplomatische Krisen, wie beispielsweise zwischen EU und Türkei etc. - selten zuvor musste der Journalismus eine dermaßen vielfältige Anzahl von Konfliktthemen einer breiten Bevölkerung zur Verfügung stellen. In dieser KFOR-Übung soll anhand einer quantitativen Inhaltsanalyse untersucht werden, in welcher Art und Weise diese in Österreich vonstatten geht.

ACHTUNG: Die Teilnahme am ersten LV-Termin ist unbedingte Voraussetzung für die Teilnahme an der LV.

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 12.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 09.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 23.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 07.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 11.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Freitag 13.01. 09:45 - 12:45 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 25.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit (max. 1 Fehleinheit) und Mitarbeit, Übungsaufgaben, Abschlusspräsentation der durchgeführten Untersuchung, Abschlussarbeit (Forschungsbericht).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Planungskonzept für eine empirische Untersuchung entwickeln (Forschungsfragen und Hypothesen generieren; Kategorienschema etc.) und Durchführung einer Inhaltsanalyse. Abschließend sollen die ausgewerteten Ergebnisse (mit Hilfe von SPSS!) präsentiert und diskutiert werden und in einen Abschlussbericht fließen.

Prüfungsstoff

Erstellung eines wissenschaftlichen Forschungsberichts; Standardisierte Inhaltsanalyse

Literatur

Wird in der ersten Einheit bekannt gegeben und auf Moodle bereitgestellt

Gruppe 2

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 19.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 16.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 30.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 14.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 18.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 18.01. 15:00 - 17:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Rechtspopulistische Bewegungen befinden sich im Aufwind, das zeigen nicht nur die zahlreichen europäischen Beispiele, sondern auch der aktuelle Präsidentschaftswahlkampf in den USA. Politiker/innen aus nicht-populistischen Parteien stehen den plakativen Aussagen oft machtlos gegenüber. Doch welche kommunikativen Strategien haben sie, um populistische Kommunikationspraktiken zu entkräften? Diesen Fragen versuchen wir im Seminar an konkreten Beispielen nachzugehen und erarbeiten eine experimentelle Studie zur wissenschaftlichen Überprüfung der Wirkungsweise antipopulistischer Kommunikationsstrategien.

Umsetzung: Zu Beginn des Seminars erarbeiten sich die Teilnehmer einen Überblick zum Forschungsstand und lernen darauf aufbauend Hypothesen zu formulieren. Gemeinsam mit dem LV-Leiter wird anschließend eine Experimentalstudie erarbeitet und implementiert. Dazu teilen sich die Teilnehmer in Gruppen auf, in denen sie die einzelnen Bestandteile der Untersuchung konzipieren. Das Seminar schließt mit der statistischen Auswertung der erhobenen Daten ab, an der wiederum alle Teilnehmer beteiligt sind. Statistische Grundkenntnisse werden empfohlen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Folgende Punkte fließen in die abschließende Leistungsbeurteilung ein:
- Teilnahme und aktive Mitarbeit (max. einmal fehlen, da 14-tägig)
- Präsentation der Untersuchungskonzeption (30 %)
- Forschungsbericht als Gruppenarbeit (70 %)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderung für die positive Beurteilung sind die Abfassung des Forschungsberichts gemäß den Vorgaben der Lehrveranstaltungsleitung sowie die Präsentation der Untersuchungskonzeption im Rahmen der Lehrveranstaltung. Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion des abgegebenen Forschungsberichts vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.

Literatur

Wird bekanntgegeben.

Gruppe 3

Wirkung von Produktplatzierungen in Foto-Lovestories

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

9.1. & 16.1. SPSS Einheit von 8:00-9:30 in der Lehrredaktion

Montag 10.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 17.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 24.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 31.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 07.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 14.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 21.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 28.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 05.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 12.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 09.01. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 09.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 16.01. 08:00 - 09:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Montag 16.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 23.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 30.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 30.01. 11:30 - 14:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

- Erstellung einer eigenen Foto-Lovestory
- Durchführung einer gemeinsamen Experimentalstudie mit Jugendlichen (12-16 Jahre)
- Statistische Auswertung der Ergebnisse
- Verfassen der Abschlussarbeit

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Mitarbeit
- Präsentationen
- Beteiligung an den Arbeitsschritten
- Zwischenübungen
- Abschlussarbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Regelmäßige Teilnahme (Max. 2 Fehltermine)
- Beteiligung an den Präsentationen
- Abgabe der Zwischenübungen
- Abgabe einer positiv bewerteten Abschlussarbeit

Gruppe 4

Die LV beschäftigt sich mit Fragen der Ethik und Qualität in Medien und öffentlicher Kommunikation.

