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230111 UE M3 Pierre Bourdieus Habitustheorie (2026S)
Ihre Relevanz für die soziologische Gesellschaftstheorie und empirische Sozialforschung - Theoriewerkstatt
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung
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Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
- Anmeldung von Mo 02.02.2026 00:01 bis Mi 18.02.2026 23:59
- Abmeldung bis So 15.03.2026 23:59
Details
max. 20 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lehrende
Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert
- Dienstag 03.03. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 10.03. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 17.03. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 24.03. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 14.04. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 21.04. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 28.04. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 05.05. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 12.05. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 19.05. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 26.05. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 02.06. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 09.06. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 16.06. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 23.06. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
- Dienstag 30.06. 13:15 - 14:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Information
Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung
Das Konzept des Habitus nimmt in der Soziologie Bordieus eine Schlüsselstellung ein. Ihm kommt die Aufgabe zu, die Subjektebene mit der Gesellschaftsebene zu verklammern und verständlich zu machen, wie sich die Bildungsprozesse gesellschaftlicher und individuellen Strukturen wechseitig bedingen. Bourdieu ist sich dabei gewiss, dass der individuelle Habitus eines Menschen und erst recht der kollektive von Menschengruppen nichts ist, was einfach von Natur aus existiert, sondern sich immer erst empirisch bilden muss. Dieser Bildungsprozess beginnt im Leben eines jeden Menschen in der frühesten Kindheit. Die Frage lautet: Wie geschieht dies?Hier kommt nun das Konzept der Sozialisation ins Spiel. Es ist in der Soziologie, der empirischen wie theoretischen, nicht mehr wegzudenken. Denn in der Soziologie gibt es den epistemologischen Konsens, dass Strukturen aller Art nicht mehr ontologisch verstanden werden können. Vielmehr müssen sie prozesslogisch, also als empirisch gebildete, begriffen und ihren empirischen Bildungsprozessen einsichtig gemacht werden.Mit Blick auf die Habitustheorie Bourdieus ist von besonderem Interesse, wie die verschiedenen Subjektivitätsebenen des Habituskonzeptes (somatische Schemata, Schemata des Denkens, Handelns, Sprechens/Urteilens, Fühlens u.a.) und deren Entwicklung begriffen werden. An diese Fragestellung schließt sich eine weitere an, nämlich in welchen Dimensionen sich der Habitus der Mitglieder der modernen Gesellschaftsschichten unterscheidet und welche Ursachen diese Unterscheidungen haben. Der Reproduktion von Herrschaft widmet Bourdieu in diesem Zusammenhang besondere Aufmerksamkeit. Sie wird seiner Einschätzung nach durch das massive Beharrungsvermögen einer einmal gebildeten Habitusformation stark gestützt.Mit Blick auf die multiplen Krisen der modernen Gesellschaft drängt sich die Frage auf: Wie ist ein Transformationsprozess in Richtung ökologischer, sozialer wie kultureller Nachhaltigkeit möglich? Wie kann der scheinbare Hyperdeterminismus von Habitusformationen überwunden werden, wie können die erstarrten Formen gesellschaftlicher Herrschaft zum - um es mit Marx zu formulieren - Tanzen gebracht werden ? Oder, wenn wir diese Frage an einem Beispiel konkretisieren: Wie kann ein autozentrierter Mobilitätshabitus, auf individueller Ebene durch Sozialisation gebildet und auf gesellschaftlicher Ebene durch autozentrierte Verkehrsinfrastrukturen gefestigt, überwunden und in eine ökologisch nachhaltige und sozial, insbesondere mit Blick auf die Bewegungsbedürfnisse von Kindern, gerechtere Mobilitätskultur überführt werden, wenn sich ein einmal habitualisiertes Mobilitätsverhalten durch ein enormes Beharrungsvermögen auszeichnet?Neben dem schon erwähnten Mobilitätshabitus wird es im Rahmen dieses Seminares die Möglichkeit geben, sich auch mit anderen Habitualisierungsprozessen (z.B. im Bereich der digitalen Medienpraxis, der Ernährung oder des Konsums) zu befassen und am empirischen Material die Erklärungsmöglichkeiten wie Erklärungsgrenzen der Bourdieuschen Habitustheorie zu erörtern. Macht- und herrschaftssoziologische Fragestellungen werden dabei durchgängig zu berücksichtigen sein. In zwei bis maximal drei Sitzungen ist geplant, sich eingehender mit den "blinden Flecken" der Bourdieuschen Habitustheorie auseinanderzusetzen. Dies wird mit Bezug auf Erkenntnisse der anthropologischen und entwicklungspsychologischen Forschung geschehen, die die Seminarleitung präsentieren wird und mit den Seminarmitgliedern diskutieren möchte. Wie immer gilt: Eigene Ideen, Initiativen, Vorschläge sind willkommen.
Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel
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Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werden in der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)
Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werden in der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)
Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab
AaG= Anteil an Gesamtnote
1. Gruppenreferate (max. 30 Min.) inklusive Handout: 20 %
2. Gruppenprotokoll/kleine schriftliche Arbeiten: 30 %
3 Seminararbeit: 50% (ca. 10 bis max. 14 Seiten)
4. Regelmäßige Anwesenheit und aktives Mitdenken/MitarbeitenFür einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung müssen sämtliche Teilleistungen positiv absolviert werden.
