Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
220066 UE GESKO B: UE JOUR Journalismus (2026W)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Zusammenfassung
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 21.09.2026 09:00 bis Mi 23.09.2026 18:00
- Abmeldung bis Sa 31.10.2026 23:59
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.
Gruppen
Gruppe 1
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Samstag 19.12. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sonntag 20.12. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Samstag 23.01. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sonntag 24.01. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Journalistische Textarbeit in Zeiten technologischer Umbrüche kennen lernen - von klassisch bis KI-gestützt. Recherche und Umsetzung für die Textsorten Porträt, Interview und Test. Schwerpunkt Wirtschaftsjournalismus. Inputs des Vortragenden wechseln sich ab mit praktischen Übungen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Präsenz, Mitarbeit und Umsetzung mehrerer kleinerer Übungen sowie eines großen praktischen Textstücks.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Gewichtung:
Mindestanwesenheit (wird in der ersten Einheit definiert) 30%
Umsetzung kleinerer Übungen, Teilnahme 20%
Großes Textstück 50%
Mindestanwesenheit (wird in der ersten Einheit definiert) 30%
Umsetzung kleinerer Übungen, Teilnahme 20%
Großes Textstück 50%
Prüfungsstoff
Gruppe 2
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Samstag 10.10. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sonntag 11.10. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Samstag 17.10. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Sonntag 18.10. 10:00 - 16:00 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Einblicke in die Recherche und in den Investigativen Journalismus. Methoden und Probleme werden erörtert, auch an aktuellen Beispielen, u.a. aus der österreichischen Innenpolitik und entsprechenden Ausschüssen und Verfahren. Inklusive Analyse von Akten und Chats sowie filmischen Beispielen. Welche Probleme kommen auf (investigative} Journalistinnen und Journalisten zu, welche (rechtlichen} Problemzonen offenbaren sich? Zweiter Schwerpunkt ist als Darstellungsform und auch als Methode zur Recherche das Interview. Auch hier sollen anhand von Beispielen filmisch die wesentlichen Bereiche und Probleme aufgezeigt werden. Die Lehrveranstaltung wird mit entsprechenden (Gruppen)Übungen garniert sein.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Anwesenheit an allen Terminen; Mitarbeit sowie Absolvieren der Gruppenarbeiten während der LV sowie eine Verfassung einer eigenständigen Abschlussübung. Bitte alle Beiträge in Wordformat.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Teilnahme an den Terminen sowie Absolvieren der Übungen, vor allem der Abschlussübung. Rege Mitarbeit und Diskussionsbeiträge während der LV sehr erwünscht - auch im Sinne der Gesamtbewertung.
Prüfungsstoff
Gruppe 3
Es muss eine tAT-HF absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Dienstag 13.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 20.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 27.10. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 03.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 10.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 17.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 24.11. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 01.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 15.12. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 12.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 19.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Dienstag 26.01. 13:15 - 14:45 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Radio machen oder Podcasts produzieren – die Hörgewohnheiten ändern sich, die Möglichkeiten für Produzierende sind vielfältiger geworden.
Aufbauend auf die Arbeitstechnik LV wird in der Übung vertieft, werden die Anforderungen an das Radio nach der digitalen Revolution reflektiert und theoretische Überlegungen zu den Aufgaben des Radios als direktes, dialogisches Medium reflektiert dessen Stärke das Produzieren in Echtzeit ist.
Wie gestaltet man welche Art von Radiosendung, was braucht ein Podcast? – Die LV bietet sowohl Informationen und Übungen zum Radiomachen als auch Überlegungen zur Gestaltung von Podcasts. Von der Ideenfindung über Aufnahme, Interviewführung, bis zum Text Schreiben, Schneiden und Mischen auf professionellem Niveau. Was ist beim Sprechen in akustischen Medien zu beachten, was zeichnet Radiotexte aus und was muss besonders bei Live-Sendungen beachtet werden.
In der mehr als hundertjährigen Geschichte des Radios zeigt sich, dass das Medium grundsätzlich unterschiedlich eingesetzt wurde und wird: als Bildungsmedium, Informationsmedium, Manipulator, zur Unterhaltung und als Träger für Werbebotschaften. Immer wieder sollte es seit den Anfangszeiten zur Emanzipation der HörerInnen beitragen und genauso war es immer wieder Träger abscheulichster Propaganda. Aber ständig haben sich die Möglichkeiten des Radios erweitert - vom selbstgebauten Detektor in der Anfangszeit über stationäre Röhrengeräte, über das Autoradio zum transportablen Transistorradio und nun zum digitalen Medium im Internet mit den Möglichkeiten zeitversetzter Nutzung und der Podcast-Gestaltung. Wurde Radio durch die digitale Revolution demokratisiert oder wurden die Gestalter*innen an den Rand gedrängt, gilt der alte Satz gerade heute: "Wer dem Publikum nachläuft sieht nur seinen Hintern"?
Eine Lehrveranstaltung zu den wichtigsten Themen von Radiotheorie und Praxis mit praktischen Übungen, deren Basis Kommunikation mit den Studierenden ist und praktische Arbeit. Mit den Studierenden kann - wenn gewünscht – ein Schwerpunktthema für die Beiträge vereinbart werden.
Frühere Ergebnisse, als die Kommunikation und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse über meinen „LVcast“ auf der Homepage www.rainerrosenberg.at erfolgte, sind noch heute nachzuhören.
Aufbauend auf die Arbeitstechnik LV wird in der Übung vertieft, werden die Anforderungen an das Radio nach der digitalen Revolution reflektiert und theoretische Überlegungen zu den Aufgaben des Radios als direktes, dialogisches Medium reflektiert dessen Stärke das Produzieren in Echtzeit ist.
Wie gestaltet man welche Art von Radiosendung, was braucht ein Podcast? – Die LV bietet sowohl Informationen und Übungen zum Radiomachen als auch Überlegungen zur Gestaltung von Podcasts. Von der Ideenfindung über Aufnahme, Interviewführung, bis zum Text Schreiben, Schneiden und Mischen auf professionellem Niveau. Was ist beim Sprechen in akustischen Medien zu beachten, was zeichnet Radiotexte aus und was muss besonders bei Live-Sendungen beachtet werden.