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 12.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 19.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 09.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 16.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 23.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 30.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 07.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 14.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 11.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 18.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Kommunikations- und Medienethik umfasst die traditionellen Bereiche der journalistischen Berufsethik, der Ethik der Massenkommunikation und der Ethik von Werbung, Öffentlichkeitsarbeit und Public Relations, sowie der Publikumsethik.

Die aktuelle medienethische Debatte beschäftigt sich u.a. mit folgenden Themen:
Begründungen der Medienethik
Institutionen der Medienethik
Anwendungsfelder und Grenzbereiche der Medienethik
Spannungsfelder der Medienethik

Im Rahmen dieser Übung werden Fälle aus der Praxis behandelt, die ethische Fragen aufwerfen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Teilnahme (max.2 x Fehlen)
Gruppenarbeit an einem Zwischenprojekt sowie Präsentation
Die Abschlussarbeit besteht aus einer eigenständigen Fallanalyse.

Die LV wird auf Deutsch abgehalten, die Leistung darf jedoch in englischer Sprache erbracht werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mitarbeit/ Gruppenarbeit/ Präsentation/ Abschlussarbeit
in % 10/20/20/50

Literatur

Schicha Christian , Brosda Carsten (Hrsg.) (2010) Handbuch Medienethik (als PDF online zugänglich)
Plaisance, Patrick Lee (2014). Media ethics: Key principles for responsible practice, Sage Publications, 2nd edition, 2014
Weiterführende Literatur wird in der LV bekannt gegeben

Gruppe 5

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Dienstag 11.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 18.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 25.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 08.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 15.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 22.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 29.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 06.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 13.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 10.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 17.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 24.01. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 24.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Dienstag 31.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Alkohol ist ein fester Bestandteil von Fernsehserien und nicht selten werden auch die negativen Konsequenzen von übermäßigem Konsum aufgezeigt. In Comedy-Serien passiert dies jedoch häufig in Verbindung mit Humor. Das Seminar beschäftigt sich mit der Frage, wie die Darstellung negativer Konsequenzen von Alkohol die Einstellungen von SeherInnen dazu beeinflusst und welche Rolle ein humorvolle Darstellung in diesem Kontext spielt.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Zu erbringen sind in Gruppenarbeit eine Abschlussarbeit, ein Referat sowie ein Zwischenbericht. Mitarbeit in den Stunden wird ebenfalls miteinbezogen.
Vorraussichtlicher Schlüssel: 50/20/20/10

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Im Laufe des Seminars werden alle Stufen in der Planung, Durchführung und Auswertung einer Experimentalstudie durchgegangen. Interesse an quantitativer Wirkungsforschung, sowie Spaß an Teamarbeit sind von Vorteil.

Prüfungsstoff

Sozialwissenschaftliche Methoden der Experimentalforschung werden dazu eingesetzt Daten zu erheben, welche mit SPSS ausgewertet werden um eine Fragestellung zu beantworten.

Literatur

Wird in der ersten Einheit besprochen

Gruppe 6

Bei einem Großteil aller Medieninstitutionen, -produkte und -persönlichkeiten ist ein klares Bild von Markenbildung im Journalismus zu erkennen. Denn wettbewerbsorientierte Rahmenbedingungen und eine verstärkte Homogenisierung medialer Angebote erfordern in der Medienbranche zunehmend die Endwicklung und Umsetzung differenzierender Strategien. Obwohl in der Vergangenheit die Institutionalisierung von Medienmarken oftmals einfach "passiert" ist und nicht auf bewusste Entscheidungen der Organisation zurückzuführen ist, ist heute ein strukturiertes Markenmanagement als Basis eines erfolgreichen Mediums anzusehen (vor allem bei neuen Akteuren). Die Entscheidung eine Sendung, ein Programm, eine Zeitung oder eine Medienorganisation zur Marke auszubauen liegt im Bereich der jeweiligen Institution. Jedoch kann hier dem Publikum ein großer Einfluss zugeschrieben werden. Denn oft werden Medienmarken von RezipientInnen institutionalisiert und so das Markenbild kreiert.

