220066 UE GESKO B: UE JOUR Journalismus (2025W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Zusammenfassung
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 06.10.2025 09:00 bis Mi 08.10.2025 18:00
- Abmeldung bis Fr 31.10.2025 23:59
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.
Gruppen
Gruppe 1
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Samstag 11.10. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sonntag 12.10. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Samstag 18.10. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sonntag 19.10. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Zentral geht es um Recherche mit Schwerpunkt auf investigative Recherche bzw. Journalismus. Wie kommt man zu Hintergrundgeschichten und brisanten Themen? Welche rechtlichen und inhaltlichen Probleme muss man beachten, wie geht man mit Informationen und Informanten um? Es werden in der LV zahlreiche praktische und aktuelle wie brisante Beispiele gebracht. Ein weiterer wichtiger Aspekt der Veranstaltung wird das Interview sein. Ein wesentliches Tool im Journalismus. Sowohl in der Recherche als auch als Darstellungsform. Wie legt man es an, wie bereitet man sich vor? Auch hier Beispiele - wie es gelingen kann und was alles schief gehen kann. Generell wird es mehrere filmische Beispiele geben.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Regelmäßige Teilnahme an allen Terminen. Mitarbeit und Engagement während der Lehrveranstaltung werden mit in die Beurteilung einbezogen. Während der LV sind Übungsarbeiten (in Gruppen) zu absolvieren. Am Ende steht eine Abschlussübung, die jede Studentin und jeder Student alleine zu verfassen hat.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit, Absolvieren der Abschlussübung. Idealerweise rege Mitarbeit.
Prüfungsstoff
Literatur
Literatur vorab ist nicht notwendig. Tipps und Unterlagen werden während der LV gereicht bzw. übermittelt.
Gruppe 2
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Wir beginnen pünktlich. Kein c.t.
- Samstag 20.12. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sonntag 21.12. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Samstag 24.01. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sonntag 25.01. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Journalistische Texte und Textelemente und ihr Wandel in der Digitalisierung: Titel, Vorspann, Bildunterschriften, Einstieg etc.. Textsorten, die KI-resistent sind, und KI als nützliches Recherche- und Schreibinstrument.
Wie können Interviews (Print) zu Podcasts werden und umgekehrt?
Überblick über Magazinjournalismus, Schwerpunkt Wirtschaftsjournalismus.
Wie können Interviews (Print) zu Podcasts werden und umgekehrt?
Überblick über Magazinjournalismus, Schwerpunkt Wirtschaftsjournalismus.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Kurze Schreibübungen und ein zentrales Werkstück. KI-Guideline am Beginn der Lehrveranstaltung.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit (Details am 1. Tag). Texte sollen so originär/originell/userfreundlich wie möglich sein, Beurteilung nach Idee, Konzeption, Ausführung, Stilistik, Pünktlichkeit. Aktive Mitarbeit/Diskussion in der UE ist erwünscht.
Prüfungsstoff
Literatur
Keine Sekundärliteratur, Arbeit ausschließlich mit gegenwärtigen Texten aus Medien.
Gruppe 3
Für diese LV muss eine tAT absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 14.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 21.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 28.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 04.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 11.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 18.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 25.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 02.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 09.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 16.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 13.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 20.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 27.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Radio machen oder Podcasts produzieren – die Hörgewohnheiten ändern sich, die Möglichkeiten für Produzierende sind vielfältiger geworden.
Aufbauend auf die Arbeitstechnik LV wird in der Übung vertieft, werden die Anforderungen an das Radio nach der digitalen Revolution reflektiert und theoretische Überlegungen zu den Aufgaben des Radios als direktes, dialogisches Medium reflektiert dessen Stärke das Produzieren in Echtzeit ist.
Wie gestaltet man welche Art von Radiosendung, was braucht ein Podcast? – Die LV bietet sowohl Informationen und Übungen zum Radiomachen als auch Überlegungen zur Gestaltung von Podcasts. Von der Ideenfindung über Aufnahme, Interviewführung, bis zum Text Schreiben, Schneiden und Mischen auf professionellem NIveau. Was ist beim Sprechen in akustischen Medien zu beachten, was zeichnet Radiotexte aus und was muss besonders bei Live-Sendungen beachtet werden.
In der mehr als hundertjährigen Geschichte des Radios zeigt sich, dass das Medium grundsätzlich unterschiedlich eingesetzt wurde und wird: als Bildungsmedium, Informationsmedium, Manipulator, zur Unterhaltung und als Träger für Werbebotschaften. Immer wieder sollte es seit den Anfangszeiten zur Emanzipation der HörerInnen beitragen und genauso war es immer wieder Träger abscheulichster Propaganda. Aber ständig haben sich die Möglichkeiten des Radios erweitert - vom selbstgebauten Detektor in der Anfangszeit über stationäre Röhrengeräte, über das Autoradio zum transportablen Transistorradio und nun zum digitalen Medium im Internet mit den Möglichkeiten zeitversetzter Nutzung und der Podcast-Gestaltung. Wurde Radio durch die digitale Revolution demokratisiert oder wurden die Gestalter*innen an den Rand gedrängt, gilt der alte Satz gerade heute: "Wer dem Publikum nachläuft sieht nur seinen Hintern"?
Eine Lehrveranstaltung zu den wichtigsten Themen von Radiotheorie und Praxis mit praktischen Übungen, deren Basis Kommunikation mit den Studierenden ist und praktische Arbeit. Mit den Studierenden kann - wenn gewünscht – ein Schwerpunktthema für die Beiträge vereinbart werden. Im vergangenen Semester hat sich dies (Thema waren die Weiner Festowchen) sehr bewährt.
Frühere Ergebnisse, als die Kommunikation und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse über meinen „LVcast“ auf der Homepage www.rainerrosenberg.at erfolgte, sind noch heute nachzuhören.
Im SoSe25 sind zahlreiche Sendungen über die Wiener Festwochen der Teilnehmer*innen der Radioübung für „Radio Orange“ entstanden. Auch die sind auf www.rainerrosenberg.at unter „LVcast“ archiviert und anzuhören.