In der mehr als hundertjährigen Geschichte des Radios zeigt sich, dass das Medium grundsätzlich unterschiedlich eingesetzt wurde und wird: als Bildungsmedium, Informationsmedium, Manipulator, zur Unterhaltung und als Träger für Werbebotschaften. Immer wieder sollte es seit den Anfangszeiten zur Emanzipation der HörerInnen beitragen und genauso war es immer wieder Träger abscheulichster Propaganda. Aber ständig haben sich die Möglichkeiten des Radios erweitert - vom selbstgebauten Detektor in der Anfangszeit über stationäre Röhrengeräte, über das Autoradio zum transportablen Transistorradio und nun zum digitalen Medium im Internet mit den Möglichkeiten zeitversetzter Nutzung und der Podcast-Gestaltung. Wurde Radio durch die digitale Revolution demokratisiert oder wurden die Gestalter*innen an den Rand gedrängt, gilt der alte Satz gerade heute: "Wer dem Publikum nachläuft sieht nur seinen Hintern"?
Eine Lehrveranstaltung zu den wichtigsten Themen von Radiotheorie und Praxis mit praktischen Übungen, deren Basis Kommunikation mit den Studierenden ist und praktische Arbeit. Mit den Studierenden kann - wenn gewünscht – ein Schwerpunktthema für die Beiträge vereinbart werden.
Frühere Ergebnisse, als die Kommunikation und Veröffentlichung der Arbeitsergebnisse über meinen „LVcast“ auf der Homepage www.rainerrosenberg.at erfolgte, sind noch heute nachzuhören.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Mitarbeit
Praktische Übungen, Beteiligung an der Kommunikation, Gestaltung eigener Beiträge, Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen
Praktische Übungen, Beteiligung an der Kommunikation, Gestaltung eigener Beiträge, Mitarbeit, fristgerechte Abgabe des Abschlussbeitrags, Präsentation von Zwischenarbeiten/Zwischenschritten, fristgerechte Abgabe von Einzelleistungen
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Beiträge, die für Campus Radio sendbar sind, Anwesenheit in der ersten Lehreinheit ist erforderlich (Erarbeitung von Themen, etc.). Die Lehrveranstaltung erfordert die regelmäßige Anwesenheit der Teilnehmer*innen zur Diskussion der Beiträge und Inputs der LV-Leitung … Ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist zulässig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.
Prüfungsstoff
fristgerechte Abgabe von mind. 66% der Übungsaufgaben, Abgabe des Abschlussprojekts,• um positiv beurteilt zu werden, müssen Sie einen Radiobeitrag oder Podcast nach den Vorgaben der Lehrveranstaltungsleitung abfassen.
Literatur
Wichtigstes Buch:
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005Kos, Wolfgang: Das Radio. Salzburg 2024Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018Müller, Thorsten: Zuwachs bei Podcastnutzung nach Jahren der Stagnation. https://www.media-perspektiven.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/pdf/2025/MP_30_2025_ARD_ZDF-Medienstudie_Zuwachs_bei_Podcastnutzung_nach_Jahren_der_Stagnation.pdf abgerufen 5.8.2026, 11:14
Kleinsteuber, Hans J. (Hrsg.): Radio. Eine Einführung, VS Verlag, Wiesbaden 2011Und dies ist eine alphabetische Ordnung von Autorinnen – eine Auswahl für Interessierte, keine Pflichtlektüre.Arnheim, Rudolf: Rundfunk als Hörkunst und weitere Aufsätze zum Hörfunk, 1. Auflage, Frankfurt/Main 2001Benjamin, Walter: Der Autor als Produzent. In: Raddatz, Fritz J. (Hrsg.), Marxismus und Literatur. Eine Dokumentation in drei Bänden. Bd. 2., Reinbek bei Hamburg 1969, S. 263 - 277Brecht, Bertolt: Radiotheorie 1927 – 1932, in, Haas, Hannes; Langenbucher, Wolfgang (Hrsg.), Medien- und Kommunikationspolitik. Ein Textbuch zur Einführung, Wien 2002, S. 1-9Bredow, Hans: Im Bann der Ätherwellen, 2. Bde. Stuttgart 1954Dahl, Peter: Sozialgeschichte des Rundfunks für Sender und Empfänger, Reinbek 1983Dussel, Konrad: Deutsche Rundfunkgeschichte. 3., überarbeitete Auflage, UVK, Konstanz 2010Godler, Haimo; Jochum, Manfred; Schlögl, Reinhard; Treiber, Alfred (Hrsg.): Vom Dampfradio zur Klangtapete – Beiträge zu 80 Jahren Hörfunk in Österreich, Wien 2005Hagen, Wolfgang: Das Radio. Theorie und Geschichte des Hörfunks in Deutschland und der USA München Fink, München 2005Huemer, Peter: Warum das Fernsehen dümmer ist als das Radio. Reden über das Reden in den Medien.
Herausgegeben von Wolfgang R. Langenbucher. Theodor-Herzl-Vorlesung. Wien 2003.Koch, Hans Jürgen; Glaser, Hermann: Ganz Ohr, Eine Kulturgeschichte des Radios in Deutschland, Köln, Weimar 2005Kos, Wolfgang: Das Radio. Salzburg 2024Krug, Hans-Jürgen: Grundwissen Radio. München 2019Patka, Kiron: Radio-Topologie. Zur Raumästhetik des Hörfunks. Bielefeld 2018Müller, Thorsten: Zuwachs bei Podcastnutzung nach Jahren der Stagnation. https://www.media-perspektiven.de/fileadmin/user_upload/media-perspektiven/pdf/2025/MP_30_2025_ARD_ZDF-Medienstudie_Zuwachs_bei_Podcastnutzung_nach_Jahren_der_Stagnation.pdf abgerufen 5.8.2026, 11:14
Gruppe 4
Es muss eine taT-TV absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Samstag 10.10. 10:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Samstag 05.12. 10:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
- Samstag 23.01. 10:00 - 18:00 Seminarraum 5, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
In der Lehrveranstaltung wird die Basis für die selbständige Gestaltung eines TV-Beitrags gelegt. Es werden die Grundlagen von Fernseh-Beiträgen für aktuelle Nachrichtenformate vermittelt. Die Gesetzmäßigkeiten des Mediums TV umrissen und die aktuellen technischen Standards erläutert.
Der Einsatz von KI im Journalismus wird an konkreten Anwendungen – dem AIDitor des ORF – gezeigt und über praktische und ethische Auswirkungen auf den Journalismus diskutiert.