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Marken- und Imagebildung im Journalismus

Mittwoch 12.10. 17:45 - 20:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 09.11. 17:45 - 20:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 23.11. 17:45 - 20:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 07.12. 17:45 - 20:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 11.01. 17:45 - 20:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Mittwoch 25.01. 17:45 - 20:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Rahmen dieser kommunikationswissenschaftlichen Forschungsübung werden sowohl die Ursachen der Markenbildungsstrategien beleuchtet als auch die verschiedenen Ausprägungen betrachtet. Besonders Wert wird auf die Wirkung der Markenbildung auf die RezipientInnen gelegt.
Das Ziel der Lehrveranstaltung ist die Durchführung einer empirischen wissenschaftlichen Untersuchung von der Planung über die Erhebung bis zur Ergebnispräsentation.
Das beinhaltet die Entwicklung einer kommunikationswissenschaftlichen Problemstellung im Rahmen des Überthemas "Medienmarken", die Erarbeitung von Forschungsfragen und Hypothesen, die Wahl einer geeigneten Methode, die Erstellung eines Erhebungsinstrumentes, die Datenerhebung und Auswertung, die Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, die Präsentation erster Ergebnisse in der Lehrveranstaltung und die Verfassung einer Forschungsarbeit.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit und pünktliche Abgabe der Übungsaufgaben während des Semesters, (Poster-) Präsentationen, Forschungsarbeit.
Eine positive Beurteilung der Forschungsarbeit ist zum Bestehen des Seminars unumgänglich!
Es es möglich eine eigene individuelle Forschungsarbeit im Bereich des Generalthemas Journalismusforschung zu verfassen. Ebenso wird es einige ausgeschriebene Forschungsthemen geben, welche behandelt werden können. Gruppenarbeiten (max. 4 Personen) werden bevorzugt.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Die Übungen bestehen aus Einzel- und Gruppenarbeiten. Selbstständiges Arbeiten sowie Freude an Teamarbeit wird vorrausgesetzt.

Prüfungsstoff

Da es sich um eine prüfungsimmanente LV handelt, ist eine regelmäßige Anwesenheit erforderlich.
Die Abschlussarbeit dient als Hauptgrundlage der Benotung (50 Punkte). Durch Teilarbeiten und Präsentationen können die restlichen 50 Punkte erarbeitet werden.
Insg. können 100 Punkte erreicht werden. Für eine positive Bewertung sind mind. 51 Punkte notwendig.

Literatur

Berkler, S. (2008). Medien als Marken? Wirkungen von Medienmarken aus medienökonomischer Sicht. Konstanz: UVK Verl.-Ges.
Förster, K. (2011). Strategien erfolgreicher TV-Marken Eine internationale Analyse. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Siegert, G. (2003). Medien Marken Management: Relevanz, Spezifika und Implikationen einer medienökonomischen Profilierungsstrategie (2., unveränd. Aufl). München: Fischer.

