Achtung! Das Lehrangebot ist noch nicht vollständig und wird bis Semesterbeginn laufend ergänzt.
230047 UE B7 Visuelle Analyse: Fotografien und digitale Bilder (2026S)
Qualitative Methoden: Vertiefung (Übung)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 02.02.2026 00:01 bis Mi 18.02.2026 23:59
- Abmeldung bis So 15.03.2026 23:59
Details
max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 16.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
- Donnerstag 23.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
- Donnerstag 30.04. 11:30 - 13:00 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
- Donnerstag 07.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
- Donnerstag 21.05. 11:30 - 13:00 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
- Samstag 06.06. 13:15 - 18:00 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
- Donnerstag 11.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
- Samstag 13.06. 09:45 - 16:30 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
- Donnerstag 25.06. 11:30 - 13:00 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
- Verpflichtende Anwesenheit
- Aktive Teilnahme an den Einheiten (einschließlich Lektüre der vorbereitenden Texte und Beteiligung an den Diskussionen)
- Schriftliche Reflexion der eigenen Positionierung
- Seminararbeit-----
Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)
- Aktive Teilnahme an den Einheiten (einschließlich Lektüre der vorbereitenden Texte und Beteiligung an den Diskussionen)
- Schriftliche Reflexion der eigenen Positionierung
- Seminararbeit-----
Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
- Verpflichtende Anwesenheit
- Aktive Teilnahme an den Einheiten (einschließlich Lektüre der vorbereitenden Texte und Beteiligung an den Diskussionen)(30%)
- Schriftliche Reflexion der eigenen Positionierung (30%)
- Seminararbeit (40%)Sehr gut = 91-100
Gut = 81-90
Befriedigend = 71-80
genügend = 61-70
nicht genügend = unter 60 Punkten
- Aktive Teilnahme an den Einheiten (einschließlich Lektüre der vorbereitenden Texte und Beteiligung an den Diskussionen)(30%)
- Schriftliche Reflexion der eigenen Positionierung (30%)
- Seminararbeit (40%)Sehr gut = 91-100
Gut = 81-90
Befriedigend = 71-80
genügend = 61-70
nicht genügend = unter 60 Punkten
Prüfungsstoff
Literatur
Azoulay, Ariella (2019). Potential History: Unlearning Imperialism. London: Verso.
Barthes, R. (2016 [1980]). Die helle Kammer: Bemerkungen zur Photographie. Suhrkamp
Dogramaci, B. & Roth, H. (2019). Editorial. Nomadic Camera. Fotografie, Exil und Migration. Fotogeschichte, 39(151), 38.
Hirsch, M. & Spitzer, L. (2020). School Photos in Liquid Time: Reframing Difference. University of Washington Press.
Hirsch, M. (2002). Family Frames: Photography, Narrative and Postmemory. Harvard University Press.
Lien, S. (2018). Pictures of Longing. Photography and the NorwegianAmerican Migration. University of Minnesota Press.
Rosas, A.E. (2014). Abrazando El Espiritu: Bracero Families Confront the US-Mexico Border. University of California Press.
2008 [1978]): On Photography. Pinguin.
Stephens, J. (2025). Worldly Afterlives. Tracing Family Trails Between India and Empire. Princeton University Press.
Barthes, R. (2016 [1980]). Die helle Kammer: Bemerkungen zur Photographie. Suhrkamp
Dogramaci, B. & Roth, H. (2019). Editorial. Nomadic Camera. Fotografie, Exil und Migration. Fotogeschichte, 39(151), 38.
Hirsch, M. & Spitzer, L. (2020). School Photos in Liquid Time: Reframing Difference. University of Washington Press.
Hirsch, M. (2002). Family Frames: Photography, Narrative and Postmemory. Harvard University Press.
Lien, S. (2018). Pictures of Longing. Photography and the NorwegianAmerican Migration. University of Minnesota Press.
Rosas, A.E. (2014). Abrazando El Espiritu: Bracero Families Confront the US-Mexico Border. University of California Press.
2008 [1978]): On Photography. Pinguin.
Stephens, J. (2025). Worldly Afterlives. Tracing Family Trails Between India and Empire. Princeton University Press.
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Im auslaufenden Bachelorstudiengang Soziologie: in Kombination mit "B7 UE Methoden der interpretativen Sozialforschung" Äquivalent zu BA M3 SEUE Qualitative Methoden
Letzte Änderung: Di 26.05.2026 09:46
Die Teilnehmer*innen lernen Methoden der Bild- und Fotografieanalyse kennen, darunter Photobefragung und interpretative Verfahren, und wenden diese empirisch an. Eigene Bildrecherchen, die Arbeit mit Fotografien sowie das gemeinsame Interpretieren der ausgewählten Bilder bilden einen zentralen Bestandteil der Lehrveranstaltung.