Aufbauend auf die Arbeitstechnik LV wird in der Übung vertieft, werden die Anforderungen an das Radio nach der digitalen Revolution reflektiert und theoretische Überlegungen zu den Aufgaben des Radios als direktes, dialogisches Medium reflektiert dessen Stärke das Produzieren in Echtzeit ist.
Wie gestaltet man welche Art von Radiosendung, was braucht ein Podcast? – Die LV bietet sowohl Informationen und Übungen zum Radiomachen als auch Überlegungen zur Gestaltung von Podcasts. Von der Ideenfindung über Aufnahme, Interviewführung, bis zum Text Schreiben, Schneiden und Mischen auf professionellem NIveau. Was ist beim Sprechen in akustischen Medien zu beachten, was zeichnet Radiotexte aus und was muss besonders bei Live-Sendungen beachtet werden.
In der mehr als hundertjährigen Geschichte des Radios zeigt sich, dass das Medium grundsätzlich unterschiedlich eingesetzt wurde und wird: als Bildungsmedium, Informationsmedium, Manipulator, zur Unterhaltung und als Träger für Werbebotschaften. Immer wieder sollte es seit den Anfangszeiten zur Emanzipation der HörerInnen beitragen und genauso war es immer wieder Träger abscheulichster Propaganda. Aber ständig haben sich die Möglichkeiten des Radios erweitert - vom selbstgebauten Detektor in der Anfangszeit über stationäre Röhrengeräte, über das Autoradio zum transportablen Transistorradio und nun zum digitalen Medium im Internet mit den Möglichkeiten zeitversetzter Nutzung und der Podcast-Gestaltung. Wurde Radio durch die digitale Revolution demokratisiert oder wurden die Gestalter*innen an den Rand gedrängt, gilt der alte Satz gerade heute: "Wer dem Publikum nachläuft sieht nur seinen Hintern"?
Eine Lehrveranstaltung zu den wichtigsten Themen von Radiotheorie und Praxis mit praktischen Übungen, deren Basis Kommunikation mit den Studierenden ist und praktische Arbeit. Mit den Studierenden kann - wenn gewünscht – ein Schwerpunktthema für die Beiträge vereinbart werden. Im vergangenen Semester hat sich dies (Thema waren die Weiner Festowchen) sehr bewährt.
Frühere Ergebnisse, als die Kommunikation und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse über meinen „LVcast“ auf der Homepage www.rainerrosenberg.at erfolgte, sind noch heute nachzuhören.
Im SoSe25 sind zahlreiche Sendungen über die Wiener Festwochen der Teilnehmer*innen der Radioübung für „Radio Orange“ entstanden. Auch die sind auf www.rainerrosenberg.at unter „LVcast“ archiviert und anzuhören.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Mitarbeit
Praktische Übungen, Beteiligung an der Kommunikation, Gestaltung eigener Beiträge,
Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von
Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen
Praktische Übungen, Beteiligung an der Kommunikation, Gestaltung eigener Beiträge,
Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von
Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Beiträge, die für Campus Radio sendbar sind, •Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich (Erarbeitung von Themen, etc). Die Lehrveranstaltung erfordert die regelmäßige Anwesenheit der Teilnehmer*innen zur Diskussion der Beiträge und Inputs der LV-Leitung … Ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.
Prüfungsstoff
fristgerechte Abgabe von mind. 66% der Übungsaufgaben, Abgabe des Abschlussprojekts, um positiv beurteilt zu werden, müssen Sie einen Radiobeitrag / einen Podcast Seminararbeit nach den Vorgaben der Lehrveranstaltungsleitung abfassen, und regekmäßig aktiv mitarbeiten.
Literatur
Wichtigstes Buch:
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005Kos, Wolfgang: Das Radio. Salzburg 2024Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018Sprecher, Margrit: Das andere Radio DRS 2, Zürich 2008
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005Kos, Wolfgang: Das Radio. Salzburg 2024Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018Sprecher, Margrit: Das andere Radio DRS 2, Zürich 2008
Gruppe 4
Für diese LV muss eine tAT absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Samstag 25.10. 10:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Samstag 29.11. 10:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
- Samstag 24.01. 10:00 - 18:00 Seminarraum 4, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
In der Lehrveranstaltung wird die Basis für die selbständige Gestaltung eines TV-Beitrags gelegt. Es werden die Grundlagen von Fernseh-Beiträgen für aktuelle Nachrichtenformate vermittelt. Die Gesetzmäßigkeiten des Mediums TV umrissen und die aktuellen technischen Standards erläutert.
Der Einsatz von KI im Journalismus wird an konkreten Anwendungen – dem AIDitor des ORF – gezeigt und über praktische und ethische Auswirkungen auf den Journalismus diskutiert.
Wir begleiten in der Lehrveranstaltung einen TV-Beitrag auf seinem Weg - von der Idee bis zur Sendung.
Praktische Beispiele erläutern den Umgang mit der Kamera, die verschiedenen Einstellungen werden auf ihre Wirkung untersucht. Die theoretischen Grundlagen des TV-Schnitts werden erläutert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Interview mit der Kamera. Wie bekomme ich den richtigen O-Ton und was muss ich beim TV-Interview - im Gegensatz zu Print - beachten?
Erläutert werden die theoretischen Grundlagen der Beitragsgestaltung - illustriert mit Beispielen aus der Praxis. Am Ende der Lehrveranstaltung steht ein eigenständig gefertigter Fernseh-Beitrag - selbst getextet, gedreht und geschnitten.
Im dritten Teil kommt ZiB2-Moderator Armin Wolf in die LV und steht den Studierenden für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Der Einsatz von KI im Journalismus wird an konkreten Anwendungen – dem AIDitor des ORF – gezeigt und über praktische und ethische Auswirkungen auf den Journalismus diskutiert.
Wir begleiten in der Lehrveranstaltung einen TV-Beitrag auf seinem Weg - von der Idee bis zur Sendung.
Praktische Beispiele erläutern den Umgang mit der Kamera, die verschiedenen Einstellungen werden auf ihre Wirkung untersucht. Die theoretischen Grundlagen des TV-Schnitts werden erläutert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Interview mit der Kamera. Wie bekomme ich den richtigen O-Ton und was muss ich beim TV-Interview - im Gegensatz zu Print - beachten?