Wir begleiten in der Lehrveranstaltung einen TV-Beitrag auf seinem Weg - von der Idee bis zur Sendung.
Praktische Beispiele erläutern den Umgang mit der Kamera, die verschiedenen Einstellungen werden auf ihre Wirkung untersucht. Die theoretischen Grundlagen des TV-Schnitts werden erläutert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Interview mit der Kamera. Wie bekomme ich den richtigen O-Ton und was muss ich beim TV-Interview - im Gegensatz zu Print - beachten?
Erläutert werden die theoretischen Grundlagen der Beitragsgestaltung - illustriert mit Beispielen aus der Praxis. Am Ende der Lehrveranstaltung steht ein eigenständig gefertigter Fernseh-Beitrag - selbst getextet, gedreht und geschnitten.
Im dritten Teil kommt ZiB2-Moderator Armin Wolf in die LV und steht den Studierenden für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Der Einsatz von KI im Journalismus wird an konkreten Anwendungen – dem AIDitor des ORF – gezeigt und über praktische und ethische Auswirkungen auf den Journalismus diskutiert.
Wir begleiten in der Lehrveranstaltung einen TV-Beitrag auf seinem Weg - von der Idee bis zur Sendung.
Praktische Beispiele erläutern den Umgang mit der Kamera, die verschiedenen Einstellungen werden auf ihre Wirkung untersucht. Die theoretischen Grundlagen des TV-Schnitts werden erläutert.
Ein weiterer Schwerpunkt ist das Interview mit der Kamera. Wie bekomme ich den richtigen O-Ton und was muss ich beim TV-Interview - im Gegensatz zu Print - beachten?
Erläutert werden die theoretischen Grundlagen der Beitragsgestaltung - illustriert mit Beispielen aus der Praxis. Am Ende der Lehrveranstaltung steht ein eigenständig gefertigter Fernseh-Beitrag - selbst getextet, gedreht und geschnitten.
Im dritten Teil kommt ZiB2-Moderator Armin Wolf in die LV und steht den Studierenden für ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Beurteilt wird die Mitarbeit während der LV, die Teilnahme an der Diskussion, die Fähigkeit sich kritisch mit dem Medium TV auseinanderzusetzen und die Qualität der Argumentation im kritischen Diskurs. Ein wesentlicher Teil der Benotung ergibt sich aus dem selbständig getexteten TV-Beitrag, der während des Semesters von den Studierenden erstellt wird und von allen Studierenden mündlich präsentiert wird. In einer Gruppenarbeit wird aus dem jeweils besten Text-Vorschlag ein Beitrag gestaltet.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Für das Erreichen einer positiven Note ist die Anwesenheit bei allen drei Terminen der Lehrveranstaltung zwingend notwendig, weil der Lehrstoff modular aufgebaut ist. Bewertet werden - neben der Mitarbeit und den Diskussionsrunden - der Inhalt und die Form des mündlichen Vortrages eines selbständig gestalteten TV-Textes. Und der daraus entstandene TV-Beitrag. Studierende sollen nach der Lehrveranstaltung in der Lage sein, die Grundlagen der TV-Berichterstattung zu verstehen und in die Praxis umsetzen zu können. Breiten Raum wird der kritischen Reflexion bestehender TV-Nachrichtenformaten gewidmet. Und welche Auswirkungen die Künstliche Intelligenz auf den Journalismus hat und in der Zukunft haben wird. Auch der kritische Diskurs über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk soll in der Lehrveranstaltung vermittelt werden.
Prüfungsstoff
Es gibt keine Prüfung im klassischen Sinn, sondern die Benotung erfolgt auf Basis der Mitarbeit, Anwesenheit, der praktischen Arbeit und dem produzierten TV-Beitrag.
Literatur
Dieses Buch sollte für alle Studierenden ohnehin Standard sein:
Brodnig Ingrid/ Klenk Florian/Gabi Waldner/ Wolf Armin (Hrsg.) – Praktischer Journalismus. Ein Lehrbuch für den Berufseinstieg und alle, die wissen wollen, wie Medien arbeiten; Falter-VerlagEs gibt keine Pflicht-Literatur für die LV - allerdings einige Empfehlungen für einführende Literatur zum Thema TV:Jakubetz, Christian (2016) Universalcode 2020 - Einführung in den Digitaljournalismus, www.universalcode2020.deSchult, Gerhard / Buchholz, Axel (Hrsg.) (2006) Fernseh-Journalismus: Ein Handbuch für Ausbildung und PraxisKarstens, Eric / Schütte, Jörg, (2005) Praxishandbuch Fernsehen: Wie TV-Sender arbeitenMassaguie, Vivian / Resch, Markus (Hrsg.) (2004) Faszination TV-Journalismus: Tipps und Tricks von prominenten Fernsehmachern für den BerufseinstiegBlaes, Ruth / Heussen, Gregor Alexander (Hrsg.) (1997) ABC des Fernsehens (Praktischer Journalismus)Morawski, Thomas / Weiss, Martin (2007) Trainingsbuch Fernsehreportage: Reporterglück und wie man es macht - Regeln, Tipps und Tricks. Mit Sonderteil Kriegs- und KrisenreportageOrdolff, Martin / Wachtel, Stefan (2009) Texten für TVStreich, Sabine (2008) Videojournalismus. Ein TrainingshandbuchRogge, Axel (2006) Die Videoschnitt-Schule: Tipps und Tricks für spannendere und überzeugendere FilmeMonaco, James (2009) Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der neuen Medien
Brodnig Ingrid/ Klenk Florian/Gabi Waldner/ Wolf Armin (Hrsg.) – Praktischer Journalismus. Ein Lehrbuch für den Berufseinstieg und alle, die wissen wollen, wie Medien arbeiten; Falter-VerlagEs gibt keine Pflicht-Literatur für die LV - allerdings einige Empfehlungen für einführende Literatur zum Thema TV:Jakubetz, Christian (2016) Universalcode 2020 - Einführung in den Digitaljournalismus, www.universalcode2020.deSchult, Gerhard / Buchholz, Axel (Hrsg.) (2006) Fernseh-Journalismus: Ein Handbuch für Ausbildung und PraxisKarstens, Eric / Schütte, Jörg, (2005) Praxishandbuch Fernsehen: Wie TV-Sender arbeitenMassaguie, Vivian / Resch, Markus (Hrsg.) (2004) Faszination TV-Journalismus: Tipps und Tricks von prominenten Fernsehmachern für den BerufseinstiegBlaes, Ruth / Heussen, Gregor Alexander (Hrsg.) (1997) ABC des Fernsehens (Praktischer Journalismus)Morawski, Thomas / Weiss, Martin (2007) Trainingsbuch Fernsehreportage: Reporterglück und wie man es macht - Regeln, Tipps und Tricks. Mit Sonderteil Kriegs- und KrisenreportageOrdolff, Martin / Wachtel, Stefan (2009) Texten für TVStreich, Sabine (2008) Videojournalismus. Ein TrainingshandbuchRogge, Axel (2006) Die Videoschnitt-Schule: Tipps und Tricks für spannendere und überzeugendere FilmeMonaco, James (2009) Film verstehen: Kunst, Technik, Sprache, Geschichte und Theorie des Films und der neuen Medien
Gruppe 5
Es muss eine tAT-TV absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Dienstag 13.10. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 20.10. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 27.10. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 03.11. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 10.11. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 17.11. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 24.11. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 01.12. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 15.12. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 12.01. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 19.01. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Dienstag 26.01. 09:45 - 11:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Das Ziel dieser Lehrveranstaltung ist: Sie soll Spaß machen, den Blick der Teilnehmer:innen auf die Medienbranche erweitern und brillante Videos hervorbringen.