Gruppe 7

Im Rahmen dieser Übung soll ein empirisches Forschungsprojekt konzipiert und umgesetzt werden, welches die Effekte von Consumer-Company-Identification und Consumer-Company-Disidentification im Rahmen von Unternehmenskrisen untersucht.
Im Sinne der Theorie der sozialen Identität (Tajfel & Turner, 2004) identifizieren sich Personen mit einem Unternehmen, wenn dessen Identität zum eigenen Selbst passt und ermöglicht das eigene Selbst zu bestätigen, aufzuwerten und/oder gegenüber anderen auszudrücken. Aufgrund der empfundenen Verbundenheit mit dem Unternehmen bewerten und verhalten sich identifizierte Konsumenten positiver und wohlwollender gegenüber dem Unternehmen im Vergleich zu Personen, die sich nicht mit dem Unternehmen identifizieren. Einwiller et al. (2006) zeigen beispielweise in ihrer Studie, dass identifizierte Konsumenten bis zu einem gewissen Grade "immun" gegenüber negativen Schlagzeilen über das Unternehmen sind. Dagegen grenzen sich disidentifizierte Konsumenten bewusst von einem Unternehmen ab, da das Unternehmen nicht zum eigenen Selbst passt und durch die Abgrenzung das eigene Selbst bestätigt und/oder ausgedrückt werden kann. Disidentifizierte Konsumenten zeigen dementsprechend eine ablehnende Haltung und negatives Verhalten gegenüber dem Unternehmen. In einer aktuellen Studie der CCom Research Group zum VW-Abgasskandal zeigten disidentifizierte Konsumenten deutlich mehr Schadenfreude und Bereitschaft, schlecht über VW zu sprechen, verglichen mit Konsumenten, die sich nicht mit VW disidentifizieren, bei denen also kein Bezug zum eigenen Selbst bestand.
Diese ersten Befunde gilt es in weiteren experimentellen Studien zu replizieren und weiter auszudifferenzieren. Hier sollen Ihre Forschungsprojekte angesiedelt sein.

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

!!! Die erste Sitzung wird voraussichtlich bis 17:30 Uhr dauern, um neben organisatorischen Notwendigkeiten bereits einen Einstieg in die Thematik zu schaffen. Dies ist sinnvoll, da die Sitzung am 27.10 wegen einer Konferenzteilnahme entfallen muss.

Donnerstag 13.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 20.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 27.10. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 03.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 10.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 17.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 24.11. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 01.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 15.12. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 12.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 19.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Donnerstag 26.01. 15:00 - 16:30 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziel der Übung ist es, auf Basis einer theoretischen Literaturarbeit eine gemeinsame oder mehrere experimentelle Befragungsstudie(n) zu erarbeiten und durchzuführen, welche das oben beschriebene Forschungsinteresse adressiert(en).

Zu Beginn der Übung wird durch Literaturarbeit eine gemeinsame theoretische (Alle Texte liegen in englischer Sprache vor!) und methodische Basis geschaffen. Im Anschluss werden Sie in Gruppenarbeit sowohl im Kurs als auch in Form von Hausübungen die einzelnen Abschnitte der empirischen Studie konzipieren und durchführen (Stimulusentwicklung, Fragebogenentwicklung/-programmierung, Analyse mit SPSS). Zum Abschluss der Übung werden Sie als Kleingruppe die gewonnenen Erkenntnisse in einer Präsentation im Kurs vorstellen und einen schriftlichen Abschlussbericht verfassen.
Interesse an Projektarbeit, empirischer Forschung sowie Spaß an Teamarbeit werden demnach vorausgesetzt.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheit (max. 2x Fehlen) und das vollständige sowie zeitgerechte Erfüllen aller Arbeitsaufträge ist Grundvoraussetzung für eine positive Gesamtnote.

Die Gesamtpunkteanzahl (100) setzt sich wie folgt zusammen:

* Online-Einführungstest (zur Einführung und insbesondere zur Selbstüberprüfung des eigenen Wissens findet bis zur 2. Einheit ein kurzer Online-Test zu den Grundlagen des Experiments statt. Hierbei werden Fragen zu folgender Literatur gestellt: Brosius, H.-B., Haas, A. & Koschel, F. (2012). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. (Kapitel 1, 12, 13, 14); Einwiller, S., & Ruppel, C. (2015). Corporate brand: Experimental research. In T. C. Melewar & S. F. Syed Alwi (Eds.), Corporate branding: Areas, arenas and approaches (pp. 208-229). Routledge. !!!bis Seite 222 Mitte ausreichend!!!) (10 Punkte)
* Einzel-/Gruppenarbeiten (z.B. Erstellung des experimentellen Designs, der Stimuli, etc.) (30 Punkte)
* Abschlusspräsentation (20 Punkte)
* Forschungsbericht (40 Punkte)

Literatur

Basisliteratur Methoden:

* Brosius, H.-B., Haas, A. & Koschel, F. (2012). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
http://ubdata.univie.ac.at/AC08985249

* Einwiller, S., & Ruppel, C. (2015). Corporate brand: Experimental research. In T. C. Melewar & S. F. Syed Alwi (Eds.), Corporate branding: Areas, arenas and approaches (pp. 208-229).
http://ubdata.univie.ac.at/AC13126076

Weiterführende Literatur Methoden & Analyse:

* Field, Andy (2013): Discovering Statistics using IBM SPSS Statistics. 4. Auflage, Thousand Oaks: Sage.

