Universität Wien
Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.

220047 PS FOPRAX: PS Forschungspraxis (2025W)

Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

3 Roney , Moodle
4 Falböck , Moodle
6 Trnka-Kwiecinski , Moodle
7 Hagelstein , Moodle
Mo 26.01. 15:00-18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
10 Leonhardt , Moodle
11 Bernhard-Harrer , Moodle
12 Wiesner , Moodle
Mi 21.01. 09:45-12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
13 Katschnig
Fr 30.01. 08:00-14:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
14 Vranken , Moodle
15 Wallner , Moodle

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 16.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 30.10. 16:45 - 19:45 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
    Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 13.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 27.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 11.12. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Donnerstag 08.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Proseminar Forschungspraxis (PS FOPRAX) können Sie erste eigenständige Forschungserfahrungen sammeln. Diese Lehrveranstaltung ist thematisch offen gestaltet, um Raum für individuelle Forschungsinteressen und -projekte innerhalb kommunikationswissenschaftlicher Fragestellungen interessensbezogen frei zu halten. Zu Beginn werden Beispiele für aktuelle Fragestellungen in unserem Fach durch die LV-Leiterin präsentiert. Dies soll den Prozess der Themenfindung für das eigene Forschungsprojekt erleichtern. Alternativ gibt es auch Vorschläge für aktuell interessante kommunikationswissenschaftliche Problemstellungen durch die LV-Leiterin.

Im PS FOPRAX werden Sie die grundlegenden Schritte des Forschungsprozesses erlernen und anwenden. Dies umfasst:

• Themenfindung & Theoretische Einbettung: Wie erkenne und benenne ich eine wissenschaftliche Problemstellung / Forschungslücke? Sie wählen ein Thema, das Sie besonders interessiert, und betten es in den aktuellen Forschungsstand ein.

• Forschungsstand: Sie recherchieren und analysieren vorhandene wissenschaftliche Quellen zu Ihrem Thema, um eine fundierte Basis für Ihre eigene Forschung zu schaffen.

• Forschungsfragen und Hypothesen: Sie entwickeln präzise Forschungsfragen und (wenn methodisch angebracht) Hypothesen, die Sie in Ihrer Arbeit überprüfen möchten.

• Operationalisierung: Sie legen fest, wie Sie Ihre Forschungsfragen und Hypothesen konkret messen und untersuchen werden.

• Methodenauswahl: Sowohl qualitative als auch quantitative Methoden stehen zur Auswahl. Sie lernen, die für Ihr Projekt passenden Methoden zu wählen und anzuwenden.

• Pretest: Sie führen erste Tests Ihrer Methoden durch, um deren Praxistauglichkeit zu überprüfen und anzupassen.

• Seminararbeit: Sie lernen alles rund um den Aufbau einer Seminararbeit inklusive Zitierregeln (Zitieren nach APA), Wording und Ergebnispräsentation plus Resümee / Fazit & Ausblick.

Ziele der LV:

Das Ziel des PS FOPRAX ist es, Ihnen die grundlegenden Fähigkeiten und das notwendige Wissen zu vermitteln, um eigenständig wissenschaftlich zu arbeiten. Durch praktische Übungen anhand Ihrer Projekte erwerben Sie:

• Verständnis der wissenschaftlichen Forschungspraxis

• Fähigkeit zur Entwicklung und Formulierung von Forschungsfragen und (wenn methodisch angebracht) Hypothesen.

• Kenntnisse in der Anwendung qualitativer und quantitativer Methoden

• Erfahrung in der Operationalisierung von Forschungsprojekten

• Fähigkeit zur kritischen Reflexion und Anpassung von Forschungsdesigns

• Zitierregeln und Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit

Diese Lehrveranstaltung fördert Ihre Fähigkeit, wissenschaftliche Probleme selbstständig zu erkennen, zu analysieren und zu bearbeiten.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Regelmäßige Anwesenheitspflicht
Abgabe der Teilübungen
Projektpräsentation
Endarbeit, einzeln oder in Gruppen von bis zu maximal 3 PAX möglich.

Bei der Seminararbeit dürfen KEINE KI-Tools verwendet werden. Das Verfassen der Arbeit muss eigenständig und transparent erfolgen. Die verwendeten Quellen müssen klar ausgewiesen werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Regelmäßige Anwesenheitspflicht
Abgabe der Teilübungen
Projektpräsentation
Endarbeit, einzeln oder in Gruppen von bis zu maximal 3 PAX möglich

Prüfungsstoff

Reglmäßige Anwesenheit
Projektpräsentation
Seminararbeit

Literatur

Die Basisliteratur wird zu Beginn des Semesters via Moodle online zur Verfügung gestellt.
Einzelne themenbezogene Literaturtipps werden jeweils von der LV-Leiterin während dem Semester zur Verfügung gestellt.

Gruppe 2

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Donnerstag 23.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 06.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 20.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 04.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 18.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Donnerstag 15.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Rahmen dieses Proseminars erlernen Studierende a) gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Problemstellungen zu erkennen und zu definieren, b) zentrale Fragestellungen basierend auf Theorien der Kommunikationswissenschaft und/oder Medienpsychologie zu erarbeiten und Hypothesen abzuleiten, und c) ein anwendbares Forschungsdesign inkl. Methodenüberlegungen und Analyseplan zu erstellen.

Der Schwerpunkt liegt auf der Theorie- und Literaturarbeit (inkl. Hypothesenableitung) zur gewählten wissenschaftlichen Fragestellung, wobei dennoch methodische Überlegungen und eine Ausarbeitung des Messinstruments (z.B. Fragebogen, Codierschema für Inahltsanalyse, etc.) ein wichtiger Bestandteil sind. Bei diesem Methoden- und Analyseplan für die gewählte Fragestellung gilt ein dezidierter Fokus auf quantitative Methoden. Nach Absolvierung des Proseminars sind die Studierenden mit den wichtigsten Etappen zur eigenständigen Entwicklung eines Forschungskonzepts vertraut.