Denn in dieser Lehrveranstaltung mit Fokus TV-Journalismus & Corporate Video setzen wir die theoretischen Grundlagen aus der LV Arbeitstechnik in die Praxis um!
Wir produzieren gemeinsam vollsynchrone Beiträge - jeweils im Team.
Diese werden dann in Zusammenarbeit mit Institutionen oder Unternehmen auf deren Webseiten oder Social Media-Kanälen publiziert.Die Umsetzung des Themas "Kommunikation unter Unsicherheit" (Kriege & Krisen, Zukunftsängste der Jugend, Umbrüche in der Medienwelt, u.v.a.m.) bezüglich Story-Development, Darstellungsform und Dramaturgie ist dabei offen, soll den Interessen der Studierenden entsprechen und wird gemeinsam mit den Kolleg*innen und der Lehrveranstaltungsleiterin erarbeitet.
Die einzelnen Unterrichtseinheiten laufen in Form einer wöchentlichen Redaktionssitzung ab, in der die LV-Leiterin die Rolle der Chefin vom Dienst (CvD) übernimmt.
Zu Semesterbeginn werden relevante theoretische Grundlagen aus der Arbeitstechnik wiederholt.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Diese Übung ist eine prüfungsimmanente LV, folgende Leistungen werden beurteilt: Anwesenheit bei maximal zwei Fehleinheiten, Engagement während der LV und die pünktliche Abgabe zumindest positiv beurteilter Einzelaufgaben führen zu einer positiven Gesamtbeurteilung.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Maximal zwei Fehleinheiten, termingerechte abgegebene Teilleistungen bzw. Präsentation des Beitrags sind erforderlich.
.
Die Gesamtbeurteilung ergibt sich wie folgt:
25 % Präsenz und Engagement
20 % Aufgabe 1 (Beitragskonzept)
15 % Aufgabe 2 (Treatment incl. Moderations- und Textentwurf)
40 % Aufgabe 3 (Dreh und Schnitt, Postproduktion)Theoretisch Notenschlüssel der praktischen Aufgaben:
Sehr gut: Außerordentliche Leistung
Gut: Die Leistung entspricht voll den Anforderungen (Lehrinhalten)
Befriedigend: Den Anforderungen wurde mit kleinen Mängeln entsprochen
Genügend: Mangelhaft, aber Grundkenntnisse vorhanden
.
Die Gesamtbeurteilung ergibt sich wie folgt:
25 % Präsenz und Engagement
20 % Aufgabe 1 (Beitragskonzept)
15 % Aufgabe 2 (Treatment incl. Moderations- und Textentwurf)
40 % Aufgabe 3 (Dreh und Schnitt, Postproduktion)Theoretisch Notenschlüssel der praktischen Aufgaben:
Sehr gut: Außerordentliche Leistung
Gut: Die Leistung entspricht voll den Anforderungen (Lehrinhalten)
Befriedigend: Den Anforderungen wurde mit kleinen Mängeln entsprochen
Genügend: Mangelhaft, aber Grundkenntnisse vorhanden
Prüfungsstoff
Da es sich bei dieser LV um eine prüfungsimmanente handelt, gibt es keine Prüfung und damit auch keinen entsprechenden Stoff.
Literatur
Buchholz, Axel, gemeinsam mit Gerhard Schult (Hrsg.). Fernseh-Journalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis. Wiesbaden, 2016.
Lanzenberger, Wolfgang, gemeinsam mit Michael Müller. Unternehmensfilme drehen. Business Movies im digitalen Zeitalter. Konstanz, 2012.
Kurz, Josef et al. Stilistik für Journalisten. Wiesbaden, 2010.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.
Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Reinbeck bei Hamburg, 2011.
Balser-Eberle, Vera. Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, 2007.
Lanzenberger, Wolfgang, gemeinsam mit Michael Müller. Unternehmensfilme drehen. Business Movies im digitalen Zeitalter. Konstanz, 2012.
Kurz, Josef et al. Stilistik für Journalisten. Wiesbaden, 2010.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Wege zum guten Stil. München, 2001.
Schneider, Wolf: Deutsch für junge Profis. Wie man gut und lebendig schreibt. Reinbeck bei Hamburg, 2011.
Balser-Eberle, Vera. Sprechtechnisches Übungsbuch. Wien, 2007.
Gruppe 6
Es muss eine tAT-TV absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Die Lehrveranstaltung findet jeweils in Doppelterminen (2x90 Minuten) statt!
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVWS26.html
- N Mittwoch 14.10. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 21.10. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 28.10. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 11.11. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 25.11. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 09.12. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 13.01. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 27.01. 13:15 - 16:15 Lehrredaktion Publizistik, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Ziele:
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Erstellung zweier Fernseh-Beiträge zum gleichen Thema (ein Kurz- und ein Langbeitrag, ca. zwei bzw. sechs Minuten) in Zweier-Teams zu vorgeschlagenen oder selbst gewählten Themen.Inhalte:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung findet u. a. statt:1. Eine komplette Kameraschulung an den Institutskameras.