Erläutert werden die theoretischen Grundlagen der Beitragsgestaltung - illustriert mit Beispielen aus der Praxis. Am Ende der Lehrveranstaltung steht ein eigenständig gefertigter Fernseh-Beitrag - selbst getextet, gedreht und geschnitten.
Im dritten Teil kommt ZiB2-Moderator Armin Wolf in die LV und steht den Studierenden für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Beurteilt wird die Mitarbeit während der LV, die Teilnahme an der Diskussion, die Fähigkeit sich kritisch mit dem Medium TV auseinanderzusetzen und die Qualität der Argumentation im kritischen Diskurs. Ein wesentlicher Teil der Benotung ergibt sich aus dem selbständig getexteten TV-Beitrag, der während des Semesters von den Studierenden erstellt wird und von allen Studierenden mündlich präsentiert wird. In einer Gruppenarbeit wird aus dem jeweils besten Text-Vorschlag ein Beitrag gestaltet.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Für das Erreichen einer positiven Note ist die Anwesenheit bei allen drei Terminen der Lehrveranstaltung zwingend notwendig, weil der Lehrstoff modular aufgebaut ist. Bewertet werden - neben der Mitarbeit und den Diskussionsrunden - der Inhalt und die Form des mündlichen Vortrages eines selbständig gestalteten TV-Textes. Und der daraus entstandene TV-Beitrag. Studierende sollen nach der Lehrveranstaltung in der Lage sein, die Grundlagen der TV-Berichterstattung zu verstehen und in die Praxis umsetzen zu können. Breiten Raum wird der kritischen Reflexion bestehender TV-Nachrichtenformaten gewidmet. Und welche Auswirkungen die Künstliche Intelligenz auf den Journalismus hat und in der Zukunft haben wird. Auch der kritische Diskurs über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll in der Lehrveranstaltung vermittelt werden.
Prüfungsstoff
Es gibt keine Prüfung im klassischen Sinn, sondern die Benotung erfolgt auf Basis der Mitarbeit, Anwesenheit, der praktischen Arbeit und dem produzierten TV-Beitrag.
Literatur
Dieses Buch sollte für alle Studierenden ohnehin Standard sein:
Brodnig Ingrid/ Klenk Florian/Gabi Waldner/ Wolf Armin (Hrsg.) – Praktischer Journalismus. Ein Lehrbuch für den Berufseinstieg und alle, die wissen wollen, wie Medien arbeiten; Falter-VerlagEs gibt keine Pflicht-Literatur für die LV - allerdings einige Empfehlungen für einführende Literatur zum Thema TV:Jakubetz, Christian (2016) Universalcode 2020 - Einführung in den Digitaljournalismus, www.universalcode2020.deSchult, Gerhard / Buchholz, Axel (Hrsg.) (2006) Fernseh-Journalismus: Ein Handbuch für Ausbildung und PraxisKarstens, Eric / Schütte, Jörg, (2005) Praxishandbuch Fernsehen: Wie TV-Sender arbeitenMassaguie, Vivian / Resch, Markus (Hrsg.) (2004) Faszination TV-Journalismus: Tipps und Tricks von prominenten Fernsehmachern für den BerufseinstiegBlaes, Ruth / Heussen, Gregor Alexander (Hrsg.) (1997) ABC des Fernsehens (Praktischer Journalismus)Morawski, Thomas / Weiss, Martin (2007) Trainingsbuch Fernsehreportage: Reporterglück und wie man es macht - Regeln, Tipps und Tricks. Mit Sonderteil Kriegs- und KrisenreportageOrdolff, Martin / Wachtel, Stefan (2009) Texten für TVStreich, Sabine (2008) Videojournalismus. Ein TrainingshandbuchRogge, Axel (2006) Die Videoschnitt-Schule: Tipps und Tricks für spannendere und überzeugendere FilmeMonaco, James (2009) Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der neuen Medien
Brodnig Ingrid/ Klenk Florian/Gabi Waldner/ Wolf Armin (Hrsg.) – Praktischer Journalismus. Ein Lehrbuch für den Berufseinstieg und alle, die wissen wollen, wie Medien arbeiten; Falter-VerlagEs gibt keine Pflicht-Literatur für die LV - allerdings einige Empfehlungen für einführende Literatur zum Thema TV:Jakubetz, Christian (2016) Universalcode 2020 - Einführung in den Digitaljournalismus, www.universalcode2020.deSchult, Gerhard / Buchholz, Axel (Hrsg.) (2006) Fernseh-Journalismus: Ein Handbuch für Ausbildung und PraxisKarstens, Eric / Schütte, Jörg, (2005) Praxishandbuch Fernsehen: Wie TV-Sender arbeitenMassaguie, Vivian / Resch, Markus (Hrsg.) (2004) Faszination TV-Journalismus: Tipps und Tricks von prominenten Fernsehmachern für den BerufseinstiegBlaes, Ruth / Heussen, Gregor Alexander (Hrsg.) (1997) ABC des Fernsehens (Praktischer Journalismus)Morawski, Thomas / Weiss, Martin (2007) Trainingsbuch Fernsehreportage: Reporterglück und wie man es macht - Regeln, Tipps und Tricks. Mit Sonderteil Kriegs- und KrisenreportageOrdolff, Martin / Wachtel, Stefan (2009) Texten für TVStreich, Sabine (2008) Videojournalismus. Ein TrainingshandbuchRogge, Axel (2006) Die Videoschnitt-Schule: Tipps und Tricks für spannendere und überzeugendere FilmeMonaco, James (2009) Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der neuen Medien
Gruppe 5
Für diese LV muss eine tAT absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 14.10. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 21.10. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 28.10. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 04.11. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 11.11. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 18.11. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 25.11. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 02.12. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 09.12. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 16.12. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 13.01. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 20.01. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 27.01. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Der handwerkliche Fokus dieser Übung liegt auf dem Bewegtbild.
Der redaktionelle Fokus, also welchem Thema/welchen Themen wir uns in diesem Semester widmen wollen, werden wir in der ersten Einheit gemeinsam entscheiden. Aktuelle Themen wären beispielsweise Geschlechtsidentitäten oder Lebensrealitäten der GenZ.