* Huber, O. (2009). Das psychologische Experiment: eine Einführung. Bern: Huber.

Grundlegende Texte zu C-C Identification & Disidentification:

* Bhattacharya, C. B., & Sen, S. (2003). Consumer-Company Identification: A Framework for Understanding Consumers’ Relationships with Companies. Journal of Marketing, 67(2), 76-88.

* Tuskej, U., Golob, U., & Podnar, K. (2013). The role of consumer-brand identification in building brand relationships. Journal of Business Research, 66(1), 53-59.

* Wolter, J. S., Brach, S., Cronin, J. J., & Bonn, M. (2016). Symbolic drivers of consumer-brand identification and disidentification. Journal of Business Research, 69(2), 785-793.

Gruppe 8

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Für die SPSS-Einheit im Jänner wird das Seminar in zwei Gruppen aufgeteilt. Die Anwesenheit ist nur zu EINEM der außerordentlichen Termine erforderlich (09.01. oder 10.1.).

Mittwoch 12.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 19.10. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 09.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 16.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 23.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 30.11. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 07.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 14.12. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 09.01. 11:30 - 14:30 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Dienstag 10.01. 08:00 - 11:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Mittwoch 11.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 18.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Mittwoch 25.01. 09:45 - 11:15 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

"Daham statt Islam" - Wie lässt sich die Effektivität rechtspopulistischer politischer Werbung verringern? In ganz Europa ist ein Aufstieg rechtspopulistischer Parteien zu beobachten. Zentrales gemeinsames Merkmal dieser Parteien sind die Themen Immigration, Asylwesen und Islamisierung. In diesem Zusammenhang kommt es nicht selten zu einer negativen Darstellung von MigrantInnen in der politischen Kommunikation rechtspopulistischer Parteien. Insbesondere auf politischen Wahlplakaten und anderen Wahlwerbemitteln werden MigrantInnen und AsylwerberInnen in stereotyper und angstevozierender Weise dargestellt. Die bisherige Forschung zeigt, dass die Rezeption dieser stereotypen Darstellungen negative Einstellungen und verhaltensrelevante Konsequenzen zur Folge haben kann. Bisher wurde jedoch noch nicht untersucht, unter welchen Bedingungen diese negativen Effekte nicht auftreten bzw. wie man sie verhindern kann. Ziel des Seminars ist es daher, auf Basis einer theoretischen Literaturarbeit eine gemeinsame Experimental-Studie zu erarbeiten und durchzuführen, die diese Fragen mit sozialwissenschaftlichen Methoden und unter Verwendung von SPSS beantwortet.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

- Erarbeitung des Forschungsstandes und Präsentation in Form eines Kurzreferats
- Regelmäßige Übungsaufgaben
- Mitarbeit
- Beteiligung an den Arbeitsschritten der gemeinsamen empirischen Studie
- Abschlussarbeit

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Regelmäßige Teilnahme (Max. 2 Fehltermine)
- Beteiligung an den Präsentationen
- Aktive Beteiligung an der Durchführung der Studie
- Abgabe der Zwischenübungen
- Abgabe einer positiv bewerteten Abschlussarbeit

Gruppe 9

Die Studierenden entwickeln innerhalb des Rahmenthemas Online-Kommunikation konkrete Themenstellungen, konzipieren entsprechende Untersuchungen (Fokus: Quantitative Methoden; Inhaltsanalyse, Fragebogen) und führen empirische Erhebungen durch.