1. Gruppenreferate (max. 30 Min.) inklusive Handout: 20 %
2. Gruppenprotokoll/kleine schriftliche Arbeiten: 30 %
3 Seminararbeit: 50% (ca. 10 bis max. 14 Seiten)
4. Regelmäßige Anwesenheit und aktives Mitdenken/MitarbeitenFür einen positiven Abschluss der Lehrveranstaltung müssen sämtliche Teilleistungen positiv absolviert werden.
Prüfungsstoff
Seminartexte, Seminarvorträge, im Seminar analysierte theoretische und empirische Materialien.
Literatur
Arte (2026), Die letzten Schilfboot-Fischer von Huanchaco. URL: https://www.arte.tv/de/videos/101382-000-A/die-letzten-schilfboot-fischer-von-huanchaco/
Bourdieu, Pierre (1979), Struktur, Habitus, Praxis, Frankfurt am Main.
Bourdieu, Pierre (1984), Das objektivierende Subjekt objektivieren, in: ders., Rede und Antwort, Frankfurt/M.: Suhrkamp, 1992, S. 219 – 223.
Bourdieu, Pierre (1989), Die feinen Unterschiede. Kritik der gesellschaftlichen Urteilskraft, Frankfurt/M.
Bourdieu, Pierre (1996), „Was bin ich?“ Ein Interview mit P. Bourdieu von Isabella Graw. URL: http://www.homme-moderne.org/societe/socio/bourdieu/entrevue/was.html
Bourdieu, Pierre (2001), „Körperliche Erkenntnis“ (Kap. 4), in: ders., Meditationen. Zur Kritik der scholastischen Vernunft, Frankfurt/M.: Suhrkamp, S. 165 – 209.
Bourdieu, Pierre (2010), Sozialer Sinn. Kritik der theoretischen Vernunft, Frankfurt/M.: Suhrkamp.
Fröhlich, Gerhard/ Rehbein, Boike (2014) (Hg.), Bourdieu-Handbuch : Leben - Werk – Wirkung. Sonderausgabe, Stuttgart/Weimar: Verlag J.B. Metzler
Krais, Beate/ Gebauer, Gunter (2015), Habitus, Bielefeld : transcript Verlag.
Krais, Beate (2011/12), Die männliche Herrschaft: ein somatisiertes Herrschaftsverhältnis, in: ÖZS. Österreichische Zeitschrift für Soziologie, Vol.36 (4), S. 33-50.
Koch, Thomas (2010), Macht der Gewohnheit? Der Einfluss der Habitualisierung auf die Fernsehnutzung, Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
Mühlhoff, Rainer (2018), Digitale Entmündigung und User Experience Design. Wie digitale Geräte uns nudgen, tracken und zur Unwissenheit erziehen, in: Leviathan - Berliner Zeitschrift Für Sozialwissenschaft 46 (4)
Schwerma, Klaus (2000), Stehpinkeln - die letzte Bastion der Männlichkeit? : Identität und Macht in einer männlichen Alltagshandlung, Bielefeld: Kleine.
Schwingel, Markus (1995), Bourdieu zur Einführung, Hamburg: Junius.
Sold, Karin (2013), Ein unvollendeter Aufarbeitungsprozess: Der Algerienkrieg im kollektiven Gedächtnis Frankreichs. URL: https://www.bpb.de/themen/europa/frankreich/505860/der-algerienkrieg/
Nassehi, Armin/Gerd Nollmann (Hg.) 2004: Bourdieu und Luhmann. Ein Theorienvergleich. Frankfurt/MainLinks
- https://www.derstandard.at/story/3000000306408/ein-social-media-verbot-haette-ich-der-politik-gar-nicht-zugetraut
- https://sz-magazin.sueddeutsche.de/leben-und-gesellschaft/glueck-zufriedenheit-lebensglueck-loslassen-jens-corssen-95848
- https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/soziale-medien-smartphones-sucht-e726890/
- https://www.sueddeutsche.de/kultur/dopamin-social-media-tiktok-gehirn-anna-lembke-li.3389050
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Mühlhoff, Rainer (2018), Digitale Entmündigung und User Experience Design. Wie digitale Geräte uns nudgen, tracken und zur Unwissenheit erziehen, in: Leviathan - Berliner Zeitschrift Für Sozialwissenschaft 46 (4)
Schwerma, Klaus (2000), Stehpinkeln - die letzte Bastion der Männlichkeit? : Identität und Macht in einer männlichen Alltagshandlung, Bielefeld: Kleine.
Schwingel, Markus (1995), Bourdieu zur Einführung, Hamburg: Junius.
Sold, Karin (2013), Ein unvollendeter Aufarbeitungsprozess: Der Algerienkrieg im kollektiven Gedächtnis Frankreichs. URL: https://www.bpb.de/themen/europa/frankreich/505860/der-algerienkrieg/
Nassehi, Armin/Gerd Nollmann (Hg.) 2004: Bourdieu und Luhmann. Ein Theorienvergleich. Frankfurt/MainLinks
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- https://sz-magazin.sueddeutsche.de/leben-und-gesellschaft/glueck-zufriedenheit-lebensglueck-loslassen-jens-corssen-95848
- https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/soziale-medien-smartphones-sucht-e726890/
- https://www.sueddeutsche.de/kultur/dopamin-social-media-tiktok-gehirn-anna-lembke-li.3389050
Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis
Letzte Änderung: Di 24.03.2026 15:07