Universität Wien FIND

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230151 SE Lektüreseminar: Emotionen und Geschlecht (2016S)

2.00 ECTS (1.00 SWS), SPL 23 - Soziologie
Prüfungsimmanente Lehrveranstaltung

An/Abmeldung

Hinweis: Ihr Anmeldezeitpunkt innerhalb der Frist hat keine Auswirkungen auf die Platzvergabe (kein "first come, first served").

Details

max. 25 Teilnehmer*innen
Sprache: Deutsch

Lehrende

Termine (iCal) - nächster Termin ist mit N markiert

Anwesenheitspflicht bei der Vorbesprechung!

Dienstag 01.03. 12:30 - 13:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock (Vorbesprechung)
Dienstag 05.04. 09:00 - 10:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Dienstag 12.04. 09:00 - 10:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Dienstag 26.04. 09:00 - 10:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Dienstag 10.05. 09:00 - 10:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Dienstag 31.05. 09:00 - 10:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock
Dienstag 14.06. 09:00 - 10:45 Inst. f. Soziologie, Seminarraum 2, Rooseveltplatz 2, 1.Stock

Information

Ziele, Inhalte und Methode der Lehrveranstaltung

Inhalt:
Die Entgegensetzung von Rationalität und Emotionen gehört zu den grundlegenden Unterscheidungen, die zur Charakterisierung und Erklärung von Handlungen verwendet werden. Die Unterscheidung ist eng mit Vorstellungen über Geschlecht verbunden. In der Lehrveranstaltung werden nach einer Klärung, was Emotionen sind, unterschiedliche Ansätze und Perspektiven kennen gelernt und diskutiert. Ziel ist es, anhand von ausgewählten Texten eine genaueres Verständnis von Emotionen und ihre Bedeutung in Bezug auf Geschlecht zu bekommen.
Methode:
Alle Texte werden von allen gelesen und exzerpiert, sodass der Inhalt präsent ist und diskutiert werden kann. Am Ende des Semesters ist eine Reflexion zu einer selbst gewählten Fragestellung aus dem Inhalt des Seminars abzugeben. Die Texte sind zu Beginn des Seminars in einem Reader in Facultas/NIG erhältlich

Art der Leistungskontrolle und erlaubte Hilfsmittel

Mindestanforderungen und Beurteilungsmaßstab

Anforderungen für den Zeugniserwerb:
Inhalte der Texte referieren können. Dazu ist die Erstellung eines Exzerpts des Textes notwendig. Mitarbeit in Form von Rekonstruktion des Inhalts, Fragen und Diskussionsbeiträgen; schriftliche Vorschläge zu Diskussionspunkten bei jedem Text. Abschließend eine kurze Reflexionsarbeit von ca. fünf Seiten.
Für die Gesamtbeurteilung zählen
Exzerpte 30 %,
Mitarbeit 40 %
und Rexflexionsarbeit 30 %.
Höchstens zwei Unterrichtsstunden dürfen versäumt werden.

Prüfungsstoff

Literatur


Zuordnung im Vorlesungsverzeichnis

Letzte Änderung: Mo 07.09.2020 15:39