230042 UE B7 "Dürfen wir das?" - Ethische Herausforderungen und Richtlinien qualitativer Forschungen (2026S)
Qualitative Methoden: Vertiefung (Übung)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 02.02.2026 00:01 bis Mi 18.02.2026 23:59
- Abmeldung bis So 15.03.2026 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 10.03. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 24.03. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- N Dienstag 21.04. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 05.05. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 02.06. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 16.06. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 30.06. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
„Die Erarbeitung und Verbreitung soziologischen Wissens sind soziale Prozesse, die in jedem Stadium ethische Erwägungen und Entscheidungen erfordern. Der ethischen Implikationen soziologischer Wissensproduktion, -verwendung und -weitergabe sollten sich Soziologinnen und Soziologen stets bewusst sein.“ (DGS 2025) und „zentrale forschungsethische Leitlinien (…), die auf die Ausgestaltung der Beziehung zwischen Soziolog:innen und Forschungssubjekten verweisen und auf die Verantwortung unserer Forschung gegenüber der Gesellschaft Bezug nehmen“ (ÖGS 2025) kennen – so die Präambeln der Ethik-Kodizis für Soziolog*innen. Die Lehrveranstaltung vermittelt zentrale ethische Prinzipien wissenschaftlichen Forschens, die bei der Planung, Durchführung und Veröffentlichung qualitativer Forschungen zu beachten sind. Da qualitative Forschungsprojekte auf soziale Interaktionen mit Menschen angewiesen sind, bedarf es neben der Einhaltung der Prinzipien qualitativer Sozialforschung (Kommunikation, Offenheit, Reflexivität, …) gleichsam die Einhaltung forschungsethische Richtlinen und dem DSGVO-konformen Umgang mit Daten. Dabei spielen Positionalität, Vulnerabilitäten und Machtverhältnisse im Feld eine wichtige Rolle.In der Lehrveranstaltung werden anhand von Beispielen sowohl ethische als auch methodologische Herausforderungen praxisnah diskutiert und dabei formale Richtlinien sowie aktuelle Herausforderungen (KI-Einsatz) anhand von Beispielen aus der Forschungspraxis diskutiert. Ziel ist es, eine reflektierte ethische Haltung zu entwickeln, die die Komplexität und Prozesshaftigkeit qualitativer Forschungssituationen berücksichtigt und ein Wissen über ethische, KI-bezogene und allgemein qualitativ-methodologische Prinzipien aufzubauen.Die Lehrveranstaltung beinhaltet interaktive und reflexive Elemente: Neben Wissensvermittlung (Vorträge, Literatur und KI-Grundkurs auf Moodle) sollen kurze Inputs (Spotlights) der Studierenden spezielle Aspekte (z.B. Nähe und Distanz im Feld; Ethikkommissionen; Open Data; informierte Einwilligung; Pseudo- und Anonymisierung; etc.) vorstellen. Diskussionen wird viel Raum gegeben und diese anhand von konkreten, von den Studierenden referierten Fallbeispielen als Reflexionsübungen während den Einheiten durchgeführt. Die Studierenden arbeiten mit Forschungsbeispielen, setzen sich mit Forschungsethik in Forschungsanträgen auseinander, anonymisieren Datenbeispiele und reflektieren ihre eigene Position als Forschende im Feld qualitativer Sozialforschung.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
- Aktive Mitarbeit in der Übung in Form kurzer Präsentationen und Diskussionsbeiträgen
- Eigenständige Lektüre der Pflichtliteratur
- KI-Grundkurs des Instituts für Soziologie auf Moodle absolvieren
- Verfassen eigener Texte (Handout zum Forschungsbeispiel und Reflexionsbericht)-----
Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)
- Eigenständige Lektüre der Pflichtliteratur
- KI-Grundkurs des Instituts für Soziologie auf Moodle absolvieren
- Verfassen eigener Texte (Handout zum Forschungsbeispiel und Reflexionsbericht)-----
Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
(1) Regelmäßige Anwesenheit und aktive Beteiligung an den Diskussionen samt Spotlight (1,5 Blockeinheiten dürfen unentschuldigt gefehlt werden, d.h. 4,5 Realstunden): 20 Punkte
(2) Präsentation und Aufbereitung eines Forschungsbeispiels/Textes in einer 2er AG: 30 Punkte
(3) KI-Grundkurs des Instituts für Soziologie auf Moodle absolvieren: 10 Punkte
(4) Lektüre der Pflichtliteratur und schriftlicher Reflexionsbericht: 40 PunkteEs wird zwei Abgabetermine für den schriftlichen Reflexionsbericht geben: Termin 1 bis 15.07.2026: Note bis 31.07.2026; Termin 2 bis 31.08.2026: Note bis 15.09.2026Für eine positive Beurteilung der Lehrveranstaltung sind 60 Punkte erforderlich: 1 (sehr gut) 100-90 Punkte; 2 (gut) 89-81 Punkte; 3 (befriedigend) 80-71 Punkte; 4 (genügend) 70-60 Punkte; 5 (nicht genügend) 59-0 Punkte
(2) Präsentation und Aufbereitung eines Forschungsbeispiels/Textes in einer 2er AG: 30 Punkte
(3) KI-Grundkurs des Instituts für Soziologie auf Moodle absolvieren: 10 Punkte
(4) Lektüre der Pflichtliteratur und schriftlicher Reflexionsbericht: 40 PunkteEs wird zwei Abgabetermine für den schriftlichen Reflexionsbericht geben: Termin 1 bis 15.07.2026: Note bis 31.07.2026; Termin 2 bis 31.08.2026: Note bis 15.09.2026Für eine positive Beurteilung der Lehrveranstaltung sind 60 Punkte erforderlich: 1 (sehr gut) 100-90 Punkte; 2 (gut) 89-81 Punkte; 3 (befriedigend) 80-71 Punkte; 4 (genügend) 70-60 Punkte; 5 (nicht genügend) 59-0 Punkte
Prüfungsstoff
Inputs der LV-Leitung (Folien), Pflichtliteratur (auf Moodle)
Literatur
BMBWF (2020). Praxisleitfaden für Integrität und Ethik in der Wissenschaft. [Zugriff am 04.09.2025]
British Sociological Association (BSA) (2017). Statement of Ethical Practice [Zugriff am 07.09.2025].
Carnevale, F. A., Collin-Vézina, D., Macdonald, M. E., Ménard, J.-F., Talwar, V., & Van Praagh, S. (2021). Childhood ethics: An ontological advancement for childhood studies. Children & Society, 35(1), S. 110–124. https://doi.org/10.1111/chso.12406
Chatzichristos, G. (2025). Qualitative Research in the Era of AI: A Return to Positivism or a New Paradigm? International Journal of Qualitative Methods, 24. https://doi.org/10.1177/16094069251337583
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Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Im auslaufenden Bachelorstudiengang Soziologie: in Kombination mit "B7 UE Qualitative Methoden - Vertiefung" Äquivalent zu BA M3 SEUE Qualitative Methoden
Letzte Änderung: Di 24.03.2026 15:07