Der inhaltliche Fokus dieses Proseminars liegt auf dem Thema online hate speech gegenüber Minderheiten, z.B. bzgl. der LGBTQIA+ community. Sowohl die möglichen Auswirkungen auf die jeweilige soziale Gruppe, als auch potenzielle Interaktionen mit Bystander*innen (= unbeteiligte Mitlesende) sind hier mögliche zentrale Fragen. Natürlich ist diese grobe thematische Einordnung dehnbar und lässt eine Vielzahl an Erkentnissinteressen zu. Genauere Details und die zu bearbeitende Literatur werden in den ersten Einheiten des Proseminars besprochen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die einzelnen Teilleistungen tragen wie folgt zur finalen Note bei:
10% Mitarbeit
20% Präsentationen (P1: 5%, P2: 15%)
30% Hausübungen (HÜ1: 10% & HÜ2: 20%)
40% Proseminararbeit

Die Mitarbeit wird durch aktive Teilnahme am Unterricht, sowie kleinen Mitarbeitsübungen am Ende der Einheit (Arbeitsblätter) erhoben.

Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI):
Die Lehrveranstaltung unterliegt den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien. Sämtliche Übungen sind somit eigenständig zu erledigen. Zudem muss die Verwendung aller genutzten Hilfsmittel, so auch KI-Tools, transparent gekennzeichnet werden; ansonsten gilt dies als Plagiat.

Es ist zudem NICHT gestattet, Texte, Interpretationen, Code, etc. von KI-Tools generieren zu lassen. Es steht den Studierenden jedoch frei, KI-Tools zu verwenden, um sich konkrete Aspekte erklären zu lassen. Dabei gilt es allerdings, die ausgegebenen Antworten kritisch nachzurecherchieren. Sobald KI verwendet wird, ist dies in jedem Fall zu kennzeichnen (z.B. durch Angabe des Prompts). Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis, und falls Zweifel an der Eigenständigkeit der Leistung aufkommen sollten, kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Teilleistung anordnen, die erfolgreich zu absolvieren ist. Näheres wird in der Lehrveranstaltung besprochen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Zu den Voraussetzungen für eine positive Gesamtnote zählen eine regelmäßige Anwesenheit (75% Anwesenheitspflicht; max. 1 Fehleinheit) und Mitarbeit, sowie das Erfüllen und die zeitgerechte (!) Abgabe aller Teilleistungen.

Notenschlüssel:
100 - 87,0 - Sehr Gut (1)
86,9 - 75,0 - Gut (2)
74,9 - 63,0 - Befriedigend (3)
62,9 - 50,0 - Genügend (4)
49,9 - 00,0 - Nicht Genügend (5)

Im Falle von hybrider oder digitaler Lehre bleiben die Anforderungen und der Beurteilungsmaßstab unverändert.

Prüfungsstoff

Es handelt sich um eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Der Prüfungsstoff entspricht demnach den Teilleistungen (siehe oben).

Literatur

Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Proseminar zählt die Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Fachzeitschriftenartikel und Interesse an quantitativen Methoden. Die zu bearbeitende Literatur wird während des Semesters bekannt gegeben.

Gruppe 3

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Dienstag 21.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Dienstag 04.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Dienstag 18.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Dienstag 02.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Dienstag 16.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Dienstag 20.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Topic: Political communication

Objectives: After participating in the seminar, students will be able to identify and name socially and scientifically relevant problems, formulate questions, embed them theoretically, reflect on them critically, and develop a feasible research design.

Contents: The seminar covers finding a topic, deriving a meaningful research question, searching for literature, reading and evaluating sources, and writing a well-structured academic text. In terms of content, a topic and a suitable research question can be chosen from the broad field of political communication.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

50% seminar paper (English only)
50% participation: active participation in discussions in the units, presentation, assigned homework

Plagiarism check: All submissions are automatically checked for plagiarism.

Use of artificial intelligence (AI; e.g., ChatGPT): The use of AI is permitted to a limited extent in this course. AI tools may be used for the following tasks, among others: literature search (e.g., Research Rabbit), linguistic revision of texts (e.g., Grammarly), or to gain a basic understanding of certain issues (further review and research required).

To ensure good scientific practice, the course instructor may require an oral reflection on the submitted seminar paper.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

75% attendance requirement (i.e., max. one absence)

Since the seminar follows an interactive teaching concept, attendance is mandatory.

Grading scale:
100 - 87.0% Very good
86.9 - 75.0% Good
74.9 - 63.0% Satisfactory
62.9 - 50.0% Sufficient
49.9 - 00.0% Not sufficient

Literatur

Announced during the seminar

Gruppe 4

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 13.10. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 27.10. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 10.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 24.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 15.12. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 19.01. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das kleine Land Österreich verfügt über eine bemerkenswerte Skandalgeschichte. Vielleicht liegt es an der soziopolitischen Struktur, die enge Beziehungen zwischen Politik, Wirtschaft und Kultur begünstigt, vielleicht liegt es an der großen Reichweite der Boulevardmedien. Feststellbar ist, die Geschichte politischer Affären in Österreich ist nicht nur lang, sie wird auch stetig fortgeschrieben.
Überwiegend sind es klassische Medien, die diese Skandale an die Öffentlichkeit brachten und bringen. Damit erfüllen sie nicht nur eine wichtige Kontrollfunktion in demokratischen Gesellschaften, sie erregen auch Aufmerksamkeit und das ist in der Gegenwart eine harte Währung. Doch der Protest kann in der neuen digitalen Ordnung auch von unten kommen und er kann in den vielfältigen Foren innerhalb der sozialen Medien sehr unterschiedlich verhandelt werden. Wir wollen uns deshalb in diesem Semester ansehen, wie politische Skandale in Österreich medial vermittelt und innerhalb der verschiedenen Publika diskutiert und bewertet wurden. Nachdem ein Merkmal von Skandalen auch die Vergesslichkeit des Publikums ist, will die LV diesem Defizit implizit entgegenwirken.

