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230129 WS Gesellschaftsdiagnosen: Genderwahn? - Die Abwehr von Gleichstellung in westlichen Gesellschaften (2018W)

Resistance to Gender Equality in Western Societies

4.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 23 - Soziologie
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Details

max. 35 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Mittwoch 03.10. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 10.10. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 17.10. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 24.10. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 31.10. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 07.11. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 14.11. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 21.11. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 28.11. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 05.12. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 12.12. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 09.01. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 16.01. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Mittwoch 23.01. 18:15 - 19:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 3, Rooseveltplatz 2, 1.Stock

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Obwohl es in aktuellen westlichen Gesellschaften wenig opportun erscheint, sich gegen die Gleichberechtigung von Mann und Frau auszusprechen, lässt sich in den letzten Jahren europaweit ein enormer Aufschwung der Abwehr und Ablehnung gleichstellungspolitischer Kämpfe wahrnehmen. Ausgehend von aktuellen "Gender-Debatten" des öffentlich medialen Diskurses bietet die Lehrveranstaltung eine tiefere Auseinandersetzung mit dahinterstehenden AkteurInnen und Ideologien. Anhand ausgewählter Beiträge werden Antifeminismus und Anti-Genderismus als neokonservative Protestformen ebenso kritisch analysiert, wie der neoliberale Gesellschaftsumbau und dessen Aneignung feministischer Leitbilder (Postfeminismus), in den diese Proteste eingebettet sind.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Neben Inputs durch die Lehrveranstaltungsleitung werden Inhalte zentral durch Lektüre der Pflichtliteratur vermittelt. Zu jeder Einheit ist ein Text vorbereitend zu lesen und eine Frage oder ein Kommentar (2 - 5 Sätze) dazu abzugeben. Texte sowie Fragen und Kommentare werden gemeinsam in den Einheiten diskutiert.
Zudem sind im Laufe des Semesters zwei Essays (je max. 3 Seiten) zu einer selbstgewählten Fragestellung zu verfassen.

Hinweis der SPL: bei Feststellung einer erschlichenen Teilleistung (Abschreiben, Plagiieren, Ghostwriting, etc.) muss die gesamte Lehrveranstaltung als geschummelt gewertet und als Antritt gezählt werden.

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- vorbereitendes Lesen der Pflichtliteratur und Verfassen von Fragen/Kommentaren dazu (40%)
- aktive Mitarbeit (30%)
- Verfassen von zwei Essays (je 15%)

Prüfungsstoff

Content of the lectures (will be available on the web), basic and selected specific scientific literature

Literatur

Wird in der ersten Einheit der Lehrveranstaltung bekanntgegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

in 505: BA T2 Workshop Gesellschaftsdiagnosen

Letzte Änderung: Mi 20.02.2019 14:08