2. Eine komplette Schnittplatzschulung.
3. Schulungen in Mikrofonie und Lichtgestaltung.
4. Sprech- und Moderationsübungen, Übungen zur Interviewführung.
5. Filmvorführungen.Methode:
Theoretische Erklärungen und praktische Anwendungen.
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVWS26.html
Ziel der Lehrveranstaltung ist die Erstellung zweier Fernseh-Beiträge zum gleichen Thema (ein Kurz- und ein Langbeitrag, ca. zwei bzw. sechs Minuten) in Zweier-Teams zu vorgeschlagenen oder selbst gewählten Themen.Inhalte:
Im Rahmen der Lehrveranstaltung findet u. a. statt:1. Eine komplette Kameraschulung an den Institutskameras.
2. Eine komplette Schnittplatzschulung.
3. Schulungen in Mikrofonie und Lichtgestaltung.
4. Sprech- und Moderationsübungen, Übungen zur Interviewführung.
5. Filmvorführungen.Methode:
Theoretische Erklärungen und praktische Anwendungen.
Detaillierte Informationen: https://homepage.univie.ac.at/manfred.bobrowsky/BoLVUETVWS26.html
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Lehrveranstaltungsleistung setzt sich aus der Anwesenheit, der Mitarbeit vor Ort und der Abgabe der Übungsfilme zusammen.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Es darf maximal eine Doppeleinheiten oder zwei Einzeleinheiten zu je 90 Minuten versäumt werden.
Prüfungsstoff
Prüfungsstoff ist die Anwesenheit, aktive Mitarbeit und Abgabe der beiden Übungsfilme. Die Notenvergabe erfolgt in einem Selbsteinschätzungsverfahren gemeinsam mit dem Lehrveranstaltungsleiter am Ende des Semesters.
Literatur
Regelmäßige Ansicht von:Bundesland heute
ZIB 1
ZIB 2
KulturMontag
Kultur heute
ECO
Europastudio
WELTjournal
Pressstunde
Universum History
Ö1 MittagsjournalLiterarturhinweise:Werner, Horst
Fernsehen machen.
2009 Konstanz: UVK Verl.-Ges (Wegweiser Journalismus, 5)Wember, Bernward
Wie informiert das Fernsehen? Ein Indizienbeweis
1983 3., erw. Aufl. München: List (List Journalistische Praxis)Jacobs, Olaf; Großpietsch, Timo
Journalismus fürs Fernsehen. Dramaturgie – Gestaltung – Genres.
2015 Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden (Praxiswissen Medien)Moormann, Peter (Hg.)
Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien.
2010 Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss.Mikunda, Christian; Vesely, Alexander
Kino spüren. Strategien der emotionalen Filmgestaltung.
2002 Wien: WUV-Universitätsverlag.
ZIB 1
ZIB 2
KulturMontag
Kultur heute
ECO
Europastudio
WELTjournal
Pressstunde
Universum History
Ö1 MittagsjournalLiterarturhinweise:Werner, Horst
Fernsehen machen.
2009 Konstanz: UVK Verl.-Ges (Wegweiser Journalismus, 5)Wember, Bernward
Wie informiert das Fernsehen? Ein Indizienbeweis
1983 3., erw. Aufl. München: List (List Journalistische Praxis)Jacobs, Olaf; Großpietsch, Timo
Journalismus fürs Fernsehen. Dramaturgie – Gestaltung – Genres.
2015 Wiesbaden: Springer Fachmedien Wiesbaden (Praxiswissen Medien)Moormann, Peter (Hg.)
Musik im Fernsehen. Sendeformen und Gestaltungsprinzipien.
2010 Wiesbaden: VS Verl. für Sozialwiss.Mikunda, Christian; Vesely, Alexander
Kino spüren. Strategien der emotionalen Filmgestaltung.
2002 Wien: WUV-Universitätsverlag.
Gruppe 7
Es muss eine tAT-TV absolviert werden
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Freitag 16.10. 09:45 - 16:45 Hörsaal 5 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Freitag 13.11. 09:45 - 15:45 Hörsaal 5 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Freitag 22.01. 09:45 - 15:45 Hörsaal 5 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Die Teilnehmenden lernen die Grundlagen des Storytellings und die wichtigsten Aspekte des Medienrechts kennen. In der Lehrveranstaltung werden zwei journalistische Beiträge produziert (im Team oder auf Wunsch alleine), die auch als Referenz für Bewerbungen verwendet werden können.
Die LV bietet die Gelegenheit, journalistisches Arbeiten mit medienrechtlichem Wissen zu kombinieren. Zu jedem Theorieaspekt wird ein praktisches Beispiel aus der Praxis besprochen. Die Teilnehmenden bekommen dabei Antworten auf die wichtigsten medienrechtlichen Fragen für die Berufspraxis, etwa:
• Wann muss eine Person in der Berichterstattung anonymisiert werden?
• Unter welche Umständen dürfen Informationen über das Privatleben einer Person gegen deren Willen veröffentlicht werden?
• (Wann) Darf man als JournalistIn auf fremdes Material zugreifen?
• Wie setzt man die Unschuldsvermutung korrekt um?
• Was ist eine üble Nachrede?
In der 3. Einheit findet eine Exkursion ins ORF-Zentrum zu einer Aufzeichnung der TV-Sendung "Bürgeranwalt" statt, mit der Möglichkeit, hinter die Kulissen der Fernsehproduktion zu blicken.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist eine bereits absolvierte tAT-TV Fernsehjournalismus oder die gleichzeitige Absolvierung der tAT-TV.
Die LV bietet die Gelegenheit, journalistisches Arbeiten mit medienrechtlichem Wissen zu kombinieren. Zu jedem Theorieaspekt wird ein praktisches Beispiel aus der Praxis besprochen. Die Teilnehmenden bekommen dabei Antworten auf die wichtigsten medienrechtlichen Fragen für die Berufspraxis, etwa:
• Wann muss eine Person in der Berichterstattung anonymisiert werden?
• Unter welche Umständen dürfen Informationen über das Privatleben einer Person gegen deren Willen veröffentlicht werden?
• (Wann) Darf man als JournalistIn auf fremdes Material zugreifen?