Gemeinsam werden wir journalistische Fragen stellen und diese mittels unterschiedlicher Darstellungsformen aus eigenem Erleben und mit Unterstützung von Expert_innen beantworten.
Die Darstellungsformen orientieren sich nach den angedachten Plattformen - Portrait, Reportage, Informationsfilm, Interview, Imagefilm oder … innovativ-kreativen Ansatz für Social Media/Contenct Creation.
Die Videos sollen auf den Webseiten oder in den Social Media-Kanälen unserer Kooperationspartner_innen (universitäre Einrichtungen, Medienhäuser, öffentliche Institutionen) veröffentlicht werden.
Die Teilnehmer_innen werden so nicht nur handwerkliche Praxis sammeln, sondern im Anschluss an die Lehrveranstaltung auch über gute Referenzen für ihren nächsten Bewerbungsprozess verfügen.
Nicht zuletzt deshalb bemühen wir uns in dieser Lehrveranstaltung um Qualität – Qualität in der Planung und Gestaltung, aber auch um Qualität in der technischen Umsetzung.
Formal werden die einzelnen Termine in diesem Semester wie Redaktionssitzungen organisiert, in denen die Teilnehmer_innen gemeinsam im Diskurs die anstehenden Probleme lösen oder kreative Prozesse anstoßen.Die Videos werden außerhalb der Lehrveranstaltung im Idealfall im Team von drei Studierenden produziert. Je nach Aufwand produziert jedes Team ein bis zwei Videos plus Kurzversionen/Clips.
Wer lieber allein arbeitet, kann das grundsätzlich tun. Videoproduktion und TV-Journalismus sind bis heute überwiegend Teamwork und das Brainstorming im Team plus der Gewinn aus persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten der Mitglieder sollten nicht unterschätzt werden. Wer nicht in der Gruppe arbeiten möchte oder kann, soll nicht ausgeschlossen werden und ist herzlich willkommen. Wir werden gemeinsam Lösungen finden, kommen Sie bitte auf mich zu.
Der redaktionelle Fokus, also welchem Thema/welchen Themen wir uns in diesem Semester widmen wollen, werden wir in der ersten Einheit gemeinsam entscheiden. Aktuelle Themen wären beispielsweise Geschlechtsidentitäten oder Lebensrealitäten der GenZ.
Gemeinsam werden wir journalistische Fragen stellen und diese mittels unterschiedlicher Darstellungsformen aus eigenem Erleben und mit Unterstützung von Expert_innen beantworten.
Die Darstellungsformen orientieren sich nach den angedachten Plattformen - Portrait, Reportage, Informationsfilm, Interview, Imagefilm oder … innovativ-kreativen Ansatz für Social Media/Contenct Creation.
Die Videos sollen auf den Webseiten oder in den Social Media-Kanälen unserer Kooperationspartner_innen (universitäre Einrichtungen, Medienhäuser, öffentliche Institutionen) veröffentlicht werden.
Die Teilnehmer_innen werden so nicht nur handwerkliche Praxis sammeln, sondern im Anschluss an die Lehrveranstaltung auch über gute Referenzen für ihren nächsten Bewerbungsprozess verfügen.
Nicht zuletzt deshalb bemühen wir uns in dieser Lehrveranstaltung um Qualität – Qualität in der Planung und Gestaltung, aber auch um Qualität in der technischen Umsetzung.
Formal werden die einzelnen Termine in diesem Semester wie Redaktionssitzungen organisiert, in denen die Teilnehmer_innen gemeinsam im Diskurs die anstehenden Probleme lösen oder kreative Prozesse anstoßen.Die Videos werden außerhalb der Lehrveranstaltung im Idealfall im Team von drei Studierenden produziert. Je nach Aufwand produziert jedes Team ein bis zwei Videos plus Kurzversionen/Clips.
Wer lieber allein arbeitet, kann das grundsätzlich tun. Videoproduktion und TV-Journalismus sind bis heute überwiegend Teamwork und das Brainstorming im Team plus der Gewinn aus persönlichen Vorlieben und Fähigkeiten der Mitglieder sollten nicht unterschätzt werden. Wer nicht in der Gruppe arbeiten möchte oder kann, soll nicht ausgeschlossen werden und ist herzlich willkommen. Wir werden gemeinsam Lösungen finden, kommen Sie bitte auf mich zu.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Bei dieser Lehrveranstaltung handelt es sich um eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung. Die Beurteilung erfolgt auf Basis der erbrachten praktischen Leistungen.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Um diese LV positiv abzuschließen, müssen die Teilnehmer_innen alle Dokumentationen/Aufgaben termingerecht via Moodle abgeben. Und müssen diese Teilleistungen zumindest genügend ausfallen. Außerdem sind maximal zwei Fehleinheiten möglich. Bei schwerer Krankheit oder persönlichen Problemen wird gemeinsam ein Weg gefunden werden, damit jede_r positiv abschließen kann.
Der Anteil der dokumentierten Milestones an der Gesamtnote in % verteilt sich wie folgt:1. Konzept 30 % - journalistische Fragen, Rechercheergebnisse, Darstellungsform, ITV-Leitfaden, Betroffene/Expert_innen, Dispo
2. Dreh und Dokumentation 30 % - Transkript O-Töne, Textvorschlag
3. Schnitt/Postproduktion - 40 % - Text, Synchronisation, Schriftinserts
Der Anteil der dokumentierten Milestones an der Gesamtnote in % verteilt sich wie folgt:1. Konzept 30 % - journalistische Fragen, Rechercheergebnisse, Darstellungsform, ITV-Leitfaden, Betroffene/Expert_innen, Dispo
2. Dreh und Dokumentation 30 % - Transkript O-Töne, Textvorschlag
3. Schnitt/Postproduktion - 40 % - Text, Synchronisation, Schriftinserts
Prüfungsstoff
Keiner, prüfungsimmanente LV.
Literatur
Empfehlenswerte begleitende Lektüre:
Buchholz, Axel, gemeinsam mit Gerhard Schult (Hrsg.). Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden, 2016.
