230077 PR B11 Soziologisches Forschungspraktikum 2: Kommunikative KI und Künstliche Begleitung (2026S)
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Dies ist die Fortsetzung des gleichnamigen Forschungspraktikums 1 aus dem W2025/26. Eine Anmeldung/Teilnahme ist nur möglich, wenn Sie auch beim ersten Teil angemeldet waren.
An/Abmeldung
Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 02.02.2026 00:01 bis Mi 18.02.2026 23:59
- Abmeldung bis So 15.03.2026 23:59
Details
max. 23 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Donnerstag 05.03. 10:00 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 19.03. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 26.03. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 16.04. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 23.04. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 30.04. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 07.05. 10:00 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 21.05. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 28.05. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 11.06. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- N Donnerstag 18.06. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Donnerstag 25.06. 09:00 - 11:15 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
- Aktive Teilnahme an der LV; das beinhaltet sowohl kurze Aufgaben (Reflexion zum Thema Kommunikatives Handeln, Handlungsmacht und Digitalität) während des Semesters sowie aktive Mitarbeit in der LV (40 Punkte)
- Datenanalyse entsprechend des Designs eines eigenen Forschungsthemas + dessen Präsentation im Plenum (40 Punkte) (dieses Thema wurde - von der LV begleitet - im Wintersemester entwickelt
- Abschlussarbeit, die den Forschungsprozess verschriftlicht und zentrale Ergebnisse festhält (20 Punkte)-----
Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)
- Datenanalyse entsprechend des Designs eines eigenen Forschungsthemas + dessen Präsentation im Plenum (40 Punkte) (dieses Thema wurde - von der LV begleitet - im Wintersemester entwickelt
- Abschlussarbeit, die den Forschungsprozess verschriftlicht und zentrale Ergebnisse festhält (20 Punkte)-----
Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
In der LV werden sowohl deutsche als auch englische Texte verwendet. Englischkenntnisse sind daher eine Voraussetzung um der LV zur Gänze folgen zu können.
Ebenfalls wird eine eigenständige methodologische Reflexion rund um die Themen Kommunikatives Handeln, Handlungsmacht und Digitalität geplant; Kenntnisse in den soziologischen Methoden sind daher eine Voraussetzung um die LV erfolgreich abschließen zu können.
Im Rahmen der Lehrveranstaltung wird Mitarbeit der Teilnehmer*innen eingefordert. Ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist zufällig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.Die Beurteilung setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:
- Aktive Teilnahme an der LV; das beinhaltet sowohl kurze Aufgaben (Reflexion zum Thema Kommunikatives Handeln, Handlungsmacht und Digitalität) während des Semesters sowie aktive Mitarbeit in der LV (40 Punkte)
- Datenanalyse entsprechend des Designs eines eigenen Forschungsthemas + dessen Präsentation im Plenum (40 Punkte) (dieses Thema wurde - von der LV begleitet - im Wintersemester entwickelt
- Abschlussarbeit, die den Forschungsprozess verschriftlicht und zentrale Ergebnisse festhält (20 Punkte)
Beurteilungsmaßstab:
1: 85-100 Punkte
2: 70-84 Punkte
3: 55-69 Punkte
4: 40-54 Punkte
5: 0-39 PunkteFür eine positive Beurteilung müssen alle Teilleistungen erfüllt und positiv beurteilt werden.
Ebenfalls wird eine eigenständige methodologische Reflexion rund um die Themen Kommunikatives Handeln, Handlungsmacht und Digitalität geplant; Kenntnisse in den soziologischen Methoden sind daher eine Voraussetzung um die LV erfolgreich abschließen zu können.
Im Rahmen der Lehrveranstaltung wird Mitarbeit der Teilnehmer*innen eingefordert. Ein zweimaliges unentschuldigtes Fehlen ist zufällig. Ein mehrmaliges Fehlen ohne wichtigen Grund führt zu einer negativen Beurteilung.Die Beurteilung setzt sich aus folgenden Teilen zusammen:
- Aktive Teilnahme an der LV; das beinhaltet sowohl kurze Aufgaben (Reflexion zum Thema Kommunikatives Handeln, Handlungsmacht und Digitalität) während des Semesters sowie aktive Mitarbeit in der LV (40 Punkte)
- Datenanalyse entsprechend des Designs eines eigenen Forschungsthemas + dessen Präsentation im Plenum (40 Punkte) (dieses Thema wurde - von der LV begleitet - im Wintersemester entwickelt
- Abschlussarbeit, die den Forschungsprozess verschriftlicht und zentrale Ergebnisse festhält (20 Punkte)
Beurteilungsmaßstab:
1: 85-100 Punkte
2: 70-84 Punkte
3: 55-69 Punkte
4: 40-54 Punkte
5: 0-39 PunkteFür eine positive Beurteilung müssen alle Teilleistungen erfüllt und positiv beurteilt werden.
Prüfungsstoff
Das in der LV Mitgeteilte, Vorgetragene und Diskutierte + Literatur in der Liste und die Bearbeitung des selbstgewählten Themas
Literatur
Couldry, N., & Hepp, A. (2016). The mediated construction of reality. Cambridge: Polity Press.
Esposito, E. (2017). Artificial communication? The production of contingency by algorithms. Zeitschrift für Soziologie, 46(4), 249–265. https://doi.org/10.1515/zfsoz-2017-1014
Esposito, E. (2022). Artificial communication. Cambridge: MIT Press.
