Universität Wien

230145 KU M7 Exposé-Erstellung (2026S)

5.00 ECTS (2.00 SWS), SPL 23 - Soziologie
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

Zusammenfassung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").
An/Abmeldeinformationen sind bei der jeweiligen Gruppe verfügbar.

Gruppen

Gruppe 1

max. 10 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Montag 02.03. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Montag 16.03. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Montag 13.04. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Montag 27.04. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Montag 11.05. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Montag 08.06. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Ziel dieses Seminar ist es, Studierende bei der Erstellung eines Exposés für die Masterarbeit zu unterstützen. Es richtet sich sowohl an Studierende, die bereits klare Vorstellungen über das Thema ihrer Masterarbeit haben als auch an solche, die sich in einem früheren Stadium befinden. Angeraten ist jedoch, dass die Methodenmodule (quantitativ und qualitativ) sowie die Forschungsspezialisierung bereits belegt wurden. Es werden Grundlagen der Exposé-Erstellung erarbeitet: Eingrenzung und Formulierung der Fragestellung, Literaturrecherche, Forschungsdesign. Studierende haben die Möglichkeit, ihre Exposés bzw. ihre Forschungsvorhaben für die Masterarbeit zu präsentieren und zu diskutieren. Am Ende des Semesters soll ein Exposé stehen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Kleingruppenarbeiten, Textlektüre, individuelle Beratung, Feedback für Kolleg*Innen und Diskussion in der Großgruppe.

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Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

- Entwicklung und Präsentation einer Forschungsfrage und eines Forschungsdesigns (30 Punkte)
- Aktive Mitarbeit und Feedback zu Arbeiten der Kolleg/Innen (20 Punkte)
- Erstellung eines (vorläufigen) Exposés (50 Punkte)

Für die positive Beurteilung der Lehrveranstaltung sind 60 Punkte und die Erfüllung aller Teilleistungen erforderlich. Es besteht Anwesenheitspflicht.

Notenschlüssel
Note 1 90-100 Punkte
Note 2 81-89
Note 3 71-80
Note 4 60-70
Note 5 0-59

Literatur

Berger-Grabner, D. (2016). Wissenschaftliches Arbeiten in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Hilfreiche Tipps und praktische Beispiele. Wiesbaden: Springer.

Creswell, J. W. (2017). Research design: Qualitative, quantitative, and mixed methods approaches. London: Sage Publications.

Ebster, C. & Stalzer, L. (2013). Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Wien: Facultas.

Esselborn-Krumbiegel, H. (2017). Richtig wissenschaftlich schreiben: Wissenschaftssprache in Regeln und Übungen. Paderborn: Schöningh.

Leuze, K. & von Unger, H. (2015). Wissenschaftliches Arbeiten im Soziologiestudium. Paderborn: Fink.

Weitere Literatur wird in der Vorlesung bekanntgegeben.

Gruppe 2

max. 10 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Freitag 13.03. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Freitag 27.03. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Freitag 24.04. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Freitag 15.05. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Freitag 29.05. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Freitag 12.06. 09:45 - 13:00 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 1, Rooseveltplatz 2, 1.Stock

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

In diesem Seminar erlernen Sie die Grundlagen der Exposé-Erstellung. Sie haben die Möglichkeit die vielfältigen Varianten Ihrer zukünftigen Master-Arbeit zu diskutieren und zu planen. In einem Wechselspiel aus Inputs und Peer-Diskussionen entwickeln Sie Ihr Exposé . Im Seminar werden wesentliche Aspekte wissenschaftlichen Arbeitens diskutiert: Themenwahl und Formulierung der Fragestellung, Literaturrecherche, Regeln des Zitierens, Bedeutung von Theorien und Methoden in der Soziologie, forschungsethische Gesichtspunkte. Sie haben die Möglichkeit Ihr Forschungsvorhaben für die Master-Arbeit in einem wertschätzenden Rahmen zu präsentieren. Am Ende des Semesters soll idealerweise ein Exposé stehen.