Zum Einstieg denken wir gemeinsam über Fragen nach: Was sagen uns diese medial vermittelten Aufschreie über den Zustand unserer Gesellschaft in Gegenwart wie Vergangenheit? Wie stellen sich Skandalverläufe der Vergangenheit im Vergleich mit jenen der Gegenwart dar? Welche argumentativen Strategien wenden die Beteiligten an und welche Instrumente der Skandalisierung kommen zum Einsatz? Gibt es kulturelle Unterschiede in der Skandalisierung? Ausgehend von Fallbeispielen entwickeln die Studierenden Fragen für ihre eigene Proseminararbeit.

Die Studierenden werden Schritt für Schritt bei der Erarbeitung ihrer Proseminararbeit begleitet: Wir beginnen bei der Themenfindung, setzen fort mit der Literaturrecherche und -erarbeitung bis zur Entwicklung eines theoretischen (und methodischen) Konzepts für diese Proseminararbeit. Auf Basis dessen wird schließlich eine Literaturarbeit mit finaler Methodenskizze verfasst.

Inhalte der LV: Eingangs Input der LV-Leitung, Diskussionen, Präsentation der Studierenden, Anleitung konkreter Arbeitsschritte und gemeinsame Reflexion dieser im Plenum.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Erfüllen der Arbeitsaufträge im angegebenen Zeithorizont:
- Konzept (max. 30 Punkte),
- Präsentation (max. 10 Punkte),
- Probekapitel (max. 15 Punkte),
- Proseminararbeit (max. 45 Punkte)
Sie erhalten Feedback auf die Teilschritte und können diesen Input in die finale Proseminararbeit einbauen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Sie schreiben hier eine Literaturarbeit als Einzelarbeit. Ich begleite sie im Laufe der LV durch diesen Prozess, d.h. die Arbeit entsteht zu einem Teil und Schritt für Schritt schon während des Semesters.

Regelmäßige Anwesenheit, (max. 1 Fehleinheit aufgrund des geblockten LV-Termins)
Erbringung aller geforderten Zwischenschritte auf dem Weg zur Proseminararbeit
Notenskala:
Sehr gut: 88-100,
Gut: 76-87,
Befriedigend: 63-75,
Genügend: 51-62,
Nicht Genügend: <51

Generative KI-Anwendungen werden als Hilfsmittel gewertet, dürfen verwendet, aber müssen somit ausgewiesen werden. Wichtig ist die Transparenz d.h. die mittels KI generierten Inhalte sind als "persönliche Kommunikation" zu zitieren und den Nachweis dieser persönlichen Kommunikation (Prompt Verlauf und Screenshot) im Anhang ihrer eingereichten Aufgaben bereitzustellen.

Prüfungsstoff

prüfungsimmanente LV

Literatur

Zum Einstieg ins Rahmenthema:
Burkhardt, Steffen (2015): Medienskandale. Zur moralischen Sprengkraft öffentlicher Diskurse, 2. Aufl., Köln.
Burkhardt, Steffen (2018): Scandals in the Network Society, in: Haller, Andre/Michael, Hendrik/Kraus, Martin (Eds.): Scandalogy. An Interdisciplinary Field, Köln, S. 18-45.
Haller, Andre/ Hendrik, Michael/ Kraus, Martin (2018) (Eds.): Scandology: an interdisciplinary field. Köln.
Haller, Andre / Hendrik, Michael (2020) (Eds.): Scandology 2. Cultures of scandals – scandals in culture, Köln
Haller, Andre/ Hendrik, Michael/ Seeber, Lucas (2021) (Eds.): Scandology 3: Scandals in new media, Cham.
Haller, Andre/ Hendrik, Michael (2023) (Eds.): Scandology 4: Politial scandals in the age of populism, partisahship and polarization, Cham.
Kepplinger, Mathias (2018): Medien und Skandale. Reihe Medienwissen kompakt. Wiesbaden.
Ludwig, Michael/ Schierl, Thomas / Sikorski, Christian (Eds.). (2016). Mediatisierte Skandale: Gründe, Genese und Folgeeffekte von medialer Skandalberichterstattung. Köln.
Pörksen, Bernhard/Detel, Hanne (2012): Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter, Köln.
Pörksen, Bernhard (2020): Empörung. Der permanente Skandal im digitalen Zeitalter, In: Heinrich Böll Stiftung: Stichworte zur Zeit, S. 77-82.

Gruppe 5

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 22.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 29.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 05.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 03.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 10.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 17.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Interne Kommunikation umfasst die strategischen Maßnahmen auf allen Organisationsebenen in Bezug auf die Interaktionen und Beziehungen von Organisationsmitgliedern (Welch & Jackson, 2007). Im Proseminar wird von dieser Definition im Ausgangstext ausgegangen, um zu erlernen wie anhand von Fachliteratur eine selbst gewählte Forschungsfrage in einer wissenschaftlichen Literaturarbeit beantwortet wird
Im Rahmen der Lehrveranstaltung wird auf die Themenfindung, die Ableitung einer sinnvollen Forschungsfrage, die Literatursuche, die Bewertung der gefundenen Quellen, den korrekte Umgang mit Quellen (d.h. zitieren) und die abschließende Erstellung eines gut gegliederten wissenschaftlichen Textes eingegangen.
In der Lehrveranstaltung gibt es Anleitungen zum wissenschaftlichen Arbeiten durch die Lehrveranstaltungsleitung, welche durch praktische Übungen vertieft werden. Die Studierenden präsentieren ihr Vorhaben, welches im Plenum reflektiert und diskutiert wird.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

*Aktive Teilnahme in der Lehrveranstaltung (10 Punkte)
*Präsentation des Vorhabens (30 Punkte)
*2 Hausübungen (je 15 Punkte)
*Proseminararbeit (30 Punkte)
Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI; z.B. Chat-GPT)
Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte von einer KI generieren zu lassen. Dies ist ein Plagiat.
Jedoch können KIs verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). KIs können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.
Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KIs sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch gelesen und hinterfragt werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entsprich oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat.
Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis, kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

*fristgerechte Abgabe der Übungen
*fristgerechte Abgabe der Proseminararbeit (+/- 3000 Wörter, excl. Literaturverzeichnis)
*Verwendung englischsprachiger Fachliteratur
*maximal 1 Fehltermin, da sonst nicht ausreichend geübt, diskutiert und reflektiert wird
*es wird die Plagiatssoftware Turnitin verwendet
Notenskala:
Sehr gut: 100 - 88
Gut: 87 - 76
Befriedigend: 75 - 63
Genügend: 62 - 51
Nicht Genügend: < 51