• Wie setzt man die Unschuldsvermutung korrekt um?
• Was ist eine üble Nachrede?
In der 3. Einheit findet eine Exkursion ins ORF-Zentrum zu einer Aufzeichnung der TV-Sendung "Bürgeranwalt" statt, mit der Möglichkeit, hinter die Kulissen der Fernsehproduktion zu blicken.
Voraussetzung für die Teilnahme an der Lehrveranstaltung ist eine bereits absolvierte tAT-TV Fernsehjournalismus oder die gleichzeitige Absolvierung der tAT-TV.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Produktion von Video- bzw. Audiobeiträgen; Mitarbeit (Anwesenheit, aktive Teilnahme an Diskussionen sowie Präsentation der produzierten Beiträge)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die Endnote ergibt sich aus der Beurteilung der produzierten Beiträge sowie der Mitarbeit. Eine Anwesenheit von zumindest 75% (3 von 4 Einheiten) ist erforderlich.
Prüfungsstoff
Literatur
Die Folien werden auf Moodle zur Verfügung gestellt.
Gruppe 8
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Mittwoch 21.10. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 04.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 18.11. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 02.12. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 16.12. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
- Mittwoch 20.01. 14:30 - 17:30 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Wir produzieren Reportagen und Interviews in themen- und portalgerechter Video- oder Textform sowie dazu passende Podcasts (in Einser- und Zweierteams). Grundlegend dabei ist der Workshopcharakter mit Diskussionen und Feedbacks
Zum Einstieg analysieren wir Best Practices – national wie international. Was funktioniert journalistisch? Und warum?
Wichtige Ziele und Skills sind:
* Wann setze ich Video, wann Text oder Podcast ein? Wo kommen Social Media ins Spiel?
* Multimediales Story Telling - Erzeugen von Spannung und Relevanz! Wie lassen sich verschiedene Medien wirkungsvoll und effizient einsetzen?
* Recherchekompetenz - Qualität statt Fake-News: professionelle und fundierte journalistische Recherchearbeit wie die 360 Grad Recherche schafft den Unterschied und ist der entscheidende Schlüssel für Glaubwürdigkeit und Durchblick
* KI sinnvoll und verantwortlich nutzen – als Assistenz bei Recherche und Produktion
* Zukunftsentwicklungen erkennen und kompetent darauf reagieren: wie können wir uns gut und richtig positionieren?
Themenwahl? Offen!
Wir setzen um, was aktuell ist, polarisiert oder bewegt – von Politik, Gesellschaft, Klima, Integration bis Kultur und Sport. Auch kontroverse oder visionäre Themen sind willkommen. Der Weg von der Idee zur Story erfolgt dabei Schritt für Schritt mit Feedbacks .
Zum Einstieg analysieren wir Best Practices – national wie international. Was funktioniert journalistisch? Und warum?
Wichtige Ziele und Skills sind:
* Wann setze ich Video, wann Text oder Podcast ein? Wo kommen Social Media ins Spiel?
* Multimediales Story Telling - Erzeugen von Spannung und Relevanz! Wie lassen sich verschiedene Medien wirkungsvoll und effizient einsetzen?
* Recherchekompetenz - Qualität statt Fake-News: professionelle und fundierte journalistische Recherchearbeit wie die 360 Grad Recherche schafft den Unterschied und ist der entscheidende Schlüssel für Glaubwürdigkeit und Durchblick
* KI sinnvoll und verantwortlich nutzen – als Assistenz bei Recherche und Produktion
* Zukunftsentwicklungen erkennen und kompetent darauf reagieren: wie können wir uns gut und richtig positionieren?
Themenwahl? Offen!
Wir setzen um, was aktuell ist, polarisiert oder bewegt – von Politik, Gesellschaft, Klima, Integration bis Kultur und Sport. Auch kontroverse oder visionäre Themen sind willkommen. Der Weg von der Idee zur Story erfolgt dabei Schritt für Schritt mit Feedbacks .
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Gestaltung und Abgabe eines kleinen multimedialen journalistischen Beitrags (Gruppe oder Einzelarbeit). Mitarbeit bei den Übungen, mündliche Präsentation von Zwischenschritten (dafür jeweils Bonuspunkte). Einsatz von KI im professionellen Rahmen (Guideline für die dazu vorgesehenen Übungen wird zur Verfügung gestellt).
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Mindestanforderung: max. 2 Fehleinheiten; Hochladen der Abschlussübung (journalistischer Beitrag Gruppe oder Einzelarbeit). Mitarbeit bei den Übungen und Präsentationen in der Stunde ergibt zusätzliche Bonuspunkte zur Abschlussübung. Basis der Benotung ist die Abschlussarbeit, welche durch erworbene Bonuspunkte entsprechend hinaufgesetzt wird.
Prüfungsstoff
Literatur
Literaturverzeichnis und Linksammlung in der Stunde
Gruppe 9
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Freitag 23.10. 09:45 - 17:45 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Montag 14.12. 09:45 - 17:45 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Freitag 15.01. 09:45 - 17:45 Seminarraum 8, Währinger Straße 29 1.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Die Lehrveranstaltung vermittelt Grundkenntnisse des Journalismus. Ausgangspunkt ist dabei Magazinjournalismus (crossmedial). Es werden grundlegende Prinzipien erlernt, die universal für Journalismus in all seinen Formen gelten.
Näher gebracht werden den Studierenden zudem Weiterentwicklungen des klassischen Print- und Magazinjournalismus.Praktische Übungen und selbständiges Lernen sind dabei zentraler Teil der Lehrveranstaltung.Die Lehrveranstaltungsinhalte:
Grundsätze journalistischer Arbeit
Journalismus & Digitalisierung
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Arbeitsweise von Redaktionen
Journalistische Darstellungsformen
Berufsfeld Journalist:in
Von der Idee über den Pitch zum Auftrag
Themenplanung
Stilistik und journalistisches Schreiben
Recherchetechniken
Check, Recheck, Doublecheck; Medienethik
Näher gebracht werden den Studierenden zudem Weiterentwicklungen des klassischen Print- und Magazinjournalismus.Praktische Übungen und selbständiges Lernen sind dabei zentraler Teil der Lehrveranstaltung.Die Lehrveranstaltungsinhalte:
Grundsätze journalistischer Arbeit
Journalismus & Digitalisierung
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk
Arbeitsweise von Redaktionen
Journalistische Darstellungsformen
Berufsfeld Journalist:in
Von der Idee über den Pitch zum Auftrag
Themenplanung
Stilistik und journalistisches Schreiben
Recherchetechniken
Check, Recheck, Doublecheck; Medienethik
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
1. Anwesenheit & Mitarbeit
2. Praxisnahe Übungen
3. Journalistischer Output
2. Praxisnahe Übungen
3. Journalistischer Output
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Die aktive Mitarbeit in der LV bzw. bei den durchgeführten Übungen ist zentral. Es wird journalistischer Output trainiert und ausprobiert. Es bedarf keiner journalistischen Vorkenntnisse. Die genaue Leistungsbewertung wird in der ersten LV-Einheit vorgestellt
Prüfungsstoff
Praxisnahe Übungen in Einzel- und/oder Gruppenarbeiten.