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Montag 10.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 17.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 24.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 31.10. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 07.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 14.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 21.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 28.11. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 05.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 12.12. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 09.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 16.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 23.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Montag 30.01. 11:30 - 13:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das beinhaltet die Entwicklung einer kommunikationswissenschaftlichen Problemstellung, Ausarbeitung eines Forschungskonzepts inkl. Forschungsfragen und Hypothesen, die Wahl einer geeigneten Methode (quantitative Methoden: Fragebogen; Inhaltsanalyse), das Design eines Erhebungsinstrumentes, die Datenerhebung und Auswertung (mit SPSS), die Darstellung und Interpretation der Ergebnisse, die Präsentation erster Ergebnisse und das Verfassen eines Forschungsberichts.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Leistungsnachweise während des Semesters -> Arbeitsaufträge und Meilensteine, die sich am Forschungsprozess orientieren, inkl. Präsentation des erarbeiteten Forschungsprojekts (max. 50 Pkte); abschließender Forschungsbericht (max. 50 Pkte)

Im Rahmen von Gruppenarbeiten werden die Teilnehmer und Teilnehmerinnen dieser Lehrveranstaltung angeleitet, möglichst eigenständig ihr Forschungsvorhaben zu planen und durchzuführen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Beurteilungsskala: | Sehr gut 100 - 90 Pkte | Gut 89 - 79 Pkte | Befriedigend 78 - 60 Pkte | Genügend 59 - 55 Pkte | Nicht genügend < 55 Pkte

Gruppe 10

Zentraler Inhalt dieser Lehrveranstaltung ist die praktische Durchführung einer eigenen empirischen Untersuchung zu einem aktuellen Forschungsthema der Unternehmenskommunikation, nämlich negative Emotionen auf Social Media.

Dabei werden im Rahmen der Veranstaltung zuerst die Eigenschaften, Methoden und Ansprüchen von wissenschaftlicher Forschung diskutiert und durch die Studierenden in der Folge anhand eines konkreten Forschungsprojekts angewandt. So lernen Studierende den Prozess der empirischen Sozialforschung von der Auswahl der geeigneten Untersuchungsmethode bis hin zur Kommunikation der Ergebnisse kennen. Die Lehrveranstaltung setzt sich aus folgenden Themenschwerpunkten zusammen:

Einführende Reflexion über empirische Sozialforschung (u.a. Was ist die wissenschaftliche Methode? Welche Forschungsideologien gibt es? Wie erkenne ich die Qualität wissenschaftlicher Forschung?)
Das wissenschaftliche Experiment (u.a. Besonderheiten des Experiments; Arten von Experimente (Richtige vs. Quasi-Experimente, etc.); Schlechte vs. gute experimentelle Designs; Auswahl des geeigneten Experimental-Designs und dessen Konzeption; Stimulus-Kreation)
Die Befragung im Rahmen des Experiments (u.a. Die Messung von Konstrukten mit Skalen, Fragebogengestaltung, Konzeption eines Fragebogens)
Die Durchführung des Experiments
Einführung in die statistische Datenanalyse (u.a. Diskussion ausgewählter Analyse-Tools, Durchführung statistischer Analysen mittels SPSS)

Studierenden wird in dem Kurs eine Reihe von wichtigen Kenntnissen zur quantitativen Sozialforschung und insbesondere zur Durchführung von Experimenten und Befragungen vermittelt, die es Studierenden ermöglichen, nach Abschluss der Lehrveranstaltung eigene empirische Forschungsprojekte durchzuführen.

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

In der ersten Phase der Lehrveranstaltung können einige Termine geblockt abgehalten werden!

Dienstag 11.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 18.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 25.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 08.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 15.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 22.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 29.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 06.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 13.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 10.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 17.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 24.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Dienstag 31.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziel der Lehrveranstaltung ist es, bestimmte Methoden der empirischen Sozialforschung kennenzulernen und zu reflektieren, sowie Erfahrungen hinsichtlich der praktischen Umsetzung von Forschungsprojekten zu sammeln.