Lanzenberger, Wolfgang, gemeinsam mit Michael Müller. Unternehmensfilme drehen. Business Movies im digitalen Zeitalter. Konstanz, 2012.
Kurz, Josef et al. Stilistik für Journalisten. Wiesbaden, 2010.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.
Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Reinbeck bei Hamburg, 2011.
Balser-Eberle, Vera. Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, 2007.
Buchholz, Axel, gemeinsam mit Gerhard Schult (Hrsg.). Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden, 2016.
Lanzenberger, Wolfgang, gemeinsam mit Michael Müller. Unternehmensfilme drehen. Business Movies im digitalen Zeitalter. Konstanz, 2012.
Kurz, Josef et al. Stilistik für Journalisten. Wiesbaden, 2010.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.
Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Reinbeck bei Hamburg, 2011.
Balser-Eberle, Vera. Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, 2007.
Gruppe 6
Für diese LV muss eine tAT absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Die Lehrveranstaltung findet jeweils in Doppeltermine statt!
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVWS25.html
- Mittwoch 15.10. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 29.10. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 12.11. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 26.11. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 10.12. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 07.01. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 14.01. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 21.01. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Ziele:
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Erstellung zweier Fernseh-Beiträge zum gleichen Thema (ein Kurz- und ein Langbeitrag, ca. zwei bzw. sechs Minuten) in Zweier-Teams zu vorgeschlagenen oder selbst gewählten Themen.Inhalte:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung findet statt:1. Eine komplette Kameraschulung an den Institutskameras.2. Eine komplette Schnittplatzschulung.3. Schulungen in Mikrofonie und Lichtgestaltung.4. Sprech- und Moderationsübungen, Übungen zur Interviewführung.5. Filmvorführungen.Methode:
Theoretische Erklärungen und praktische Anwendungen.
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVWS25.html
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Erstellung zweier Fernseh-Beiträge zum gleichen Thema (ein Kurz- und ein Langbeitrag, ca. zwei bzw. sechs Minuten) in Zweier-Teams zu vorgeschlagenen oder selbst gewählten Themen.Inhalte:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung findet statt:1. Eine komplette Kameraschulung an den Institutskameras.2. Eine komplette Schnittplatzschulung.3. Schulungen in Mikrofonie und Lichtgestaltung.4. Sprech- und Moderationsübungen, Übungen zur Interviewführung.5. Filmvorführungen.Methode:
Theoretische Erklärungen und praktische Anwendungen.
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVWS25.html
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Lehrveranstaltungsleistung setzt sich aus der Anwesenheit und Mitarbeit vor Ort und der Abgabe der Übungsfilme zusammen.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Es darf maximal eine Doppeleinheiten oder zwei Einzeleinheiten zu je 90 Minuten versäumt werden.
Prüfungsstoff
Prüfungsstoff ist die Anwesenheit, aktive Mitarbeit und Abgabe der beiden Übungsfilme. Die Notenvergabe erfolgt in einem Selbsteinschätzungsverfahren gemeinsam mit dem Lehrveranstaltungsleiter am Ende des Semesters.
Literatur
Regelmäßige Ansicht von:Bundesland heute
ZIB 1
ZIB 2
KulturMontag
Kultur heute
ECO
Europastudio
WELTjournal
Pressstunde
Universum History
Ö1 MittagsjournalLiterarturhinweise:Werner, Horst
Fernsehen machen.
2009 Konstanz: UVK Verl.-Ges (Wegweiser Journalismus, 5)Wember, Bernward
Wie informiert das Fernsehen? Ein Indizienbeweis
1983 3., erw. Aufl. München: List (List Journalistische Praxis)Jacobs, Olaf; Großpietsch, Timo
Journalismus fürs Fernsehen. Dramaturgie – Gestaltung – Genres.
2015 Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden (Praxiswissen Medien)Moormann, Peter (Hg.)
Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien.
2010 Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss.Mikunda, Christian; Vesely, Alexander
Kino spüren. Strategien der emotionalen Filmgestaltung.
2002 Wien: WUV-Universitätsverlag.
ZIB 1
ZIB 2
KulturMontag
Kultur heute
ECO
Europastudio
WELTjournal
Pressstunde
Universum History
Ö1 MittagsjournalLiterarturhinweise:Werner, Horst
Fernsehen machen.
2009 Konstanz: UVK Verl.-Ges (Wegweiser Journalismus, 5)Wember, Bernward
Wie informiert das Fernsehen? Ein Indizienbeweis
1983 3., erw. Aufl. München: List (List Journalistische Praxis)Jacobs, Olaf; Großpietsch, Timo
Journalismus fürs Fernsehen. Dramaturgie – Gestaltung – Genres.
2015 Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden (Praxiswissen Medien)Moormann, Peter (Hg.)
Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien.
2010 Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss.Mikunda, Christian; Vesely, Alexander
Kino spüren. Strategien der emotionalen Filmgestaltung.
2002 Wien: WUV-Universitätsverlag.
Gruppe 7
Für diese LV muss eine tAT absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Freitag 10.10. 10:00 - 16:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Freitag 17.10. 10:00 - 16:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Freitag 23.01. 10:00 - 16:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen von Storytelling und die wichtigsten Aspekte des Medienrechts kennen. In der Lehrveranstaltung werden zwei journalistische Beiträge (Video bzw. Audio) produziert, die auch als Referenz für Bewerbungen verwendet werden können.Die LV bietet die Gelegenheit, journalistisches Arbeiten mit medienrechtlichem Wissen zu kombinieren. Zu jedem Theorieaspekt wird ein praktisches Beispiel gemeinsam diskutiert. Die Teilnehmenden bekommen dabei auch Antworten auf die wichtigsten medienrechtlichen Fragen für die Berufspraxis, etwa:• Wann muss eine Person in der Berichterstattung anonymisiert werden?
• Unter welche Umständen dürfen Informationen über das Privatleben einer Person gegen deren Willen veröffentlicht werden?
• (Wann) Darf man als JournalistIn auf fremdes Material zugreifen?
• Wie setzt man die Unschuldsvermutung korrekt um?