Literatur

Ausgangstext:
Welch, M., & Jackson, P. R. (2007). Rethinking internal communication: A stakeholder approach. Corporate Communications: An International Journal, 12(2), 177–198. https://doi.org/10.1108/13563280710744847
Hilfreiche Literatur für wissenschaftliches Arbeiten:
American Psychological Association (Washington, District of Columbia) (Hrsg.). (2020). Publication manual of the American psychological association (7. Auflage). American Psychological Association.
Bortz, J., & Döring, N. (2016). Forschungsmethoden und Evaluation für Human- und Sozialwissenschaftler (4. Auflage). Springer.
Sandberg, B. (2014). Wissenschaftlich Arbeiten von Abbildung bis Zitat: Lehr- und Übungsbuch für Bachelor, Master und Promotion. In Wissenschaftlich Arbeiten von Abbildung bis Zitat. Oldenbourg Wissenschaftsverlag. https://doi.org/10.1524/9783486855203

Gruppe 6

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Samstag 15.11. 09:45 - 17:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Sonntag 16.11. 09:45 - 17:45 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 17.11. 09:45 - 17:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Von der Idee zur wissenschaftlichen Arbeit - Sie werden anhand eines kommunikationswissenschaftlich relevanten Themas den Forschungszyklus durchführen und dokumentieren. Wichtig ist vor allem die Schärfung der Reflexionsfähigkeit und Reflexionsfreude. Die wichtigen Schritte erarbeiten wir gemeinsam, die Arbeit verfassen Sie vorzugsweise zu zweit (maximal zu dritt).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mitarbeit in der LV, Verfassen einer schriftlichen Abschlussarbeit zu zweit bzw. zu dritt. Einzelarbeiten sind in Ausnahmefällen auch möglich.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anwesenheit ist die Voraussetzung zur Benotung, eine Abschlussarbeit muss einen Forschungszyklus darstellen und Zeugnis von Ihrer Reflexionsfähigkeit ablegen.

Prüfungsstoff

Anwesenheit ist die Voraussetzung zur Benotung, eine Abschlussarbeit muss einen Forschungszyklus darstellen und Zeugnis von Ihrer Reflexionsfähigkeit ablegen. Vorarbeiten VOR DEM BLOCKTERMIN sind Pflicht, wir erarbeiten uns den Rest gemeinsam im Laufe des Wochenendes. Danach sollten Sie in der Lage sein, selbständig einen Forschungsprozess zu planen und in weiterer Folge auch umsetzen zu können. Die Abschlussarbeit bildet einen großen Teil der Note. Der exakte Notenschlüssel wird in der LV sowie auf Moodle bekannt gegeben.

Literatur

wird in der LV zur Verfügung gestellt bzw. vorher und laufend auf Moodle hochgeladen

Gruppe 7

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 20.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 03.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 17.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 01.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 12.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In der Lehrveranstaltung wird erlernt, wie man eine wissenschaftliche Forschungsfrage entwickelt, den Forschungsstand aufarbeitet und eine Literaturarbeit anfertigt. Dabei wird auch das korrekte wissenschaftliche Arbeiten einstudiert.

Der inhaltliche Fokus des Proseminars liegt auf der internen und externen Kommunikation von Unternehmen. Die erarbeiteten Forschungsprojekte sollten sich thematisch in diesem Bereich bewegen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Zwei Hausübungen, Projektpräsentation und Proseminararbeit.

In dieser Lehrveranstaltung dürfen keine KI-Tools verwendet werden. Sämtliche Teilleistungen sind eigenständig nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Benotung: 50% Proseminararbeit, 30% Hausübungen, 20% Präsentation.

Notenschlüssel:
0,0 - 49,9% Nicht genügend
50,0 - 62,9% Genügend
63,0 - 74,9% Befriedigend
75,0 - 86,9% Gut
87,0 - 100% Sehr gut

Prüfungsstoff

Der Prüfungsstoff entspricht den Teilleistungen (siehe oben).

Literatur

Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Proseminar zählt die Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Fachzeitschriftenartikel. Zu bearbeitende Literatur wird in der Lehrveranstaltung bekannt gegeben.

Gruppe 8

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 20.10. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 03.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 17.11. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 01.12. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 12.01. 08:00 - 11:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Gemäß dem Curriculum ist das Ziel des Proseminars zu erlernen, gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Probleme zu erkennen und zu benennen, passende Fragestellungen zu entwickeln, diese kommunikationswissenschaftlich und/oder medienpsychologisch einzubetten, Forschungsfragen/Hypothesen abzuleiten und ein passendes Forschungsdesign (inklusive methodischer und datenanalytischer Planung; aufbauend auf dem METH-Modul) zu erstellen. Daraus entsteht eine Theorie- bzw. Literaturarbeit.

Der thematische Fokus dieses Proseminars liegt darauf, wie junge Menschen mit künstlicher Intelligenz (KI) interagieren. Beispielhafte Schwerpunkte innerhalb dieses Rahmenthemas sind etwa das Erkennen von KI-Influencer:innen, Vergleiche der Nutzungsweisen und Effekte unterschiedlicher KI-Tools (z.B. ChatGPT vs. Replika), oder wie medial über die Nutzung bestimmter KI-Tools berichtet wird.