Literatur
Alan Rusbridger. Breaking News: The Remaking of Journalism and Why It Matters Now. New York, 2018.Ingrid Brodnig (Hg.), Florian Klenk (Hg.), Gabi Waldner (Hg.), Armin Wolf (Hg.): Praktischer Journalismus. Wien, 2024.
Stilistik-Werke, etwa von Wolf Schneider. Sowie Berichte und Updates zur Entwicklung von Journalismus und journalistischen Tools, etwa der Digital News Reports des Reuters Institute for the Study of Journalism oder der Newsletter „Wonder Tools“ (Jeremy Caplan) auf Substack
Stilistik-Werke, etwa von Wolf Schneider. Sowie Berichte und Updates zur Entwicklung von Journalismus und journalistischen Tools, etwa der Digital News Reports des Reuters Institute for the Study of Journalism oder der Newsletter „Wonder Tools“ (Jeremy Caplan) auf Substack
Gruppe 10
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- N Donnerstag 07.01. 09:45 - 18:45 Hörsaal 5 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Freitag 08.01. 09:45 - 18:45 Hörsaal 5 Hauptgebäude, Tiefparterre Stiege 9 Hof 5
- Samstag 09.01. 09:45 - 18:45 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Investigativer Journalismus – im Auftrag der ÖffentlichkeitDie österreichische Medienlandschaft steht unter Druck. Von vielen Journalist:innen wird erwartet, dass sie – „zack, zack, zack“ – politische, wirtschaftliche oder persönliche Interessen bedienen. Diese Lehrveranstaltung setzt sich kritisch mit diesen Erwartungen auseinander und widmet sich dann dem Journalismus, der sich dem öffentlichen Interesse verpflichtet fühlt.Die Teilnehmer:innen lernen die Grundlagen und Methoden des investigativen Journalismus kennen. Im Fokus steht die Frage, wie insbesondere junge Journalist:innen auch ohne bestehendes Netzwerk zu belastbaren, vertraulichen und exklusiven Informationen gelangen können. Investigativer Journalismus wird dabei als ein Handwerk verstanden, das jede:r lernen kann.Im Rahmen der Übung entwickeln die Teilnehmer:innen eine eigene Recherchethese sowie einen dazugehörigen Rechercheplan. Ziel ist es, eine eigene investigative Idee zu formulieren und nachvollziehbar darzustellen, wie diese praktisch umgesetzt werden kann.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
50 %: Anwesenheit und Mitarbeit
40 %: Rechercheplan
10 %: Why I Write
40 %: Rechercheplan
10 %: Why I Write
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Am Ende der Lehrveranstaltung sollen die Teilnehmer:innen in der Lage sein,
- zwischen öffentlichem Interesse und anderen Interessen im Medienbetrieb zu unterscheiden,
- eigenständige investigative Thesen zu formulieren,
- einen realistischen und methodisch sauberen Rechercheplan zu entwickeln,
- grundlegende Formen des kreativen Storytellings anzuwenden, um Themen von öffentlichem Interesse verständlich und ansprechend aufzubereiten.
- zwischen öffentlichem Interesse und anderen Interessen im Medienbetrieb zu unterscheiden,
- eigenständige investigative Thesen zu formulieren,
- einen realistischen und methodisch sauberen Rechercheplan zu entwickeln,
- grundlegende Formen des kreativen Storytellings anzuwenden, um Themen von öffentlichem Interesse verständlich und ansprechend aufzubereiten.
Prüfungsstoff
Literatur
• KOVACH, Bill und ROSENSTIEL, Tom: "The Elements of Journalism", Three Rivers Press (2021)
• HUNTER, Mark-Lee: "Story-based inquiry: a manual for investigative journalists" (2011), kostenloses PDF unter https://www.storybasedinquiry.com/manual
• ORWELL, George: "Why I Write" (1946), kostenlos unter https://www.orwellfoundation.com/the-orwell-foundation/orwell/essays-and-other-works/why-i-write/
• Filme: "Hinter den Schlagzeilen" (2021), "Spotlight" (2015) und "She Said" (2022)
• HUNTER, Mark-Lee: "Story-based inquiry: a manual for investigative journalists" (2011), kostenloses PDF unter https://www.storybasedinquiry.com/manual
• ORWELL, George: "Why I Write" (1946), kostenlos unter https://www.orwellfoundation.com/the-orwell-foundation/orwell/essays-and-other-works/why-i-write/
• Filme: "Hinter den Schlagzeilen" (2021), "Spotlight" (2015) und "She Said" (2022)
Gruppe 11
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Anwesenheit in der ersten Einheit ist Voraussetzung für die Teilnahme!
- N Mittwoch 21.10. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 04.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 18.11. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 02.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 16.12. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
- Mittwoch 20.01. 15:00 - 18:00 Seminarraum 10, Währinger Straße 29 2.OG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Diese Übung vermittelt zentrale Kompetenzen der Wissenschaftskommunikation an praktischen Beispielen. Studierende erwerben die Fähigkeit, komplexe wissenschaftliche Inhalte verständlich, zielgruppengerecht und medienwirksam zu kommunizieren.Grundsätzliche Fragen dabei sind:
Wer kommuniziert hier wie, für wen und warum?
Welche Auswirkungen hat diese Kommunikation für Gesellschaft und Wissenschaft?