• Was ist eine üble Nachrede?In der 3. Einheit findet eine Exkursion ins ORF-Zentrum zu einer Aufzeichnung der TV-Sendung "Bürgeranwalt" statt, mit der Möglichkeit, hinter die Kulissen der Fernsehproduktion zu blicken.Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist eine bereits absolvierte tAT-TV Fernsehjournalismus oder die gleichzeitige Absolvierung der tAT-TV
• Unter welche Umständen dürfen Informationen über das Privatleben einer Person gegen deren Willen veröffentlicht werden?
• (Wann) Darf man als JournalistIn auf fremdes Material zugreifen?
• Wie setzt man die Unschuldsvermutung korrekt um?
• Was ist eine üble Nachrede?In der 3. Einheit findet eine Exkursion ins ORF-Zentrum zu einer Aufzeichnung der TV-Sendung "Bürgeranwalt" statt, mit der Möglichkeit, hinter die Kulissen der Fernsehproduktion zu blicken.Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist eine bereits absolvierte tAT-TV Fernsehjournalismus oder die gleichzeitige Absolvierung der tAT-TV
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Produktion von Video- bzw. Audiobeiträgen; Mitarbeit (Anwesenheit, aktive Teilnahme an Diskussionen sowie Präsentation der produzierten Beiträge)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die Endnote ergibt sich aus der Beurteilung der produzierten Beiträge sowie der Mitarbeit. Eine Anwesenheit von zumindest 75% (3 von 4 Einheiten) ist erforderlich.
Prüfungsstoff
Literatur
Die Folien werden auf Moodle zur Verfügung gestellt.
Gruppe 8
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Samstag 15.11. 10:00 - 16:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Samstag 06.12. 10:00 - 16:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Samstag 10.01. 10:00 - 16:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Samstag 24.01. 10:00 - 16:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
In der Übung stehen folgende Aspekte im Vordergrund:
1. Schreiben für Online-Medien: Dabei gilt es eine Reportage für einen Blog zu gestalten. Das Thema kann frei gewählt sein und wird in einer „Redaktionssitzung“ während der Lehrveranstaltung vorgeschlagen und diskutiert. Außerdem muss mindestens ein Interview geführt werden, dass in einer verschriftlichten Form abgegeben werden muss (kein ausführliches Transkript, sondern eine Arbeitsgrundlage).
2. Social-Media: In Übungen während der Lehrveranstaltung werden grundlegende Techniken für die Kommunikation in sozialen Medien geübt, ein Schwerpunkt liegt dabei auch auf der Gestaltung von Bild- und Videocontent. Zudem werden die verschiedenen Social Media Strategien diverser Medien diskutiert.
3. Fake News & Manipulation erkennen: die Medienkompetenz/Fähigkeit, Falschmeldungen und die Mechanismen, wie sie das Denken prägen, zu erkennen, wird trainiert.
In Übungen wird der Blick dafür, was als gute journalistische Praxis gelten kann, geschärft.
4. Audio- und Video-Content in Online-Medien: In der LV werden u.a. verschiedene Formen von Podcasts und deren Potenzial erörtert.
5. Journalistische Konzepte im Vergleich: Während der Lehrveranstaltung werden Beispielkonzepte für Online-Medien erarbeitet und diskutiert. In Kurzreferaten werden außerdem mehrere (rund 25) Online-Medien miteinander vergleichen.
Falls erforderlich wird auf Online-Lehre und vermehrt auf eigenständiges Arbeiten und Gruppenarbeiten umgestellt werden.
1. Schreiben für Online-Medien: Dabei gilt es eine Reportage für einen Blog zu gestalten. Das Thema kann frei gewählt sein und wird in einer „Redaktionssitzung“ während der Lehrveranstaltung vorgeschlagen und diskutiert. Außerdem muss mindestens ein Interview geführt werden, dass in einer verschriftlichten Form abgegeben werden muss (kein ausführliches Transkript, sondern eine Arbeitsgrundlage).
2. Social-Media: In Übungen während der Lehrveranstaltung werden grundlegende Techniken für die Kommunikation in sozialen Medien geübt, ein Schwerpunkt liegt dabei auch auf der Gestaltung von Bild- und Videocontent. Zudem werden die verschiedenen Social Media Strategien diverser Medien diskutiert.
3. Fake News & Manipulation erkennen: die Medienkompetenz/Fähigkeit, Falschmeldungen und die Mechanismen, wie sie das Denken prägen, zu erkennen, wird trainiert.
In Übungen wird der Blick dafür, was als gute journalistische Praxis gelten kann, geschärft.
4. Audio- und Video-Content in Online-Medien: In der LV werden u.a. verschiedene Formen von Podcasts und deren Potenzial erörtert.
5. Journalistische Konzepte im Vergleich: Während der Lehrveranstaltung werden Beispielkonzepte für Online-Medien erarbeitet und diskutiert. In Kurzreferaten werden außerdem mehrere (rund 25) Online-Medien miteinander vergleichen.
Falls erforderlich wird auf Online-Lehre und vermehrt auf eigenständiges Arbeiten und Gruppenarbeiten umgestellt werden.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Mitarbeit, fristgerechte Abgabe einer Online-Reportage, mündliche Kurz-Präsentation eines Online-Mediums, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen (bspw. Ideen-Pitch, Recherche-Aufgaben, etc.)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Mindestanforderung: Anwesenheit (max. 1 Fehleinheit), fristgerechte Abgabe der Online-Reportage (= Abschlussarbeit), Abhaltung einer Kurz-Präsentation, fristgerechte Abgabe von mind. 4 von 6 Einzelleistungen
Prüfungsstoff
Die Studierenden sollten aktiv am Journalismus interessiert sein und möglichst grundlegende Vorkenntnisse über diesen Kommunikationsbereich mitbringen. Alle weiteren Informationen, die zur Erfüllung der Aufgaben notwendig sind, werden in der Lehrveranstaltung vermittelt. (Achtung: Die Sprache im Kurs ist deutsch!)