Ziel dieses Seminar ist es, Sie bei der Erstellung eines Exposés für die Masterarbeit zu unterstützen. Es richtet sich sowohl an Studierende, die bereits klare Vorstellungen ihrer Masterarbeit haben als auch an solche, die sich in einem früheren Stadium befinden. Angeraten ist jedoch, dass die Methodenmodule (quantitativ oder qualitativ) sowie die Forschungsspezialisierung bereits belegt wurden. In diesem Seminar wird der Schwerpunkt auf quantitative empirische Forschungsvorhaben liegen.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Es handelt sich um eine prüfungsimmanente LV mit den üblichen Anforderungen: regelmäßige und aktive Teilnahme an der LV sowie durchgehende, engagierte Auseinandersetzung mit den LV-Inhalten.

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Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Mindestanforderungen:

Durchgehende Anwesenheit sowie die Erbringung folgender Teilleistungen:
- aktive Mitarbeit (Teamarbeit, Diskussionsbeiträge)
- Präsentation/en
- Abgabe eines Exposés

Beurteilungsmaßstab:
- Präsentation eines vorläufigen Exposés: 25 Punkte
- Beteiligung in den Diskussionsphasen (konstruktive Beiträge und Engagement bei der Besprechung der Präsentationen): 25 Punkte
- Abgabe des Exposés: 50 Punkte (vorgegebener/vereinbarter Abgabetermin ist einzuhalten)

Die Mindestanforderung für eine positive Beurteilung ist die Erfüllung ALLER Teile. Weiters sind für eine positive Beurteilung 60 Punkte erforderlich.

Im Seminar besteht Anwesenheitspflicht, es darf max. 1 Einheit versäumt werden.

Notenschlüssel:

1 (sehr gut) 100-90 Punkte
2 (gut) 89-81 Punkte
3 (befriedigend) 80-71 Punkte
4 (genügend) 70-60 Punkte
5 (nicht genügend) 59-0 Punkte

Prüfungsstoff

Inhalte des Vortrags und der Diskussionen

Literatur

Berger-Grabner, D. (2016). Wissenschaftliches Arbeiten in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften: Hilfreiche Tipps und praktische Beispiele. Wiesbaden: Springer.
Creswell, J. W. (2017). Research design: Qualitative, quantitative, and mixed methods approaches. London: Sage Publications.
Ebster, C. & Stalzer, L. (2013). Wissenschaftliches Arbeiten für Wirtschafts- und Sozialwissenschaftler. Wien: Facultas.
Esselborn-Krumbiegel, H. (2017). Richtig wissenschaftlich schreiben: Wissenschaftssprache in Regeln und Übungen. Paderborn: Schöningh.
Leuze, Kathrin; von Unger, Hella (2015): Wissenschaftliches Arbeiten im Soziologiestudium. Paderborn: Fink, utb
Wolfberger, Judith (2010) Frei geschrieben. Mut, Freiheit und Strategie für wissenschaftliche Abschlussarbeiten. (3.Auflage) Wien, Köln, Weimar: Böhlau.

Gruppe 3

max. 10 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch
Lernplattform: Moodle

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

  • Mittwoch 11.03. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 18.03. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 25.03. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 15.04. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 22.04. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 29.04. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 06.05. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 13.05. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 20.05. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 27.05. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 03.06. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 10.06. 08:00 - 09:30 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
  • Mittwoch 24.06. 08:00 - 11:15 Seminarraum H10, Rathausstraße 19, Stiege 2, Hochparterre

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Das Exposé-Masterarbeitsseminar richtet sich an Studierende, die an ihrer Masterarbeit zu arbeiten beginnen bzw. schon mit ihrem Exposé beschäftigt sind (insbesondere - aber nicht ausschließlich - in den Themenbereichen Migration und Diversität sowie interpretativer Sozialforschung). Ziel des Seminars ist es, je nach aktuellem Stand der eigenen Arbeit (d.h. von Beginn der Überlegungen ad Themenfindung, der verschiedenen Stadien der Erarbeitung bis hin zum Abschluss des Exposés) vielfältige Unterstützung (z.B. Diskussion des Forschungsinteresses, Besprechung theoretischer und methodischer Fragen, Begleitung in Schreibphasen) zu erfahren. Die TeilnehmerInnen werden sich in (sog. peer-mentoring) Kleingruppen auch außerhalb des Seminarkontextes treffen, um einander Feedback zu geben.

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Verschriftlichung des eigenen Forschungsfortschrittes während des Semesters (Seminararbeit); Präsentation im Seminar auf schriftlicher Basis; aktive Beteiligung an Diskussionen und peer group sowie schriftliches Feedback zu den Präsentationen der Studienkolleg*innen.