Welche Kanäle eignen sich warum für welche Zielgruppe?Anhand konkreter Aufgaben aus der journalistischen Praxis schulen Studierende interdisziplinäres Denken und erarbeiten kreative Lösungsansätze. Die Teilnehmenden arbeiten mit realen Forschungsthemen und erhalten Einblicke in aktuelle Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation – etwa im Kontext von Klimawandel, Gesundheit oder Technologie.Die Methode ist interaktiv und multimedial, die Inhalte werden nach Impulsen in Gruppen gemeinsam erarbeitet, diskutiert und umgesetzt.
Feedback erfolgt gemeinsam in der Gruppe.Die Bandbreite der praktischen Beispiele umfasst unter anderem den journalistischen Text, den Social Media-Beitrag, die Podcast-Konzeption oder Interviewführung. Fokus ist dabei immer die Wissenschaftskommunikation unter journalistischen Qualitätskriterien.Ein- bis zweimal pro Semester werden Gäste aus der Wissenschaftskommunikation die Lehrveranstaltung besuchen - und Einblicke in ihre Arbeit geben.
Wer kommuniziert hier wie, für wen und warum?
Welche Auswirkungen hat diese Kommunikation für Gesellschaft und Wissenschaft?
Welche Kanäle eignen sich warum für welche Zielgruppe?Anhand konkreter Aufgaben aus der journalistischen Praxis schulen Studierende interdisziplinäres Denken und erarbeiten kreative Lösungsansätze. Die Teilnehmenden arbeiten mit realen Forschungsthemen und erhalten Einblicke in aktuelle Herausforderungen der Wissenschaftskommunikation – etwa im Kontext von Klimawandel, Gesundheit oder Technologie.Die Methode ist interaktiv und multimedial, die Inhalte werden nach Impulsen in Gruppen gemeinsam erarbeitet, diskutiert und umgesetzt.
Feedback erfolgt gemeinsam in der Gruppe.Die Bandbreite der praktischen Beispiele umfasst unter anderem den journalistischen Text, den Social Media-Beitrag, die Podcast-Konzeption oder Interviewführung. Fokus ist dabei immer die Wissenschaftskommunikation unter journalistischen Qualitätskriterien.Ein- bis zweimal pro Semester werden Gäste aus der Wissenschaftskommunikation die Lehrveranstaltung besuchen - und Einblicke in ihre Arbeit geben.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Grundlegendes Beurteilungskriterium ist die aktive Mitarbeit während der Übungseinheiten. Das erfordert regelmäßige Anwesenheit in den Einheiten.Dazu kommt die fristgerechte Abgabe der gestellten Hausaufgaben und einer Semesterarbeit in einem Medium der Wahl.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheitspflicht, maximal zwei (entschuldigte) Fehleinheiten pro Semester.
Regelmäßige Mitarbeit und Beteiligung an der Gruppenarbeiten während der Übung.
Fristgerechte Abgabe der Hausübungen und einer Semesterarbeit - bei freier Wahl des Mediums.Für eine positive Benotung müssen alle drei Teilbereiche (Mitarbeit bzw. Anwesenheit, Hausübungen und Semesterarbeit) positiv abgeschlossen werden.
Regelmäßige Mitarbeit und Beteiligung an der Gruppenarbeiten während der Übung.
Fristgerechte Abgabe der Hausübungen und einer Semesterarbeit - bei freier Wahl des Mediums.Für eine positive Benotung müssen alle drei Teilbereiche (Mitarbeit bzw. Anwesenheit, Hausübungen und Semesterarbeit) positiv abgeschlossen werden.
Prüfungsstoff
Die Studierenden sollten ein aktives Interesse am Journalismus mitbringen und über grundlegende Vorkenntnisse im Kommunikationsbereich verfügen. Alle weiteren Informationen, die zur Bearbeitung der Aufgaben der Lehrveranstaltung erforderlich sind, werden im Kurs vermittelt. Achtung: Die Unterrichtssprache ist Deutsch!
Literatur
Unterlagen werden während der Lehrveranstaltung digital ausgegeben.
Gruppe 12
max. 30 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
Am 18. 11. kommt Eva Wackenreuther vom ORF Fact Checking zu uns und berichtet über ihren Job.
Infos: https://re-publica.com/de/user/21911
- N Mittwoch 04.11. 15:00 - 19:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Mittwoch 11.11. 15:00 - 19:30 Seminarraum 3, Währinger Straße 29 1.UG
- Mittwoch 18.11. 15:00 - 19:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
- Mittwoch 02.12. 15:00 - 19:30 Seminarraum 2, Währinger Straße 29 1.UG
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Dieser Kurs richtet sich vor allem an Studierende, die in den Journalismus gehen wollen. Er bietet Einführungen ins journalistische Handwerk und Übungen dazu. Vorerfahrung im Journalismus ist nicht notwendig, aber natürlich hilfreich.In den vier Einheiten gebe ich ihnen
1) einen Überblick über investigative, journalistische Recherche und journalistische Schreibe.
2) Aufbau eines Artikels für Magazine/Longreads und Recherchekonzept
3) berufliche Perspektiven (Gemeinsam mit Eva Wackenreuther)
4) Verfassen eines Textes nach Wahl in anderen Genres (Kommentar, Glosse, Portrait etc)
1) einen Überblick über investigative, journalistische Recherche und journalistische Schreibe.
2) Aufbau eines Artikels für Magazine/Longreads und Recherchekonzept
3) berufliche Perspektiven (Gemeinsam mit Eva Wackenreuther)
4) Verfassen eines Textes nach Wahl in anderen Genres (Kommentar, Glosse, Portrait etc)
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
Die Leistungen werden in den vier Einheiten erbracht, Teilnahme und Mitarbeit sind wesentlich. Die Qualität der Texte wird nicht benotet, nur die Abgabe selbst.
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
Anwesenheit in allen Lehrveranstaltungen. Einmal entschuldigtes Fehlen ist möglich, sofern das in der Lehrveranstaltung bearbeitete Thema/Text nachgebracht wird (im Regelfall nicht mehr als 2500 Zeichen Text oder eine Konzept)
Prüfungsstoff
Literatur
Wolf Schneider: Deutsch für Profis. Wege zu gutem Stil (Goldmann Verlag)Ingrid Brodnig, Florian Klenk, Gabi Waldner, Armin Wolf: Praktischer Journalismus. Ein Lehrbuch für den Berufseinstieg und alle, die wissen wollen, wie Medien arbeiten (Falter Verlag)
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Do 24.09.2026 07:26