Gruppe 9
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Sonntag 14.12. 09:45 - 18:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Montag 15.12. 09:45 - 18:45 Hörsaal 5 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Dienstag 16.12. 09:45 - 18:45 Hörsaal 5 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Journalismus im öffentlichen Interesse Zack, zack, zack: Österreichische Journalist:innen stehen häufig unter dem Einfluss unterschiedlichster Interessen. Einige erfahren politischen Druck, andere nutzen politische Kontakte, um ihre Karriere voranzutreiben, und wieder andere konzentrieren sich auf den wirtschaftlichen Erfolg ihres Verlags. In dieser Lehrveranstaltung werden wir die vielfältigen Interessen im journalistischen Medienbetrieb beleuchten und eine eigene, individuelle Motivation entwickeln.
Zur Vorbereitung auf die erste Einheit lesen die Teilnehmer:innen den Essay “Why I Write” von George Orwell (online unter https://www.orwellfoundation.com/the-orwell-foundation/orwell/essays-and-other-works/why-i-write/) und verfassen anschließend ihren eigenen Text “Warum ich schreibe” (500 Wörter). Dieser Text ist vor der ersten Veranstaltungseinheit auf Moodle hochzuladen.
Im weiteren Verlauf der Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Interessen im journalistischen Medienbetrieb. Die Teilnehmer:innen lernen, das überwiegende öffentliche Interesse zu erkennen und dieses in ihren eigenen Recherchen zu berücksichtigen.
Am zweiten Tag erhalten die Teilnehmer:innen Einblicke in den Investigativjournalismus. Es werden besonders Kenntnisse im Bereich von OSINT-Tools (Open Source Intelligence) vermittelt, die es ermöglichen, auch ohne ein großes Netzwerk an Informant:innen investigativ zu arbeiten. Anschließend entwickeln die Teilnehmer:innen eine eigene Recherchethese und einen Rechercheplan.
Am dritten Tag konzentrieren wir uns darauf, wie man Geschichten von öffentlichem Interesse ansprechend aufbereitet und erzählt. Die Teilnehmer:innen lernen kreative Storytelling-Formen aus der ganzen Welt kennen und erfahren, wie sie diese Techniken in ihren eigenen Recherchen anwenden können.
Zur Vorbereitung auf die erste Einheit lesen die Teilnehmer:innen den Essay “Why I Write” von George Orwell (online unter https://www.orwellfoundation.com/the-orwell-foundation/orwell/essays-and-other-works/why-i-write/) und verfassen anschließend ihren eigenen Text “Warum ich schreibe” (500 Wörter). Dieser Text ist vor der ersten Veranstaltungseinheit auf Moodle hochzuladen.
Im weiteren Verlauf der Lehrveranstaltung beschäftigen wir uns mit den verschiedenen Interessen im journalistischen Medienbetrieb. Die Teilnehmer:innen lernen, das überwiegende öffentliche Interesse zu erkennen und dieses in ihren eigenen Recherchen zu berücksichtigen.
Am zweiten Tag erhalten die Teilnehmer:innen Einblicke in den Investigativjournalismus. Es werden besonders Kenntnisse im Bereich von OSINT-Tools (Open Source Intelligence) vermittelt, die es ermöglichen, auch ohne ein großes Netzwerk an Informant:innen investigativ zu arbeiten. Anschließend entwickeln die Teilnehmer:innen eine eigene Recherchethese und einen Rechercheplan.
Am dritten Tag konzentrieren wir uns darauf, wie man Geschichten von öffentlichem Interesse ansprechend aufbereitet und erzählt. Die Teilnehmer:innen lernen kreative Storytelling-Formen aus der ganzen Welt kennen und erfahren, wie sie diese Techniken in ihren eigenen Recherchen anwenden können.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
50 %: Anwesenheit und Mitarbeit
40 %: Rechercheplan
10 %: Why I WriteStudierende, die vor der ersten LV-Einheit kein eigenes "Why I Write" verfasst haben, werden abgemeldet.
Fehlstunden sind vor dem Verlassen der jeweiligen Einheit bekanntzugeben und werden entsprechend ihres Umfangs in der Beurteilung berücksichtigt.
40 %: Rechercheplan
10 %: Why I WriteStudierende, die vor der ersten LV-Einheit kein eigenes "Why I Write" verfasst haben, werden abgemeldet.
Fehlstunden sind vor dem Verlassen der jeweiligen Einheit bekanntzugeben und werden entsprechend ihres Umfangs in der Beurteilung berücksichtigt.
Prüfungsstoff
Literatur
• KOVACH, Bill und ROSENSTIEL, Tom: "The Elements of Journalism", Three Rivers Press (2021), kostenlose Einführung unter https://www.tomrosenstiel.com/essential/the-elements-of-journalism/
• HUNTER, Mark-Lee: "Story-based inquiry: a manual for investigative journalists" (2011), kostenloses PDF unter https://www.storybasedinquiry.com/manual
• ORWELL, George: "Why I Write" (1946), kostenlos unter https://www.orwellfoundation.com/the-orwell-foundation/orwell/essays-and-other-works/why-i-write/
• Filme: "Hinter den Schlagzeilen" (2021), "Spotlight" (2015) und "She Said" (2022)
• HUNTER, Mark-Lee: "Story-based inquiry: a manual for investigative journalists" (2011), kostenloses PDF unter https://www.storybasedinquiry.com/manual
• ORWELL, George: "Why I Write" (1946), kostenlos unter https://www.orwellfoundation.com/the-orwell-foundation/orwell/essays-and-other-works/why-i-write/
• Filme: "Hinter den Schlagzeilen" (2021), "Spotlight" (2015) und "She Said" (2022)
Gruppe 10
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Mittwoch 22.10. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 05.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 19.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 03.12. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 17.12. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 14.01. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 28.01. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Wir produzieren Reportagen und Interviews in themen- und portalgerechter Video- oder Textform sowie dazu passende Podcasts (in Einser- und Zweierteams). Grundlegend dabei ist der Workshopcharakter mit Diskussionen und Feedbacks
Zum Einstieg analysieren wir Best Practices – national wie international. Was funktioniert journalistisch? Und warum?Wichtige Ziele und Skills sind:
* Wann setze ich Video, wann Text oder Podcast ein? Wo kommen Social Media ins Spiel?
* Multimediales Story Telling - Erzeugen von Spannung und Relevanz! Wie lassen sich verschiedene Medien wirkungsvoll und effizient einsetzen?