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Hinweis der SPL Soziologie:
Die Lehrveranstaltungsleitung kann eine Regelung über das Ausmaß der Anwesenheitspflicht festlegen. Für Studierende besteht kein grundsätzliches Recht auf einen festgelegten Anteil erlaubter Abwesenheit, unabhängig von den Gründen. Die Einhaltung der Anwesenheitspflicht ist eine Mindestanforderung für eine positive Beurteilung. Wenn Studierende aus wichtigen Gründen an Lehreinheiten nicht teilnehmen können und/oder wenn krankheitsbedingt Teilleistungen nicht erbracht werden konnten, kann die Lehrveranstaltungsleitung Ersatzleistungen einräumen.
In Hinblick auf An- und Abmeldung zu (bzw. den Abbruch von) prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen gilt § 10 des studienrechtlichen Satzungsteils.
Alle Teilleistungen müssen erbracht werden, um eine positive Beurteilung erlangen zu können.
Führt das Ergebnis der zentralen schriftlichen Teilleistung dazu, dass eine negative Beurteilung der gesamten prüfungsimmanenten Lehrveranstaltung droht, wird eine Verbesserungsmöglichkeit eingeräumt. Die Kriterien sowie eine angemessene Frist für die Verbesserung werdenin der Lehrveranstaltungbekannt gegeben.
Im Zuge der Beurteilung kann eine Plagiatssoftware (Turnitin) zur Anwendung kommen.
Zur Sicherung der guten wissenschaftlichen Praxis kann die Lehrveranstaltungsleitung ein mündliches Nachfragen zur Plausibilisierung vorsehen. Studierende haben dabei eine Mitwirkungspflicht. Eine erschlichene Leistung (Plagiat, Schummeln etc.) wird auf dem Sammelzeugnis als solche ausgewiesen (Eintragung eines "X") und zählt als Prüfungsantritt.
Die Verwendung von KI-Tools ist nur dann erlaubt, wenn dies von der Lehrveranstaltungsleitung explizit vorgesehen ist. Jede Verwendung von KI ist zu dokumentieren, und die Guidelines der Universität Wien zum Umgang mit Künstlicher Intelligenz (KI) in der Lehre sind zu beachten: https://phaidra.univie.ac.at/detail/o:2092606
Wurde eine Teilleistung erschlichen, d.h. es wurde etwa bei einer Prüfung oder einem Test geschummelt, bei einer schriftlichen Arbeit plagiiert, KI missbräuchlich oder undokumentiert verwendet oder die Unterschrift auf Anwesenheitslisten gefälscht, wird die gesamte Lehrveranstaltung als "nicht beurteilt" gewertet und entsprechend erfasst. Diese und weitere Bestimmungen finden sich im studienrechtlichen Satzungsteil: https://satzung.univie.ac.at/studienrecht/.
Studierende, die eine prüfungsimmanente Lehrveranstaltung bereits dreimal negativ absolviert haben und sich für einen vierten Antritt anmelden wollen, kontaktieren bitte die StudienServiceStelle Soziologie während der Anmeldephase (vgl. Zusatzinformation "Dritte Wiederholung bei prüfungsimmanenten Lehrveranstaltungen": https://soziologie.univie.ac.at/info/pruefungen/#c56313)

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

1. Konstruktive und kontinuierliche Diskussionsbeiträge, Mitarbeit im Seminar (30% der Note).
2. Referat zum Stand der eigenen Arbeit auf schriftlicher Basis innerhalb einer Arbeitsgruppe und Peer-Feedback (40% der Note).
3. Die Seminararbeit besteht aus einer Darstellung incl. Reflexion des eigenen Arbeitsfortschrittes im Laufe des Semesters (30 % der Note).

Prüfungsstoff

Mindestanforderung: Jede der o.g. Teilleistungen muss positiv absolviert werden, um das Seminar abzuschließen; es besteht Anwesenheitspflicht (max. zwei Einheiten fehlen ist gestattet).
Diskussionsbeiträge, Referat zum eigenen Masterarbeit-Projekt, Seminararbeit

Literatur

Literatur wird entsprechend der Diskussionen laufend bekannt gegeben.

Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Di 24.03.2026 14:46