Methodisch kommen in den Einheiten neben Frontalvorträgen beispielsweise Gruppenarbeiten, Präsentationen, Peer-Feedbackrunden und Quizze zum Einsatz.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Die finale Note setzt sich folgendermaßen aus den zu erbringenden Teilleistungen zusammen:
10% Mitarbeit
20% Hausübungen
20% Präsentationen
50% Proseminararbeit

Alle Teilleistungen unterliegen den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien und müssen eigenständig erbracht werden, zudem gelten die universitären Richtlinien zur Verwendung von KI. Im Rahmen dieses Proseminars ist letzteres eingeschränkt erlaubt: Die Nutzung von KI-Tools zur Generierung von Texten, Interpretationen, Präsentationen, etc. ist nicht gestattet. Es ist allerdings zulässig, derartige Technologien einzusetzen, um das eigene Verständnis konkreter Aspekte (z.B. Theorien, Konzepte, etc.) zu schärfen; die so generierten Inhalte dürfen allerdings nicht in den Teilleistungen übernommen werden. Zudem können die Suche nach passender Literatur (z.B. mit ResearchRabbit) sowie die sprachliche Korrektur selbst verfasster Inhalte (z.B. mit Grammarly) mittels KI-Tools unterstützt werden. Generell gilt: Nutzen Sie KI nur, wenn Sie die Ergebnisse kritisch reflektieren (können).

Kommen KI-Tools zum Einsatz, ist ein Hilfsmittelverzeichnis (Nennung des/der verwendeten Tool(s), Zweck(e), Prompt(s), Beispiel(e), Reflexion(en)) anzufertigen, ansonsten zählt dies als Plagiarismus. Um sicherzustellen, dass die vorgegebenen Prinzipien eingehalten wurden, kann die Lehrveranstaltungsleitung zudem jederzeit ein Reflexionsgespräch über erbrachte Leistungen anordnen, das positiv absolviert werden muss. Näheres sowie Best Practice-Beispiele werden im Proseminar besprochen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Um das Proseminar positiv abzuschließen, müssen alle Teilleistungen (Mitarbeit, Hausübungen, Präsentationen, Proseminararbeit) positiv beurteilt und die Abgaben rechtzeitig erbracht werden. Bei Vor-Ort-Lehre besteht zudem eine Anwesenheitspflicht von 75 %, somit ist maximal eine Fehleinheit möglich.

Notenschlüssel:
100 - 87,0 % Sehr Gut (1)
86,9 - 75,0 % Gut (2)
74,9 - 63,0 % Befriedigend (3)
62,9 - 50,0 % Genügend (5)
49,9 - 00,0 % Nicht Genügend (5)

Im Falle von digitaler bzw. hybrider Lehre wird die Anwesenheitspflicht der Situation entsprechend angepasst und rechtzeitig an die Studierenden kommuniziert; die Anforderungen und der Beurteilungsmaßstab bleiben unverändert.

Prüfungsstoff

Da es sich um eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung handelt, entspricht der Prüfungsstoff den oben genannten Teilleistungen.

Literatur

Die Fähigkeit und Bereitschaft, englischsprachige Fachzeitschriftenartikel zu lesen, zählen zu den wesentlichen Voraussetzungen für die erfolgreiche Teilnahme an diesem Proseminar.

Beispielliteratur:
Alabed, A., Javornik, A., Gregory-Smith, D., & Casey, R. (2024). More than just a chat: A taxonomy of consumers’ relationships with conversational AI agents and their well-being implications. European Journal of Marketing, 58(2), 373–409. https://doi.org/10.1108/EJM-01-2023-0037
Bergdahl, J., Latikka, R., Celuch, M., Savolainen, I., Soares Mantere, E., Savela, N., & Oksanen, A. (2023). Self-determination and attitudes toward artificial intelligence: Cross-national and longitudinal perspectives. Telematics and Informatics, 82, 102013. https://doi.org/10.1016/j.tele.2023.102013
Dergaa, I., Ben Saad, H., Glenn, J. M., Amamou, B., Ben Aissa, M., Guelmami, N., Fekih-Romdhane, F., & Chamari, K. (2024). From tools to threats: A reflection on the impact of artificial-intelligence chatbots on cognitive health. Frontiers in Psychology, 15. https://doi.org/10.3389/fpsyg.2024.1259845
Nasr, L. I., Mousavi, S., & Michaelidou, N. (2025). Self‐Comparing With Virtual Influencers: Effects on Followers’ Wellbeing. Psychology & Marketing, 42(3), 780–798. https://doi.org/10.1002/mar.22151
Stein, J.-P., Breves, P. L., & Anders, N. (2024). Parasocial interactions with real and virtual influencers: The role of perceived similarity and human-likeness. New Media & Society, 146144482211029. https://doi.org/10.1177/14614448221102900
van Berlo, Z. M., & Breves, P. L. (2025). Disclosing the virtual nature of virtual influencers: The effect of disclosure prominence and the role of product digitality. Computers in Human Behavior Reports, 19, 100742. https://doi.org/10.1016/j.chbr.2025.100742

Weitere Literatur wird im Proseminar bekanntgegeben.

Gruppe 9

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 22.10. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 05.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 19.11. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 03.12. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 17.12. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 14.01. 16:45 - 19:45 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Rahmen dieses Proseminars lernen Studierende, gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Fragestellungen im Bereich der politischen Kommunikation zu identifizieren, präzise zu formulieren und theoretisch zu fundieren. Auf Basis kommunikations- und/oder politikwissenschaftlicher Ansätze werden zentrale Konzepte erschlossen und erste Hypothesen entwickelt. Ziel ist es, ein schlüssiges Forschungskonzept zu entwerfen, das theoretische Überlegungen mit einem passenden methodischen Zugang verbindet – inklusive erster Überlegungen zu Operationalisierung, Datenerhebung und Analyse.

Der Schwerpunkt der Lehrveranstaltung liegt auf der eigenständigen Entwicklung einer wissenschaftlich fundierten Fragestellung und deren theoretischer Einbettung. Begleitend dazu setzen sich die Studierenden mit grundlegenden methodischen Zugängen auseinander, wobei ein besonderes Augenmerk auf quantitativen Verfahren liegt. Nach Abschluss des Proseminars sind die Teilnehmer*innen mit den zentralen Schritten der Forschungsplanung vertraut und in der Lage, ein eigenes kleines Forschungsprojekt konzeptionell zu entwerfen.