Studierende sollen im Rahmen dieses Kurses alle erforderlichen Grundlagen vermittelt werden, um eine eigenes wissenschaftliches Forschungsprojekt zu planen und ein Experiment von der Konzeption bis hin zur Analyse der gewonnen Daten anhand statistischer Methoden durchzuführen. Studierende sollen nach Abschluss der Lehrveranstaltung insbesondere in der Lage sein:

Die Eigenschaften und Ansprüche wissenschaftlicher Forschung zu kennen
Gute von schlechter Forschung unterscheiden zu können
Prämissen, Vorteile und Limitationen quantitativer Sozialforschung zu wissen
Geeignete Forschungsmethoden auszuwählen
Die Besonderheiten und Arten experimenteller Forschung zu kennen
Sinnvolle Experimente selbständig zu konzipieren und durchzuführen
Befragungen im Rahmen von Experimenten richtig einzusetzen
Messungen adäquat durchzuführen
Empirische Daten mittels ausgewählter statistischer Methoden auszuwerten (z.B. ANOVA)

Im Verlauf der Lehrveranstaltung werden folgende Methoden eingesetzt:

Inputs durch den Lehrveranstaltungsleiter
Kritische Diskussionen theoretischer Grundlagen
Aktive Mitarbeit bei der Erarbeitung neuer Inhalte
Übungen inklusive Erfahrungsaustausch und Reflektion u.a. zur Konzeption des Experiments, Erstellung des Stimulus, Konzeptualisierung und Operationalisierung der Konstrukte, Gestaltung des Fragebogens, Durchführung der statistischen Analysen
Präsentationen durch Studierende in den unterschiedlichen Phasen des Projekts
Verfassen eines Forschungsberichts durch die Studierenden und dessen Präsentation

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die Gesamtpunkteanzahl (100) setzt sich wie folgt zusammen:

* Online-Einführungstest (zur Einführung und insbesondere zur Selbstüberprüfung des eigenen Wissens findet bis zur 2. Einheit ein kurzer Online-Test zu den Grundlagen des Experiments statt. Hierbei werden Fragen zu folgender Literatur gestellt: Brosius, H.-B., Haas, A. & Koschel, F. (2012). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften. (Kapitel 1, 12, 13, 14, 15); Einwiller, S., & Ruppel, C. (2015). Corporate brand: Experimental research. In T. C. Melewar & S. F. Syed Alwi (Eds.), Corporate branding: Areas, arenas and approaches (pp. 208-229). Routledge. (bis Seite 222 Mitte ausreichend) (10 Punkte)
* Forschungsexposé (10 Punkte)
* Abschlusspräsentation (20 Punkte)
* Abschlusschungsbericht (60 Punkte)
(* Anwesenheit)

Literatur

BASISLITERATUR:
Basisliteratur Methoden:

Brosius, H.-B., Haas, A. & Koschel, F. (2012). Methoden der empirischen Kommunikationsforschung: Eine Einführung. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
http://ubdata.univie.ac.at/AC08985249

Einwiller, S., & Ruppel, C. (2015). Corporate brand: Experimental research. In T. C. Melewar & S. F. Syed Alwi (Eds.), Corporate branding: Areas, arenas and approaches (pp. 208-229).
http://ubdata.univie.ac.at/AC13126076

WEITERFÜHRENDE LITERATUR:
Huber, O. (2009): Das psychologische Experiment: eine Einführung. Bern: Huber.

Berekoven, Ludwig, Eckert, Werner & Ellenrieder, Peter (2009): Marktforschung. Methodische Grundlagen und praktische Anwendung. 12. Auflage, Heidelberg: Springer.

Field, A. (2013): Discovering Statistics using IBM SPSS Statistics. 4. Auflage, Thousand Oaks: Sage.

Kuß, Alfred, Eisend, Martin (2010): Marktforschung: Grundlagen der Datenerhebung und Datenanalyse. 3. Auflage, Wiesbaden: Gabler.

Malhotra, Naresh K., Birks, David F., Wills, Peter A. (2012): Marketing Research: An Applied Approach, Upper Saddle River: Prentice Hall.