Guzman, A. (2020). Ontological boundaries between humans and computers and the implications for human-machine communication. Human-Machine Communication, 1, 37–54. https://doi.org/10.30658/hmc.1.3 [Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen] .
Hepp, A., Loosen, W., Dreyer, S. et al. Von der Mensch-Maschine-Interaktion zur kommunikativen KI. Publizistik 67, 449–474 (2022). https://doi.org/10.1007/s11616-022-00758-4
Knoblauch, H. (2017). Die kommunikative Konstruktion von Wirklichkeit. Wiesbaden: Springer
Lindemann, G. (2016). Social interaction with robots: three questions. AI & Society, 31(4), 573–575.
Muhle, F. (2016). „Are you human?” Plädoyer für eine kommunikationstheoretische Fundierung interpretativer Forschung an den Grenzen des Sozialen. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, 17(1), 33.
Pfadenhauer, M. (2015). The contemporary appeal of artificial companions: Social robots as vehicles to cultural worlds of experience. The Information Society, 31(3), 284–293.
Reichertz, J. (2009). Kommunikationsmacht: Was ist Kommunikation und was vermag sie? Und weshalb vermag sie das? Wiesbaden: VS.
Weizenbaum, J. (1966). ELIZA—a computer program for the study of natural language communication between man and machine. Communications of the ACM, 9(1), 36–45.
Wiesböck, L. (2025). Digitale Diagnosen. Psychische Gesundheit als Social-Media-Trend. Wien: Zsolnay
Williams, J. P., Judah, S., Lund, R. L., & Xie, Y. (2024, December 12). Prompt engineering meets ‘definition of the situation’ and identity theory: Using ChatGPT to study social media datasets from a qualitative symbolic interactionist perspective. https://doi.org/10.31235/osf.io/fkcbd_v1
Esposito, E. (2017). Artificial communication? The production of contingency by algorithms. Zeitschrift für Soziologie, 46(4), 249–265. https://doi.org/10.1515/zfsoz-2017-1014
Esposito, E. (2022). Artificial communication. Cambridge: MIT Press.
Guzman, A. (2020). Ontological boundaries between humans and computers and the implications for human-machine communication. Human-Machine Communication, 1, 37–54. https://doi.org/10.30658/hmc.1.3 [Titel anhand dieser DOI in Citavi-Projekt übernehmen] .
Hepp, A., Loosen, W., Dreyer, S. et al. Von der Mensch-Maschine-Interaktion zur kommunikativen KI. Publizistik 67, 449–474 (2022). https://doi.org/10.1007/s11616-022-00758-4
Knoblauch, H. (2017). Die kommunikative Konstruktion von Wirklichkeit. Wiesbaden: Springer
Lindemann, G. (2016). Social interaction with robots: three questions. AI & Society, 31(4), 573–575.
Muhle, F. (2016). „Are you human?” Plädoyer für eine kommunikationstheoretische Fundierung interpretativer Forschung an den Grenzen des Sozialen. Forum Qualitative Sozialforschung/Forum: Qualitative Social Research, 17(1), 33.
Pfadenhauer, M. (2015). The contemporary appeal of artificial companions: Social robots as vehicles to cultural worlds of experience. The Information Society, 31(3), 284–293.
Reichertz, J. (2009). Kommunikationsmacht: Was ist Kommunikation und was vermag sie? Und weshalb vermag sie das? Wiesbaden: VS.
Weizenbaum, J. (1966). ELIZA—a computer program for the study of natural language communication between man and machine. Communications of the ACM, 9(1), 36–45.
Wiesböck, L. (2025). Digitale Diagnosen. Psychische Gesundheit als Social-Media-Trend. Wien: Zsolnay
Williams, J. P., Judah, S., Lund, R. L., & Xie, Y. (2024, December 12). Prompt engineering meets ‘definition of the situation’ and identity theory: Using ChatGPT to study social media datasets from a qualitative symbolic interactionist perspective. https://doi.org/10.31235/osf.io/fkcbd_v1
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Di 24.03.2026 15:07
Der Anwendungsfall für diese Kommunikative KI (ComAI), mit dem wir uns in diesem Forschungspraktikum befassen wollen, ist Künstliche Begleitung. Als Artificial Companions wurden schon Soziale Roboter und Smartphones bezeichnet; uns interessieren aber auch Companion Apps, deren Erfolgsrezepte u.a. in Personalisierung und Anthropomorhisierung liegen.
Handlungstheoretisch rückt neben Kommunikation die Frage von Handlungsmacht (agency) in den Fokus. Mit Begleitung geht es theoretisch zudem um das Konzept der sozialen Beziehung (social relationship), Postsozialität und die Frage des sozialen Gegenübers (boundaries of the social world).Wir bewegen uns damit auf dem Gebiet der Digitalen (Technik-)Soziologie, Wissenssoziologie und Sozialtheorie, sowie mit der Frage nach hybriden Figurationen in einer auch als "Algorithmic Society" bezeichneten Kommunikationsgesellschaft auch in der Kultursoziologie und Gesellschaftstheorie.Didaktische Herangehensweise:- Entwicklung eigener Forschungsthemen in der Gruppe
- Diskussion und theoretische Einbettung der Themen in der Lehrveranstaltung
- Eigenständige Anwendung von Methoden auf das gewählte ForschungsgebietZiel ist es, dass die Studierenden am Ende der Lehrveranstaltung über praktische Erfahrung in der Durchführung soziologischer Forschung zu einem selbstgewählten Thema verfügen, das an den Forschungsstand angebunden und in eine Theorie eingebettet ist.