Thematisch ist das Proseminar im Bereich der politischen Kommunikation verortet, mit all seinen Facetten. Politische Kommunikation umfasst vielfältige Akteur*innen, Formen und Kontexte, von institutionalisierter Politik über zivilgesellschaftliche Bewegungen bis hin zu medial vermittelter Öffentlichkeit. Mögliche Themen reichen von Kampagnenstrategien und Medieneinflüssen über digitale Kommunikationsformen bis hin zu Diskursen rund um politische Teilhabe oder Protest. Konkrete Fragestellungen und Literaturgrundlagen werden gemeinsam in den ersten Sitzungen erarbeitet -

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Zwei Hausübungen, Projektpräsentation und Proseminararbeit.

In dieser Lehrveranstaltung dürfen keine KI-Tools verwendet werden. Sämtliche Teilleistungen sind eigenständig nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

75% Anwesenheitspflicht.

Benotung: 50% Proseminararbeit, 30% Hausübungen, 20% Präsentation.

Notenschlüssel:
0,0 - 49,9% Nicht genügend
50,0 - 62,9% Genügend
63,0 - 74,9% Befriedigend
75,0 - 86,9% Gut
87,0 - 100% Sehr gut

Prüfungsstoff

Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Proseminar zählen die aktive Mitarbeit, die Bereitschaft zur Lektüre auch englischsprachiger Fachliteratur sowie Interesse an wissenschaftlichen Methoden und Erarbeitung eigener Fragestellungen.
Die Gesamtnote wird aus verschiedenen Teilleistungen bestehen, die während des Semesters zu erbringen sind. Die Bekanntgabe der Teilleistungen wird in der ersten Sitzung erfolgen.

Literatur

Zu bearbeitende Literatur wird während des Semesters bekannt gegeben.

Gruppe 10

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 13.10. 13:15 - 18:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 20.10. 13:15 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 01.12. 13:15 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 12.01. 13:15 - 18:00 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Rahmen dieses Proseminars erlernen Studierende gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Problemstellungen zu erkennen und zu definieren, zentrale Fragestellungen zu erarbeiten, basierend auf Theorien der Kommunikationswissenschaft und/oder Politikwissenschaft Hypothesen abzuleiten, um ein anwendbares Forschungsdesign inkl. Methodenüberlegungen und Analyseplan zu erstellen.

Der Schwerpunkt liegt auf der Theorie- und Literaturarbeit zur gewählten wissenschaftlichen Fragestellung. Zusätzlich befassen sich die Studierenden mit einem Methoden- und Analyseplan für die gewählte Fragestellung, wobei hier ein dezidierter Fokus auf qualitativen Methoden liegt. Nach Absolvierung des Proseminars sind die Studierenden mit den wichtigsten Etappen zur eigenständigen Entwicklung eines Forschungskonzepts vertraut.

Der inhaltliche Fokus dieses Proseminars liegt auf dem Thema Journalismus. Mögliche Fragestellungen umfassen beispielsweise mit der gesellschaftlichen Rolle von Journalismus, mit bestimmten journalistischen Formen oder neuen (quasi-)journalistischen Akteuren. Genauere Details sowie die zu bearbeitende Literatur werden in den ersten Einheiten des Proseminars gemeinsam besprochen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI; z.B. Chat-GPT)
Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte von einer KI generieren zu lassen. Dies ist ein Plagiat.
Jedoch können KIs verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). KIs können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.
Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KIs sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch gelesen und hinterfragt werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entsprich oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat.
Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Zu den Voraussetzungen für eine positive Gesamtnote zählen eine regelmäßige Anwesenheit (75% Anwesenheitspflicht; max. 1 Fehleinheit) und Mitarbeit, sowie das Erfüllen und die zeitgerechte Abgabe der Teilleistungen.
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer Teilleistung plagiiert oder auch Unterschriften auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als „nicht beurteilt“ gewertet und mit dem Vermerk „geschummelt/erschlichen“ in das Notenerfassungssystem eingetragen.
Im Zuge der Beurteilung wird eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen: Details werden in der Lehrveranstaltung bekanntgeben.

Sehr gut: 90 - 100%, Gut: 80 - 89,99%, Befriedigend: 70 - 79,99%, Genügend: 60 - 69,99%, Nicht Genügend: 0-59,99%

Prüfungsstoff

Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Proseminar zählt die Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Fachzeitschriftenartikel und Interesse an qualitativen Methoden.
Die Gesamtnote wird aus verschiedenen Teilleistungen bestehen, die während des Semesters zu erbringen sind. Die Bekanntgabe der Teillestungen wird in der ersten Sitzung erfolgen.

Literatur

Zu bearbeitende Literatur wird während des Semesters bekannt gegeben.

Gruppe 11

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich (Aufnahme in die Lehrveranstaltung, ggf. Vergabe von Restplätzen, Vergabe von Referatsterminen). Im Rahmen der Lehrveranstaltung wird Mitarbeit der Teilnehmer*innen eingefordert. Ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.

  • Mittwoch 15.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 22.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 05.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 12.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 19.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Mittwoch 03.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Im Rahmen dieses Proseminars erlernen Studierende gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Problemstellungen zu erkennen und zu definieren, zentrale Fragestellungen zu erarbeiten, basierend auf Theorien der Kommunikationswissenschaft und/oder Politikwissenschaft Hypothesen abzuleiten, um ein anwendbares Forschungsdesign inkl. Methodenüberlegungen und Analyseplan zu erstellen.

Der Schwerpunkt liegt auf Forschungsdesigns mit einem dezidierten Fokus auf quantitativen, inhaltsanalytischen Methoden. Nach Absolvierung des Proseminars sind die Studierenden mit den wichtigsten Etappen zur eigenständigen Entwicklung eines Forschungskonzepts vertraut.