* Recherchekompetenz - Qualität statt Fake-News: professionelle und fundierte journalistische Recherchearbeit wie die 360 Grad Recherche schafft den Unterschied und ist der entscheidende Schlüssel für Glaubwürdigkeit und Durchblick
* KI sinnvoll und verantwortlich nutzen – als Assistenz bei Recherche und Produktion
* Zukunftsentwicklungen erkennen und kompetent darauf reagieren: wie können wir uns gut und richtig positionieren?Themenwahl? Offen!
Wir setzen um, was aktuell ist, polarisiert oder bewegt – von Politik, Gesellschaft, Klima, Integration bis Kultur und Sport. Auch kontroverse oder visionäre Themen sind willkommen. Der Weg von der Idee zur Story erfolgt dabei Schritt für Schritt mit Feedbacks .
Zum Einstieg analysieren wir Best Practices – national wie international. Was funktioniert journalistisch? Und warum?Wichtige Ziele und Skills sind:
* Wann setze ich Video, wann Text oder Podcast ein? Wo kommen Social Media ins Spiel?
* Multimediales Story Telling - Erzeugen von Spannung und Relevanz! Wie lassen sich verschiedene Medien wirkungsvoll und effizient einsetzen?
* Recherchekompetenz - Qualität statt Fake-News: professionelle und fundierte journalistische Recherchearbeit wie die 360 Grad Recherche schafft den Unterschied und ist der entscheidende Schlüssel für Glaubwürdigkeit und Durchblick
* KI sinnvoll und verantwortlich nutzen – als Assistenz bei Recherche und Produktion
* Zukunftsentwicklungen erkennen und kompetent darauf reagieren: wie können wir uns gut und richtig positionieren?Themenwahl? Offen!
Wir setzen um, was aktuell ist, polarisiert oder bewegt – von Politik, Gesellschaft, Klima, Integration bis Kultur und Sport. Auch kontroverse oder visionäre Themen sind willkommen. Der Weg von der Idee zur Story erfolgt dabei Schritt für Schritt mit Feedbacks .
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Gestaltung und Abgabe eines kleinen multimedialen journalistischen Beitrags (Gruppe oder Einzelarbeit). Mitarbeit bei den Übungen, mündliche Präsentation von Zwischenschritten (dafür jeweils Bonuspunkte). Einsatz von KI im professionellen Rahmen (Guideline für die dazu vorgesehenen Übungen wird zur Verfügung gestellt).
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Mindestanforderung: max. 2 Fehleinheiten; Hochladen der Abschlussübung (journalistischer Beitrag Gruppe oder Einzelarbeit). Mitarbeit bei den Übungen und Präsentationen in der Stunde ergibt zusätzliche Bonuspunkte zur Abschlussübung. Basis der Benotung ist die Abschlussarbeit, welche durch erworbene Bonuspunkte entsprechend hinaufgesetzt wird.
Prüfungsstoff
Literatur
Literaturverzeichnis und Linksammlung in der Stunde
Gruppe 11
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 21.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 04.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 18.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 02.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 16.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 20.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 9, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Diese Übung vermittelt zentrale Kompetenzen der Wissenschaftskommunikation an praktischen Beispielen. Studierende erwerben die Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Inhalte verständlich, zielgruppengerecht und medienwirksam zu kommunizieren.Grundsätzliche Fragen dabei sind: Wer kommuniziert hier wie, für wen und warum? Und welche Auswirkungen hat diese Kommunikation für Gesellschaft und Wissenschaft?Anhand konkreter Aufgaben aus der journalistischen Praxis schulen Studierende interdisziplinäres Denken und erarbeiten kreative Lösungsansätze. Die Teilnehmenden arbeiten mit realen Forschungsthemen und erhalten Einblicke in aktuelle Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation – etwa im Kontext von Klimawandel, Gesundheit oder Technologie.Die Methode ist interaktiv und multimedial, die Inhalte werden nach Impulsen in Gruppen gemeinsam erarbeitet und diskutiert.
Die Bandbreite der praktischen Beispiele umfasst unter anderem den journalistischen Text, Social Media-Beitrag, Pressearbeit, Elevator-Pitch oder Interviewführung. Fokus ist dabei immer die Wissenschaftskommunikation.Ein- bis zweimal pro Semester werden Gäste aus der Wissenschaftskommunikation die Lehrveranstaltung besuchen - und Einblicke in ihre Arbeit geben.
Die Bandbreite der praktischen Beispiele umfasst unter anderem den journalistischen Text, Social Media-Beitrag, Pressearbeit, Elevator-Pitch oder Interviewführung. Fokus ist dabei immer die Wissenschaftskommunikation.Ein- bis zweimal pro Semester werden Gäste aus der Wissenschaftskommunikation die Lehrveranstaltung besuchen - und Einblicke in ihre Arbeit geben.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Grundlegendes Beurteilungskritierium ist die aktive Mitarbeit während der Übungseinheiten.
Dazu kommt die fristgerechte Abgabe kleinerer Hausaufgaben (Bonuspunkte) und einer Semesterarbeit in einem Medium der Wahl.
Dazu kommt die fristgerechte Abgabe kleinerer Hausaufgaben (Bonuspunkte) und einer Semesterarbeit in einem Medium der Wahl.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheitspflicht, maximal zwei Fehleinheiten pro Semester.
Regelmäßige Mitarbeit und Beteiligung an der Gruppenarbeiten während der Übung.
Fristgerechte Abgabe einer kurzen (journalistischen) Semesterarbeit - bei freier Wahl des Mediums.
Regelmäßige Mitarbeit und Beteiligung an der Gruppenarbeiten während der Übung.
Fristgerechte Abgabe einer kurzen (journalistischen) Semesterarbeit - bei freier Wahl des Mediums.
Prüfungsstoff
Die Studierenden sollten ein aktives Interesse am Journalismus mitbringen und über grundlegende Vorkenntnisse im Kommunikationsbereich verfügen. Alle weiteren Informationen, die zur Bearbeitung der Aufgaben der Lehrveranstaltung erforderlich sind, werden im Kurs vermittelt. Achtung: Die Unterrichtssprache ist Deutsch!
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Do 18.12.2025 16:06