Gruppe 12

max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 12.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 19.10. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 09.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 16.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 23.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 30.11. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 07.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 14.12. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 11.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 18.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde
Mittwoch 25.01. 14:45 - 16:15 Seminarraum 1 2H316 UZA II Rotunde

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

New Media and Politics: Basics of Content Analysis

Course Description
This course covers key concepts on the role of the news media in democracies, and discusses changes in the news media brought by social media and the Internet. We will study these topics as a means to practice the basics of content analysis for news media research. The class is organized around two themes: (1) Quantitative content analysis; (2) Political news online and on social media. Central questions this course asks are: How is social media shaping the way journalists write and report political news? How is the Internet shaping news content, and what are the implications for democratic society? How do we go about conducting an original content analysis on news texts?

Learning Outcomes
1. Familiarity with the literature on how journalists cover political campaigns and issues.
2. Ability to critically engage news content online and on social media.
3. Ability to employ basic concepts and tools of quantitative content analysis.
4. Improved ability to read and write academic texts in communication research.
5. Improved English language proficiency.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Course Assignments and Workload

Assignments/Percentage of Total Grade

Weekly assignments/40%
Article review/10%
Presentation on a reading/10%
Final research paper/30%
In class participation/10%

There are several components of your final grade in this course:

1) Weekly reading response assignments (200 points): Throughout the course, we will be practicing basic concepts in communication theory and research. There will be weekly assignments related to the assigned readings that develop research skills. These include short responses and essays related to building online search proficiency, reading academic journal articles, and writing for communication research. There will be 4 weekly assignments, and I will only count 3 toward your grade. Details will be provided in class.

2) Article exercise (50): Early in the semester you will write a brief summary response to a research article. Assignment details will be covered in class. Hand in your summary and a PDF copy of the article via email at trevor.diehl@univie.ac.at

3) Presentation on a reading (50): On the first day of class, you will sign-up to help present the readings for one class period. For that week, you will be the class “expert” on those readings. Working in groups of no more than 4, you will summarize the key issues and questions, and help facilitate class discussion. Details will be discussed in class.

4) Final research article (150): Final research papers will be group projects (2-4 people) where you introduce an original research question or hypothesis related to the course material. Papers should comprise of 3 basic elements: a literature review with hypothesis or research question that introduces the reader to your topic and tells us why it matters for the news, politics, or some other relevant aspect of new media and democracy (3-6 pages), a methods and results section that discusses your code book, content categories, and reliability numbers (3-4 pages), and finally, a discussion sections that puts your results into context (3-4 pages). You will submit your topics for review around the mid-point of the semester.

5) Participation (50): Since much of the class relies on discussion and group exercises, it is important that you come to class prepared to interact with others. The readings and shorter course assignments will be fairly light. I do not expect you to spend more than a total of 4 ECTS credits (100 hours) on this course throughout the semester. The readings can be difficult, but they are short. Read, come to class with questions, and be ready to contribute.

Grading
A total of 500 points are available. I will use the point system to determine your final number grade following the University of Vienna grading criteria:

450-500 = 1

400-449 = 2

350-399 = 3

300-349 = 4

< 299 = 5

Late work/missed assignments
Some work cannot be late because the class meeting for that day depends on your contribution. Thus, on the weeks you have signed up to present on the readings, you must be prepared and present to receive credit. In general, you will lose one number grade if you fail to hand an assignment in when due (e.g. a 1 paper will automatically become a 2 paper). Please note that for the final paper, late papers will not be accepted except in cases of exceptional circumstances.

Plagiarism
Presenting the work of others without proper credit or citation will result in an automatic ‘5’ on the assignment and a ‘nicht beurteilt’ in the class. No excuses. Plagiarism is against university rules. It is unacceptable in both professional and academic settings. This includes stealing the words and ideas of others, copy and pasting without attribution, and turning in someone else’s work as your own. I will check final papers for stolen content using an online tool. Don’t do it.

Literatur

Weekly texts will be provided through Moodle. Main texts:

Bennett, W. L. (2009). News: The politics of illusion (8th ed.). New York: Longman.

Potter, W. J. (2016). Media literacy (8th ed.). Thousand Oaks: Sage Publications.

Riffe, D., Lacy, S., & Fico, F. (2005). Analyzing media messages: Using quantitative content analysis in research (2nd ed.). New Jersey: Routledge.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 20.03.2017 15:24