Der inhaltliche Fokus dieses Proseminars liegt auf dem Thema politische Kommunikation, die bewusst breit gefasst wird. Politische Kommunikation kann sich auf eine Vielzahl von Akteur*innen und Themen beziehen, da vieles im gesellschaftlichen Kontext politisch ist oder als politisch interpretiert werden kann. Mögliche Fragestellungen umfassen beispielsweise die Strategien und Wirkungen politischer Botschaften, die Rolle von Medien und sozialen Netzwerken oder die Interaktionen zwischen politischen Akteurinnen und der Öffentlichkeit. Diese thematische Einordnung lässt Raum für unterschiedliche Erkenntnisinteressen und Perspektiven.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel


Einsatz von künstlicher Intelligenz (KI; z.B. Chat-GPT)
Im Rahmen der Lehrveranstaltung ist es nicht erlaubt, Texte von einer KI generieren zu lassen. Dies ist ein Plagiat.
Jedoch können KIs verwendet werden, um sich Dinge erklären zu lassen und tiefer in die Materie der Lehrveranstaltung einzudringen. Dabei ist es sinnvoll Fragen zu stellen (z.B.: „Wie schreibt man die Einleitung einer wissenschaftlichen Arbeit?). KIs können auch zur Literatursuche verwendet werden (z.B. Research Rabbit). Lässt man sich zum Beispiel theoretische Inhalte von einer KI erklären, müssen Quellen, die in der eigenen Arbeit verwendet werden sollen, nachrecherchiert, inhaltlich geprüft und selbst zusammengefasst werden.
Des Weiteren ist es erlaubt selbst verfasste Texte von KIs sprachlich überarbeiten zu lassen. Dabei ist es wichtig, dass die ausgegebenen Texte nochmals kritisch gelesen und hinterfragt werden. Zum Beispiel, ob der ausgegebene Inhalt dem eingegebenen Inhalt entsprich oder die KI auch inhaltliche Änderungen vorgenommen hat.
Werden KIs verwendet muss auf einer eigenen Seite angegeben werden, welche KIs für welche Zwecke verwendet wurden (z.B. sprachliche Überarbeitung).

!! Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis, kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit vorsehen, die erfolgreich zu absolvieren ist.!!

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Zu den Voraussetzungen für eine positive Gesamtnote zählt das Erfüllen bzw. die zeitgerechte Abgabe aller Teilleistungen.

Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer Teilleistung plagiiert oder auch Unterschriften auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als „nicht beurteilt“ gewertet und mit dem Vermerk „geschummelt/erschlichen“ in das Notenerfassungssystem eingetragen.
Im Zuge der Beurteilung wird eine Plagiatssoftware (Turnitin in Moodle) zur Anwendung kommen: Details werden in der Lehrveranstaltung bekanntgeben.

Sehr gut: 90 - 100%, Gut: 80 - 89,99%, Befriedigend: 70 - 79,99%, Genügend: 60 - 69,99%, Nicht Genügend: 0-59,99%

Hausübung 1: Ausarbeitung eines Forschungsinteresses (5%)
Hausübung 2: Abgabe der erste Literaturrecherche (10%)
Hausübung 3: Kommentieren von mind. 3 relevanten Studien (10%)
Hausübung 4: Ausarbeitung einer theoretischen Argumentationslinie und formulieren der Forschungsfrage / Hypothese (10%)
Hausübung 5: Argumentation der gewählten wissenschaftlichen Methode (10%)
Präsentation 1: Erste Ideen zur Seminararbeit(5%)
Präsentation 2: Finales Forschungsdesign (10%)
Seminararbeit: Abgabe der finalen Seminararbeit (40%)

Literatur

Zu den Voraussetzungen für die Teilnahme am Proseminar zählt die Bereitschaft zum Lesen englischsprachiger Fachzeitschriftenartikel und Interesse an quantitativen Methoden.

Denney, A. S., & Tewksbury, R. (2012). How to Write a Literature Review. Journal of Criminal Justice Education, 24(2), 218–234. https://doi.org/10.1080/10511253.2012.730617
Scharrer, E., & Ramasubramanian, S. (2021). Quantitative research methods in communication: The power of numbers for social justice. Routledge.

Weitere zu bearbeitende Literatur wird während des Semesters bekannt gegeben.

Gruppe 12

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 15.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 29.10. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 12.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 26.11. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 10.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00
  • Mittwoch 07.01. 09:45 - 12:45 Seminarraum 6, Kolingasse 14-16, EG00

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

**Themenfeld**
Politische Kommunikation

**Ziele**
Nach der Teilnahme am Proseminar sind Studierende in der Lage, gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Probleme zu erkennen und zu benennen sowie Fragestellungen zu formulieren, diese theoretisch einzubetten, kritisch zu reflektieren und ein umsetzbares Forschungsdesign zu entwickeln.

**Inhalte**
Im Rahmen des Proseminars wird die Themenfindung, die Ableitung einer sinnvollen Forschungsfrage, die Literatursuche, das Lesen und die Bewertung von Quellen sowie das Verfassen eines gut gegliederten wissenschaftlichen Textes behandelt. Inhaltlich kann ein Thema und eine passende Forschungsfrage aus dem breiten Themenkomplex Politische Kommunikation gewählt werden.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

**Teilleistungen**
60% Seminararbeit (Deutsch oder English)
40% Mitarbeit: Aktive Teilnahme an Diskussionen in den Einheiten, Präsentation, Assignments

**Plagiatscheck**
Sämtliche Teilleistungen werden automatisch auf Plagiat geprüft.

**Nutzung von Künstlicher Intelligenz (KI; z.B. ChatGPT)**
Die Nutzung von KI ist in dieser Lehrveranstaltung eingeschränkt erlaubt. KI Tools dürfen unter anderem für folgende Aufgaben verwendet werden: Literatursuche (z.B. Research Rabbit), sprachliche Überarbeitung von Texten (z.B. Grammarly) oder um ein grundsätzliches Verständnis über bestimmte Sachverhalte zu erlangen (weitere Überprüfung und Recherche erforderlich).
Zur Sicherstellung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung eine mündliche Reflexion der abgegebenen Seminararbeit verlangen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

**Anwesenheitspflicht** (75%; max. eine Fehleinheit)
Da im Seminar ein interaktives didaktisches Lehrkonzept verfolgt wird, ist die Anwesenheit grundsätzlich verpflichtend.

**Notenschlüssel**
100 - 87,0 % Sehr Gut
86,9 - 75,0 % Gut
74,9 - 63,0 % Befriedigend
62,9 - 50,0 % Genügend
49,9 - 00,0 % Nicht Genügend

Literatur

Wird im Seminar bekannt gegeben.

Gruppe 13

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Freitag 24.10. 08:00 - 14:00 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Samstag 25.10. 08:00 - 14:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
  • Samstag 06.12. 14:00 - 20:00 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Die Studierenden besitzen die Fähigkeit einen vollständigen Forschungszyklus im Rahmen einer kommunikationswissenschaftlichen Fragestellung durchzuführen. Sie sind in der Lage, gesellschaftlich und wissenschaftlich relevante Probleme zu erkennen und zu benennen sowie Fragestellungen zu entwickeln. Sie bereiten eigenständig Themen aus aktuellen Forschungsbereichen und bearbeiten den gesamten Forschungszyklus (Theorie und Empirie).

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel


Konzept für die Seminararbeit
Abgabe Seminararbeit
Feedback

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Abgab Konzept und Seminararbeit

Literatur

Literatur wird zu Beginn des Semesters bekannt gegeben.

Gruppe 14

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Englisch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 13.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 20.10. 16:30 - 19:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 10.11. 16:30 - 19:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Dienstag 09.12. 09:45 - 12:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
  • Montag 15.12. 16:30 - 19:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 12.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
  • Montag 19.01. 16:30 - 19:30 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

The goal of this proseminar is to learn how to develop scientifically relevant concepts, write a literature review, and formulate research questions and hypotheses based on relevant theories in the field of communication sciences and health communication. During the course of the class, students are expected to prepare a research paper.

Thematic focus: This seminar will focus on developing experimental research on the impact of social media on psychological health and well-being. Students will choose their own topics within this thematic focus and within the experimental research set-up. Some example topics:
- The impact of using chatbots as mental health therapists
- The impact of audiovisual social media platforms (e.g., TikTok, Instagram reels) on attention and concentration
- The impact of virtual and social media influencers on psychological well-being

Learning outcomes: Students will learn to apply social science theories to develop concrete empirical questions and hypotheses. This approach provides students with insights into empirical research in communication science. After completing this seminar, students will be familiar with the main procedures to independently develop a research study.

This seminar will be taught in English and all exercises must be completed in English. An interest in the topic of social media and well-being, a willingness to work in smaller groups, and a good command of written and spoken English are necessary for this seminar.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Please note that the course will be taught in English. Assignments will be only accepted in English.
The grades will be assessed as follows:
- Final paper (50%)
- Two homework assignments (20%)
- Group work and presentation (20%)
- Participation in class (10%)

The use of AI tools (e.g., ChatGPT) is permitted to a limited extent in this course. It is not permitted to have whole texts or text passages generated by AI. Students are permitted to use AI tools to assist with understanding concepts, support their literature searches (e.g., ResearchRabbit), and revising their written texts (e.g., Grammarly). One part of the course will be on the specific tools and their advantages and disadvantages in order to make critical decisions on the use of AI tools.

Notwithstanding, students are fully responsible for verifying the accuracy of all content. If AI tools are used to explain theoretical concepts, students must independently research, verify, and summarize the relevant sources.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Requirements for a passing grade include regular attendance (75% attendance requirement) and participation, completion, and timely submission of partial assignments.
Grades:
100 - 87.0 - Excellent (1)
86.9 - 75.0 - Good (2)
74.9 - 63.0 - Satisfactory (3)
62.9 - 50.0 - Sufficient (4)
49.9 - 00.0 - Not Satisfactory (5)

Literatur

Useful sources and the reading list will be discussed during the first class.

Gruppe 15

max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 13.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 27.10. 13:15 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 10.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 24.11. 13:15 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 15.12. 13:15 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
  • Montag 19.01. 13:15 - 16:15 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In dieser Lehrveranstaltung üben Sie die grundlegenden Arbeitsschritte kommunikationswissenschaftlicher Forschung. Nach erfolgreichem Abschluss sind Sie in der Lage, ein eigenes kleines Forschungsprojekt zu konzeptionieren.

Im Proseminar üben Sie zunächst, ein gesellschaftlich und wissenschaftlich relevantes Problem zu erkennen und eine forschungsleitende Fragestellung zu entwickeln. Diese Fragestellung ordnen Sie anschließend kommunikationswissenschaftlich theoretisch ein und erarbeiten anhand einer umfangreichen Literaturrecherche den aktuellen Stand der Forschung dazu. Auf dieser Grundlage formulieren Sie Forschungsfragen, entwickeln ein methodisches Konzept und ein Erhebungsinstrument für eine empirische Analyse.

Der inhaltliche Fokus dieser Lehrveranstaltung liegt auf der Journalismusforschung. Innerhalb dieses Bereichs können Sie ein Thema eigenständig wählen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Für eine positive Benotung sind folgende Teilleistungen erforderlich:
- drei Übungsarbeiten während des Semesters,
- ein Referat sowie
- eine Proseminararbeit zum Ende des Semesters
Die Proseminararbeit besteht aus einem Theorie- und Literaturteil sowie dem methodischen Konzept.

Es besteht Anwesenheitspflicht. Für die Erreichung der Lehr- und Lernziele ist die kontinuierliche aktive Mitarbeit und die Zusammenarbeit der Studierenden in der Lehrveranstaltung erforderlich. Ein einmaliges unentschuldigtes Fehlen (1 Termin zu 3 Stunden) ist möglich. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.

Erlaubte Hilfsmittel: In der Lehrveranstaltung wird auf Herausforderungen des Einsatzes von KI im wissenschaftlichen Arbeiten eingegangen. Im Rahmen dessen werden KI-Tools exemplarisch genutzt. Weiterhin dürfen KI-Tools zur Rechtschreib- und Grammatikprüfung sowie zur automatisierten Formatierung verwendet werden. Alle anderen Arbeitsschritte sind eigenständig und explizit ohne KI-Tools nach den Regeln der guten wissenschaftlichen Praxis der Universität Wien anzufertigen.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Alle Teilleistungen müssen erbracht werden.
Die Gesamtnote setzt sich zusammen aus den Übungsarbeiten während des Semesters und dem Referat (jeweils 15%) sowie der Proseminararbeit (40%).

Literatur

Grundlegende Literatur wird zu Beginn der Lehrveranstaltung besprochen.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Fr 07.11.2025 08:47